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emobicon hilft
bei der Förderung

Bund und Länder fördern den Wechsel,
wir klären zu den Fördermöglichkeiten auf.

Wir kümmern uns um Ihre Förderung.

ENGAGIERT | ZERTIFIZIERT | UNABHÄNGIG

Förderprogramme für jedermann


Ganz ehrlich, das Thema Elektromobilität ist da und wird uns auch in den nächsten Jahren sehr beschäftigen. Die Technologie wird sich schnell weiter entwickeln – ihr gehört die Zukunft. Fossile Antriebe werden immer weniger eine Rolle spielen. Mal wieder zeigt uns das Ausland wo die Reise hingeht. In wenigen Jahren wird es keine Zulassungen mehr für Diesel und Benziner geben. Andere Länder haben das bereits festgelegt. Warum dann nicht jetzt den Umstieg mit öffentlicher Unterstützung meistern?

Der Bund und die Länder haben bereits vor Jahren begonnen das Themenfeld mit Förderprogrammen zu unterstützen. Gefühlt immer komplizierter wird es an Fördergelder zu kommen und in der Tat ist es nicht ganz leicht. Für uns ist es unmöglich diese Programme in seiner Komplexität hier in vollem Umfang vorzustellen. Unsere „Förderseite“ soll Ihnen den einfachen Überblick geben. Was ist möglich und wo finde ich weitere Informationen? Unser Tipp: Nehmen sie die Bedingungen ernst. Das ist wichtig.
Aber es lohnt sich auch mal genau drauf zu schauen, welche Förderungen möglich sind.

Im Rahmen unserer Dienstleistungen kümmern wir uns um Ihren Wechsel in die Elektromobilität – mit allem drum und dran und natürlich kennen wir die Fördertöpfe, die Bedingungen und Herausforderungen. Wir beantragen, wenn Sie mögen Ihre Förderung. Damit schaffen wir einen wichtiger Baustein. Wir kennen uns aus, kennen die Wege und Herausforderungen und haben unseren Blick diesbezüglich geschärft. Wir beschaffen Ihnen natürlich auch passende Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und kümmern uns um die Energie.
Elektromobilität ist unsere DNA und nicht erst seit emobicon. Wir sind schon lange elektrisiert.

NOCH NIE WAR ES SO ATTRAKTIV JETZT IN DIE ELEKTROMOBILITÄT EIN ZU STEIGEN!

Der Bundesanteil zur Förderung von Elektrofahrzeugen wird von 3.000 € auf 6.000 € verdoppelt!

Bei der Besteuerung von rein-elektrischen Dienstwagen von 0,25 % wird die Kaufpreisgrenze auf 60.000 € erhöht

Mehr Tempo und mehr Förderungen vom Bund zum Aufbau von öffentlicher Ladeinfrastruktur!

Geplant ist eine schrittweise verlässliche Senkung der EEG Umlage auf 6,5 ct in 2021 und 6,0 ct. im Jahr 2022

Die Förderung von Elektromobilität der Bundesländer wird neu strukturiert und punktuell ausgeweitet.

AUFGEPASST

VOR JEDER FÖRDERUNG STEHT DER ANTRAG!

Wann ist der Antrag zu stellen?

Unterschiedliche Fördertöpfe zu unterschiedlichen Bedingungen die sie beachten sollten! Planen sie Ihr Vorhaben mit Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Co. Holen sich alle Angebote ein aber bitte unterschreiben sie noch nichts.
Jetzt wird der Förderantrag gestellt!

Wo ist der Antrag zu stellen?

Der Förderantrag wird überwiegend in elektronischer Form gestellt – bei der BAFA oder Förderstellen der Länder. Die geforderten Unterlagen müssen meistens digital zur Verfügung gestellt werden. Aber damit brauchen Sie sich nicht zu belasten. Das übernehmen wir!

Was ist dem Antrag beizufügen?

Es steht in den jeweiligen Förderbedingungen. Abhängig von der Art der Förderung gibt es ganz unterschiedliche Anforderungen. Auf alle Fälle sind es jede Menge Zahlen und Erklärungen. Wir übernehmen gern die Antragstellung und Bürokratie.

Ihre Vorteile bei emobicon

Mehr als 250 Projekte realisiert

unabhängiger & zertifizierter Fachpartner

Individuelle Lösungen für Ihren Alltag

Wir stellen Ihre Förderanträge

Wir kümmern uns um Ihre behördliche Meldepflicht

emobicon Hotline für Ihre Fragen

Ihr Ansprechpartner auch nach der Inbetriebnahme

7 Jahre Erfahrung in Elektromobilität

Wer wird wie gefördert?

Privatperson

Sie können vom Bund den „Umweltbonus“ beanspruchen. Manchmal gibt es darüber hinaus noch weitere Möglichkeiten, zum Beispiel über Verbände oder beim Energieversorger. Auch eine Förderung für Ihre Wallbox zu Hause ist möglich. Wussten Sie zum Beispiel, dass sich Elektrofahrzeuge heute schon prima rechnen, sie an immer mehr Supermärkten gratis aufladen können und auch das Parken oft kostenfrei ist? Hier auf dieser Seite – einfach etwas heruntersollen – schon kommen Sie zu den Förderungen im Detail!

Unser Tipp

Bereiten Sie die Förderung nach den jeweiligen Förderrichtlinien sorgfältig vor. Nicht tricksen und nichts vergessen, sonst kann ein Zuwendungsbescheid verzögert werden oder erfordert unnötige Nachfragen. Ist eine Antragstellung nicht schlüssig und/oder unvollständig, dann kann es zur Ablehnung einer Förderung für Ihr Vorhaben kommen. Denken Sie immer daran: Hier geht es um Steuergelder aller, die Ihnen für Ihr Vorhaben gewährt werden soll!

Unternehmen

Förderungen für Unternehmen sind sehr umfangreich und komplex. Es lohnt sich dennoch mit Förderungen zu beschäftigen. Und wir wissen: Es kann sich mit diesen Förderungen heute schon recht gut rechnen. Gern unterstützen wir Sie bei Ihrer Mobilität im Unternehmen. Und darüber hinaus haben wir zahlreiche Tipps, wie Sie gut mit der neuen Mobilität zurecht kommen werden. Bedenken Sie auch, das Sie mit Elektromobilität auch Ihr Image verbessern können.

Unser Tipp

Beachten Sie bitte alle Spielregeln. Nicht nur ein Fahrzeug und die Ladeinfrastruktur sind wichtig, sondern auch die rechtlichen Rahmenbedingungen. Es gibt einiges zu beachten: Eichrecht, Dientwagenregelung, Elektromobilitätsgesetz, Ladesäulenverordnung, Förderungen und Förderrecht u.v.m. Nutzen Sie erneuerbare Energien? Dann sollten wir darüber sprechen. Übrigens: Dafür kann es sogar noch einen Bonus zur Förderung geben. Gern unterstützen wir Sie. Wir freuen uns über Ihren Kontakt!

Kommunen

Die Zeit ist reif für Elektromobilität – auch in Kommunen. Von der Anschaffung von Elektrofahrzeugen über den Aufbau von Ladesäulen bis hin zur Beratung zum Start in die Elektromobilität: Wir unterstützen Sie mit voller Kompetenz in Beratung, Planung und Förderungen. Die Möglichkeiten sind gross und es lohnt sich für Sie mit emobicon Ihre Mobilität neu zu denken und in eine neue Zeit zu starten! Wir haben die Kompetenz aus Erfahrung und kennen die Bedingungen genau!

Unser Tipp

Ruhig Blut. Zum Anfang gehört eine ausführliche Beratung vom Fachmann. Ihre Ideen und Wünsche sind entscheidend, müssen aber genau betrachtet werden, da es auch die Förderbedingungen in sich haben. Wichtig ist die Unterscheidung: Wirtschaftlich und nicht wirtschaftlicher Bereich, aber noch wichtiger für Sie: Elektrofahrzeuge sind heute schon wirtschaftlich und auch für kommunale Ansprüche praktikabel. Gern erstellen wir Ihnen seriöse Kostenvergleiche zu Ihrem aktuellen Fuhrpark.

Beachten Sie bitte auch die rechtlichen Grundlagen

Über allem steht die Frage der Förderbedingungen. Diese entnehmen sie bitte den jeweiligen Förderaufrufen. In der Regel sind diese Bedingungen gut formuliert. Darüber hinaus sind weitere „Spielregeln“ zu beachten.

Während es bei der notwendigen Ladeinfrastruktur um die Anschlussbedingungen, Ladeleistungen und die technische Realisation geht, ist es bei Elektrofahrzeugen, der jeweilige Fördersatz, zum Beispiel beim Leasing, die Leasingsonderzahlung. Eine Übersicht über die möglichen Förderungen gibt es auf dieser Seite.

STELLEN SIE IHREN FÖRDERANTRAG JETZT!
Wir Unterstützen Sie!

Wir sind lizenziert und beauftragt Förderanträge zu stellen.
Dabei kümmern wir uns um jeden Schritt.

Sogar für diese Leistung können Sie Fördermittel erhalten.

Steuervorteile für Elektrofahrzeuge

Mit der Beschaffung von Elektrofahrzeugen gibt es zahlreiche Förderungen. So sollen vor allem Firmenflotten und Fuhrparks davon profitieren. Der Umweltbonus wurde verlängert und für die Beschaffung und den Einsatz von Elektrofahrzeugen gibt es eine erhöhte Kaufprämie. Im laufenden Betrieb ergeben sich weitere Förderungen in Form von Steuererleichterungen, verbesserter Abschreibung oder auch für die Nutzung von Ladeinfrastruktur.
Es klingt kompliziert, ist aber einfach umzusetzen.

KFZ Steuer

Der Bundestag hat eine Verlängerung der Steuerbefreiung für reine Elektrofahrzeuge (Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge) zugestimmt. Kern der Gesetzesänderung ist eine Verlängerung der zehnjährigen Kraftfahrzeugsteuerbefreiung für bis Ende 2025 erstzugelassene reine Elektrofahrzeuge. Die Steuerbefreiung ist bis 31. Dezember 2030 befristet.

Weiter gilt es emissionsreduzierte Fahrzeuge zu fördern. So wird die Steuer in Höhe von 30 Euro im Jahr für Pkw mit einem CO2-Ausstoß bis 95 Gramm pro Kilometer, die zwischen dem Tag des Kabinettsbeschlusses und dem 31. Dezember 2024 erstmals zugelassen werden, für fünf Jahre, längstens bis 31. Dezember 2025, nicht erhoben.

Mit der Abschaffung einer Sonderregelung für bestimmte leichte Nutzfahrzeuge sollen besonders mittelständische Betriebe entlastet werden.

Diese Regelung gilt für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände
  • Privatpersonen

Dienstwagensteuer

Geldwerter Vorteil Privatnutzung (Dienstwagensteuer): E-Autos vorrübergehend bis 60.000 Euro: 0,25 Prozent; 
andere E-Autos und Plug-in Hybriden: 0,5 statt 1,0 Prozent des Bruttolistenpreises/Monat;
alle: 0,015 statt 0,03 Prozent/Entfernungskilometer

gilt für Privatpersonen bis 2030

Miete und Leasing

Halbierte Gewerbesteuer für gemietete/geleaste E- und Hybridfahrzeuge sowie Räder

gültig bis 2030 für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände | Vereine
  • Privatpersonen

Das Aufladen im Unternehmen

Laden von Elektrofahrzeugen beim Arbeitgeber von der Einkommensteuer bis 2030 befreit

Das gilt für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände

Ladeinfrastruktur für zu Hause

Pauschale Versteuerung des geldwertenVorteils für unentgeltlich oder verbilligt vom Arbeitgeber überlassene Ladevorrichtungen für zu Hause mit 25 Prozent.

Gültig bis 2030 für:

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen
  • Privatpersonen

Pedelecs und Diensträder

Privatnutzung Dienstrad steuerfrei
(nur, wenn Rad zusätzlich zum Gehalt gestellt wird, nicht bei Gehaltsbestandteil)

Gültig bis 2030 für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände
  • Privatpersonen

Sonderabschreibung

Neue Elektrolieferfahrzeuge bis 7,5 t: zusätzliche Sonderabschreibung von 50 Prozent der Anschaffungskosten im ersten Jahr

Das gilt zunächst bis 2025 für:

Unternehmen

Unterwegs öffentlich aufladen

Ähnlich wie eine Tankkarte und die Abrechnung mit dem Unternehmen ist auch die Handhabung für eine Ladekarte zur Aktivierung von öffentlicher Ladeinfrastruktur.

Beim „Ad hoc Laden“ ist eine eichrechtskonforme Lademöglichkeit, deren Angaben nach dem Ladevorgang in der App oder Rechnung des Anbieters zur Abrechnung notwendig!

Quelle: Bundesfinanzministerium Referat für Bürgerangelegenheiten | www.bundesfinanzministerium.de – letztmalig aktualisiert am 01.01.2021 | Alle Angaben ohne Gewähr

Förderung | Bund

Die Förderungen der Elektromobilität vom Bund wird durch weitere Maßnahmen begleitet. Neben dem Klassiker „Umweltbonus“ gibt es zusätzliche Förderungen für eine AVAS Ausstattung oder günstige Kredite über die KfW Bank. Aber auch ganzheitliche Betrachtungen, wie ein betriebliches Mobilitätsmanagement kann gefördert werden. Wenn es in Ihrem Bundesland keine Förderung für die Ladeinfrastruktur gibt, kann man sich für eine Förderung vom Bund bewerben.
Auch größere Elektrofahrzeuge und Brennstoffzellenantrieb sind förderfähig.

Umweltbonus

Bei dem Autogipfel am 18. November 2020 wurde beschlossen, dass die erhöhte Kaufprämie für E-Autos bis Ende 2025 verlängert werden soll!

Seit dem 16.11.2020 gilt die neue Förderrichtlinie der BAFA.

Der Umweltbonus ist dann auch wieder kombinierbar mit den Förderprogrammen

-den Förderrichtlinien Elektromobilität und Markthochlauf NIP2 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

-dem Sofortprogramm „Saubere Luft“ und dem Flottenaustauschprogramm „Sozial und Mobil“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU).

Neukauf E-Auto: 6.000 Euro bei Nettolistenpreis unter 40.000 Euro, 5.000 Euro bei Preis über 40.000 Euro; Plug-in Hybride: 4.500 Euro unter 40.000 Euro Nettolistenpreis Fahrzeug, 3.750 Euro bei über 40.000 Euro (max. 50 g CO2/km)

Bei Leasing des Elektrofahrzeugs erfolgt eine Staffelung der Förderung je nach Leasinglaufzeit.

Die Fahrzeuge müssen in Förderliste des BAFA stehen.

Antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Vereine
  • Privatpersonen
  • Stiftungen
  • Körperschaften

Hinweis: Am 1. September 2020 starteten zwei Innovationen beim Verfahren für die E-Auto-Prämie: das neue Sammelantragsverfahren und der automatische Datenaustausch zwischen dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Dank der neuen digitalen Schnittstelle mit dem Kraftfahrtbundesamt müssen Sie nur die Fahrzeugidentifikationsnummer eingeben und dem Datenaustausch zustimmen. Nachdem Sie Ihren Antrag abgeschickt haben, werden automatisch die Daten wie beispielsweise Hersteller, Modell und Halterhistorie beim KBA abgerufen. Auch der Fahrzeugbrief muss nicht mehr hochgeladen werden, da die Daten bereits dem KBA vorliegen.

Hier geht es zur Antragstellung.

Förderrichtlinie Elektromobilität (BMVI)

Kauf E-Auto/Plug-in Hybride
(max. 50 g CO2, min. 40 km E-Reichweite);
Nfz bis 12 t; Ladestationen für geförderte Fahrzeuge

derzeit unbefristet gültig

gilt für:

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Informationen und Anträge beim
  • Projektträger Jülich

Elektrobusse | ÖPNV

Plug-in-Hybridbus/Ladeinfrastruktur: 40 Prozent der Mehrkosten; E-Busse: 80 Prozent der Mehrkosten; Voraussetzung: min. 5 Fahrzeuge werden bestellt | gültig bis Ende 2021

antragsberechtigt sind:

  • öffentliche Einrichtungen
  • Unternehmen

Schwerstlastenräder

E-Schwerstlastenrad/-anhänger (min. 1,0 m3 Volumen/150 kg Nutzlast)

derzeit unbefristet gültig

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Weitere Informationen und Anträge bei der BAFA

KfW Umweltprogramm 240

E- und Brennstoffzellenauto, Plug-in Hybride (max. 50 g CO2, min. 40 km E-Reichweite); Ladestationen, Wasserstofftankstelle: vergünstigte Darlehen (max. 10 Mio. Euro/Vorhaben; bis 100 Prozent der Investition)

derzeit unbefristeter Förderaufruf

antragsgerecht sind:

Unternehmen

AVAS-Ausstattung

100 Euro für Ausstattung von E-Fahrzeugen mit akustischem Warnsignalsystem (AVAS)

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Privatpersonen
  • Verbände | Vereine
  • Diese Förderungen stellen sie zusammen mit dem Umweltbonus

Hinweis: Bei der Zulassung ab dem 1. Juli 2021 ist der Einbau eines AVAS für alle Fahrzeugtypen verpflichtend und damit nicht mehr förderfähig.

 

Betriebliches Mobilitätsmanagement

Pendlermobilität, Fuhrparkmanagement, Dienst-/ Geschäftsreisen inklusive Infrastrukturmaßnahmen, die zur Nutzung umweltverträglicherer Verkehrsmittel beitragen und bis 30.09.2021 umgesetzt werden: bis 60 Prozent der Kosten

gültig bis 30.09.2021 | zeitlich begrenzte Aufrufe

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen

Wallbox Zuschuss von der KfW - Zuschuss 440

Ab dem 24.11.2020 ist eine Förderung des Bundes für Ladeinfrastruktur möglich.
Gefördert werden Ladestationen an privat genutzen Stellplätzen von Wohngebäuden. Antragsberechtigt sind Eigentümer und Wohnungseigentümergemeinschaften, Mieter und Vermieter. Förderung erhalten Sie für den Kaufpreis einer neuen Ladestation mit 11 kW Ladeleistung und intelligenter Steuerung, sowie für den Einbau und Anschluss der Ladestation inklusive aller Installationsarbeiten. Der Zuschuss beträgt 900 Euro pro Ladepunkt (Die Gesamtkosten müssen mindestens 900 Euro betragen, sonst ist eine Förderung nicht möglich!).

Voraussetzung ist, dass der Strom für die Ladestation aus erneuerbarer Energie genutzt wird,   z. B. aus der eigenen Photovoltaik-Anlage oder über den Stromversorger.

Die Ladestation darf erst bestellt werden, wenn der Antrag bei der KFW gestellt wurde.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Zuschuss von 900 Euro pro Ladepunkt 
  • Für Ladestationen an privat genutzten Stell­plätzen von Wohngebäuden
  • Für Eigentümer und Wohnungs­eigentümer­gemein­schaften, für Mieter und Vermieter

Antrag stellen ab 24.11.2020 möglich

Ihre Förderung bean­tragen Sie, bevor Sie Ihre Lade­station (z. B. Wallbox) bestellen. Den Antrag können Sie ab 24.11.2020 hier stellen. Die Liste der förderfähigen Ladestationen finden Sie HIER.

 

Schwere Nutzfahrzeuge

Erdgas-Lkw/-Sattelzugmaschinen: 8.000 Euro (CNG)/12.000 Euro (LNG); E-Lkw ab 12 t: 40.000 Euro; max. 500.000 Euro/Unternehmen pro Jahr

gültig bis Ende 2021

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen

Flottenaustauschprogramm für Lkw

 Unterstützt wird die Anschaffung von fabrikneuen Lkw, die die Anforderungen der aktuellen Abgasstufe Euro VI erfüllen oder elektro- bzw. wasserstoffbetrieben sind, wenn gleichzeitig ein alter Lkw der Abgasstufen Euro 0 bis Euro V/EEV verschrottet wird mit bis zu 15.000 Euro. Überdies wird ein Zuschuss von bis zu 5.000 Euro für die Anschaffung intelligenter Trailer-Technologie (z.B. Technologien zur Reifendruckmessung oder zur digitalen Ansteuerung für Auflieger und Anhänger oder aerodynamische Anbauteile) gewährt.

Gefördert wird:

  • Bezuschusst wird die Verschrottung alter, konventioneller dieselbetriebener Nutzfahrzeuge der Abgasstufen Euro 0 – Euro V/EEV in Verbindung mit dem Erwerb von Lkw der Abgasstufe Euro VI oder elektro- oder wasserstoffbetriebener Nutzfahrzeuge. Das Neufahrzeug muss der Fahrzeugklassen N2 oder N3 entsprechen und über eine zulässige Gesamtmasse von wenigstens 7,5 Tonnen verfügen.
  • Aus Gründen der Verkehrssicherheit müssen die neuen Lkw über ein Abbiegeassistenzsystem verfügen.
  • Seit dem 19.03.2021 können Fördermittel für die Anschaffung sog. intelligenter Trailer-Technologie losgelöst von der Flottenerneuerung (Verschrottung und Neuerwerb eines schweren Nutzfahrzeugs) beantragt werden. Es werden bis zu je 5.000 Euro, höchstens jedoch 60 Prozent der Anschaffungskosten, für die Anschaffung sog. intelligenter Trailer-Technologien (z.B. Technologien zur Reifendruckmessung oder zur digitalen Ansteuerung für Auflieger und Anhänger oder aerodynamische Anbauteile) gewährt.
  • Das Antragsverfahren ist antragstellerfreundlich gestaltet und beschränkt sich auf eine überschaubare Anzahl an erforderlichen Nachweisen.
  • Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) ist Bewilligungsbehörde. Die Förderrichtlinie ist aktuell bis zum 30.06.2021 befristet. Förderanträge können hinsichtlich der Flottenerneuerung bis zum 15.04.2021, hinsichtlich der intelligenten Trailer-Technologie bis zum 15.06.2021 gestellt werden.

Flottenaustauschprogramm Sozial & Mobil

Die Bundesregierung unterstützt im Rahmen des Corona-Konjunkturprogramms die Umstellung der eingesetzten Fahrzeugflotten auf Elektrofahrzeuge im Gesundheits- und Sozialwesen. So sollen Verkehrsemmissionen reduziert werden und zur Erreichung der Klimaziele beitragen. Außerdem soll die Autoindustrie so Unterstützung erhalten (Marktaktivierung).  Die Förderung der Batterieelktirscher Fahrzeuge besteht ausschließlich für den Kauf eines Fahrzeugs. Die förderfähigen Ausgaben der Beschaffung eines Batterieelektrischen Fahrzeuges, sowie die Fördersumme betragen pauschal 10.000 Euro. Die Förderung des Fahrzeuges ist kumulierbar mit der BAFA-Förderung. Im Falle der Kumulierung reduzieren sich die förderfähigen Ausgaben , sowie die Fördersumme um den Bundesanteil des Umweltbonus.

Eine Kumulierung mit anderen öffentlichen Fördermitteln ist nicht zulässig!

Zuwendungsfähig sind folgende Ausgaben:

– Die gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor durch den Elektroantrieb entstehenden Investitionsmehrausgaben

– die Ausgaben für die Beschaffung der für den Betrieb der Fahrzeuge notwendigen Ladeinfrastruktur  (Wallbox AC bis 22kW pauschal 1.500 Euro; Ladesäule AC bis 22kW pauschal 2.500 Euro) Eine Förderungvon Schnellladeinfrastruktur ist im Rahmen der De-minimis Beihilfe nicht möglich!

Antragsberechtigt sind im Gesundheits-und Sozailwesen tätige Organisationen und Unternehmen, sowie Leasinggeber, die u.a an solche Unternehemen und Organisationen verleasen.

BMU: Förderung E-Lastenfahrräder für den fahrradgebundenen Lastenverkehr

  Am 01.03.2021 trat die neue Richtlinie in Kraft. 

Ziel ist die Umsetzung von verkehrsbedingten Klimaschutzpotentialen in Wirtschaft und Kommunen.  Gefördert werden Investitionen in E-Lastenfahrrädern und E-Lastenfahrradanhängern für den fahrradgebundenen Lastenverkehr.

Antragsberechtigt sind:

-private Unternehmen         – Unternehmen mit kommunaler Beteiligung     – Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise)     – Körperschaftten /Anstalten des öffentlichen Rechts (z.B. Hochschulen)  – rechtsfähige Vereine und Verbände

Förderfähig sind 25% der Ausgaben für die Anschaffung maximal jedoch 2.500 Euro pro E-Lastenfahrrad bzw. Lastenfahrradanhänger mit E-Antrieb.

BMVI: Förderung von kommunalen und gewerblichen Elektromobilitätskonzepten

Ab sofort können Kommunen, kommunale und erstmals auch gewerbliche Unternehmen Anträge auf die Förderung von anwendungsorientierten Elektromobilitätskonzepten stellen.
Diese fokussieren folgende inhaltlichen Schwerpunkte:

-Elektrifizierung kommunaler und gewerblicher Flotten und Fuhrparks inklusive Ladeinfrastruktur
-Grundlagen zum Aufbau einer kommunalen/regionalen öffentlichen Ladeinfrastruktur
-Integration kommunaler bzw. gewerblicher E-Fahrzeuge in intermodale Verkehrs- und Logistikkonzepte und Mobilitätsdienstleistungen
Gefördert wird die Erstellung von Umweltstudien. Zur Erstellung der Studie ist ein fachlich geeignetes Dienstleistungsunternehmen zu beauftragen, welches in einem wettbewerblichen Verfahren zu ermitteln ist.
Die geförderten Studien sollen einen konkreten Umsetzungs- beziehungsweise Beschaffungsplan enthalten.

Antragszeitraum:            09.03.2021-17.05.2021

BMVI: Förderung "Ladeinfrastruktur vor Ort"

Förderanträge können kleinere und mittlere Unternehmen ab dem 12. April bis Ende des Jahres stellen. Insbesondere Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes sowie kleine Stadtwerke und kommunale Gebietskörperschaften sind zur Antragstellung aufgerufen. Dabei werden bis zu 80 Prozent der Investitionskosten übernommen und im „Windhundverfahren“ bewilligt. 

Details zum Förderaufruf:

-Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.
-Förderfähig sind nur KMU (auch kommunale Unternehmen) nach der EU-Definition und Gebietskörperschaften, welche den maximalen Fördergesamtbetrag von 200.000 Euro innerhalb des laufenden und der letzten zwei Kalenderjahre nicht übersteigen.

Gefördert wird:

-der Kauf von Normalladeinfrastruktur (AC und DC) (3,7 kW bis 22 kW) mit bis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 4.000 € pro Ladepunkt,
-der Kauf von Schnellladeinfrastruktur (DC) von 22 kW bis maximal 50 kW bis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 16.000 € pro Ladepunkt,
-der Anschluss an Niederspannung inkl. Installations- und Aufbaukosten in Höhe von 80 % der Gesamtkosten, max. 10.000 € Förderung pro Standort,
-der Anschluss an Mittelspannung in Höhe von 80 % der Gesamtkosten, max. 100.000 € Förderung pro Standort.
Eine Förderung der Kombination mit Pufferspeicher ist ebenfalls möglich

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle | www.bafa.de – letztmalig aktualisiert am 31.03.2021 | Alle Angaben ohne Gewähr

Förderung | Bundesländer

In unterschiedlichen Aufrufen fördern auch Bundesländer die Elektromobilität. In manchen Fällen orientiert man sich an den Aufrufen des Bundes oder Aufrufe werden zeitlich begrenzt. Vorreiter sind hier sicherlich Berlin, NRW und Baden Würtemberg. Förderungen für Unternehmen sind hier ganz gross und werden intensiv gefördert. Auch wenn es manchmal unschlüssig und bürokratisch erscheint. Denken Sie immer daran, dass es auch Ihre Steuergelder sind die vergeben werden. Fast immer lohnt es sich Förderungen einzuplanen und zu nutzen. Wir kennen uns damit aus – es ist unsere DNA.

Tipp: Wussten Sie zum Beispiel, dass über 90 Prozent der Energieversorgungsunternehmen in NRW zusätzliche Förderprogramme für die Elektromobilität führen? Weitere Fördergelder und Zuschüsse für Elektrofahrzeuge sind möglich, Zuschüsse für die Ladeinfrastruktur oder Stromgutschriften. Prüfen Sie die Kumulierung!

Nordrhein Westfalen

Progres.NRW | Beratung

Beratungskosten: 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 24.000 Euro für Kommunen/ 15.000 Euro für andere für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände
  • Privatpersonen

Förderaufruf gültig bis Ende 2025 | zeitlich begrenzte Aufrufe


Progres.NRW | Fahrzeuge

Weiterhin hohe Förderung für Elektrotransporter ab 2,3 t für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen

Förderaufruf gültig bis Ende 2023 | zeitlich begrenzte Aufrufe

Hinweis: Die gleichzeitige Nutzung des BAFA Umweltbonus und der NRW Förderung für Elektrotransporter ist nicht mehr möglich. Die BAFA möchte eine sogenannte „Überförderung“ verhindern.

Bitte sprechen Sie mit uns oder Ihrem Händler, welche Förderung für Sie am besten geeignet ist.


Progres.NRW | Elektrische Lastenfahrräder

Gefördert wird der Kauf von fabrikneuen elektrisch betriebenen Lastenfahrrädern.

Folgende Kriterien müssen erfüllt sein:

  • Nutzlast von mindestens 70 Kilogramm ohne Fahrer und verlängerter Radstand oder
  • Transportmöglichkeiten, die unlösbar mit dem Fahrrad verbunden sind

Antragsberechtigte und Förderhöhe:

Städte, Gemeinden, Kreise oder Zusammenschlüsse von Kommunen aus Nordrhein-Westfalen oder kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben:

60 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 4.200 Euro

Sonstige juristische Personen, Gewerbetreibende:

30 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 2.100 Euro

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Progres.NRW | Ladeinfrastruktur

Seit dem 20.03.21 wird nur noch intelligente und steuerbare Ladeinfrastruktur gefördert, das heißt die zu fördernde Wallbox oder Ladesäule muss über eine bidirektionale Datenübertragungsschnittstelle und ein zur Ansteuerung erforderliches Kommunikationsprotokoll verfügen, um sie in das Energieversorgungssystem einbinden zu können.

Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur

Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts und Personengesellschaften:

50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 2.000 Euro pro Ladepunkt für eine Wallbox bzw. Ladesäule

Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben:

80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 3.600 Euro pro Ladepunkt für eine Wallbox bzw. Ladesäule

Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur

Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts und Personengesellschaften:

50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 5.000 Euro pro Ladepunkt für eine Wallbox bzw. Ladesäule

Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben:

50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 5.000 Euro pro Ladepunkt für eine Wallbox bzw. Ladesäule

Bonus

Zusätzlich zur Förderung kann ein Bonus von 500 Euro pro Ladepunkt gewährt werden, wenn eine Erneuerbare-Energie-Anlage (zum Beispiel PV-Anlage) neu errichtet wird. Als neu errichtet gilt diese, wenn sie maximal drei Monate in Betrieb ist (Nachweis: Datum der Inbetriebnahme gemäß Eintragung Marktstammdatenregister).

Darüber hinaus kann ein Bonus von 150 Euro je Kilowattstunde Speicherkapazität gewährt werden, wenn ein stationärer Batteriespeicher neu errichtet wird. Dieser muss mit einer neu errichteten Erneuerbaren-Energie-Anlage verbunden sein. Der Bonus für den Batteriespeicher wird maximal bis zu einer Kapazität gewährt, die in Kilowattstunden dreifach so groß ist, wie die Nennleistung der Erneuerbaren-Energien-Anlage in Kilowatt (3 : 1). Maximal wird eine Kapazität bis 30 Kilowattstunden pro Ladepunkt gefördert.

Antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände | Vereine

Für Privatpersonen gilt die Förderung des Bundes (KfW).

Bitte beachten Sie: Ab dem 9. Dezember 2020 gilt die Ausnahme vom Verbot des vorzeitigen Maßnahmebeginns nicht mehr. Dies bedeutet, dass Sie nach Antragstellung zunächst den Zuwendungsbescheid abwarten müssen, bevor Sie Ihre Maßnahme beauftragen.

HINWEIS: Seit dem 01.12.2020 können leider keine Anträge von Privatpersonen für Ladeinfrastruktur mehr angenommen werden.

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Für alle Förderungen in NRW:
Förderstelle ist die Bezirksregierung Arnsberg

Es gelten ausschliesslich die Förderbedingungen von Progres.NRW


NRW Bank | E-Mobilität

E- Fahrzeug/Ladeinfrastruktur/Batterietechnik: vergünstigtes Darlehen bis 100 Prozent der Kosten/ max. 5 Millionen Euro für

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen

Dieser Aufruf ist derzeit unbefristet!

Bedingungen zu diesem Aufruf bei der NRW Bank


EVU | Elektromobilität

Zusätzliche Förderung zur Elektromobilität von Energieversorgungsunternehmen. Eine aktuelle Liste von Dezember 2020 finden Sie HIER! Prüfen Sie die Kumulierung!

Berlin

Gefördert werden durch die WELMO:

Beratungskosten:

Die Beratung beinhaltet zwei Module:

-Potentialberatung: max. 800  Euro

-Realisierungsberatung: Netto- Tagessatz (2-3 Beratungstage mit einem Netto-Tagessatz von 1000 €) pro Antrag 80% der Netto-Beratungskosten.

Es wird die Inanspruchnahme beider Module empfohlen.

Die Antragstellung  erfolgt bei der IBB

Förderung Fahrzeuge:

Nutzfahrzeuge (N1,N2) : 25% der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 15.000 Euro je Fahrzeug

Fahrzeuge laut der Liste  „Förderfähige elektrische Klein- und Leichtfahrzeuge“: 30% der zuwendungdfähigen Ausgaben, max. 5.000 €

Motorisierte Zweiräder (L1e, L3e und L4e) 500 €

Laut Presswemitteillung vom 18.12.2020 ist das   Förderprogramm „Wirtschaftsnahe Elektromobilität“ (WELMO) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe noch attraktiver: Der bislang für die Förderung erforderliche Mindestpreis von 40.000 Euro für die Anschaffung eines elektrisch betriebenen Nutzfahrzeugs wird gestrichen. Damit können ab sofort auch Antragstellende von der Förderung profitieren, die sich für ein günstigeres Modell entscheiden. Neben der Fahrzeugklasse N1 werden nun auch Fahrzeuge der Klasse N2 mit 25 % des Nettoangebotspreises, maximal 15.000 Euro je Fahrzeug, gefördert.

 

Aufbau Ladeinfrastruktur:

Gefördert werden sowohl öffentlich zugängliche als auch nicht öffentlich zugängliche privat betriebliche Flächen des Stadtgebiets Berlin. Neben der Errichtung der Ladeinfrastruktur erfolgt auch eine anteilige Förderung des Netzanschlusses.

Kauf oder Leasing von Normalladeinfrastruktur (AC) inkl. Netzanschluss bis 22 kW 50 % der Gesamtkosten, max. 2.500 € pro Ladepunkt

Kauf oder Leasing von Schnellladeinfrastruktur (DC) inkl. Netzanschluss ab 22 kW 50 % der Gesamtkosten, max. 30.000 € pro Ladepunkt

Anschluss an das Niederspannungsnetz 50 % der Gesamtkosten, max. 5.500 €.

Anschluss an das Mittelspannungsnetz 50 % der Gesamtkosten, max. 55.000 €.

HINWEIS:

Änderung der Richtlinie Förderprogramm „Umweltbonus“ zum 16.11.2020 und mögliche Aufhebung des Kumulierungsverbotes

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat mit Wirkung zum 16.11.2020 die Änderung der Richtlinie zum Förderprogramm „Umweltbonus“ und somit eine mögliche Aufhebung des Kumulierungsverbotes beschlossen.

Für eine Wirksamkeit der Aufhebung des Verbotes ist eine Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Land Berlin und den zuständigen Bundesbehörden nötig. Hier werden die Modalitäten der Aufhebung und eine Wirkung auf das Förderprogramm „Wirtschaftsnahe Elektromobilität (WELMO)“  geregelt. Diese Verwaltungsvereinbarung wird derzeit durch die für Wirtschaft zuständige Senatsverwaltung geprüft und muss anschließend durch den Berliner Senat beschlossen werden.

Sobald wir nähere  Informationen hierzu vorliegen haben, werden wir diese hier zur Verfügung stellen!

Mecklenburg Vorpommern

Klimaschutz- Förderrichtlinie

E-Auto/Brennstoffzelle: 50 Prozent für

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine

Förderaufruf gültig bis Ende 2023

Förderbedingungen unter Landesförderinstitut MV (LFI)

Hamburg

Für gewerbliche Unternehmen, Freiberufler und auch Kommunen aus der Metropolregion Hamburg besteht die Möglichkeit, E-Fahrzeuge zu geförderten Konditionen im Leasing zu beziehen.

Hierfür haben verschiedene Leasinggesellschaften  Fördermittel beantragt und wurden vom Fördermittelgeber (Bundesregierung) dazu verpflichtet, die Förderkonditionen (40% der Mehrkosten ggü. Vergleichsfahrzeug) an die Leasingnehmer weiterzugeben für

  • Unternehmen

 


Ladeinfrastruktur | Projekt ELBE

  • für Unternehmen
  • Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter
  • Betriebe, Flottenbetreiber für die eigene Flotte
  • Unternehmen für ihre Kundenparkplätze
  • Parkhausbetreiber
  • Wohnungsbaugesellschaften, Projektentwickler, etc. für ihre Mieter in Wohn- und Gewerbeobjekten
  • Vereine, Kirchen oder Stiftungen

Informationen bei Elektromobilität.Hamburg

Bayern

Ladeinfrastruktur und E-Fahrzeug

Letzter, abgelaufener Aufruf:
für öffentliche Ladesäule bis 22 kW 40 Prozent/ 3.000 Euro pro Ladepunkt;
40 Prozent/5.000 Euro der Netzanschlusskosten
Ladepunkte an P-&-R-Plätzen oder für E-Car-/E-Bike- Sharing zusätzlich 10 Prozent

Das Förderprogramm unterstützt die Einführung einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Gefördert wird die Errichtung sowie in Spezialfällen die Aufrüstung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur.

Die Umsetzung der Fördermaßnahme erfolgt über entsprechende Aufrufe, gegebenenfalls mit weiteren inhaltlichen Anforderungen. In der Regel erfolgen zwei Aufrufe pro Jahr.

Aktuelle Aufrufe werden auf dieser Seite veröffentlicht. 

Mehr Informationen finden Sie in den Richtlinien des Programms.

Ein neuer Förderaufruf wird erwartet.

Saarland

NMOB:

Ab sofort werden folgende Punkte wieder gefördert:

  1. Beschaffung von Pedelecs
  2. Beschaffung von serienmäßig hergestellten Cargobikes (Lastenfahrräder und Lastenpedelecs)
  3. Reparatur- und Servicestationen für den Radverkehr
  4. Fahrradabstellanlagen mit mindestens 6 Stellplätzen an Bildungs- und Freizeiteinrichtungen 
  5. Einrichtung oder Nachrüstung einzelner Ladeeinrichtungen für Pedelecs oder Lastenpedelecs an Fahrradabstellanlagen
  6. Innovative Projekte mit Modell- und Pilotcharakter zur Förderung des Radverkehrs einschl. Machbarkeitsstudien und Potentialanalysen
  7. Erstellung von Radverkehrskonzepten durch Dritte zur Verbesserung des Alltagsradverkehrs

Gefördert werden:

  •  Öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen, Bildungseinrichtungen bzw. deren Träger; kommunale Zweckverbände, Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts und sonstige Betriebe und Einrichtungen, die mehrheitlich in kommunaler Trägerschaft stehen
  •   Kommunen
  • Eingetragene, nicht-wirtschaftliche Vereine
  •  Natürliche Personen und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts mit Haupt(wohn)sitz bzw. mit mindestens einer Betriebsstätte im Saarland
  •  
  • Aber ACHTUNG: 
  • Vereine sind ausschließlich für die Fördergegenstände Lastenfahrräder, Lastenpedelecs und innovative Projekte förderberechtigt.
  • Privatpersonen und Unternehmen sind ausschließlich für die Fördergegenstände Lastenfahrräder und Lastenpedelecs förderberechtigt.
  • Kennzeichnung der Förderung mit Hinweis auf das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr

Die Höhe der Förderungen beträgt:

  • Lastenpedelecs und Lastenfahrräder bis zu 50 % bis zu einer max. Fördersumme von 2.000 € oder 1.000 € für Pedelecs
  • Service- und Reparatur-Stationen bis zu 75 % bis zu einer max. Fördersumme von 8.000 €
  • Fahrrad-Abstellanlagen (mind. 6 Stellplätze) bis zu 80% bis zu einer max. Fördersumme von 40.000 € pro Anlage
  • Ladeeinrichtungen an Fahrradabstellanlagen bis zu 40 %, höchstens 15.000 € pro Anlage
  • Innovative Projekte bis zu 80%, höchstens 50.000 €
  • Radverkehrskonzepte bis zu 80 %, höchstens 50.000 €

Mehr Informationen finden Sie HIER

Sachsen

Gefördert werden investive Vorhaben, die einer Erhöhung des Eigenverbrauchs von Solarstrom dienen durch: 

-Stomspeicher, einschließlich Quartierspeicher und Nachrüstsätzen; -Kombinationen dieser mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (Ladestation)

 Konventionelle Stromspeicher: 1.000 Euro plus 200 Euro/kWh; für angebundene Ladeinfrastruktur: 400 Euro (AC)/1.500 Euro (DC) je  Ladepunkt

für:

  • Unternehmen
  • Verbände und Vereine
  • öffentliche Einrichtungen
  • Privatpersonen

Der Förderaufruf ist derzeit unbefristet.
Weitere Informationen bei der Sächsischen Aufbaubank

Thüringen

Programm E-Mobil Invest

Ladeinfrastruktur sowie Pkw/Nfz/Transporter (Elektro/ Brennstoffzelle): bis zu 50% Prozent; E-Umrüstung Lkw: 40 Prozent; Anschaffung PKW und Nutzfahrzeuge :

  • 3,5 Tonnen beträgt die Förderung:
    • für Unternehmen maximal 4.000 Euro
    • für kommunale Unternehmen, Wohnungsbaugenossenschaften (e.G.), Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus sowie deren Stiftungen, Anstalten, Körperschaften und Stiftungen öffentlichen Rechts, Vereine mit Gemeinnützigkeitsstatus sowie gemeinnütze Organisationen, Wohlfahrtsverbände und private Pflegeanbieter max. 8.000,00 Euro und
    • für Landkreise, Kommunen und kommunale Zweckverbände max. 12.000 Euro
  • für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen bis 7,5 Tonnen liegt die maximale Fördersumme bei max. 30.000,- EUR.
  • schwere Nutzfahrzeuge ab 7,5 Tonnen werden mit bis zu 100.000 Euro gefördert.

 Neben Kommunen und deren Unternehmen, gemeinnützigen Vereinen, Wohlfahrtsverbänden und Pflegeanbietern werden jetzt alle privatrechtlichen Unternehmensformen bei der Anschaffung von Elektrofahrzeugen und dem Ausbau öffentlicher Ladepunkte unterstützt.

Das Programm läuft derzeit unbefristet

Sachsen Anhalt

Ein neuer Förderaufruf wird erwartet.

Weitere Informationen beim Nahverkehrsservice SA

Bremen

Derzeit fördert das Land Bremen nur die allgemeine Veränderung der Mobilität

Mehr Informationen erhalten Sie bei BREMEN ERLEBEN.

Baden Württemberg

Das Land Baden Württemberg fördert die Elektromobilität in vielen Einzelprogrammen
Die Übersicht

Ladeinfrastruktur (Charge@BW)

Ladeinfrastruktur: 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben (max. 2.500 Euro/Ladepunkt) für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen

Das Programm ist aktuell unbefristet


BW eGutschein

Die Förderbedingungen wurden zum 01.01.2021 geändert. Danach erhalten nur noch Kommunen einen Zuschuss für die Betriebskosten aller Fahrzeugtypen. Alle weiteren Zielgruppen erhalten die Förderung nur noch für Betriebskosten der E-Leichtfahrzeuge der EG-Klassen L6e und L7e. Die Förderhöhe beträgt 1.000 Euro.

Das Programm läuft aktuell unbefristet

_______________________________________________________________________________

Lastenräder

Lastenrad (L1e bis L5e oder bis 25 km/h): 3.000 Euro für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände | Vereine

Das Programm läuft aktuell unbefristet


E-Taxis und Ladesäule

Ladeinfrastruktur E-Taxi/Mietwagen: 8.000 Euro (Kauf )/1.666 Euro pro Jahr für drei Jahre (Leasing) für:

  • Unternehmen

Das Programm läuft aktuell unbefristet


Bevorrechtigung Elektrofahrzeuge

Einrichtung Parkplatz E-Auto: 500 Euro pro Parkplatz sowie 100 Prozent (max. 500 Euro) für Bodenmarkie- rungen (max. 5.000 Euro je Antragsteller); Sonder-/ Busspur E-Fahrzeug: max. 10.000 Euro je Antragsteller für:

  • Kommunen

Das Programm ist aktuell unbefristet


Sharing E-Rolle

E-Roller für Sharing:
50 Prozent (max. 1.500 Euro/Roller) für

  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände | Vereine

Das Programm ist aktuell unbefristet


Abwrackprämie | Zweirad

Tausch Zweirad mit Verbrenner gegen E-Kraftrad:
50 Prozent (max. 3.500 Euro) für 4 kW (max. 3.500 Euro)/2.500 Euro unter 4 kW und 1.500 Euro für Pedelecs für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Kommunen
  • Vereine | Verbände

Das Programm ist aktuell unbefristet


Leih Pedelecs im ÖPNV

Pedelecs für öffentliche Leihstationen: 50 Prozent (max. 1.000 Euro) pro Rad für

  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen

Das Programm ist aktuell unbefristet


Schnellladesäulen | E-Taxi

DC-Schnellladepunkt: 60 Prozent; 12.000 Euro (bis 100 kW)/30.000 Euro (über 100 kW) pro Ladepunkt; 60 Prozent für Netzanschluss; max. 5.000 Euro (Nieder- spannung)/50.000 Euro (Mittelspannung) für

  • Unternehmen

Das Programm ist aktuell unbefristet


E-LKW

Kauf/Leasing/Umrüstung Nutzfahrzeuge (Elektro, Plug-in Hybride/Brennstoffzelle):
50 Prozent der Mehrkosten (3,5 bis 12 t); 100.000 Euro (Elektro oder Brennstoffzelle), 60.000 Euro (Hybrid/Plug-in Hybride) für:

  • Unternehmen
  • Kommunen

Das Programm ist aktuell unbefristet


E-Busse und BW-E-Bus-Gutschein

Kauf/Leasing/Umrüstung Busse M2/M3 (Elektro, Plug-in Hybride/Brennstoffzelle):
50 Prozent der Mehrkosten (Elektro/Brennstoffzelle), 60.000 Euro (Hybrid/Plug-in Hybride); außerdem Beratungsgutschein plus 10.000 Euro Betriebskostenzuschuss plus 5.000 Euro Early-Bird- Prämie, sofern Förderantrag beim Bund vorliegt und bis zu 10 Fahrzeuge beantragt wurden für:

  • Unternehmen
  • Kommunen

Das Programm ist aktuell unbefristet


Alle Förderaufrufe und Bedingungen HIER

Rheinland Pfalz

Das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten (MUEEF) hat eine Förderung für die Errichtung von privaten Ladepunkten für Elektromobilität angekündigt.

Eine Antragstellung ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich. 

Über den Start der Förderung für Ladepunkte informieren wir Sie hier.

Jetzt ist aber schon bekannt, dass die neue Landesförderung für die Errichtung von Ladepunkte für die Elektromobilität  nicht mit der Förderung des Bundes im Rahmen des KfW-Programms „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude (Programmnummer 440) kombiniert werden kann. Das KfW-Programm lässt keine Kumulierung mit anderen Fördermitteln zu.

Informationen finden Sie  HIER

Niedersachsen

Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium unterstützt mit seinem Förderprogramm für nicht öffentliche Ladeinfrastruktur den Aufbau von privater Ladeinfrastruktur, z.B. bei Unternehmen und Freiberuflern, um die Umstellung ihrer Fahrzeugflotten auf Elektromobilität zu beschleunigen.Mit Beendigung des ersten Förderaufrufes am 31.03.2021 besteht derzeit keine Antragsmöglichkeit für die Förderung des Ausbaus von nicht öffentlicher Elektroladeinfrastruktur für Unternehmen!

Mit dem geplanten Programm für die öffentliche Ladeinfrastruktur soll eine flächendeckende und nutzerorientierte Versorgung in Niedersachsen erreicht werden. Der Förderaufruf wird demnächst erwartet!

Diese Landesförderung soll ab 2021 in Ergänzung zum bereits bestehenden Bundesförderprogramm erfolgen.

Für die beiden Förderprogramme stehen bis zum Ende des Jahres 2022 insgesamt 20 Millionen Euro zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Brandenburg

Programm RENplus 2014-2020 | Förderschwerpunkt öffentliche Ladeinfrastruktur

Das Land Brandenburg fördert mit dem Programm RENplus 2014-2020 den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur. Die Förderung kann während eines Förderaufrufs beantragt werden und außerhalb eines Föderaufrufs jederzeit über De-Minimis. Den Richtlinientext, alle Informationen und Formulare finden Sie hier: RENplus 2014-2020

Hinweis:
Eine Verlängerung der Geltungsdauer der Richtlinien bis zum 31.12.2022 ist in Kraft getreten. 


Mobilitätsrichtlinie

Zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Verkehr fördert das Land investive und nicht investive Maßnahmen für eine klimafreundliche Mobilität.
Den Richtlinientext, alle Informationen und Formulare finden Sie hier: Mobilitätsrichtlinie

Weitere Informationen bei e-mobiles Brandenburg

Hessen

Das Land Hessen fördert mit verschiedenen Programmen die Elektromobilität. In einem Ausschnitt hier ein paar Grundinformationen

Förderung von Ladesäulen

Schwalm-Eder-Kreis

Das Förderprogramm für Wandladestationen wurde am 15.12.2020 erfolgreich beendet. Anträge können nicht mehr eingereicht werden. Insgesamt wurde für 37 Wandladestationen ein Zuschuss gewährt.


E-Roller

Förderungen für E-Roller bieten einige Städte, Kommunen und auch Stadtwerke in Deutschland an:

Mainova AG

Mainzer Stadtwerke

ESWE

Eine von vielen Internetseiten mit Förderlinks in der Übersicht finden sie hier.


Förderung der Elektromobilität in Hessen

Im Fokus der Förderung stehen Maßnahmen, die das Ziel haben, die Praxis- und Alltagstauglichkeit von Elektromobilität nachzuweisen. Sie sollen aufzeigen, wie attraktiv die Nutzung von E-Fahrzeugen ist. Nach Möglichkeit soll dabei Strom aus Erneuerbaren Energiequellen zum Einsatz kommen, denn so ist diese Form der Mobilität nahezu klimaneutral.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, Pilot- und Demonstrationsprojekte sowie die Erarbeitung von wissenschaftlichen Strategie- und Lösungskonzepten. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine unmittelbare sichtbare Umsetzung von Elektromobilitätsanwendungen gelegt.


Förderung von Elektrobussen

Um die Umstellung auf einen umweltfreundlichen Öffentlichen Personennahverkehr zu erleichtern und zu beschleunigen, fördert das Land Hessen die Anschaffung von Elektrobussen und den Aufbau der dafür erforderlichen Infrastruktur. Förderfähig sind Niederflur-Midibusse (mit einer Mindestlänge von 8 m), Solobusse und Gelenkbusse.

Antragsberechtigt sind die hessischen Landkreise, die hessischen kreisfreien Städte, Kommunen sowie öffentliche und private Verkehrsunternehmen, die Aufgaben des ÖPNV erfüllen.


 

Förderung von Ladeinfrastruktur beim Arbeitgeber und im öffentlichen Raum

Die Zuwendung erfolgt als anteiliger Zuschuss von bis zu 40 % der Investitionskosten. Es können sowohl Normal- als auch Schnelladesäulen und Wallboxen auf dem eigenen Betriebsgelände sowie an besonders frequentierten Orten im öffentlichen Raum errichtet werden.

Neben der Ladeinfrastruktur sind auch Erdarbeiten und die notwendigen Planungsleistungen für den elektrischen Anschluss und die Installation förderfähig. Hierfür beträgt die Fördersumme höchstens 10.000 Euro pro Ladestandort.

Die Höhe der Gesamtausgaben für ein Vorhaben muss mindestens 10.000 Euro und kann maximal 300.000 Euro betragen.

Antragsberechtigt sind alle Unternehmen und Organisationen mit Sitz oder Betriebstätte in Hessen, sonstige juristische Personen, die in Hessen Mitarbeiterparkplätze oder öffentlich zugängliche Parkplätze unterhalten oder öffentlich zugängliche Flächen für Ladeinfrastruktur entwickeln, sowie Kommunen und kommunale Unternehmen mit einem attraktiven Ladeinfrastruktur-Konzept.

Der Antrag muss bis zum 30.04.2021 bei dem Projektträger eingegangen sein!

Beratung Förderung Elektromobilität Hessen

Die Förderprogramme gelten bis auf Weiteres | punktuelle Änderungen möglich!

Schleswig Holstein

Zum 31.07.2020 startete das Land das Förderprogramm, um Unternehmen und Kommunen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Insbesondere werden Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der Errichtung von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur sowie von nicht öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur, z.B. für Dienstfahrzeuge oder Gäste, unterstützt. 

Privatpersonen sind nicht antragsberechtigt, allerdings gibt es hier die Möglichkeit, die Förderung „Klimaschutz“ des Landes Schleswig-Holstein zu nutzen.

Weitere Informationen im Förderaufruf bei WTSH

Was wird gefördert:

Die Errichtung von

  • öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur mit einem oder mehreren Ladepunkten sowie das Lastmanagement für mindestens drei Ladepunkte an einem Standort
  • nicht öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur mit einem oder mehreren Ladepunkten sowie das Lastmanagement für mindestens drei Ladepunkte an einem Standort
  • einschließlich des dafür erforderlichen Netzanschlusses des Ladestandortes und der Montage der Ladestation.

Antragsberechtigt sind:

  • Natürliche Personen, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben
  • Personengesellschaften und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
  • Regie- und Eigenbetriebe, die einen Ladepunkt in SH errichten wollen

Höhe der Förderung: 11 kW bis 50 kW

Die Höhe der Förderung beträgt bei nicht öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur:

  • 500 Euro pro Ladepunkt für juristische Personen des Privatrechts sowie natürliche Personen, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben
  • 750 Euro pro Ladepunkt für juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich deren Gesellschaften
  • 500 Euro für ein zusätzliches Lastmanagement pro Standort bei mindestens 3 Ladepunkten

Die Höhe der Förderung beträgt bei öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur:

  • 1.000 Euro pro Ladepunkt mit einer Leistung von mindestens 11 kW
  • 2.000 Euro pro Ladepunkt mit einer Leistung von mindestens 22 kW
  • 7.500 Euro pro Ladepunkt mit einer Leistung von mindestens 50 kW
  • 500 Euro für ein zusätzliches Lastmanagement pro Standort bei mindestens 3 Ladepunkten

In allen Fällen darf der Zuschuss 50% der förderfähigen Ausgaben nicht überschreiten.
Im Rahmen des Förderprogramms kann pro Antragsstellenden maximal ein Zuschuss in Höhe von 2 Mio. Euro gewährt werden.

Höhe der Förderung | GROSSPROJEKTE:

bis zu 50% der förderfähigen Ausgaben.

öffentlich zugängliche Ladepunkte mit mindestens 150 kW | max. 30.000 € pro Ladepunkt

besondere Vorhaben, die einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende im Mobilitätssektor leisten | max. 2 Mio. Euro pro Vorhaben.

Im Rahmen des Förderprogramms kann pro Antragsstellenden maximal ein Zuschuss in Höhe von 2 Mio. Euro gewährt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie HIER.
__________________________________________________________
Ladeinfrastruktur privat:

Das Land Schleswig-Holstein fördert mit dem Programm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“ die Errichtung eines Ladepunktes zur Ladepunktes zur Ladung von Elektrofahrzeugen. 

Da das Förderprogramm ausgeschöpft ist, ist eine Antragsstellung derzeit nicht möglich.

 

Quelle: Förderaufrufe der jeweiligen Bundesländer | letztmalig aktualisiert am 09.04.2021 | Alle Angaben ohne Gewähr

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