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Ladekonzepte und Ladelösungen für Ihre Flotte

Während die Elektromobilität auf dem Weg zur neuen Normalität ist, wird der Aufbau einer bedarfsgerechten und rechtssicheren Ladeinfrastruktur für viele Unternehmen zur Herausforderung. Unsicherheiten auf technischer, administrativer oder operativer Seite erfordern Experten mit Weitblick und Erfahrung.

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Ladekonzepte und Ladelösungen für Ihre Flotte

Während die Elektromobilität auf dem Weg zur neuen Normalität ist, wird der Aufbau einer bedarfsgerechten und rechtssicheren Ladeinfrastruktur für viele Unternehmen zur Herausforderung. Unsicherheiten auf technischer, administrativer oder operativer Seite erfordern Experten mit Weitblick und Erfahrung.

Vorteile für Sie und für Ihre Kunden

Das immense Potential moderner Ladestationen birgt zahlreiche Vorteile für kleine, mittelständische und große Unternehmen. So können z. B. die Gastronomie, Hotellerie oder Einzelhandel durch Ladestationen auf Kundenparkplätzen die Bindung zu ihren Kundinnen und Kunden fördern. Für Fuhrpark- und Facility Manager kann die Bereitstellung von Ladeinfrastruktur auf Mitarbeiterparkplätzen besonders interessant sein. In der Immobilienwirtschaft können Architekten und Hausbesitzer Immobilien durch Ladestationen aufwerten. Unser Expertenteam fährt selbst voll elektrisch und kennt sich im Alltag bestens in der Praxis aus.

Ob kleines oder großes Unternehmen: Auch Ihr Fuhrpark wird sich elektrifizieren. Wir stehen Ihnen mit unserem Experten Team mit Beratung und Fachwissen konzeptionell und operativ zur Verfügung. Die richtigen Lösungen, die passenden Förderungen – zukunftsgewandt und rechtssicher für ein ganzheitliches Green-Fleet-Konzept!

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Laden Ihrer Firmenflotte

Sie fahren bereits (teil) elektrisch oder möchten Ihre Flotte elektrifizieren? Mit emobicon erhalten Sie eine effiziente Ladelösung für Ihr Unternehmen!

Einfach im Handling und in der Bedienung

Laden für Ihre Mitarbeiter

Ihre Mitarbeiter fahren ein Elektrofahrzeug und möchten am Arbeitsplatz laden? Eine sehr gute Entscheidung. Sie steigern Ihr Image und die Zufriedenheit Ihres Teams

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Laden für Ihre Gäste und Besucher

Sie möchten Ihren Besuchern die Möglichkeit bieten, ihre E-Autos während des Besuchs zu laden? Ohne zusätzliche Arbeit für Sie!

Eichrechtskonform und einfach in der Abrechnung

Wie wir dabei vorgehen? – In 4 Schritten zur optimalen Ladeinfrastruktur mit emobicon

  1. Gemeinsam mit Ihnen besprechen wir Ihre Wünsche und Anforderungen
  2. Check der rechtlichen und technischen Bedingungen bei Ihnen vor Ort
  3. Unabhängige Beratung und Prüfung von Fördermöglichkeiten durch unsere Experten
  4. emobicon bietet Ihnen die passende Lösung und setzt diese für Sie um

Was ist eine Ladeinfrastruktur und wie sollte sie geplant werden?

LadeinfrastrukturBei Elektrofahrzeugen spielt neben der notwendigen Antriebstechnik die Ladeinfrastruktur eine zentrale Rolle. Aus Sicht des Nutzers ist es entscheidend zu wissen, ob er die im Fahrzeug eingebauten Batterien problemlos aufladen kann. Bei der Ladeinfrastruktur geht es also nicht nur um die Anzahl und Verteilung der notwendigen Ladesäulen mit den dazugehörigen Ladepunkten. Es geht auch darum, dem Verbraucher ein benutzerfreundliches System zu bieten. Es zeichnet sich durch ungehinderten Zugang, angemessene Ladezeiten und wenn notwendig ein einfach zu handhabendes Bezahlsystem aus.

Bei der Planung einer Ladeinfrastruktur ist zunächst zu überlegen, welche Fahrzeugtypen mit welchen Ladetechnologien und welches Nutzerverhalten zu erwarten sind. Erst daraus lassen sich die Anforderungen an die Ladeinfrastruktur ableiten. Wenn man sich Gedanken über die Errichtung einer Ladeinfrastruktur macht, sind also durchaus einige Dinge zu beachten:


Welche Fahrzeugtypen sollen geladen werden?

Fuhrpark ElektroautosAbhängig von der Anzahl der bereits vorhandenen und auch der in absehbarer Zeit zu ersetzenden Fahrzeugen ist die Anzahl und Kapazität der zu erstellenden Ladepunkte zu errechnen. Dabei muss einerseits die Menge der E-Autos aber auch deren Akku- und Ladekapazität berücksichtigt werden, um angemessene Ladezeiten zu erreichen.

Sollen hauptsächlich Firmenfahrzeuge geladen werden?

Elektro-Nutzfahrzeug Wann und mit welcher Technik müssen diese geladen werden, um einen reibungslosen Betriebsablauf Ihrer Firma zu garantieren?
Werden die Firmenfahrzeuge nach Betriebsschluss auf dem Firmengelände abgestellt und können dort bis zum nächsten Morgen geladen werden, so reichen in der Regel AC-Ladelösungen mit 11 kW Ladeleistung. Dabei muss auf eine ausreichende Menge an Ladepunkten geachtet werden. Wenn z.B. jedes Fahrzeug nur alle zwei Tage geladen werden muss, dann reicht es halb so viele Ladepunkte zu erstellen wie Fahrzeuge vorhanden sind. Müssen Ihre Fahrzeuge jedoch während des normalen Arbeitsalltags nachgeladen werden, so ist über eine Schnelladelösung mit mindestens 22 kW Ladeleistung nachzudenken.

Sollen auch Mitarbeiter ihre Fahrzeuge auf dem Betriebsgelände laden können?

Elektroauto MitarbeiterSollen Ihre Mitarbeiter während der Arbeitszeit ihre Elektroautos laden können und sollen diese Ladevorgänge abgerechnet werden?
Da sicherlich einige Ihrer Mitarbeiter überlegen auf ein Elektroauto umzusteigen, aber eventuell an Ihrem Wohnsitz keine Lademöglichkeit vorhanden ist, sollten Sie überlegen Ihren Mitarbeitern das Laden ihres Privatfahrzeuges auf dem Betriebsgelände zu ermöglichen. Dazu benötigen Sie dann entweder ein passendes Abrechnungssystem für Ihre Ladeinfrastruktur oder aber Sie ermöglichen Ihren Mitarbeitern ein kostenfreies Aufladen. Dieses ist im Betrieb des Arbeitgebers bis zum 31. Dezember 2030 steuerfrei, vorausgesetzt diese Leistung wird zusätzlich zum Arbeitslohn gewährt. Statt einer häufig nur wenig spürbaren, weil geringen Lohnerhöhung ist dies ist ein sehr gutes Mittel zur Mitarbeiterbindung an Ihren Betrieb. Machen Sie eine kurze Umfrage unter Ihren Beschäftigten, um den Bedarf an Ladesäulen zu ermitteln.

Sollen auch Kunden / Mieter / Lieferanten Ihre Ladeinfrastruktur nutzen können?

Elektrofahrzeuge ladenMöchten Sie Ihre Ladeinfrastruktur in den Zeiten, in denen sie nicht von Ihnen genutzt wird, der Öffentlichkeit zugänglich machen? Dadurch generieren Sie Zusatzeinnahmen, die helfen die Amortisation Ihrer Ladeinfrastruktur zu verkürzen und Sie erzeugen gleichzeitig ein positives Image Ihrer Firma. Zusätzlich können bei öffentlich zugänglichen Ladesäulen meist höhere staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden, sowie die Stromkosten durch die mögliche Geltendmachung der THG-Quote deutlich verringert werden.

Welcher Installationsort sollte für die Ladesäulen gewählt werden?

Wo Ladesäulen aufstellenDer Standort sollte so gewählt werden, dass alle mit der Ladung zusammenhängenden Vorgänge stets sicher und gefahrlos möglich sind. Die Fahrzeuge müssen ohne Verlängerungskabel oder Kabeltrommeln angeschlossen werden können. Die Ladestationen müssen daher in unmittelbarer Nähe der zu versorgenden Orte installiert werden, ohne dass sie eine Gefahr für Personen oder Fahrzeuge darstellen. Die Art der Aufstellung der Ladestation – freistehend als Ladesäule oder wandmontiert als Wallbox – muss im Vorfeld festgelegt werden, dabei muss die Stabilität der gesamten Konstruktion gewährleistet sein. Besonders die Beschaffenheit der Konstruktion, an der die Ladestation angebracht werden soll, muss berücksichtigt werden (z. B. Dicke und Material der Wände).

Ist eine ausreichende Stromversorgung für die Elektro-Fahrzeuge vorhanden?

Strom für ElektroautosTrotz des gleichen Grundprinzips gibt es große Unterschiede zwischen den herkömmlichen elektrischen Verbrauchern im Haushalt und der elektrischen Energieversorgung eines Elektrofahrzeugs, die schnell die Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung und großzügigen Auslegung deutlich machen.

Während bei der Nutzung einer Waschmaschine beispielsweise keine besonderen Vorkehrungen zu treffen sind, müssen die spezifischen Anforderungen des Ladevorgangs eines Elektrofahrzeugs berücksichtigt werden. Die Waschmaschine hat zwar einen hohen Stromverbrauch, nutzt dieses Potenzial aber nur für eine relativ kurze Zeit, um das Wasser zu erhitzen. Beim Elektrofahrzeug wird für die Dauer des Ladevorgangs, der mehrere Stunden dauern kann, eine sehr hohe elektrische Leistung benötigt. Die Ladeinfrastruktur muss daher entsprechend ausgelegt sein.

Nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im öffentlich zugänglichen Bereich muss ein sicheres, unbeaufsichtigtes Laden über mehrere Stunden gewährleistet sein. Das Potenzial des vorhandenen Netzanschlusses kann bereits beim gleichzeitigen Laden mehrerer Elektrofahrzeuge ausgeschöpft werden. Deshalb muss beim Anschluss einer Ladestation sichergestellt werden, dass der Hausanschluss gleichzeitig für den zusätzlichen Strombedarf ausreichend ist. Eine Verstärkung oder Erweiterung des Hausanschlusses für die Versorgung von Elektrofahrzeugen kann notwendig sein, aber dem ist die Installation eines Lademanagementsystems vorzuziehen.


Was regelt ein Lastmanagementsystem?

LastmanagementAlternativ oder zusätzlich zu einem stärkeren Netzanschluss ist es möglich, ein sogenanntes Lastmanagementsystem, auch Lademanagementsystem oder Leistungsmanagementsystem genannt, zu installieren. Ein solches Energiemanagementsystem ermöglicht es, verschiedene Parameter der Ladevorgänge zu definieren, wie zum Beispiel die maximale Leistung oder die Priorität der Ladevorgänge.

Ein Lastmanagementsystem kann dazu beitragen, kostspielige Lastspitzen zu vermeiden oder zu reduzieren oder die Notwendigkeit zu vermeiden, das Netz zu erweitern oder die Netzanbindung zu verstärken, insbesondere in großen Gebäuden. Bei mehreren gleichzeitigen Ladevorgängen hilft der Einsatz eines Energiemanagementsystems, eine Überlastung der Elektroinstallation zu vermeiden. Ein Lastmanagementsystem reduziert die gleichzeitigen Leistungsspitzen, was wiederum die Anforderungen an die Dimensionierung der Anlage verringert. Der Einsatz empfiehlt sich insbesondere in Gebäuden mit mehreren Nutzern, z. B. in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses, um eine kostspielige Dimensionierung des Netzanschlusses und der Elektroinstallation für eine selten benötigte Leistungsspitze zu vermeiden.

Bei Anschlüssen, die nicht nur nach der entnommenen Energiemenge, sondern auch nach der maximal benötigten Leistung (Leistungs- und Arbeitspreis) abgerechnet werden (Pflicht bei Entnahme > 100.000 kWh/a), ist ein Leistungsmanagement besonders sinnvoll. Damit wird verhindert, dass Elektrofahrzeuge zu einer Zeit laden, in der ohnehin eine Leistungsspitze durch andere ungesteuerte Verbraucher auftritt. Vielmehr sollten Elektrofahrzeuge dann laden, wenn die Belastung durch ungesteuerte Verbraucher gering ist.

Je nach Anzahl der Elektrofahrzeuge und deren Strombedarf kann es auch sinnvoll sein, dass nicht alle Fahrzeuge zur gleichen Zeit laden und gemeinsam eine hohe Lastspitze haben. Netzbetreiber bieten reduzierte Netzentgelte für Ladestationen an, wenn diese als steuerbare Verbraucher deklariert werden (siehe §14a EnWG). Die Details müssen mit dem Netzbetreiber abgestimmt werden. Die Anmeldung erfolgt oft direkt über den Elektroinstallateur. Gleichzeitig kann das Energiemanagement genutzt werden, um die Nutzung von erneuerbaren Energien zu verbessern. Ggf. sollte eine Einbindung in ein Hausenergiemanagementsystem (HEMS) zur Integration aller relevanten Geräte und Systeme (mittels eines globalen Kommunikationsstandards wie EEBUS / Modbus), u.a. zur Eigennutzung von Solarstrom, vorgesehen werden.


Gibt es für Ladeinfrastruktur Förderungen?

Förderung LadeinfrastrukturBund, Länder und teilweise auch Kommunen haben bereits vor Jahren damit begonnen die Elektromobilität zu fördern. Dies gilt nicht nur für Elektroautos, sondern speziell auch für die notwendige Ladeinfrastruktur. So gibt es zum Beispiel Förderungen für Wallboxen, Ladesäulen aber auch Förderungen, um den Netzanschluss an die notwendige Kapazität anzupassen. Da das Thema Förderung aber sehr komplex und stark von den individuellen Voraussetzungen abhängig ist, nutzen Sie unseren Fördermittelservice. Unsere Fördermittelabteilung hilft Ihnen bei der Auswahl der richtigen Förderung für Ihre Ladeinfrastruktur, der Antragstellung sowie der Vorbereitung der erforderlichen Unterlagen.

Mit der Ladeinfrastruktur und der THG-Quote Geld verdienen?

THG-QuoteGemeinsam treiben wir die Elektromobilität voran und machen den Verkehrssektor grüner. Während Sie mit Ihrem Elektroauto umweltfreundlich durchstarten und Treibhausgasemissionen sparen, bündeln Dienstleister alle THG-Quoten von öffentlich zugänglichen Ladesäulen. Durch das Bündeln mehrerer THG-Quoten entstehen beim Verkauf an Mineralölunternehmen bessere Konditionen. Dies kann sowohl auf Fahrzeugebene geschehen, dabei werden pauschale kWh-Mengen pro Fahrzeug angenommen, als auch bei Strom, der über öffentliche Ladestationen vertrieben wird. Dabei werden die tatsächlich entnommenen kWh-Mengen zur Anrechnung gebracht, als THG-Quote vermarktet und können somit die Amortisation der oft recht kostspieligen Ladeinfrastruktur meist deutlich verringern. Bei Interesse sprechen Sie uns einfach an.

Wie teuer ist eine Ladestation für Elektroautos?

Kosten LadeinfrastrukturFür die Installation einer privaten Ladestation müssen Sie je nach Ladeleistung und individuellen Gegebenheiten vor Ort, etwa mit Kosten zwischen 800 und 2.000 Euro rechnen.

Bei einer gewerblich genutzten Ladesäule, die vielleicht auch noch öffentlich zugänglich sein soll, ist eine Preisangabe leider nicht so einfach möglich. Dabei kommt es z.B. darauf an, wie der vorhandene Netzanschluss dimensioniert ist, welche Ladeleistung notwendig ist und ob die Ladesäule eichrechtskonform sein soll. Bei Interesse sprechen Sie uns einfach an, wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre gewerbliche Ladeinfrastruktur.


DC-Ladestation und AC-Ladestation – was ist der Unterschied?

Ladesäule für GästeAuf dem Markt gibt es eine große Auswahl an Ladestationen. Man kann sie im Wesentlichen in zwei Kategorien unterteilen: Gleichstrom- und Wechselstrom-Ladestationen. Aber sind Wechselstrom- oder Gleichstrom-Ladestationen besser?

Beim Aufladen mit Wechselstrom (AC) erreichen viele Autos nur 3,7 kW (z. B. der Nissan Leaf) oder 11 kW (z. B. der Hyundai Kona). Gleichstrom-Ladestationen beginnen mit einer Ladeleistung von 22 kW und ermöglichen diesen Fahrzeugen auch das Aufladen mit deutlich höheren Leistungen. Fast alle E-Fahrzeuge, einschließlich E-Busse oder E-Transporter, können mit Gleichstrom aufgeladen werden.

Jeder, der viel und lange fährt und dabei nur wenige Stopps einlegt, ist gut beraten, eine DC-Schnellladestation zu nutzen. Denn unzählige Typen von E-Fahrzeugen können mit hoher Leistung in sehr kurzer Zeit aufgeladen werden. Daher findet man an Autobahntankstellen häufig DC-Ladesäulen. Für Fahrer, die kurze Strecken zurücklegen, und für längere Zeiträume der Inaktivität (z. B. nachts zu Hause) sind Wechselstrom-Ladestationen dagegen in der Regel die bessere Wahl.


Warum ist eine DC-Ladestation / Schnellladesäule schneller als AC?

Schneller laden – mit Gleichstrom. Jede Batterie, auch die eines jeden Elektroautos, ist eine Gleichstromquelle (DC). Eine Gleichstrombatterie mithilfe einer Gleichstromladestation zu laden, ist nicht nur logisch, sondern hat auch echte Vorteile gegenüber dem Laden mit Wechselstrom: eine mögliche höhere Effizienz und eine damit verbundene Zeitersparnis an der DC-Ladestation.

Das Combined Charging System (CCS) ist der in der EU und in Deutschland verwendete Standard für das Laden mit Gleichstrom über eine Gleichstrom-Ladesäule. Ein Transformator wandelt den Wechselstrom aus der Steckdose in Gleichstrom um. In der Umgangssprache spricht man auch von einer CCS-Ladestation. Es gibt aber auch den CHAdeMO-Anschluss aus Japan und das Supercharger-System von Tesla beim Gleichstromladen.


Welche Vorteile hat eine DC-Wallbox?

Wenn Sie nach dem Motto “Zeit ist Geld” leben, sparen Sie mit einer DC-Ladestation eine Menge Geld. Mit einer DC-Ladestation können Sie Ihr Auto je nach Ladeleistung der DC-Ladestation 10-, 20- oder sogar 50-mal schneller aufladen als mit einer normalen Haushaltssteckdose. Der Strom wird dabei direkt in die Batterie eingespeist.

Das Ladegerät im Elektroauto, das den Wechselstrom in Gleichstrom umwandelt, ist dafür nicht notwendig, da dieser Vorgang dank des CCS direkt in der Gleichstromladestation stattfindet. Dadurch wird das Laden technisch einfacher und es kann eine deutlich höhere Leistung übertragen werden. Eine DC-Wallbox der 24-50 kW-Klasse kann in nur einer Stunde bis zu 200 km Reichweite aufladen. Ein echtes Plus für Langstreckenfahrer, aber auch für Autovermieter, E-Taxis und andere Fahrzeuge mit hoher Kilometerleistung.


Wo werden DC-Wallboxen eingesetzt?

Neben Parkplätzen an Autobahnen und Schnellstraßen werden DC-Ladestationen häufig in modernen Autohäusern oder in Unternehmen mit vielen Dienstfahrzeugen eingesetzt. Aber auch immer mehr Städte und Gemeinden bieten ihren Bewohnern und Besuchern innovatives Schnellladen an. So können die Fahrer von Elektroautos Zeit sparen und ihr Auto bequem aufladen, während sie bei einem Geschäftstermin, in einem Einkaufszentrum oder in einem Café sind.

Was kostet eine DC-Ladestation?

Derzeit werden DC-Wallboxen vor allem im öffentlichen Raum oder auf Firmengeländen aufgestellt. Mittlerweile sind die ersten Modelle jedoch auch für den Hausgebrauch erhältlich. Die Anschaffungskosten sind jedoch noch sehr hoch und liegen häufig im fünfstelligen Bereich. In den meisten Fällen ist dies für private Nutzer immer noch zu teuer. Aber für gewerbliche Nutzer kann sich die Investition durchaus lohnen: Wenn z.B. Ihr Lieferfahrzeug während der Mittagspause oder des Beladens so weit geladen werden würde, dass der nächste Kunde erreicht werden kann, ist die Anschaffung einer Schnelladesäule durchaus zu überlegen.

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