emobicon hilft
bei der Förderung

Bund und Länder fördern den Wechsel,
wir klären zu den Fördermöglichkeiten auf.

Wir kümmern uns um Ihren Förderung.

ENGAGIERT | ZERTIFIZIERT | UNABHÄNGIG

Förderprogramme für jedermann


Ganz ehrlich, das Thema Elektromobilität ist da und wird uns auch in den nächsten Jahren sehr beschäftigen. Die Technologie wird sich schnell weiter entwickeln – ihr gehört die Zukunft. Fossile Antriebe werden immer weniger eine Rolle spielen. Mal wieder zeigt uns das Ausland wo die Reise hingeht. In wenigen Jahren wird es keine Zulassungen mehr für Diesel und Benziner geben. Andere Länder haben das bereits festgelegt. Warum dann nicht jetzt den Umstieg mit öffentlicher Unterstützung meistern?

Der Bund und die Länder haben bereits vor Jahren begonnen das Themenfeld mit Förderprogrammen zu unterstützen. Gefühlt immer komplizierter wird es an Fördergelder zu kommen und in der Tat ist es nicht ganz leicht. Für uns ist es unmöglich diese Programme in seiner Komplexität hier in vollem Umfang vorzustellen. Unsere „Förderseite“ soll Ihnen den einfachen Überblick geben. Was ist möglich und wo finde ich weitere Informationen? Unser Tipp: Nehmen sie die Bedingungen ernst. Das ist wichtig.
Aber es lohnt sich auch mal genau drauf zu schauen, welche Förderungen möglich sind.

Im Rahmen unserer Dienstleistungen kümmern wir uns um Ihren Wechsel in die Elektromobilität – mit allem drum und dran und natürlich kennen wir die Fördertöpfe, die Bedingungen und Herausforderungen. Wir beantragen, wenn Sie mögen Ihre Förderung. Damit schaffen wir einen wichtiger Baustein. Wir kennen uns aus, kennen die Wege und Herausforderungen und haben unseren Blick diesbezüglich geschärft.
Wir beschaffen Ihnen natürlich auch passende Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und kümmern uns um die Energie.

Elektromobilität ist unsere DNA und nicht erst seit emobicon. Wir sind schon lange elektrisiert.

NOCH NIE WAR ES SO ATTRAKTIV JETZT IN DIE ELEKTROMOBILITÄT EIN ZU STEIGEN!

Der Bundesanteil zur Förderung von Elektrofahrzeugen wird von 3.000 € auf 6.000 € verdoppelt!

Bei der Besteuerung von rein-elektrischen Dienstwagen von 0,25 % wird die Kaufpreisgrenze auf 60.000 € erhöht

 

Mehr Tempo und mehr Förderungen vom Bund zum Aufbau von öffentlicher Ladeinfrastruktur!

Geplant ist eine schrittweise verlässliche Senkung der EEG Umlage auf 6,5 ct in 2021 und 6,0 ct. im Jahr 2022

Ab Juli 2020 bis Ende 2020 gilt eine vorübergehende Senkung des Mehrwertsteuersatzes von 19 % auf 16 %

AUFGEPASST

VOR JEDER FÖRDERUNG STEHT DER ANTRAG!

Wann ist der Antrag zu stellen?

Unterschiedliche Fördertöpfe zu unterschiedlichen Bedingungen die sie beachten sollten! Planen sie Ihr Vorhaben mit Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Co. Holen sich alle Angebote ein aber bitte unterschreiben sie noch nichts.
Jetzt wird der Förderantrag gestellt!

Wo ist der Antrag zu stellen?

Der Förderantrag wird überwiegend in elektronischer Form gestellt – bei der BAFA oder Förderstellen der Länder. Die geforderten Unterlagen müssen meistens digital zur Verfügung gestellt werden. Aber damit brauchen Sie sich nicht zu belasten. Das übernehmen wir!

Was ist dem Antrag beizufügen?

Es steht in den jeweiligen Förderbedingungen. Abhängig von der Art der Förderung gibt es ganz unterschiedliche Anforderungen. Auf alle Fälle sind es jede Menge Zahlen und Erklärungen. Wir übernehmen gern die Antragstellung und Bürokratie.

Ihre Vorteile bei emobicon

Mehr als 250 gewerbliche Projekte realisiert

unabhängiger & zertifizierter Fachpartner

Individuelle Lösungen für Ihren Alltag

Wir stellen Förderanträge für Ihr Unternehmen

Wir kümmern uns um Ihre Meldepflicht

emobicon Hotline für Ihre Fragen

Ihr Ansprechpartner auch nach Inbetriebnahme

7 Jahre Erfahrung in der Elektromobilität

Wer wird wie gefördert?

Privatperson

Sie können vom Bund den „Umweltbonus“ beanspruchen. Manchmal gibt es darüber hinaus noch weitere Möglichkeiten, zum Beispiel über Verbände oder beim Energieversorger. Auch eine Förderung für Ihre Wallbox zu Hause ist möglich. Wussten Sie zum Beispiel, dass sich Elektrofahrzeuge heute schon prima rechnen, sie an immer mehr Supermärkten gratis aufladen können und auch das Parken oft kostenfrei ist? Hier auf dieser Seite – einfach etwas heruntersollen – schon kommen Sie zu den Förderungen im Detail!

Unser Tipp

Bereiten Sie die Förderung nach den jeweiligen Förderrichtlinien sorgfältig vor. Nicht tricksen und nichts vergessen, sonst kann ein Zuwendungsbescheid verzögert werden oder erfordert unnötige Nachfragen. Ist eine Antragstellung nicht schlüssig und/oder unvollständig, dann kann es zur Ablehnung einer Förderung für Ihr Vorhaben kommen. Denken Sie immer daran: Hier geht es um Steuergelder aller, die Ihnen für Ihr Vorhaben gewährt werden soll!

Unternehmen

Förderungen für Unternehmen sind sehr umfangreich und komplex. Es lohnt sich dennoch mit Förderungen zu beschäftigen. Und wir wissen: Es kann sich mit diesen Förderungen heute schon recht gut rechnen. Gern unterstützen wir Sie bei Ihrer Mobilität im Unternehmen. Und darüber hinaus haben wir zahlreiche Tipps, wie Sie gut mit der neuen Mobilität zurecht kommen werden. Bedenken Sie auch, das Sie mit Elektromobilität auch Ihr Image verbessern können.

Unser Tipp

Beachten Sie bitte alle Spielregeln. Nicht nur ein Fahrzeug und die Ladeinfrastruktur sind wichtig, sondern auch die rechtlichen Rahmenbedingungen. Es gibt einiges zu beachten: Eichrecht, Dientwagenregelung, Elektromobilitätsgesetz, Ladesäulenverordnung, Förderungen und Förderrecht u.v.m. Nutzen Sie erneuerbare Energien? Dann sollten wir darüber sprechen. Übrigens: Dafür kann es sogar noch einen Bonus zur Förderung geben. Gern unterstützen wir Sie. Wir freuen uns über Ihren Kontakt!

Kommunen

Die Zeit ist reif für Elektromobilität – auch in Kommunen. Von der Anschaffung von Elektrofahrzeugen über den Aufbau von Ladesäulen bis hin zur Beratung zum Start in die Elektromobilität: Wir unterstützen Sie mit voller Kompetenz in Beratung, Planung und Förderungen. Die Möglichkeiten sind gross und es lohnt sich für Sie mit emobicon Ihre Mobilität neu zu denken und in eine neue Zeit zu starten! Wir haben die Kompetenz aus Erfahrung und kennen die Bedingungen genau!

Unser Tipp

Ruhig Blut. Zum Anfang gehört eine ausführliche Beratung vom Fachmann. Ihre Ideen und Wünsche sind entscheidend, müssen aber genau betrachtet werden, da es auch die Förderbedingungen in sich haben. Wichtig ist die Unterscheidung: Wirtschaftlich und nicht wirtschaftlicher Bereich, aber noch wichtiger für Sie: Elektrofahrzeuge sind heute schon wirtschaftlich und auch für kommunale Ansprüche praktikabel. Gern erstellen wir Ihnen seriöse Kostenvergleiche zu Ihrem aktuellen Fuhrpark.

Beachten Sie bitte auch die rechtlichen Grundlagen

Über allem steht die Frage der Förderbedingungen. Diese entnehmen sie bitte den jeweiligen Förderaufrufen. In der Regel sind diese Bedingungen gut formuliert. Darüber hinaus sind weitere „Spielregeln“ zu beachten.

Während es bei der notwendigen Ladeinfrastruktur um die Anschlussbedingungen, Ladeleistungen und die technische Realisation geht, ist es bei Elektrofahrzeugen, der jeweilige Fördersatz, zum Beispiel beim Leasing, die Leasingsonderzahlung. Eine Übersicht über die möglichen Förderungen gibt es auf dieser Seite.

STELLEN SIE IHREN FÖRDERANTRAG JETZT!
Wir Unterstützen Sie.

Wir sind lizenziert und beauftragt Förderanträge zu stellen.
Dabei kümmern wir uns um jeden Schritt.

Sogar für diese Leistung können Sie Fördermittel erhalten.

Steuervorteile für Elektrofahrzeuge

Mit der Beschaffung von Elektrofahrzeugen gibt es zahlreiche Förderungen. So sollen vor allem Firmenflotten und Fuhrparks davon profitieren. Der Umweltbonus wurde verlängert und für die Beschaffung und den Einsatz von Elektrofahrzeugen gibt es eine erhöhte Kaufprämie. Im laufenden Betrieb ergeben sich weitere Förderungen in Form von Steuererleichterungen, verbesserter Abschreibung oder auch für die Nutzung von Ladeinfrastruktur.
Es klingt kompliziert, ist aber einfach umzusetzen.

KFZ Steuer

Der Bundestag hat eine Verlängerung der Steuerbefreiung für reine Elektrofahrzeuge (Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge) zugestimmt. Kern der Gesetzesänderung ist eine Verlängerung der zehnjährigen Kraftfahrzeugsteuerbefreiung für bis Ende 2025 erstzugelassene reine Elektrofahrzeuge. Die Steuerbefreiung ist bis 31. Dezember 2030 befristet.

Weiter gilt es emissionsreduzierte Fahrzeuge zu fördern. So  wird die Steuer in Höhe von 30 Euro im Jahr für Pkw mit einem CO2-Ausstoß bis 95 Gramm pro Kilometer, die zwischen dem Tag des Kabinettsbeschlusses und dem 31. Dezember 2024 erstmals zugelassen werden, für fünf Jahre, längstens bis 31. Dezember 2025, nicht erhoben.

Mit der Abschaffung einer Sonderregelung für bestimmte leichte Nutzfahrzeuge sollen besonders mittelständische Betriebe entlastet werden. 

Diese Regelung gilt für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände
  • Privatpersonen

Dienstwagensteuer

Geldwerter Vorteil Privatnutzung (Dienstwagensteuer): E-Autos vorrübergehend bis 60.000 Euro: 0,25 Prozent; 
andere E-Autos und Plug-in Hybriden: 0,5 statt 1,0 Prozent des Bruttolistenpreises/Monat;
alle: 0,015 statt 0,03 Prozent/Entfernungskilometer

gilt für Privatpersonen bis 2030

Miete und Leasing

Halbierte Gewerbesteuer für gemietete/geleaste E- und Hybridfahrzeuge sowie Räder

gültig bis 2030 für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände | Vereine
  • Privatpersonen

Das Aufladen im Unternehmen

Laden von Elektrofahrzeugen beim Arbeitgeber von der Einkommensteuer bis 2030 befreit

Das gilt für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände

Ladeinfrastruktur für zu Hause

Pauschale Versteuerung des geldwertenVorteils für unentgeltlich oder verbilligt vom Arbeitgeber überlassene Ladevorrichtungen für zu Hause mit 25 Prozent.

Gültig bis 2030 für:

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen
  • Privatpersonen

Pedelecs und Diensträder

Privatnutzung Dienstrad steuerfrei
(nur, wenn Rad zusätzlich zum Gehalt gestellt wird, nicht bei Gehaltsbestandteil)

Gültig bis 2030 für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände
  • Privatpersonen

Sonderabschreibung

Neue Elektrolieferfahrzeuge bis 7,5 t: zusätzliche Sonderabschreibung von 50 Prozent der Anschaffungskosten im ersten Jahr

Das gilt zunächst bis 2025 für:

Unternehmen

Unterwegs öffentlich aufladen

Ähnlich wie eine Tankkarte und die Abrechnung mit dem Unternehmen ist auch die Handhabung für eine Ladekarte zur Aktivierung von öffentlicher Ladeinfrastruktur.

Beim „Ad hoc Laden“ ist eine eichrechtskonforme Lademöglichkeit, deren Angaben nach dem Ladevorgang in der App oder Rechnung des Anbieters zur Abrechnung notwendig!

Quelle: Bundesfinanzministerium Referat für Bürgerangelegenheiten | www.bundesfinanzministerium.de – letztmalig aktualisiert am 22.09.2020 | Alle Angaben ohne Gewähr

Förderung | Bund

Die Förderungen der Elektromobilität vom Bund wird durch weitere Maßnahmen begleitet. Neben dem Klassiker „Umweltbonus“ gibt es zusätzliche Förderungen für eine AVAS Ausstattung oder günstige Kredite über die KfW Bank. Aber auch ganzheitliche Betrachtungen, wie ein betriebliches Mobilitätsmanagement kann gefördert werden. Wenn es in Ihrem Bundesland keine Förderung für die Ladeinfrastruktur gibt, kann man sich für eine Förderung vom Bund bewerben.
Auch größere Elektrofahrzeuge und Brennstoffzellenantrieb sind förderfähig.

Umweltbonus

Bei dem Autogipfel am 18. November 2020 wurde beschlossen, dass die erhöhte Kaufprämie für E-Autos bis Ende 2025 verlängert werden soll!

Seit dem 16.11.2020 gilt die neue Förderrichtlinie der BAFA.

Der Umweltbonus ist dann auch wieder kombinierbar mit den Förderprogrammen

-den Förderrichtlinien Elektromobilität und Markthochlauf NIP2 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

-dem Sofortprogramm „Saubere Luft“ und dem Flottenaustauschprogramm „Sozial und Mobil“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU).

Neukauf E-Auto: 6.000 Euro bei Nettolistenpreis unter 40.000 Euro, 5.000 Euro bei Preis über 40.000 Euro; Plug-in Hybride: 4.500 Euro unter 40.000 Euro Nettolistenpreis Fahrzeug, 3.750 Euro bei über 40.000 Euro (max. 50 g CO2/km)

Bei Leasing des Elektrofahrzeugs erfolgt eine Staffelung der Förderung je nach Leasinglaufzeit.

Die Fahrzeuge müssen in Förderliste des BAFA stehen.

Antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Vereine
  • Privatpersonen
  • Stiftungen
  • Körperschaften

Hinweis: Am 1. September 2020 starteten zwei Innovationen beim Verfahren für die E-Auto-Prämie: das neue Sammelantragsverfahren und der automatische Datenaustausch zwischen dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Dank der neuen digitalen Schnittstelle mit dem Kraftfahrtbundesamt müssen Sie nur die Fahrzeugidentifikationsnummer eingeben und dem Datenaustausch zustimmen. Nachdem Sie Ihren Antrag abgeschickt haben, werden automatisch die Daten wie beispielsweise Hersteller, Modell und Halterhistorie beim KBA abgerufen. Auch der Fahrzeugbrief muss nicht mehr hochgeladen werden, da die Daten bereits dem KBA vorliegen.

Hier geht es zur Antragstellung.

Förderrichtlinie Elektromobilität (BMVI)

Kauf E-Auto/Plug-in Hybride
(max. 50 g CO2, min. 40 km E-Reichweite);
Nfz bis 12 t; Ladestationen für geförderte Fahrzeuge

derzeit unbefristet gültig

gilt für:

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Informationen und Anträge beim
  • Projektträger Jülich

Brennstoffzellen | Pkw

Brennstoffzellenauto für Flotte: bis zu 40 Prozent des Kaufpreises

gültig bis Ende 2020

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen
  • Kommunen

Elektrobusse | ÖPNV

Plug-in-Hybridbus/Ladeinfrastruktur: 40 Prozent der Mehrkosten; E-Busse: 80 Prozent der Mehrkosten; Voraussetzung: min. 5 Fahrzeuge werden bestellt | gültig bis Ende 2020

antragsberechtigt sind:

  • öffentliche Einrichtungen
  • Unternehmen

Schwerstlastenräder

E-Schwerstlastenrad/-anhänger (min. 1,0 m3 Volumen/150 kg Nutzlast)

derzeit unbefristet gültig

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Weitere Informationen und Anträge bei der BAFA

KfW Umweltprogramm 240

E- und Brennstoffzellenauto, Plug-in Hybride (max. 50 g CO2, min. 40 km E-Reichweite); Ladestationen, Wasserstofftankstelle: vergünstigte Darlehen (max. 10 Mio. Euro/Vorhaben; bis 100 Prozent der Investition)

derzeit unbefristeter Förderaufruf

antragsgerecht sind:

  • Unternehmen

AVAS-Ausstattung

100 Euro für Ausstattung von E-Fahrzeugen mit akustischem Warnsignalsystem (AVAS)

gültig bis Ende 2020

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Privatpersonen
  • Verbände | Vereine
  • Diese Förderungen stellen sie zusammen mit dem Umweltbonus

Betriebliches Mobilitätsmanagement

Pendlermobilität, Fuhrparkmanagement, Dienst-/ Geschäftsreisen inklusive Infrastrukturmaßnahmen, die zur Nutzung umweltverträglicherer Verkehrsmittel beitragen und bis Ende 2020 umgesetzt werden: bis 60 Prozent der Kosten

gültig bis Ende 2020 | zeitlich begrenzte Aufrufe

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen

Wallbox Zuschuss von der KfW - Zuschuss 440

Ab dem 24.11.2020 ist eine Förderung des Bundes für Ladeinfrastruktur möglich.
Gefördert werden Ladestationen an privat genutzen Stellplätzen von Wohngebäuden. Antragsberechtigt sind Eigentümer und Wohnungseigentümergemeinschaften, Mieter und Vermieter. Förderung erhalten Sie für den Kaufpreis einer neuen Ladestation mit 11 kW Ladeleistung und intelligenter Steuerung, sowie für den Einbau und Anschluss der Ladestation inklusive aller Installationsarbeiten. Der Zuschuss beträgt 900 Euro pro Ladepunkt (Die Gesamtkosten müssen mindestens 900 Euro betragen, sonst ist eine Förderung nicht möglich!).

Voraussetzung ist, dass der Strom für die Ladestation aus erneuerbarer Energie genutzt wird,   z. B. aus der eigenen Photovoltaik-Anlage oder über den Stromversorger.

Die Ladestation darf erst bestellt werden, wenn der Antrag bei der KFW gestellt wurde.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Zuschuss von 900 Euro pro Ladepunkt 
  • Für Ladestationen an privat genutzten Stell­plätzen von Wohngebäuden
  • Für Eigentümer und Wohnungs­eigentümer­gemein­schaften, für Mieter und Vermieter

Antrag stellen ab 24.11.2020 möglich

Ihre Förderung bean­tragen Sie, bevor Sie Ihre Lade­station (z. B. Wallbox) bestellen. Den Antrag können Sie ab 24.11.2020 hier stellen. Die Liste der förderfähigen Ladestationen finden Sie HIER.

Schwere Nutzfahrzeuge

Erdgas-Lkw/-Sattelzugmaschinen: 8.000 Euro (CNG)/12.000 Euro (LNG); E-Lkw ab 12 t: 40.000 Euro; max. 500.000 Euro/Unternehmen pro Jahr

gültig bis Ende 2021

antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen

Wettbewerb eMobilität und Integration in das Energiesystem

In seinem vierten Förderaufruf adressiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die die Energie- und Klimapotenziale der Elektromobilität erschließen und gleichzeitig die Wettbewerbsposition deutscher Industriebranchen stärken. Aus dem Konjunkturpaket stehen hierfür insgesamt rund 180 Mio.Euro bereit

Unternehmen, Gebietskörperschaften, Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, Universitäten oder sonstige Forschungseinrichtungen können Projektskizzen bis zum 30.09.2020 über https://ptoutline.eu/app/emo_iv einreichen. Grundlage ist die gemeinsame Förderrichtlinie des BMWi und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität vom 8. Dezember 2017 (BAnz AT 15.12.2017 B4).

Fokus dieser Ausschreibungsrunde ist die Integration von Elektromobilität in das Energiesystem mit den Schwerpunkten:

  1. Hersteller- und Länderübergreifende Interoperabilität von Ladeinfrastrukturen und Fahrzeugen,
  2. Schnell- und Hochleistungsladesysteme u.a. für den gewerblichen Verkehr und Schwerlastverkehr,
  3. Automatische oder induktive Ladesysteme für automatisiertes Fahren und Demonstration praxistauglicher Geschäftsmodelle zum Betrieb von Ladeinfrastrukturen und Strommarktintegration,
  4. Ladeinfrastruktur 4.0: Intelligentes, sicheres und Strommarkt- und Netzorientiertes Laden für die Energiewende über Smart Meter Gateways,
  5. Innovationen zur deutlichen Kostensenkung, wesentlichen Funktionserweiterungen und der Fahrzeug- oder Flottenübergreifenden Optimierung.

Die Projektskizze erhalten sie HIER

Den Förderaufruf im Detail finden Sie HIER

Flottenaustauschprogramm Sozial & Mobil

Die Bundesregierung unterstützt im Rahmen des Corona-Konjunkturprogramms die Umstellung der eingesetzten Fahrzeugflotten auf Elektrofahrzeuge im Gesundheits- und Sozialwesen. So sollen Verkehrsemmissionen reduziert werden und zur Erreichung der Klimaziele beitragen. Außerdem soll die Autoindustrie so Unterstützung erhalten (Marktaktivierung).  Die Förderung der Batterieelktirscher Fahrzeuge besteht ausschließlich für den Kauf eines Fahrzeugs. Die förderfähigen Ausgaben der Beschaffung eines Batterieelektrischen Fahrzeuges, sowie die Fördersumme betragen pauschal 10.000 Euro. Die Förderung des Fahrzeuges ist kumulierbar mit der BAFA-Förderung. Im Falle der Kumulierung reduzieren sich die förderfähigen Ausgaben , sowie die Fördersumme um den Bundesanteil des Umweltbonus.

Eine Kumulierung mit anderen öffentlichen Fördermitteln ist nicht zulässig!

Zuwendungsfähig sind folgende Ausgaben:

– Die gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor durch den Elektroantrieb entstehenden Investitionsmehrausgaben

– die Ausgaben für die Beschaffung der für den Betrieb der Fahrzeuge notwendigen Ladeinfrastruktur  (Wallbox AC bis 22kW pauschal 1.500 Euro; Ladesäule AC bis 22kW pauschal 2.500 Euro) Eine Förderungvon Schnellladeinfrastruktur ist im Rahmen der De-minimis Beihilfe nicht möglich!

Antragsberechtigt sind im Gesundheits-und Sozailwesen tätige Organisationen und Unternehmen, sowie Leasinggeber, die u.a an solche Unternehemen und Organisationen verleasen.

 

 

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle | www.bafa.de – letztmalig aktualisiert am 18.11.2020 | Alle Angaben ohne Gewähr

Förderung | Bundesländer

In unterschiedlichen Aufrufen fördern auch Bundesländer die Elektromobilität. In manchen Fällen orientiert man sich an den Aufrufen des Bundes oder Aufrufe werden zeitlich begrenzt. Vorreiter sind hier sicherlich Berlin, NRW und Baden Würtemberg. Förderungen für Unternehmen sind hier ganz gross und werden intensiv gefördert. Auch wenn es manchmal unschlüssig und bürokratisch erscheint. Denken Sie immer daran, dass es auch Ihre Steuergelder sind die vergeben werden. Fast immer lohnt es sich Förderungen einzuplanen und zu nutzen. Wir kennen uns damit aus – es ist unsere DNA.

Tipp: Wussten Sie zum Beispiel, dass über 90 Prozent der Energieversorgungsunternehmen in NRW zusätzliche Förderprogramme für die Elektromobilität führen? Weitere Fördergelder und Zuschüsse für Elektrofahrzeuge sind möglich, Zuschüsse für die Ladeinfrastruktur oder Stromgutschriften.

Nordrhein Westfalen

Progres.NRW | Beratung

Beratungskosten: 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 24.000 Euro für Kommunen/ 15.000 Euro für andere für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Vereine | Verbände
  • Privatpersonen

Förderaufruf gültig bis Ende 2023 | zeitlich begrenzte Aufrufe


Progres.NRW | Fahrzeuge

Weiter aber hohe Förderung für Elektrotransporter ab 2,3 t für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen

Förderaufruf gültig bis Ende 2023 | zeitlich begrenzte Aufrufe

Hinweis: Die gleichzeitge Nutzung des BAFA Umweltbonus und der NRW Förderung für Elektrotransporter ist nicht mehr möglich. Die BAFA möchte eine sogenannte „Überförderung“ verhindern.

Bitte sprechen Sie mit uns oder Ihrem Händler, welche Förderung für Sie am besten geeignet ist.


Progres.NRW | Ladeinfrastruktur

Ab sofort gilt:

Nicht öffentliche Ladeinfrastruktur: (nich intelligent)

Unternehmen:
50 Prozent/1.000 Euro (Wallbox )
3.000 Euro (Ladesäule)

Kommunen:
80 Prozent/1.600 Euro (Wallbox)/4.800 Euro (Ladesäule)

 

Intelligente, nicht öffentliche Ladeinfrastruktur

Unternehmen:
50 Prozent / 2.500 € je Wallbox
50 Prozent/ 4.500 € je Ladepunkt (Ladesäule)

Kommunen:
80 % Prozent/ 3.100 € je Wallbox
80%/je 6.300 € je Ladepunkt (Ladesäule)

 

 

Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur:

50 Prozent / 5.000 €

BONI für Ladeinfrastruktur:

Für Ladeinfrastruktur wird ein Bonus von 500 € pro Ladepunkt gewährt, wenn sie zumindest teilweise mit vor Ort eigenerzeugten Strom aus einer neu errichteten Erneuerbaren-Energien-Anlage betrieben wird.
Für Ladeinfrastruktur, die zumindest teilweise über einen stationären Batteriespeicher mit regenerativen Strom versorgt wird, wird ein Zusatzbonus vonn 200 € pro Kilowattstunde Speicherkapazität gewährt!

Für Privatpersonen gilt die Förderung des Bundes (KfW).


Für alle Förderungen in NRW:
Förderstelle ist die Bezirksregierung Arnsberg

Es gelten ausschliesslich die Förderbedingungen von Progres.NRW


NRW Bank | E-Mobilität

E- Fahrzeug/Ladeinfrastruktur/Batterietechnik: vergünstigtes Darlehen bis 100 Prozent der Kosten/ max. 5 Millionen Euro für

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen

Dieser Aufruf ist derzeit unbefristet!

Bedingungen zu diesem Aufruf bei der NRW Bank


EVU | Elektromobilität

Zusätzliche Förderung zur Elektromobilität von Energieversorgungsunternehmen. Die Liste für 2020 erhalten sie HIER.

Berlin

Ab dem 01.10.2020 steht eine Wiederaufnahme des Förderprogramms  WELMO bevor. 

Gefördert werden:

Beratungskosten:

Die Beratung beinhaltet zwei Module:

-Potentialberatung: max. 800  Euro

-Realisierungsberatung: Netto- Tagessatz (2-3 Beratungstage mit einem Netto-Tagessatz von 1000 €) pro Antrag 80% der Netto-Beratungskosten.

Es wird die Inanspruchnahme beider Module empfohlen.

Die Antragstellung  erfolgt bei der IBB

Förderung Fahrzeuge:

Leichte Nutzfahrzeuge (N1) ab einem Nettolistenpreis vom 40.000 €: 25% der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 15.000 € 

Fahrzeuge laut der Liste  „Förderfähige elektrische Klein- und Leichtfahrzeuge“: 30% der zuwendungdfähigen Ausgaben, max. 2.000 €

Motorisierte Zweiräder (L1e, L3e und L4e) 500 €

Aufbau Ladeinfrastruktur:

Gefördert werden sowohl öffentlich zugängliche als auch nicht öffentlich zugängliche privat betriebliche Flächen des Stadtgebiets Berlin. Neben der Errichtung der Ladeinfrastruktur erfolgt auch eine anteilige Förderung des Netzanschlusses.

Kauf oder Leasing von Normalladeinfrastruktur (AC) inkl. Netzanschluss bis 22 kW 50 % der Gesamtkosten, max. 2.500 € pro Ladepunkt 

Kauf oder Leasing von Schnellladeinfrastruktur (DC) inkl. Netzanschluss ab 22 kW 50 % der Gesamtkosten, max. 30.000 € pro Ladepunkt

Anschluss an das Niederspannungsnetz 50 % der Gesamtkosten, max. 5.500 €.

Anschluss an das Mittelspannungsnetz 50 % der Gesamtkosten, max. 55.000 €.

 

Mecklenburg Vorpommern

Klimaschutz- Förderrichtlinie

E-Auto/Brennstoffzelle: 50 Prozent für

  • Unternehmen
  • Verbände | Vereine

Förderaufruf gültig bis Ende 2023

Förderbedingungen unter Landesförderinstitut MV (LFI)

Hamburg

Für gewerbliche Unternehmen, Freiberufler und auch Kommunen aus der Metropolregion Hamburg besteht die Möglichkeit, E-Fahrzeuge zu geförderten Konditionen im Leasing zu beziehen.

Hierfür haben verschiedene Leasinggesellschaften  Fördermittel beantragt und wurden vom Fördermittelgeber (Bundesregierung) dazu verpflichtet, die Förderkonditionen (40% der Mehrkosten ggü. Vergleichsfahrzeug) an die Leasingnehmer weiterzugeben für

  • Unternehmen

Penderströme unter Strom

Voraussetzung ist, dass die E-Autos mindestens 24 Monate geleast und für den Arbeitsweg nach Hamburg genutzt werden. Für den Berufspendler ergeben sich als Leasingnehmer keine weiteren formellen Anforderungen. D.h. es ist kein gesonderter Förderantrag zu stellen | für Privatleute


Ladeinfrastruktur | Projekt ELBE

  • für Unternehmen
  • Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter
  • Betriebe, Flottenbetreiber für die eigene Flotte
  • Unternehmen für ihre Kundenparkplätze
  • Parkhausbetreiber
  • Wohnungsbaugesellschaften, Projektentwickler, etc. für ihre Mieter in Wohn- und Gewerbeobjekten
  • Vereine, Kirchen oder Stiftungen

Informationen bei Elektromobilität.Hamburg

Bayern

Ladeinfrastruktur und E-Fahrzeug

Letzter, abgelaufener Aufruf:
für öffentliche Ladesäule bis 22 kW 40 Prozent/ 3.000 Euro pro Ladepunkt;
40 Prozent/5.000 Euro der Netzanschlusskosten; Ladepunkte an P-&-R-Plätzen oder für E-Car-/E-Bike- Sharing zusätzlich 10 Prozent

Das Förderprogramm unterstützt die Einführung einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur, um die Zielsetzung von 7.000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Bayern im Jahr 2020 zu erreichen. Gefördert wird die Errichtung sowie in Spezialfällen die Aufrüstung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur.

Die Umsetzung der Fördermaßnahme erfolgt über entsprechende Aufrufe, gegebenenfalls mit weiteren inhaltlichen Anforderungen. In der Regel erfolgen zwei Aufrufe pro Jahr.

Aktuelle Aufrufe werden auf dieser Seite veröffentlicht. Der fünfte Förderaufruf fand bis zum 14.02.2020 statt.

Mehr Informationen finden Sie in den Richtlinien des Programms.

Saarland

Elektro Fahrrad Mobilität (EMOB)

gültig bis Ende 2020 für:

  • Städte | Kommunen
  • kommunale Zweckverbände
  • sonstige Betriebe, die mehrheitlich in kommunaler Trägerschaft stehen.

gefördert wird:
Anschaffung von zwei- bis dreirädrige E-Fahrzeuge als Pedelecs, Lastenpedelecs oder E-Roller.

Fahrrad- und Pedelec-Abstellanlagen für mindestens 6 Fahrzeuge.

Die Förderung beträgt bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben bei Abstellanlagen ohne Ladeeinrichtung (max. 30.000 €) und bis zu 80 % der zuwendungsfähigen Ausgaben bei Abstellanlagen mit Ladeeinrichtung (max. 50.000 €).

Weiter gefördert werden innovative Projekte im Bereich E-Mobilität mit Pilot-, Demonstrations- und Modellcharakter z.B. im Zusammenhang mit der touristischen Erschließung von Standorten im Saarland, jedoch außerhalb der PKW-Elektromobilität.

  • Die Förderung beträgt bis zu 80 % der zuwendungsfähigen Ausgaben (max. 50.000 €).

Voraussetzungen | Anträge  HIER

PDF: Richtlinie zur Förderung regionaler Klimaschutzprojekte und der Elektro-Fahrrad-Mobilität im Saarland

 

Sachsen

Konventionelle Stromspeicher: 1.000 Euro plus 200 Euro/kWh; für angebundene Ladeinfrastruktur: 400/1.500 Euro Ladepunkt/Schnellladepunkt für:

  • Unternehmen
  • Verbände und Vereine
  • öffentliche Einrichtungen
  • Privatpersonen

Der Förderaufruf ist derzeit unbefristet.
Weitere Informationen bei der Sächsischen Aufbaubank

Thüringen

Programm E-Mobil Invest

Ladeinfrastruktur sowie Pkw/Nfz/Transporter (Elektro/ Brennstoffzelle): 40 Prozent; E-Umrüstung Lkw: 40 Prozent; Leasing: 8.000/20.000/100.000 Euro (bis 3,5 t/bis 7,5 t/über 7,5 t) für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • Verbände | Vereine
  • öffentliche Einrichtungen

Das Programm läuft derzeit unbefristet

Programm E-Mobilität Thüringen

Wasserstofftankstelle sowie Ladestation bis/über 22 kW: 15.000/30.000 Euro. Pufferspeicher: 500 Euro/kWh; Förderung technischer Ausrüstungen; Personal- und Sachkosten für:

  • Unternehmen

Das Programm läuft derzeit bis Ende 2020

Weitere Informationen bei der Aufbaubank

Sachsen Anhalt

Förderprogramm: Ladeinfrastruktur

Öffentliche Ladepunkte:
bis 22 kW: 60 Prozent/3.000 Euro;
bis 100 kW: 12.000 Euro; über 100 kW: 30.000 Euro. Netzanschluss (auch Nach-/Aufrüstung): Niederspannung 60 Prozent/5.000 Euro; Mittelspannung 50.000 Euro für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen

Förderaufruf gültig bis Ende 2020 | zeitlich begrenzte Aufrufe

Weitere Informationen beim Nahverkehrsservice SA

Bremen

Derzeit fördert das Land Bremen nur die allgemeine Veränderung der Mobilität

Mehr Informationen erhalten Sie bei BREMEN ERLEBEN.

Baden Württemberg

Das Land Baden Württemberg fördert die Elektromobilität in vielen Einzelprogrammen
Die Übersicht

Ladeinfrastruktur (Charge@BW)

Ladeinfrastruktur: 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben (max. 2.500 Euro/Ladepunkt) für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen

Das Programm ist aktuell unbefristet


BW eGutschein

Betriebs-, Unterhaltungs- und Ladeinfrastrukturkosten Pkw und Nfz bis 3,5 t: Kauf (5.000 Euro)/Leasing (1.666 Euro pro Jahr) in Gebieten mit NO -Grenzwert-

2 überschreitung; ansonsten 3.000 Euro/1.000 Euro pro Jahr für max. 100 Fahrzeuge für

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Seit dem 01. September 2020 wird der BW-e-Gutschein angepasst. Die Förderung wird dann von den bisher 3.000 Euro auf 1.000 Euro reduziert! Großunternehmen sind dann nicht mehr förderfähig!

Das Programm ist aktuell unbefristet


Lastenräder

Lastenrad (L1e bis L5e oder bis 25 km/h): 3.000 Euro für:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände | Vereine

Das Programm läuft aktuell unbefristet


E-Taxis und Ladesäule

Ladeinfrastruktur E-Taxi/Mietwagen: 8.000 Euro (Kauf )/1.666 Euro pro Jahr für drei Jahre (Leasing) für:

  • Unternehmen

Das Programm läuft aktuell unbefristet


Bevorrechtigung Elektrofahrzeuge

Einrichtung Parkplatz E-Auto: 500 Euro pro Parkplatz sowie 100 Prozent (max. 500 Euro) für Bodenmarkie- rungen (max. 5.000 Euro je Antragsteller); Sonder-/ Busspur E-Fahrzeug: max. 10.000 Euro je Antragsteller für:

  • Kommunen

Das Programm ist aktuell unbefristet


Sharing E-Rolle

E-Roller für Sharing:
50 Prozent (max. 1.500 Euro/Roller) für

  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände | Vereine

Das Programm ist aktuell unbefristet


Abwrackprämie | Zweirad

Tausch Zweirad mit Verbrenner gegen E-Kraftrad:
50 Prozent (max. 3.500 Euro) für 4 kW (max. 3.500 Euro)/2.500 Euro unter 4 kW und 1.500 Euro für Pedelecs für:

  • Unternehmen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Kommunen
  • Vereine | Verbände

Das Programm ist aktuell unbefristet


Leih Pedelecs im ÖPNV

Pedelecs für öffentliche Leihstationen: 50 Prozent (max. 1.000 Euro) pro Rad für

  • Kommunen
  • öffentliche Einrichtungen

Das Programm ist aktuell unbefristet


Schnellladesäulen | E-Taxi

DC-Schnellladepunkt: 60 Prozent; 12.000 Euro (bis 100 kW)/30.000 Euro (über 100 kW) pro Ladepunkt; 60 Prozent für Netzanschluss; max. 5.000 Euro (Nieder- spannung)/50.000 Euro (Mittelspannung) für

  • Unternehmen

Das Programm ist aktuell unbefristet


E-LKW

Kauf/Leasing/Umrüstung Nutzfahrzeuge (Elektro, Plug-in Hybride/Brennstoffzelle):
50 Prozent der Mehrkosten (3,5 bis 12 t); 100.000 Euro (Elektro oder Brennstoffzelle), 60.000 Euro (Hybrid/Plug-in Hybride) für:

  • Unternehmen
  • Kommunen

Das Programm ist aktuell unbefristet


E-Busse und BW-E-Bus-Gutschein

Kauf/Leasing/Umrüstung Busse M2/M3 (Elektro, Plug-in Hybride/Brennstoffzelle):
50 Prozent der Mehrkosten (Elektro/Brennstoffzelle), 60.000 Euro (Hybrid/Plug-in Hybride); außerdem Beratungsgutschein plus 10.000 Euro Betriebskostenzuschuss plus 5.000 Euro Early-Bird- Prämie, sofern Förderantrag beim Bund vorliegt und bis zu 10 Fahrzeuge beantragt wurden für:

  • Unternehmen
  • Kommunen

Das Programm ist aktuell unbefristet


Alle Förderaufrufe und Bedingungen bei Elektromobilität BW

Rheinland Pfalz

Derzeit nur sehr eingeschränkte Förderungen in Rheinland Pfalz. Förderaufrufe sind zeitlich begrenzt.

Informationen finden Sie  HIER

Niedersachsen

Unternehmen, die einen (Teil-)Umstieg auf Elektromobile planen, können in der Region Hannover ein kostenloses und neutrales Beratungsangebot nutzen, den E-Mobilitäts-Check. Für die 90-minütige Impulsberatung kommt ein unabhängiger Fachberater in Ihren Betrieb. Er spricht Themen wie Mobilitätsbedarf, Nutzungsprofile der vorhandenen Fahrzeuge sowie Stromlademöglichkeiten an und informiert über Fördermittel.

Der unkomplizierte Check richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Institutionen in der Region Hannover und wird von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover unterstützt.

Anmeldeformular online ausfüllen und abschicken

Brandenburg

Programm RENplus 2014-2020

Das Land Brandenburg fördert mit dem Programm RENplus 2014-2020 den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur. Die Förderung kann während eines Förderaufrufs beantragt werden und außerhalb eines Föderaufrufs jederzeit über De-Minimis. Den Richtlinientext, alle Informationen und Formulare finden Sie hier: RENplus 2014-2020
Förderschwerpunkt: öffentliche Ladeinfrastruktur


Mobilitätsrichtlinie

Zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Verkehr fördert das Land investive und nicht investive Maßnahmen für eine klimafreundliche Mobilität.
Den Richtlinientext, alle Informationen und Formulare finden Sie hier: Mobilitätsrichtlinie

Weitere Informationen bei e-mobiles Brandenburg

Hessen

Das Land Hessen fördert mit verschiedenen Programmen die Elektromobilität. In einem Ausschnitt hier ein paar Grundinformationen:

Förderung von Ladesäulen
(nur bei Aufbau im Schwalm Eder Kreis)

Informationen dazu bei Klimaschutz Schwalm Eder


E-Roller

Förderungen für E-Roller bieten einige Städte, Kommunen und auch Stadtwerke in Deutschland an:

Mainova AG

Mainzer Stadtwerke

ESWE

Eine von vielen Internetseiten mit Förderlinks in der Übersicht finden sie hier.


Förderung der Elektromobilität in Hessen

Im Fokus der Förderung stehen Maßnahmen, die das Ziel haben, die Praxis- und Alltagstauglichkeit von Elektromobilität nachzuweisen. Sie sollen aufzeigen, wie attraktiv die Nutzung von E-Fahrzeugen ist. Nach Möglichkeit soll dabei Strom aus Erneuerbaren Energiequellen zum Einsatz kommen, denn so ist diese Form der Mobilität nahezu klimaneutral.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, Pilot- und Demonstrationsprojekte sowie die Erarbeitung von wissenschaftlichen Strategie- und Lösungskonzepten. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine unmittelbare sichtbare Umsetzung von Elektromobilitätsanwendungen gelegt.


Förderung von Elektrobussen

Um die Umstellung auf einen umweltfreundlichen Öffentlichen Personennahverkehr zu erleichtern und zu beschleunigen, fördert das Land Hessen die Anschaffung von Elektrobussen und den Aufbau der dafür erforderlichen Infrastruktur. Förderfähig sind Niederflur-Midibusse (mit einer Mindestlänge von 8 m), Solobusse und Gelenkbusse.

Antragsberechtigt sind die hessischen Landkreise, die hessischen kreisfreien Städte, Kommunen sowie öffentliche und private Verkehrsunternehmen, die Aufgaben des ÖPNV erfüllen.


Förderung von Ladeinfrastruktur beim Arbeitgeber 

Was wird gefördert?
– Aufbau von Ladeinfrastruktur auf Betriebsund Werksgelände
– Planungsleistungen, Erdarbeiten und Netzanschlüsse
Wer wird gefördert?
– hessische Unternehmen aller Größen
–  sonstige juristische Personen in Hessen
Wie wird gefördert?
– anteiliger Zuschuss mit einer Förderquote von bis zu 40% der Investitionskosten
– einstufiges Antragsverfahren

Infoflyer:

Beratung Förderung Elektromobilität Hessen

Die Förderprogramme gelten bis auf Weiteres | punktuelle Änderungen möglich!

Schleswig Holstein

Zum 31.07.2020 startet das Land ein neues Förderprogramm, um Unternehmen und Kommunen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Insbesondere werden Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der Errichtung von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur sowie von nicht öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur, z.B. für Dienstfahrzeuge oder Gäste, unterstützt. 

Privatpersonen sind nicht antragsberechtigt, allerdings gibt es hier die Möglichkeit, die Förderung „Klimaschutz“ des Landes Schleswig-Holstein zu nutzen.

Weitere Informationen im Förderaufruf bei WTSH

Was wird gefördert:

Die Errichtung von

  • öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur mit einem oder mehreren Ladepunkten sowie das Lastmanagement für mindestens drei Ladepunkte an einem Standort
  • nicht öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur mit einem oder mehreren Ladepunkten sowie das Lastmanagement für mindestens drei Ladepunkte an einem Standort
  • einschließlich des dafür erforderlichen Netzanschlusses des Ladestandortes und der Montage der Ladestation.

Antragsberechtigt sind:

  • Natürliche Personen, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben
  • Personengesellschaften und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
  • Regie- und Eigenbetriebe, die einen Ladepunkt in SH errichten wollen

Höhe der Förderung: 11 kW bis 50 kW

Die Höhe der Förderung beträgt bei nicht öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur:

  • 500 Euro pro Ladepunkt für juristische Personen des Privatrechts sowie natürliche Personen, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben
  • 750 Euro pro Ladepunkt für juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich deren Gesellschaften
  • 500 Euro für ein zusätzliches Lastmanagement pro Standort bei mindestens 3 Ladepunkten

Die Höhe der Förderung beträgt bei öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur:

  • 1.000 Euro pro Ladepunkt mit einer Leistung von mindestens 11 kW
  • 2.000 Euro pro Ladepunkt mit einer Leistung von mindestens 22 kW
  • 7.500 Euro pro Ladepunkt mit einer Leistung von mindestens 50 kW
  • 500 Euro für ein zusätzliches Lastmanagement pro Standort bei mindestens 3 Ladepunkten

In allen Fällen darf der Zuschuss 50% der förderfähigen Ausgaben nicht überschreiten.
Im Rahmen des Förderprogramms kann pro Antragsstellenden maximal ein Zuschuss in Höhe von 2 Mio. Euro gewährt werden.

Höhe der Förderung | GROSSPROJEKTE:

bis zu 50% der förderfähigen Ausgaben.

öffentlich zugängliche Ladepunkte mit mindestens 150 kW | max. 30.000 € pro Ladepunkt

besondere Vorhaben, die einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende im Mobilitätssektor leisten | max. 2 Mio. Euro pro Vorhaben.

Im Rahmen des Förderprogramms kann pro Antragsstellenden maximal ein Zuschuss in Höhe von 2 Mio. Euro gewährt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie HIER

Quelle: Förderaufrufe der jeweiligen Bundesländer | letztmalig aktualisiert am 25.08.2020 | Alle Angaben ohne Gewähr