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Ladekonzepte und Ladelösungen für Ihre Flotte

Während die Elektromobilität auf dem Weg zur neuen Normalität ist, wird der Aufbau einer bedarfsgerechten und rechtssicheren Ladeinfrastruktur für viele Unternehmen zur Herausforderung. Unsicherheiten auf technischer, administrativer oder operativer Seite erfordern Experten mit Weitblick und Erfahrung.

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Ladekonzepte und Ladelösungen für Ihre Flotte

Während die Elektromobilität auf dem Weg zur neuen Normalität ist, wird der Aufbau einer bedarfsgerechten und rechtssicheren Ladeinfrastruktur für viele Unternehmen zur Herausforderung. Unsicherheiten auf technischer, administrativer oder operativer Seite erfordern Experten mit Weitblick und Erfahrung.

Vorteile für Sie und für Ihre Kunden

Das immense Potential moderner Ladestationen birgt zahlreiche Vorteile für kleine, mittelständische und große Unternehmen. So können z. B. die Gastronomie, Hotellerie oder Einzelhandel durch Ladestationen auf Kundenparkplätzen die Bindung zu ihren Kundinnen und Kunden fördern. Für Fuhrpark- und Facility Manager kann die Bereitstellung von Ladeinfrastruktur auf Mitarbeiterparkplätzen besonders interessant sein. In der Immobilienwirtschaft können Architekten und Hausbesitzer Immobilien durch Ladestationen aufwerten. Unser Expertenteam fährt selbst voll elektrisch und kennt sich im Alltag bestens in der Praxis aus.

Ob kleines oder großes Unternehmen: Auch Ihr Fuhrpark wird sich elektrifizieren. Wir stehen Ihnen mit unserem Experten Team mit Beratung und Fachwissen konzeptionell und operativ zur Verfügung. Die richtigen Lösungen, die passenden Förderungen – zukunftsgewandt und rechtssicher für ein ganzheitliches Green-Fleet-Konzept!

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  2. Check der rechtlichen und technischen Bedingungen bei Ihnen vor Ort
  3. Unabhängige Beratung und Prüfung von Fördermöglichkeiten durch unsere Experten
  4. emobicon bietet Ihnen die passende Lösung und setzt diese für Sie um

Häufige Fragen zum Thema Ladelösungen für Unternehmen

Was ist eine Ladeinfrastruktur und wie sollte sie geplant werden?

Ladeinfrastruktur für UnternhemenBei Elektrofahrzeugen spielt neben der erforderlichen Antriebstechnik die Ladeinfrastruktur eine zentrale Rolle. Aus Sicht des Nutzers ist es entscheidend, ob er die im Fahrzeug verbauten Batterien problemlos aufladen kann. Bei der Ladeinfrastruktur geht es also nicht nur um die Anzahl und Verteilung der notwendigen Ladesäulen mit den entsprechenden Ladepunkten. Es geht auch darum, dem Verbraucher ein benutzerfreundliches System zur Verfügung zu stellen. Dieses zeichnet sich durch einen ungehinderten Zugang, angemessene Ladezeiten und ggf. ein einfach zu handhabendes Bezahlsystem aus.

Bei der Planung einer Ladeinfrastruktur ist zunächst zu überlegen, welche Fahrzeugtypen mit welchen Ladetechnologien und welchem Nutzerverhalten zu erwarten sind. Erst daraus lassen sich die Anforderungen an die Ladeinfrastruktur ableiten. Bei der Planung einer Ladeinfrastruktur sind daher folgende Punkte zu beachten

Welche Fahrzeugtypen sollen geladen werden?

Fuhrpark ElektroautosAbhängig von der Anzahl der bereits vorhandenen und der in absehbarer Zeit zu ersetzenden Fahrzeuge ist die Anzahl und Kapazität der zu errichtenden Ladepunkte zu berechnen. Dabei ist einerseits die Anzahl der Elektrofahrzeuge, andererseits aber auch deren Batterie- und Ladekapazität zu berücksichtigen, um angemessene Ladezeiten zu erreichen.

Sollen hauptsächlich Firmenfahrzeuge geladen werden?

Elektro-NutzfahrzeugWann und mit welcher Technik müssen diese geladen werden, um einen reibungslosen Betriebsablauf zu gewährleisten?
Wenn die Firmenfahrzeuge nach Betriebsschluss auf dem Firmengelände abgestellt werden und dort bis zum nächsten Morgen geladen werden können, reichen in der Regel AC-Ladelösungen mit einer Ladeleistung von 11 kW aus. Dabei ist auf eine ausreichende Anzahl von Ladepunkten zu achten. Wenn z.B. jedes Fahrzeug nur alle zwei Tage geladen werden muss, reicht es aus, halb so viele Ladepunkte zu installieren, wie Fahrzeuge vorhanden sind. Müssen die Fahrzeuge jedoch während des normalen Arbeitsalltags aufgeladen werden, sollte über eine Schnelladelösung mit mindestens 22 kW Ladeleistung nachgedacht werden.

Sollen auch Kunden / Mieter / Lieferanten Ihre Ladeinfrastruktur nutzen können?

Fuhrpark ElektroautosMöchten Sie Ihre Ladeinfrastruktur in Zeiten, in denen Sie sie nicht selbst nutzen, der Öffentlichkeit zugänglich machen? Damit generieren Sie zusätzliche Einnahmen, die helfen, die Amortisationszeit Ihrer Ladeinfrastruktur zu verkürzen und schaffen gleichzeitig ein positives Image für Ihr Unternehmen. Zudem können für öffentlich zugängliche Ladepunkte in der Regel höhere staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden und die Stromkosten können durch die mögliche Geltendmachung der THG-Quote deutlich reduziert werden.

Ist die Stromversorgung für Elektrofahrzeuge ausreichend?

Strom für ElektroautosTrotz des gleichen Grundprinzips gibt es große Unterschiede zwischen herkömmlichen elektrischen Verbrauchern im Haushalt und der elektrischen Energieversorgung eines Elektrofahrzeugs, die schnell die Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung und großzügigen Auslegung deutlich machen.

Während z.B. für den Betrieb einer Waschmaschine keine besonderen Vorkehrungen getroffen werden müssen, sind für den Ladevorgang eines Elektrofahrzeugs besondere Anforderungen zu berücksichtigen. Die Waschmaschine hat zwar einen hohen Stromverbrauch, nutzt dieses Potenzial aber nur für eine relativ kurze Zeit, um das Wasser zu erwärmen. Das Elektrofahrzeug benötigt während des Ladevorgangs, der mehrere Stunden dauern kann, eine sehr hohe elektrische Leistung. Entsprechend muss die Ladeinfrastruktur ausgelegt sein.

Nicht nur im privaten, sondern auch im öffentlich zugänglichen Bereich muss ein sicheres, unbeaufsichtigtes Laden über mehrere Stunden gewährleistet sein. Das Potenzial des vorhandenen Netzanschlusses kann bereits durch das gleichzeitige Laden mehrerer Elektrofahrzeuge ausgeschöpft werden. Daher ist beim Anschluss einer Ladestation darauf zu achten, dass gleichzeitig der Hausanschluss für den zusätzlichen Strombedarf ausreicht. Eine Verstärkung oder Erweiterung des Hausanschlusses für die Versorgung von Elektrofahrzeugen kann erforderlich sein, ist aber der Installation eines Lademanagementsystems vorzuziehen.

Was regelt ein Lastmanagementsystem?

LastmanagementAlternativ oder zusätzlich zu einem stärkeren Netzanschluss kann ein sogenanntes Lastmanagementsystem, auch Lademanagementsystem oder Leistungsmanagementsystem genannt, installiert werden. Ein solches Energiemanagementsystem ermöglicht es, verschiedene Parameter der Ladevorgänge zu definieren, wie z.B. die maximale Leistung oder die Priorität der Ladevorgänge.

Ein Lastmanagementsystem kann dazu beitragen, kostspielige Lastspitzen zu vermeiden oder zu reduzieren oder die Notwendigkeit eines Netzausbaus oder einer Verstärkung der Netzanbindung, insbesondere in großen Gebäuden, zu vermeiden. Bei mehreren gleichzeitigen Ladevorgängen hilft der Einsatz eines Energiemanagementsystems, eine Überlastung der elektrischen Anlage zu vermeiden. Ein Lastmanagementsystem reduziert die gleichzeitigen Leistungsspitzen und damit die Anforderungen an die Dimensionierung der Anlage. Der Einsatz empfiehlt sich insbesondere in Gebäuden mit mehreren Nutzern, z.B. in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses, um eine kostenintensive Dimensionierung des Netzanschlusses und der Elektroinstallation für eine selten benötigte Leistungsspitze zu vermeiden.

Bei Anschlüssen, die nicht nur nach der bezogenen Energiemenge, sondern auch nach der maximal benötigten Leistung (Leistungspreis und Arbeitspreis) abgerechnet werden (Pflicht bei Bezug > 100.000 kWh/a), ist ein Leistungsmanagement besonders sinnvoll. Damit kann verhindert werden, dass Elektrofahrzeuge zu einem Zeitpunkt laden, zu dem ohnehin eine Leistungsspitze durch andere, nicht gesteuerte Verbraucher auftritt. Vielmehr sollten die Elektrofahrzeuge dann geladen werden, wenn die Last durch ungesteuerte Verbraucher gering ist.

Je nach Anzahl der Elektrofahrzeuge und deren Strombedarf kann es auch sinnvoll sein, dass nicht alle Fahrzeuge gleichzeitig laden und gemeinsam eine hohe Lastspitze haben. Netzbetreiber bieten reduzierte Netzentgelte für Ladestationen an, wenn diese als steuerbare Verbraucher deklariert werden (siehe §14a EnWG). Details sind mit dem Netzbetreiber abzustimmen. Die Anmeldung erfolgt häufig direkt über den Elektroinstallateur. Gleichzeitig kann das Energiemanagement genutzt werden, um die Nutzung erneuerbarer Energien zu verbessern. Gegebenenfalls sollte eine Einbindung in ein Hausenergiemanagementsystem (HEMS) zur Integration aller relevanten Geräte und Systeme (über einen globalen Kommunikationsstandard wie EEBUS / Modbus), u.a. zur Eigennutzung von Solarstrom, vorgesehen werden.

Gibt es Förderungen für Ladeinfrastruktur?

Finanzielle AspekteBund, Länder und teilweise auch Kommunen haben bereits vor Jahren begonnen, Elektromobilität zu fördern. Dies gilt nicht nur für Elektroautos, sondern insbesondere auch für die notwendige Ladeinfrastruktur. So gibt es beispielsweise Förderungen für Wallboxen, Ladesäulen aber auch Förderungen für die Anpassung des Netzanschlusses an die notwendige Kapazität. Da das Thema Förderungen jedoch sehr komplex ist und stark von den individuellen Voraussetzungen abhängt, nutzen Sie unseren Fördermittelservice. Unser Förderservice unterstützt Sie bei der Auswahl der richtigen Förderung für Ihre Ladeinfrastruktur, bei der Antragstellung sowie bei der Erstellung der notwendigen Unterlagen.

Mit Ladeinfrastruktur und THG-Quote Geld verdienen?

THG-QuoteGemeinsam treiben wir die Elektromobilität voran und machen den Verkehrssektor grüner. Während Sie mit Ihrem Elektroauto umweltfreundlich durchstarten und Treibhausgasemissionen einsparen, bündeln Dienstleister alle THG-Quoten von öffentlich zugänglichen Ladesäulen. Durch die Bündelung mehrerer THG-Quoten können bessere Konditionen beim Verkauf an Mineralölunternehmen erzielt werden. Dies kann sowohl auf Fahrzeugebene erfolgen, wobei pauschale kWh-Mengen pro Fahrzeug angenommen werden, als auch für den an öffentlichen Ladesäulen verkauften Strom. In diesem Fall werden die tatsächlich entnommenen kWh-Mengen angerechnet, als THG-Quote vermarktet und können so die Amortisation der oft recht teuren Ladeinfrastruktur in der Regel deutlich reduzieren. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Was kostet eine Ladestation für Elektroautos?

Ladestation KostenFür die Installation einer privaten Ladestation müssen Sie je nach Ladeleistung und individuellen Gegebenheiten vor Ort mit Kosten zwischen ca. 800 und 2.000 Euro rechnen.

Für eine gewerblich genutzte Ladesäule, die vielleicht auch öffentlich zugänglich sein soll, ist eine Preisangabe leider nicht so einfach möglich. Hier kommt es z.B. darauf an, wie der vorhandene Netzanschluss dimensioniert ist, welche Ladeleistung benötigt wird und ob die Ladesäule eichrechtskonform sein soll. Bei Interesse sprechen Sie uns einfach an, wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre gewerbliche Ladeinfrastruktur.

DC-Ladestation und AC-Ladestation - was ist der Unterschied?

THG-Quote für LadesäulenEs gibt eine große Auswahl an Ladestationen auf dem Markt. Sie lassen sich im Wesentlichen in zwei Kategorien einteilen: DC- und AC-Ladestationen. Aber sind AC- oder DC-Ladestationen besser?

Beim Laden mit Wechselstrom (AC) erreichen viele Autos nur 3,7 kW (z.B. Nissan Leaf) oder 11 kW (z.B. Hyundai Kona). Gleichstrom-Ladestationen beginnen bei einer Ladeleistung von 22 kW und ermöglichen auch für diese Fahrzeuge das Aufladen mit deutlich höheren Leistungen. Fast alle E-Fahrzeuge, auch E-Busse oder E-Transporter, können mit Gleichstrom geladen werden.

Wer viel und lange mit wenigen Stopps unterwegs ist, ist mit einer DC-Schnellladestation gut beraten. Denn zahlreiche Typen von E-Fahrzeugen können mit hoher Leistung in sehr kurzer Zeit aufgeladen werden. An Autobahntankstellen findet man daher häufig DC-Ladestationen. Für Kurzstreckenfahrer und bei längeren Standzeiten (z.B. über Nacht zu Hause) sind AC-Ladestationen in der Regel die bessere Wahl.

Warum ist eine DC-Ladestation / Schnellladesäule schneller als eine AC-Ladestation?

DC-LadestationSchneller laden – mit Gleichstrom. Jede Batterie, auch die eines Elektroautos, ist eine Gleichstromquelle (DC). Das Laden einer Gleichstrombatterie mit einer Gleichstrom-Ladestation ist nicht nur logisch, sondern hat auch echte Vorteile gegenüber dem Laden mit Wechselstrom: eine mögliche höhere Effizienz und die damit verbundene Zeitersparnis an der DC-Ladestation.

Das Combined Charging System (CCS) ist der in der EU und in Deutschland verwendete Standard für das Laden mit Gleichstrom an einer DC-Ladesäule. Ein Transformator wandelt den Wechselstrom aus der Steckdose in Gleichstrom um. Umgangssprachlich spricht man auch von einer CCS-Ladestation. Es gibt aber auch den CHAdeMO-Anschluss aus Japan und das Supercharger-System von Tesla für das Laden mit Gleichstrom.

Was sind die Vorteile einer DC-Wallbox?

Wenn Sie nach dem Motto “Zeit ist Geld” leben, können Sie mit einer DC-Ladestation viel Geld sparen. Mit einer DC-Ladestation können Sie Ihr Auto je nach Ladeleistung der DC-Ladestation 10, 20 oder sogar 50 Mal schneller aufladen als mit einer normalen Haushaltssteckdose. Dabei wird der Strom direkt in die Batterie eingespeist.

Das Ladegerät im Elektroauto, das den Wechselstrom in Gleichstrom umwandelt, entfällt, da dieser Vorgang dank CCS direkt in der DC-Ladestation stattfindet. Dadurch wird das Laden technisch einfacher und es können deutlich höhere Leistungen übertragen werden. Eine DC-Wallbox der 24-50 kW-Klasse kann in nur einer Stunde bis zu 200 km Reichweite aufladen. Ein echtes Plus für Langstreckenfahrer, aber auch für Autovermieter, E-Taxis und andere Fahrzeuge mit hoher Kilometerleistung.

Wo werden DC-Wallboxen eingesetzt?

Neben Parkplätzen an Autobahnen und Schnellstraßen werden DC-Ladestationen häufig in modernen Autohäusern oder in Unternehmen mit vielen Dienstfahrzeugen eingesetzt. Aber auch immer mehr Städte und Gemeinden bieten ihren Einwohnern und Besuchern innovative Schnellladestationen an. So können Elektroautofahrer zeitsparend und bequem während eines Geschäftstermins, im Einkaufszentrum oder im Café ihr Auto aufladen.

Was kostet eine DC-Ladestation?

DC-Wallboxen werden derzeit vor allem im öffentlichen Raum oder auf Firmengeländen installiert. Inzwischen gibt es aber auch erste Modelle für den Hausgebrauch. Die Anschaffungskosten sind allerdings noch sehr hoch und liegen oft im fünfstelligen Bereich. Für private Nutzer ist das in den meisten Fällen noch zu teuer. Für gewerbliche Nutzer kann sich die Investition aber durchaus lohnen: Wenn zum Beispiel der Lieferwagen in der Mittagspause oder beim Beladen so weit aufgeladen wird, dass der nächste Kunde erreicht werden kann, ist die Anschaffung einer Schnellladesäule durchaus eine Überlegung wert.

Wie können Ladelösungen in das bestehende Energiekonzept eines Unternehmens integriert werden?

Die Integration von Ladelösungen in das bestehende Energiekonzept eines Unternehmens ist ein wichtiger Schritt, um die Effizienz und Nachhaltigkeit des Unternehmens zu verbessern. Hier sind einige Schritte, die Unternehmen bei dieser Integration befolgen können:

  1. Energiebedarf bewerten: Zuerst muss das Unternehmen den Energiebedarf der Ladelösungen abschätzen. Dies hängt von der Anzahl der Elektrofahrzeuge, der durchschnittlichen Nutzung und den Ladekapazitäten der Fahrzeuge ab.
  2. Lastmanagement prüfen: Ein Lastmanagementsystem ist wichtig, um die Energieeffizienz zu maximieren und Überlastungen des Stromnetzes zu vermeiden. Dieses System verteilt die zur Verfügung stehende Leistung dynamisch auf die angeschlossenen Ladestationen und passt die Ladeleistung je nach Bedarf an.
  3. Energiespeicherung berücksichtigen: Durch die Verwendung von Energiespeichersystemen, wie z.B. Batterien, können Unternehmen Energie speichern, wenn sie günstig ist (z.B. während Spitzenzeiten von erneuerbaren Energien) und dann nutzen, wenn sie benötigt wird.
  4. Erneuerbare Energien nutzen: Unternehmen können Ladelösungen in ihr Energiekonzept integrieren, indem sie erneuerbare Energien nutzen. Photovoltaik-Anlagen oder Windkraft können dazu beitragen, die Energie zu liefern, die für das Laden von Elektrofahrzeugen benötigt wird.
  5. Smart Grid-Technologien einsetzen: Diese Technologien ermöglichen eine bidirektionale Kommunikation zwischen den Ladelösungen und dem Stromnetz. Dadurch kann das Unternehmen den Energieverbrauch optimieren und gleichzeitig zur Stabilität des Stromnetzes beitragen.

Die erfolgreiche Integration von Ladelösungen in das bestehende Energiekonzept eines Unternehmens erfordert eine sorgfältige Planung und Berücksichtigung verschiedener Aspekte. Es ist ratsam, dass Unternehmen Fachleute konsultieren, um die bestmögliche Lösung für ihre spezifischen Bedürfnisse zu finden.

Wie kann ein Unternehmen von Ladelösungen profitieren und welche Kostenersparnisse können erzielt werden?

Unternehmen können in vielerlei Hinsicht von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge profitieren. Nachfolgend einige der wichtigsten Vorteile und Einsparpotenziale:

1. Umweltfreundliche und nachhaltige Geschäftspraktiken

Mit der Installation von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge setzen Unternehmen ein starkes Zeichen für umweltfreundliches und nachhaltiges Handeln. Dies kann das Unternehmensimage verbessern und zu einer positiven Wahrnehmung in der Öffentlichkeit führen.

2. Kosteneinsparungen durch den Betrieb von Elektrofahrzeugen

Elektrofahrzeuge haben in der Regel niedrigere Betriebskosten als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Sie verbrauchen weniger Energie pro gefahrenem Kilometer und die Wartungskosten sind oft geringer, da sie weniger mechanische Teile haben. Mit einer eigenen Ladeinfrastruktur können Unternehmen diese Vorteile voll ausschöpfen.

3. Steuervorteile und staatliche Förderung

In vielen Ländern gibt es steuerliche Vorteile und staatliche Förderungen für Unternehmen, die in Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge investieren. Dies kann die anfänglichen Kosten für die Installation von Ladestationen erheblich reduzieren.

4. Attraktivität als Arbeitgeber

Unternehmen, die Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge anbieten, können für potenzielle Mitarbeiter attraktiver sein, insbesondere für solche, die Wert auf Nachhaltigkeit legen. Es kann auch ein Anreiz für Mitarbeiter sein, auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen.

5. Einnahmen durch Ladeangebote

Unternehmen können durch das Angebot von Ladeservices für Kunden, Mitarbeiter und die Öffentlichkeit zusätzliche Einnahmen generieren. Mit der richtigen Preisstrategie können die Betriebskosten der Ladestationen gedeckt und zusätzliche Gewinne erzielt werden.

6. Verbesserung der Energieeffizienz

Moderne Ladesysteme bieten häufig Funktionen für ein intelligentes Energiemanagement. Sie können z.B. so eingestellt werden, dass vor allem zu Zeiten mit günstigen Stromtarifen geladen wird. Dies kann zu erheblichen Energiekosteneinsparungen führen.

Insgesamt können Ladelösungen für Elektrofahrzeuge erhebliche Vorteile und Kosteneinsparungen für Unternehmen bieten. Es ist jedoch wichtig, eine Lösung zu wählen, die am besten zu den spezifischen Bedürfnissen und Zielen des Unternehmens passt.

Welche Rolle spielt die Skalierbarkeit von Ladelösungen für Unternehmen?

Die Skalierbarkeit von Ladelösungen spielt eine entscheidende Rolle für Unternehmen, insbesondere in Hinblick auf das Wachstum und die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Sie ermöglicht es, die Ladeinfrastruktur flexibel an verändernde Bedingungen und Anforderungen anzupassen.

  1. Anpassung an Unternehmenswachstum: Wenn ein Unternehmen wächst und mehr Mitarbeiter einstellt, die Elektrofahrzeuge nutzen, oder wenn es seine Flotte von Elektrofahrzeugen erweitert, muss es in der Lage sein, die Anzahl der Ladepunkte entsprechend zu erhöhen. Eine skalierbare Ladelösung ermöglicht es dem Unternehmen, zusätzliche Ladepunkte ohne größere Umstände hinzuzufügen.
  2. Anpassung an technologische Entwicklungen: Da die Technologie im Bereich der Elektromobilität sich ständig weiterentwickelt, kann es notwendig sein, die Ladeinfrastruktur an neue Standards und Technologien anzupassen. Skalierbare Ladelösungen können leicht aufgerüstet oder erweitert werden, um mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten.
  3. Kostenkontrolle: Eine skalierbare Ladelösung ermöglicht es einem Unternehmen, die Kosten für die Ladeinfrastruktur zu kontrollieren. Anstatt in eine große Infrastruktur zu investieren, die möglicherweise nicht vollständig ausgelastet ist, kann das Unternehmen zunächst eine kleinere Anzahl von Ladepunkten einrichten und diese bei Bedarf erweitern. Dies ermöglicht es, die Kosten für die Ladeinfrastruktur mit dem tatsächlichen Bedarf in Einklang zu bringen.
  4. Flexibilität bei Standortänderungen: Wenn ein Unternehmen seinen Standort verändert oder zusätzliche Standorte eröffnet, ist es wichtig, dass die Ladeinfrastruktur leicht angepasst werden kann. Eine skalierbare Ladelösung kann leicht an neue Standorte übertragen oder auf mehrere Standorte verteilt werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Skalierbarkeit von Ladelösungen es Unternehmen ermöglicht, ihre Ladeinfrastruktur flexibel und kosteneffizient zu gestalten und an verändernde Bedingungen anzupassen. Sie ist daher ein entscheidender Faktor bei der Auswahl einer Ladelösung für Unternehmen.

Welche Sicherheitsmaßnahmen sind bei der Einrichtung einer Ladeinfrastruktur zu beachten?

Bei der Einrichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sind verschiedene Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen, um sowohl die Nutzer als auch das Equipment und die Umgebung zu schützen:

  1. Elektrische Sicherheit: Alle Ladegeräte und -anlagen sollten von qualifizierten Elektrikern installiert und regelmäßig gewartet werden. Die Geräte selbst sollten alle relevanten Sicherheitsstandards erfüllen. Darüber hinaus sollten Sicherheitsvorrichtungen wie Fehlerstromschutzschalter (RCD) und Leitungsschutzschalter (MCB) verwendet werden, um einen zusätzlichen Schutz vor elektrischen Fehlfunktionen zu bieten.
  2. Brandschutz: Da Ladevorgänge eine erhebliche Menge an Elektrizität verwenden, besteht ein gewisses Brandrisiko. Es ist daher wichtig, Ladeeinrichtungen von brennbaren Materialien fernzuhalten und den Bereich um die Ladestationen frei von Hindernissen zu halten, die im Falle eines Feuers die Evakuierung erschweren könnten. Es ist auch ratsam, in der Nähe der Ladestationen Feuerlöscher bereitzuhalten.
  3. Physikalische Sicherheit: Ladestationen sollten an gut beleuchteten und gut sichtbaren Orten installiert werden, um Vandalismus und Diebstahl vorzubeugen. Sie sollten auch stabil und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse sein.
  4. Notfallprozeduren: In Notfällen, wie z.B. bei einem Brand oder einem elektrischen Defekt, sollte es klare und leicht zugängliche Notfallprozeduren und -ausrüstungen geben.
  5. Software-Sicherheit: Da viele moderne Ladesysteme vernetzt sind und über eine Software gesteuert werden, ist es wichtig, geeignete Maßnahmen zur IT-Sicherheit zu ergreifen, um das System vor Cyber-Angriffen zu schützen.
  6. Schulung: Alle Nutzer und Mitarbeiter, die mit der Ladeinfrastruktur in Berührung kommen, sollten hinsichtlich der sicheren Verwendung der Ladegeräte geschult werden.

Die Beachtung dieser Sicherheitsaspekte trägt dazu bei, das Risiko von Unfällen und Schäden zu minimieren und eine sichere Nutzung der Ladeinfrastruktur zu gewährleisten.

Wie können Unternehmen den Ladevorgang für ihre Mitarbeiter, Kunden und Gäste komfortabler gestalten?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Unternehmen den Ladevorgang für ihre Mitarbeiter, Kunden und Gäste komfortabler gestalten können. Hier sind einige Vorschläge:

  1. Bereitstellung ausreichender Ladestationen: Um Wartezeiten zu vermeiden, sollten ausreichend Ladestationen zur Verfügung gestellt werden. Diese sollten strategisch platziert sein, um den Zugang zu erleichtern.
  2. Einfaches Bezahlsystem: Ein einfaches und unkompliziertes Bezahlsystem erleichtert den Ladevorgang. Lösungen wie mobile Zahlungsapps oder Abrechnungssysteme, die sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren lassen, können hier hilfreich sein.
  3. Klare Beschilderung und Anleitung: Eine klare Kennzeichnung der Ladestationen und eine einfache Anleitung zum Ladevorgang können dazu beitragen, den Ladevorgang für alle Nutzer zu vereinfachen.
  4. Schnelllademöglichkeiten: Schnellladestationen bieten den Vorteil, dass Fahrzeuge in kurzer Zeit aufgeladen werden können. Sie können besonders nützlich sein, wenn Mitarbeiter oder Kunden nur für kurze Zeit vor Ort sind.
  5. Flexible Zugangsmöglichkeiten: Unternehmen sollten flexible Zugangsmöglichkeiten zu den Ladestationen bieten. Beispielsweise könnte ein System implementiert werden, das es erlaubt, die Ladestationen rund um die Uhr zu nutzen.
  6. Lade-App: Eine spezielle App kann den Nutzern helfen, verfügbare Ladestationen zu finden, den Ladevorgang zu starten und zu stoppen und die Kosten zu überblicken.
  7. Kundenservice: Ein guter Kundenservice, der bei Fragen oder Problemen rund um die Uhr erreichbar ist, kann dazu beitragen, den Ladevorgang für alle Beteiligten zu erleichtern.
  8. Lastmanagement-System: Ein Lastmanagement-System kann dabei helfen, Spitzenlasten zu vermeiden und so die Netzstabilität zu gewährleisten. Dies kann dazu beitragen, den Ladevorgang effizienter und reibungsloser zu gestalten.

Mit diesen Maßnahmen können Unternehmen dazu beitragen, den Ladevorgang für ihre Mitarbeiter, Kunden und Gäste komfortabler zu gestalten und so die Zufriedenheit und Akzeptanz der Elektromobilität zu erhöhen.

Welche Wartungsanforderungen stellen Ladelösungen an Unternehmen?

Die Wartungsanforderungen von Ladelösungen für Unternehmen können je nach Art der installierten Ladegeräte und der Komplexität des Ladesystems variieren. Allerdings gibt es einige grundlegende Aspekte, die berücksichtigt werden sollten:

  1. Regelmäßige Inspektionen: Ladestationen sollten regelmäßig inspiziert werden, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß funktionieren und sicher sind. Dazu gehören die Überprüfung der physischen Komponenten auf Schäden, die Kontrolle der elektrischen Verbindungen und die Prüfung der Software auf Updates oder Fehler.

  2. Reinigung: Ladestationen sind oft im Freien installiert und können daher Schmutz, Staub und anderen Umwelteinflüssen ausgesetzt sein. Eine regelmäßige Reinigung kann dazu beitragen, ihre Leistungsfähigkeit und Lebensdauer zu erhalten.

  3. Software-Updates: Viele moderne Ladegeräte sind “intelligent” und verfügen über Software, die regelmäßig aktualisiert werden muss, um optimale Leistung und Sicherheit zu gewährleisten.

  4. Fehlerbehebung: Bei auftretenden Problemen, wie zum Beispiel einer nicht funktionierenden Ladestation, ist eine schnelle Fehlerbehebung entscheidend. In einigen Fällen kann dies durch ein Remote-Support-Team erfolgen, in anderen Fällen kann es erforderlich sein, einen Techniker vor Ort zu haben.

  5. Einhalten von Vorschriften: Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Ladestationen den geltenden Sicherheits- und Elektrizitätsvorschriften entsprechen. Dies kann regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen und Zertifizierungen erfordern.

Zusammengefasst erfordern Ladelösungen eine gewisse Wartung, um sicherzustellen, dass sie sicher und effektiv arbeiten. Unternehmen sollten einen Wartungsplan erstellen und sicherstellen, dass sie über die Ressourcen verfügen, um diesen einzuhalten.

Wie können Unternehmen ihre Ladelösungen effektiv verwalten und überwachen?

Die effektive Verwaltung und Überwachung von Ladelösungen ist ein Schlüsselaspekt, um die Effizienz und Rentabilität der Elektromobilitätsinitiativen eines Unternehmens zu maximieren. Hier sind einige Strategien, die Unternehmen implementieren können:

  1. Verwendung von Ladeinfrastruktur-Managementsoftware: Spezialisierte Software kann Unternehmen dabei helfen, ihre Ladeinfrastruktur effektiv zu verwalten und zu überwachen. Diese Tools ermöglichen es den Unternehmen, Daten in Echtzeit zu erfassen und zu analysieren, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Sie können auch dabei helfen, die Nutzung von Ladestationen zu verfolgen, Wartungsanforderungen zu identifizieren und zu priorisieren und die Energieeffizienz zu maximieren.
  2. Implementierung eines Lastmanagementsystems: Ein Lastmanagementsystem kann dazu beitragen, die Energieeffizienz zu optimieren und die Betriebskosten zu minimieren. Es kann die Ladevorgänge basierend auf verschiedenen Faktoren, wie der aktuellen Netzbelastung, der Anzahl der angeschlossenen Fahrzeuge und den Stromtarifen, intelligent steuern.
  3. Verwendung von RFID-Karten oder App-basierten Zugangssystemen: Diese Systeme ermöglichen es Unternehmen, die Nutzung ihrer Ladestationen zu kontrollieren und zu verfolgen. Sie können auch dazu beitragen, Missbrauch zu verhindern und die Sicherheit zu gewährleisten.
  4. Regelmäßige Wartung und Inspektion: Um sicherzustellen, dass die Ladelösungen zuverlässig und effizient funktionieren, ist eine regelmäßige Wartung und Inspektion notwendig. Dies kann dazu beitragen, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor sie zu größeren Ausfällen führen.
  5. Einbindung von Mitarbeitern und Nutzern: Informieren Sie die Nutzer Ihrer Ladelösungen über die richtige Verwendung und etwaige Nutzungsrichtlinien. Das Feedback von Nutzern kann ebenfalls wertvoll sein, um die Leistung und Benutzerfreundlichkeit Ihrer Ladelösungen zu verbessern.
  6. Nutzung von Telematik- und IoT-Technologien: Diese Technologien können dazu beitragen, den Zustand und die Nutzung der Ladestationen in Echtzeit zu überwachen. Sie können auch dazu beitragen, präventive Wartungsmaßnahmen zu planen und die Betriebskosten zu optimieren.
  7. Durchführung regelmäßiger Schulungen: Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter, die für die Verwaltung und Überwachung der Ladelösungen verantwortlich sind, über die neuesten Technologien und Best Practices auf dem Laufenden gehalten werden.

Insgesamt erfordert die effektive Verwaltung und Überwachung von Ladelösungen eine Kombination aus der richtigen Technologie, regelmäßiger Wartung und Schulung sowie einer aktiven Einbindung der Nutzer. Durch die Implementierung dieser Strategien können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Ladelösungen zuverlässig, effizient und benutzerfreundlich sind.

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