emobicon hilft
bei der Förderung

Bund und Länder fördern den Wechsel,
wir klären zu den Fördermöglichkeiten auf.

Wir kümmern uns um Ihren Förderung.

ENGAGIERT | ZERTIFIZIERT | UNABHÄNGIG

Förderprogramme für jedermann


Ganz ehrlich, das Thema Elektromobilität ist da und wird uns auch in den nächsten Jahren sehr beschäftigen. Die Technologie wird sich schnell weiter entwickeln – ihr gehört die Zukunft. Fossile Antriebe werden immer weniger eine Rolle spielen. Mal wieder zeigt uns das Ausland wo die Reise hingeht. In wenigen Jahren wird es keine Zulassungen mehr für Diesel und Benziner geben. Andere Länder haben das bereits festgelegt. Warum dann nicht jetzt den Umstieg mit öffentlicher Unterstützung meistern?

Der Bund und die Länder haben bereits vor Jahren begonnen das Themenfeld mit Förderprogrammen zu unterstützen. Gefühlt immer komplizierter wird es an Fördergelder zu kommen und in der Tat ist es nicht ganz leicht. Für uns ist es unmöglich diese Programme in seiner Komplexität hier in vollem Umfang vorzustellen. Unsere „Förderseite“ soll Ihnen den einfachen Überblick geben. Was ist möglich und wo finde ich weitere Informationen? Unser Tipp: Nehmen sie die Bedingungen ernst. Das ist wichtig.
Aber es lohnt sich auch mal genau drauf zu schauen, welche Förderungen möglich sind.

Im Rahmen unserer Dienstleistungen kümmern wir uns um Ihren Wechsel in die Elektromobilität – mit allem drum und dran und natürlich kennen wir die Fördertöpfe, die Bedingungen und Herausforderungen. Wir beantragen, wenn Sie mögen Ihre Förderung. Damit schaffen wir einen wichtiger Baustein. Wir kennen uns aus, kennen die Wege und Herausforderungen und haben unseren Blick diesbezüglich geschärft. Wir beschaffen Ihnen natürlich auch passende Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und kümmern uns um die Energie.
Elektromobilität ist unsere DNA und nicht erst seit emobicon. Wir sind schon lange elektrisiert.

AUFGEPASST

VOR JEDER FÖRDERUNG STEHT DER ANTRAG!

Wann ist der Antrag zu stellen?

Unterschiedliche Fördertöpfe zu unterschiedlichen Bedingungen die sie beachten sollten! Planen sie Ihr Vorhaben mit Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Co. Holen sich alle Angebote ein aber bitte unterschreiben sie noch nichts.
Jetzt wird der Förderantrag gestellt!

Wo ist der Antrag zu stellen?

Der Förderantrag wird überwiegend in elektronischer Form gestellt – bei der BAFA oder Förderstellen der Länder. Die geforderten Unterlagen müssen meistens digital zur Verfügung gestellt werden. Aber damit brauchen Sie sich nicht zu belasten. Das übernehmen wir!

Was ist dem Antrag beizufügen?

Es steht in den jeweiligen Förderbedingungen. Abhängig von der Art der Förderung gibt es ganz unterschiedliche Anforderungen. Auf alle Fälle sind es jede Menge Zahlen und Erklärungen. Wir übernehmen gern die Antragstellung und Bürokratie.

Ihre Vorteile bei emobicon

Mehr als 250 Projekte realisiert

unabhängiger & zertifizierter Fachpartner

Individuelle Lösungen für Ihren Alltag

Wir stellen Ihre Förderanträge

Wir kümmern uns um Ihre behördliche Meldepflicht

emobicon Hotline für Ihre Fragen

Ihr Ansprechpartner auch nach der Inbetriebnahme

Mehr als 6 Jahre Erfahrung in Elektromobilität

Wer wird wie gefördert?

Privatperson

Sie können vom Bund den „Umweltbonus“ beanspruchen. Manchmal gibt es darüber hinaus noch weitere Möglichkeiten, zum Beispiel über Verbände oder beim Energieversorger. Auch eine Förderung für Ihre Wallbox zu Hause ist möglich. Wussten Sie zum Beispiel, dass sich Elektrofahrzeuge heute schon prima rechnen, sie an immer mehr Supermärkten gratis aufladen können und auch das Parken oft kostenfrei ist? Hier auf dieser Seite – einfach etwas heruntersollen – schon kommen Sie zu den Förderungen im Detail!

Unser Tipp

Bereiten Sie die Förderung nach den jeweiligen Förderrichtlinien sorgfältig vor. Nicht tricksen und nichts vergessen, sonst kann ein Zuwendungsbescheid verzögert werden oder erfordert unnötige Nachfragen seitens der Förderstellen. Ist eine Antragstellung nicht schlüssig und/oder unvollständig, dann kann es zur Ablehnung einer Förderung für Ihr Vorhaben kommen. Denken Sie immer daran: Hier geht es um Steuergelder aller, die Ihnen für Ihr Vorhaben gewährt werden soll!

Unternehmen

Förderungen für Unternehmen sind sehr umfangreich und komplex. Es lohnt sich dennoch mit Förderungen zu beschäftigen. Und wir wissen: Es kann sich mit diesen Förderungen heute schon recht gut rechnen. Gern unterstützen wir Sie bei Ihrer Mobilität im Unternehmen. Und darüber hinaus haben wir zahlreiche Tipps, wie Sie gut mit der neuen Mobilität zurecht kommen werden. Bedenken Sie auch, das Sie mit Elektromobilität auch Ihr Image verbessern können.

Unser Tipp

Beachten Sie bitte alle Spielregeln. Nicht nur ein Fahrzeug und die Ladeinfrastruktur sind wichtig, sondern auch die rechtlichen Rahmenbedingungen. Es gibt einiges zu beachten: Eichrecht, Dientwagenregelung, Elektromobilitätsgesetz, Ladesäulenverordnung, Förderungen und Förderrecht u.v.m. Nutzen Sie erneuerbare Energien? Dann sollten wir darüber sprechen. Übrigens: Dafür kann es sogar noch einen Bonus zur Förderung geben. Gern unterstützen wir Sie. Wir freuen uns über Ihren Kontakt!

Kommunen

Die Zeit ist reif für Elektromobilität – auch in Kommunen. Von der Anschaffung von Elektrofahrzeugen über den Aufbau von Ladesäulen bis hin zur Beratung zum Start in die Elektromobilität: Wir unterstützen Sie mit voller Kompetenz in Beratung, Planung und Förderungen. Die Möglichkeiten sind gross und es lohnt sich für Sie mit emobicon Ihre Mobilität neu zu denken und in eine neue Zeit zu starten! Wir haben die Kompetenz aus Erfahrung und denen die Bedingungen genau!

Unser Tipp

Ruhig Blut. Das wichtigste – vor allem steht eine ausführliche Beratung. Ihre Ideen und Wünsche sind entscheidend, müssen aber genau betrachtet werden, da es auch die Förderbedingungen in sich haben. Wichtig ist die Unterscheidung: Wirtschaftlich und nicht wirtschaftlicher Bereich, aber noch wichtiger für Sie: Elektrofahrzeuge sind heute schon wirtschaftlicher und gar nicht so schlimm, wie viele immer noch glauben. Wir selbst fahren seit vielen Jahren elektrisch und es lohnt sich. Finanziell sparen wir schon viel Geld!

Beachten Sie bitte auch die rechtlichen Grundlagen

Über allem steht die Frage der Förderbedingungen. Diese entnehmen sie bitte den jeweiligen Förderaufrufen. In der Regel sind diese Bedingungen gut formuliert. Darüber hinaus sind weitere „Spielregeln“ zu beachten.

Während es bei der notwendigen Ladeinfrastruktur um die Anschlussbedingungen, Ladeleistungen und die technische Realisation geht, ist es bei Elektrofahrzeugen, der jeweilige Fördersatz, zum Beispiel beim Leasing, die Leasingsonderzahlung. Eine Übersicht über die möglichen Förderungen gibt es auf dieser Seite.

STELLEN SIE IHREN FÖRDERANTRAG JETZT!
Wir Unterstützen Sie

Wir sind lizenziert und beauftragt Förderanträge zu stellen.
Dabei kümmern wir uns um jeden Schritt.
Sogar für diese Leistung können Sie Fördermittel erhalten.

Steuervorteile für Elektrofahrzeuge

Mit der Beschaffung von Elektrofahrzeugen gibt es zahlreiche Förderungen. So sollen vor allem Firmenflotten und Fuhrparks davon profitieren. Der Umweltbonus wurde verlängert und für die Beschaffung und den Einsatz von Elektrofahrzeugen gibt es eine erhöhte Kaufprämie. Im laufenden Betrieb ergeben sich weitere Förderungen in Form von Steuererleichterungen, verbesserter Abschreibung oder auch für die Nutzung von Ladeinfrastruktur.
Es klingt kompliziert, ist aber einfach umzusetzen.

KFZ Steuer

Bis Ende 2020 neu zugelassene E-Autos sind zehn Jahre steuerfrei

Diese Regelung gilt für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände
  • Privatpersonen

Dienstwagensteuer

Geldwerter Vorteil Privatnutzung (Dienstwagensteuer): E-Autos bis 40.000 Euro: 0,25 Prozent;
andere E-Autos und Plug-in Hybriden: 0,5 statt 1,0 Prozent des Bruttolistenpreises/Monat;
alle: 0,015 statt 0,03 Prozent/Entfernungskilometer

gilt für Privatpersonen bis 2030

Miete und Leasing

Halbierte Gewerbesteuer für gemietete/geleaste E- und Hybridfahrzeuge sowie Räder

gültig bis 2030 für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände | Vereine
  • Privatpersonen

Das Aufladen im Unternehmen

Laden von Elektrofahrzeugen beim Arbeitgeber von Einkommensteuer bis 2030 befreit

Das gilt für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände

Privatpersonen

Ladeinfrastruktur für zu Hause

Pauschale Versteuerung des geldwerten

Vorteils für unentgeltlich oder verbilligt vom Arbeitgeber überlassene Ladevorrichtungen für zu Hause mit 25 Prozent.

Gültig bis 2030 für:

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen
  • Privatpersonen

Pedelecs und Diensträder

Privatnutzung Dienstrad steuerfrei
(nur, wenn Rad zusätzlich zum Gehalt gestellt wird, nicht bei Gehaltsbestandteil)

Gültig bis 2030 für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände
  • Privatpersonen

Sonderabschreibung

Neue Elektrolieferfahrzeuge bis 7,5 t: zusätzliche Sonderabschreibung von 50 Prozent der Anschaffungskosten im ersten Jahr

Das gilt zunächst bis 2025 für:

Unternehmen

Unterwegs öffentlich aufladen

Ähnlich wie eine Tankkarte und die Abrechnung mit dem Unternehmen ist auch die Handhabung für eine Ladekarte zur Aktivierung von öffentlicher Ladeinfrastruktur.

Beim „Ad hoc Laden“ ist eine eichrechtskonforme Lademöglichkeit, deren Angaben nach dem Ladevorgang in der App oder Rechnung des Anbieters zur Abrechnung notwendig!

Quelle: Bundesfinanzministerium Referat für Bürgerangelegenheiten | www.bundesfinanzministerium.de – letztmalig aktualisiert am 18.05.2020 | Alle Angaben ohne Gewähr

Förderung | Bund

Die Förderungen der Elektromobilität vom Bund wird durch weitere Maßnahmen begleitet. Neben dem Klassiker „Umweltbonus“ gibt es zusätzliche Förderungen für eine AVAS Ausstattung oder günstige Kredite über die KfW Bank. Aber auch ganzheitliche Betrachtungen, wie ein betriebliches Mobilitätsmanagement kann gefördert werden. Wenn es in Ihrem Bundesland keine Förderung für die Ladeinfrastruktur gibt, kann man sich für eine Förderung vom Bund bewerben.
Auch größere Elektrofahrzeuge und Brennstoffzellenantrieb sind förderfähig.

Umweltbonus

Neukauf E-Auto: 6.000 Euro bei Nettolistenpreis unter 40.000 Euro, 5.000 Euro bei Preis bis 65.000 Euro; Plug-in Hybride: 4.500 Euro bis 65.000 Euro Nettolistenpreis Fahrzeug (max. 50 g CO2/km); Fahrzeuge müssen in Förderliste des BAFA stehen | gültig bis Ende 2025 oder solange der Fördertopf mit Geldern ausgestattet ist

gilt für:

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine
  • Privatpersonen

Förderrichtlinie Elektromobilität (BMVI)

Kauf E-Auto/Plug-in Hybride
(max. 50 g CO2, min. 40 km E-Reichweite);
Nfz bis 12 t; Ladestationen für geförderte Fahrzeuge

derzeit unbefristet gültig

gilt für:

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Informationen und Anträge beim
  • Projektträger Jülich

Brennstoffzellen | Pkw

Brennstoffzellenauto für Flotte: bis zu 40 Prozent des Kaufpreises

gültig bis Ende 2020

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen
  • Kommunen

Elektrobusse | ÖPNV

Plug-in-Hybridbus/Ladeinfrastruktur: 40 Prozent der Mehrkosten; E-Busse: 80 Prozent der Mehrkosten; Voraussetzung: min. 5 Fahrzeuge werden bestellt | gültig bis Ende 2020

antragsberechtigt sind:

  • öffentliche Einrichtungen
  • Unternehmen

Schwerstlastenräder

E-Schwerstlastenrad/-anhänger (min. 1,0 m3 Volumen/150 kg Nutzlast)

derzeit unbefristet gültig

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Weitere Informationen und Anträge bei der BAFA

AVAS-Ausstattung

100 Euro für Ausstattung von E-Fahrzeugen mit akustischem Warnsignalsystem (AVAS)

gültig bis Ende 2020

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Privatpersonen
  • Verbände | Vereine
  • Diese Förderungen stellen sie zusammen mit dem Umweltbonus

Betriebliches Mobilitätsmanagement

Pendlermobilität, Fuhrparkmanagement, Dienst-/ Geschäftsreisen inklusive Infrastrukturmaßnahmen, die zur Nutzung umweltverträglicherer Verkehrsmittel beitragen und bis Ende 2020 umgesetzt werden: bis 60 Prozent der Kosten

gültig bis Ende 2020 | zeitlich begrenzte Aufrufe

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen

Ladeinfrastruktur | Bund

Ladepunkt: bis 40 Prozent der Kosten (bis 22 kW) | max. 2.500 Euro/über 22 kW: max. 30.000 Euro)

Netzanschluss: bis 40 Prozent der Kosten | (Niederspannung: max. 5.000 Euro/Standort, Mittelspannung: max. 50.000 Euro/Standort). Das gilt auch für Aufrüstung/ Ersatz bestehender Ladeinfrastruktur

gültig bis Ende 2020 | zeitlich begrenzte Aufrufe 

Hinweis: Der 5. Förderaufruf ist aktiv und Anträge können bis Mitte Juni 2020 gestellt werden! Informationen dazu HIER

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • Verbände | Vereine
  • Privatpersonen
  • öffentliche Einrichtungen

Schwere Nutzfahrzeuge

Erdgas-Lkw/-Sattelzugmaschinen: 8.000 Euro (CNG)/12.000 Euro (LNG); E-Lkw ab 12 t: 40.000 Euro; max. 500.000 Euro/Unternehmen pro Jahr

gültig bis Ende 2021

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen

KfW-Umweltprogramm 240

E- und Brennstoffzellenauto, Plug-in Hybride (max. 50 g CO2, min. 40 km E-Reichweite); Ladestationen, Wasserstofftankstelle: vergünstigte Darlehen (max. 10 Mio. Euro/Vorhaben; bis 100 Prozent der Investition)

derzeit unbefristeter Förderaufruf

antragsgerecht sind:

  • Unternehmen

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle | www.bafa.de – letztmalig aktualisiert am 19.05.2020 | Alle Angaben ohne Gewähr

Förderung | Bundesländer

In unterschiedlichen Aufrufen fördern auch Bundesländer die Elektromobilität. In manchen Fällen orientiert man sich an den Aufrufen des Bundes oder Aufrufe werden zeitlich begrenzt. Vorreiter sind hier sicherlich Berlin, NRW und Baden Würtemberg. Förderungen für Unternehmen sind hier ganz gross und werden intensiv gefördert. Auch wenn es manchmal unschlüssig und bürokratisch erscheint. Denken Sie immer daran, dass es auch Ihre Steuergelder sind die vergeben werden. Fast immer lohnt es sich Förderungen einzuplanen und zu nutzen. Wir kennen uns damit aus – es ist unsere DNA.

Tipp: Wussten Sie zum Beispiel, dass über 90 Prozent der Energieversorgungsunternehmen in NRW zusätzliche Förderprogramme für die Elektromobilität führen? Weitere Fördergelder und Zuschüsse für Elektrofahrzeuge sind möglich, Zuschüsse für die Ladeinfrastruktur oder Stromgutschriften.

Nordrhein Westfalen

Progres.NRW | Beratung

Beratungskosten: 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 24.000 Euro für Kommunen/ 15.000 Euro für andere für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände
  • Privatpersonen

Förderaufruf gültig bis Ende 2023 | zeitlich begrenzte Aufrufe


Progres.NRW | Fahrzeuge

Durch die Erhöhung der Bundesförderung (Umweltbonus) von 4.000 auf 6.000 bzw. 5.000 Euro ist eine zusätzliche Förderung von Elektrofahrzeugen (PKW) durch das Land NRW nicht mehr notwendig und ist damit sofort gestoppt worden.

Eine Antragstellung für Elektrofahrzeuge der Klasse N1 mit einer zulässigen Gesamtmasse von weniger als 2,3 Tonnen und der Klasse M1 ist daher ab sofort für Unternehmen, Gewerbetreibende, Vereine und Verbände nicht mehr möglich.

Weiter aber hohe Förderung für Elektrotransporter ab 2,3 t für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen

Förderaufruf gültig bis Ende 2023 | zeitlich begrenzte Aufrufe


Progres.NRW | Ladeinfrastruktur

Nicht öffentliche Ladepunkte Unternehmen:

50 Prozent/1.000 Euro (Wallbox )/3.000 Euro (Ladesäule); Kommunen: 80 Prozent/1.600 Euro (Wallbox)/4.800 Euro (Ladesäule); Privathaushalt: 50 Prozent/1.000 Euro.
Öffentlich zugänglich: 60 Prozent/5.000 Euro pro Ladepunkt für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände | Vereine
  • Privatpersonen

Förderaufruf gültig bis Ende 2023 | zeitlich begrenzte Aufrufe


Für alle Förderungen:
Förderstelle ist die Bezirksregierung Arnsberg

Es gelten ausschliesslich die Förderbedingungen von Progres.NRW | Achtung: Die Bedingungen können sich ändern!


NRW Bank | E-Mobilität

E-Fahrzeug/Ladeinfrastruktur/Batterietechnik: vergünstigtes Darlehen bis 100 Prozent der Kosten/ max. 5 Millionen Euro für

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen

Dieser Aufruf ist derzeit unbefristet!

Bedingungen zu diesem Aufruf bei der NRW Bank


EVU | Elektromobilität

Zusätzliche Förderung zur Elektromobilität von Energieversorgungsunternehmen. Die Liste für 2020 erhalten sie HIER.

Berlin

Wirtschaftsnahe Elektromobilität

Beratungskosten: 100/80 Prozent bis 800/1.000 Euro Tagessatz.
Kauf E-Autos/Brennstoffzellen/Plug-in Hybriden: 4.000 Euro bis 2,25 t/8.000 Euro Nfz bis 4,25 t
Öffentliche Ladestation: 50 Prozent (2.500 Euro bis 22 kW/30.000 Euro über 22 kW) für

  • Unternehmen

derzeit gültig bis Ende 2020 | zeitlich begrenzte Aufrufe
(Änderungen werden erwartet)
Förderbedingungen und Antragstellung bei der IBB

Mecklenburg Vorpommern

Klimaschutz- Förderrichtlinie

E-Auto/Brennstoffzelle: 50 Prozent für

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine

Förderaufruf gültig bis Ende 2023

Förderbedingungen unter Landesförderinstitut MV (LFI)

Hamburg

Für gewerbliche Unternehmen, Freiberufler und auch Kommunen aus der Metropolregion Hamburg besteht die Möglichkeit, E-Fahrzeuge zu geförderten Konditionen im Leasing zu beziehen.

Hierfür haben verschiedene Leasinggesellschaften  Fördermittel beantragt und wurden vom Fördermittelgeber (Bundesregierung) dazu verpflichtet, die Förderkonditionen (40% der Mehrkosten ggü. Vergleichsfahrzeug) an die Leasingnehmer weiterzugeben für

  • Unternehmen

Penderströme unter Strom

Voraussetzung ist, dass die E-Autos mindestens 24 Monate geleast und für den Arbeitsweg nach Hamburg genutzt werden. Für den Berufspendler ergeben sich als Leasingnehmer keine weiteren formellen Anforderungen. D.h. es ist kein gesonderter Förderantrag zu stellen | für Privatleute


Ladeinfrastruktur | Projekt ELBE

  • für Unternehmen
  • Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter
  • Betriebe, Flottenbetreiber für die eigene Flotte
  • Unternehmen für ihre Kundenparkplätze
  • Parkhausbetreiber
  • Wohnungsbaugesellschaften, Projektentwickler, etc. für ihre Mieter in Wohn- und Gewerbeobjekten
  • Vereine, Kirchen oder Stiftungen

Informationen bei Elektromobilität.Hamburg

Bayern

Ladeinfrastruktur und E-Fahrzeug

Letzter, abgelaufener Aufruf:
für öffentliche Ladesäule bis 22 kW 40 Prozent/ 3.000 Euro pro Ladepunkt;
40 Prozent/5.000 Euro der Netzanschlusskosten; Ladepunkte an P-&-R-Plätzen oder für E-Car-/E-Bike- Sharing zusätzlich 10 Prozent

Das Förderprogramm unterstützt die Einführung einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur, um die Zielsetzung von 7.000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Bayern im Jahr 2020 zu erreichen. Gefördert wird die Errichtung sowie in Spezialfällen die Aufrüstung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur.

Die Umsetzung der Fördermaßnahme erfolgt über entsprechende Aufrufe, gegebenenfalls mit weiteren inhaltlichen Anforderungen. In der Regel erfolgen zwei Aufrufe pro Jahr.

Aktuelle Aufrufe werden auf dieser Seite veröffentlicht. Der fünfte Förderaufruf fand bis zum 14.02.2020 statt.

Mehr Informationen finden Sie in den Richtlinien des Programms.

Saarland

Elektro Fahrrad Mobilität (EMOB)

gültig bis Ende 2020 für:

  • Städte | Kommunen
  • kommunale Zweckverbände
  • sonstige Betriebe, die mehrheitlich in kommunaler Trägerschaft stehen.

gefördert wird:
Anschaffung von zwei- bis dreirädrige E-Fahrzeuge als Pedelecs, Lastenpedelecs oder E-Roller.

Fahrrad- und Pedelec-Abstellanlagen für mindestens 6 Fahrzeuge.

Die Förderung beträgt bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben bei Abstellanlagen ohne Ladeeinrichtung (max. 30.000 €) und bis zu 80 % der zuwendungsfähigen Ausgaben bei Abstellanlagen mit Ladeeinrichtung (max. 50.000 €).

Weiter gefördert werden innovative Projekte im Bereich E-Mobilität mit Pilot-, Demonstrations- und Modellcharakter z.B. im Zusammenhang mit der touristischen Erschließung von Standorten im Saarland, jedoch außerhalb der PKW-Elektromobilität.

  • Die Förderung beträgt bis zu 80 % der zuwendungsfähigen Ausgaben (max. 50.000 €).

Voraussetzungen | Anträge unter: www.saarland.de

PDF: Richtlinie zur Förderung regionaler Klimaschutzprojekte und der Elektro-Fahrrad-Mobilität im Saarland

PDF: FAQ-Liste EMOB-Richtlinie

Sachsen

Konventionelle Stromspeicher: 1.000 Euro plus 200 Euro/kWh; für angebundene Ladeinfrastruktur: 400/1.500 Euro Ladepunkt/Schnellladepunkt für:

  • Unternehmen
  • Verbände und Vereine
  • öffentliche Einrichtungen
  • Privatpersonen

Der Förderaufruf ist derzeit unbefristet.
Weitere Informationen bei der Sächsischen Aufbaubank

Thüringen

Programm E-Mobil Invest

Ladeinfrastruktur sowie Pkw/Nfz/Transporter (Elektro/ Brennstoffzelle): 40 Prozent; E-Umrüstung Lkw: 40 Prozent; Leasing: 8.000/20.000/100.000 Euro (bis 3,5 t/bis 7,5 t/über 7,5 t) für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen

Das Programm läuft derzeit unbefristet

Programm E-Mobilität Thüringen

Wasserstofftankstelle sowie Ladestation bis/über 22 kW: 15.000/30.000 Euro. Pufferspeicher: 500 Euro/kWh; Förderung technischer Ausrüstungen; Personal- und Sachkosten für:

  • Unternehmen

Das Programm läuft derzeit bis Ende 2020

Weitere Informationen bei der Aufbaubank

Sachsen Anhalt

Förderprogramm: Ladeinfrastruktur

Öffentliche Ladepunkte:
bis 22 kW: 60 Prozent/3.000 Euro;
bis 100 kW: 12.000 Euro; über 100 kW: 30.000 Euro. Netzanschluss (auch Nach-/Aufrüstung): Niederspannung 60 Prozent/5.000 Euro; Mittelspannung 50.000 Euro für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen

Förderaufruf gültig bis Ende 2020 | zeitlich begrenzte Aufrufe

Weitere Informationen beim Nahverkehrsservice SA

Bremen

Derzeit fördert das Land Bremen nur die allgemeine Veränderung der Mobilität

Mehr Informationen erhalten Sie bei BREMEN ERLEBEN.

Baden Württemberg

Das Land Baden Württemberg fördert die Elektromobilität in vielen Einzelprogrammen
Die Übersicht

Ladeinfrastruktur (Charge@BW)

Ladeinfrastruktur: 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben (max. 2.500 Euro/Ladepunkt) für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen

Das Programm ist aktuell unbefristet


BW eGutschein

Betriebs-, Unterhaltungs- und Ladeinfrastrukturkos- ten Pkw und Nfz bis 3,5 t: Kauf (5.000 Euro)/Leasing (1.666 Euro pro Jahr) in Gebieten mit NO -Grenzwert-

2 überschreitung; ansonsten 3.000 Euro/1.000 Euro pro Jahr für max. 100 Fahrzeuge für

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen

Das Programm ist aktuell unbefristet


Lastenräder

Lastenrad (L1e bis L5e oder bis 25 km/h): 3.000 Euro für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände | Vereine

Das Programm läuft aktuell unbefristet


E-Taxis und Ladesäule

Ladeinfrastruktur E-Taxi/Mietwagen: 8.000 Euro (Kauf )/1.666 Euro pro Jahr für drei Jahre (Leasing) für:

  • Unternehmen

Das Programm läuft aktuell unbefristet


Bevorrechtigung Elektrofahrzeuge

Einrichtung Parkplatz E-Auto: 500 Euro pro Parkplatz sowie 100 Prozent (max. 500 Euro) für Bodenmarkie- rungen (max. 5.000 Euro je Antragsteller); Sonder-/ Busspur E-Fahrzeug: max. 10.000 Euro je Antragsteller für:

  • Kommunen

Das Programm ist aktuell unbefristet


Sharing E-Rolle

E-Roller für Sharing:
50 Prozent (max. 1.500 Euro/Roller) für

  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände | Vereine

Das Programm ist aktuell unbefristet


Abwrackprämie | Zweirad

Tausch Zweirad mit Verbrenner gegen E-Kraftrad:
50 Prozent (max. 3.500 Euro) für 4 kW (max. 3.500 Euro)/2.500 Euro unter 4 kW und 1.500 Euro für Pedelecs für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Kommunen
  • Vereine | Verbände

Das Programm ist aktuell unbefristet


Leih Pedelecs im ÖPNV

Pedelecs für öffentliche Leihstationen: 50 Prozent (max. 1.000 Euro) pro Rad für

  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen

Das Programm ist aktuell unbefristet


Schnellladesäulen | E-Taxi

DC-Schnellladepunkt: 60 Prozent; 12.000 Euro (bis 100 kW)/30.000 Euro (über 100 kW) pro Ladepunkt; 60 Prozent für Netzanschluss; max. 5.000 Euro (Nieder- spannung)/50.000 Euro (Mittelspannung) für

  • Unternehmen

Das Programm ist aktuell unbefristet


E-LKW

Kauf/Leasing/Umrüstung Nutzfahrzeuge (Elektro, Plug-in Hybride/Brennstoffzelle):
50 Prozent der Mehrkosten (3,5 bis 12 t); 100.000 Euro (Elektro oder Brennstoffzelle), 60.000 Euro (Hybrid/Plug-in Hybride) für:

  • Unternehmen
  • Kommunen

Das Programm ist aktuell unbefristet


E-Busse und BW-E-Bus-Gutschein

Kauf/Leasing/Umrüstung Busse M2/M3 (Elektro, Plug-in Hybride/Brennstoffzelle):
50 Prozent der Mehrkosten (Elektro/Brennstoffzelle), 60.000 Euro (Hybrid/Plug-in Hybride); außerdem Beratungsgutschein plus 10.000 Euro Betriebskostenzuschuss plus 5.000 Euro Early-Bird- Prämie, sofern Förderantrag beim Bund vorliegt und bis zu 10 Fahrzeuge beantragt wurden für:

  • Unternehmen
  • Kommunen

Das Programm ist aktuell unbefristet


Alle Förderaufrufe und Bedingungen bei ElektromobilitätBW

Rheinland Pfalz

Derzeit nur sehr eingeschränkte Förderungen in Rheinland Pfalz. Förderaufrufe sind zeitlich begrenzt

Niedersachsen

Unternehmen, die einen (Teil-)Umstieg auf Elektromobile planen, können in der Region Hannover ein kostenloses und neutrales Beratungsangebot nutzen, den E-Mobilitäts-Check. Für die 90-minütige Impulsberatung kommt ein unabhängiger Fachberater in Ihren Betrieb. Er spricht Themen wie Mobilitätsbedarf, Nutzungsprofile der vorhandenen Fahrzeuge sowie Stromlademöglichkeiten an und informiert über Fördermittel.

Der unkomplizierte Check richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Institutionen in der Region Hannover und wird von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover unterstützt.

Anmeldeformular online ausfüllen und abschicken

Brandenburg

Programm RENplus 2014-2020

Das Land Brandenburg fördert mit dem Programm RENplus 2014-2020 den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur. Die Förderung kann während eines Förderaufrufs beantragt werden und außerhalb eines Föderaufrufs jederzeit über De-Minimis. Den Richtlinientext, alle Informationen und Formulare finden Sie hier: RENplus 2014-2020
Förderschwerpunkt: öffentliche Ladeinfrastruktur


Mobilitätsrichtlinie

Zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Verkehr fördert das Land investive und nicht investive Maßnahmen für eine klimafreundliche Mobilität.
Den Richtlinientext, alle Informationen und Formulare finden Sie hier: Mobilitätsrichtlinie

Weitere Informationen bei e-mobiles Brandenburg

Hessen

Das Land Hessen fördert mit verschiedenen Programmen die Elektromobilität. In einem Ausschnitt hier ein paar Grundinformationen:

Förderung von Ladesäulen
(nur bei Aufbau im Schwalm Eder Kreis)

Informationen dazu bei Klimaschutz Schwalm Eder


E-Roller

Förderungen für E-Roller bieten einige Städte, Kommunen und auch Stadtwerke in Deutschland an:

Mainova AG

Mainzer Stadtwerke

ESWE

Eine von vielen Internetseiten mit Förderlinks in der Übersicht finden sie hier.


Förderung der Elektromobilität in Hessen

Im Fokus der Förderung stehen Maßnahmen, die das Ziel haben, die Praxis- und Alltagstauglichkeit von Elektromobilität nachzuweisen. Sie sollen aufzeigen, wie attraktiv die Nutzung von E-Fahrzeugen ist. Nach Möglichkeit soll dabei Strom aus Erneuerbaren Energiequellen zum Einsatz kommen, denn so ist diese Form der Mobilität nahezu klimaneutral.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, Pilot- und Demonstrationsprojekte sowie die Erarbeitung von wissenschaftlichen Strategie- und Lösungskonzepten. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine unmittelbare sichtbare Umsetzung von Elektromobilitätsanwendungen gelegt.


Förderung von Elektrobussen

Um die Umstellung auf einen umweltfreundlichen Öffentlichen Personennahverkehr zu erleichtern und zu beschleunigen, fördert das Land Hessen die Anschaffung von Elektrobussen und den Aufbau der dafür erforderlichen Infrastruktur. Förderfähig sind Niederflur-Midibusse (mit einer Mindestlänge von 8 m), Solobusse und Gelenkbusse.

Antragsberechtigt sind die hessischen Landkreise, die hessischen kreisfreien Städte, Kommunen sowie öffentliche und private Verkehrsunternehmen, die Aufgaben des ÖPNV erfüllen.


Förderung von Ladeinfrastruktur beim Arbeitgeber 

Was wird gefördert?
– Aufbau von Ladeinfrastruktur auf Betriebsund Werksgelände
– Planungsleistungen, Erdarbeiten und Netzanschlüsse
Wer wird gefördert?
– hessische Unternehmen aller Größen
–  sonstige juristische Personen in Hessen
Wie wird gefördert?
– anteiliger Zuschuss mit einer Förderquote von bis zu 40% der Investitionskosten
– einstufiges Antragsverfahren

Infoflyer:

Beratung Förderung Elektromobilität Hessen

Die Förderprogramme gelten bis auf Weiteres | punktuelle Änderungen möglich!

Schleswig Holstein

Derzeit gibt es keine Einzelförderung in Schleswig Holstein.
Weitere Informationen bei WTSH

Quelle: Förderaufrufe der jeweiligen Bundesländer | letztmalig aktualisiert am 19.05.2020 | Alle Angaben ohne Gewähr