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Welchen Vorteil hat Ihr Unternehmen?

Elektrofahrzeuge sind effizienter als Verbrenner, lokal emissionsfrei zu fahren, leiser und haben eine deutlich bessere Ökobilanz. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass Stromer sogar heute schon im Alltag wirtschaftlicher einsetzbar und alltagstauglich sind. Der kraftvolle elektrische Antrieb macht zudem viel Spaß und hat kaum Wartungskosten. Als Unternehmen setzen wir von Anfang an auf einen voll elektrischen Antrieb aller Mitarbeiter und sind jedes Jahr mehrere hunderttausend Kilometer unterwegs.

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Welchen Vorteil hat Ihr Unternehmen?

Elektrofahrzeuge sind effizienter als Verbrenner, lokal emissionsfrei zu fahren, leiser und eine deutlich bessere Ökobilanz. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass Stromer sogar heute schon im Alltag wirtschaftlicher einsetzbar und alltagstauglich sind. Der kraftvolle elektrische Antrieb macht zudem viel Spaß und hat kaum Wartungskosten. Als Unternehmen setzen wir von Anfang an auf einen voll elektrischen Antrieb aller Mitarbeiter und sind jedes Jahr mehrere hunderttausend Kilometer unterwegs.

In 3 Schritten zur Elektromobilität mit emobicon

1. Kostenlose Initialberatung
emobicon bietet Unternehmen, die ihre Flotte teilweise oder ganz elektrifizieren möchten, eine kostenfreie Initialberatung an. Unsere Experten zeigen Ihnen das Einsatzpotential, besprechen mögliche Förderungen und beantworten gern Ihre individuellen Fragen für den Einsatz von Elektrofahrzeugen in Ihrem Unternehmen.

2. Die passende Ladelösung
Eine Wallbox oder Ladesäule ist nicht nur sinnvoll, sondern unterliegt unterschiedlichen rechtlichen Voraussetzungen. Gern übernehmen wir die Realisation Ihrer Ladelösung – an Ihrem Unternehmenssitz oder bei den Mitarbeitern zu Hause.  Kompetent und rechtssicher – inkl. Antragstellung zur Förderung!

3. Der richtige Antrieb – das passende Fahrzeug
Meistens ist die Auswahl schnell getroffen, aber was macht denn wirklich Sinn? Plug-In Hybrid oder ein reiner Stromer? Unterschiedliche Ansprüche, aber auch Förderungen runden die Alltagstauglichkeit ab. Glauben Sie uns: Meistens lohnt sich ein reines Elektroauto viel mehr und das Handling ist einfacher als viele denken.

Denken Sie auch an Ihre Mitarbeiter: So lohnt es sich doppelt, wenn Sie Ladeinfrastruktur an Ihrem Unternehmenssitz anbieten: Sie bieten für Wechselwillige eine Grundlage, die nicht zu Hause laden können und sie bieten Ihren Mitarbeitern einen deutlichen Imagevorteil und schaffen die Möglichkeit für weniger CO2 Ausstoß im Verkehr.

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Hotels & Gaststätten

Bieten Sie Ihren Gästen einen Mehrwert, der sich auch für Sie auszahlt – Ladeinfrastruktur vor Ort

Parkraumbetrieb

Rechtskonforme Ladelösungen werden immer wichtiger und bald Pflicht für den Betreiber

Wohnungswirtschaft

Ob Mieter oder Eigentümer – der Bedarf nach Ladelösungen wächst deutlich

Was ist Elektromobilität und warum ist sie für Ihr Unternehmen relevant?

Elektromobilität ist die Nutzung von Elektrofahrzeugen und Elektroantrieben für den Transport. Es umfasst die Nutzung von Elektrizität zum Antrieb von Autos, Lastwagen, Bussen, Zügen und Schiffen. Dies ist für Unternehmen relevant, da es Energiekosten und CO2-Emissionen reduzieren kann, was zum Schutz der Umwelt beiträgt.

Elektromobilität ist aber auch die Zukunft des Transports. Mit Fortschritten in der Batterie-, Solar- und Windtechnologie können Fahrzeuge jetzt mit regenerativen Energien betrieben werden – was besser für die Umwelt und günstiger für Ihren Geldbeutel ist. Die Vorteile der Elektromobilität gehen über den bloßen Antrieb eines Fahrzeugs hinaus – es werden zum Beispiel neue Innovationen geschaffen, die es Elektrofahrzeugen ermöglichen, das Stromnetz zu stabilisieren. Unternehmen, die in eine Politik der Elektromobilität investieren, zeigen ihr Engagement für Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit und heben sich damit vom Wettbewerb ab.

Wie verbessert Elektromobilität die Effizienz in Ihrem Unternehmen?

Elektromobilität kann Unternehmen helfen, Energie zu sparen und Emissionen zu reduzieren. Elektroautos, -Nutzfahrzeuge und -busse bieten eine langfristige Lösung für die ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen Unternehmen global konfrontiert sind. Mit Elektrofahrzeugen können wir endlich unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen überwinden und Emissionen reduzieren, die den Klimawandel verursachen.

Unternehmen können möglicherweise Geld sparen, indem sie in Elektrofahrzeuge investieren, da diese dank der jüngsten Fortschritte in der Batterietechnologie über die gesamte Laufzeit viel preiswerter sind als ihre Benzin- oder Dieselalternativen.

Die Elektromobilität erfreut sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit. Für Unternehmen kann der Schritt zur Elektromobilität aus mehreren Gründen vorteilhaft sein. Mit Elektrofahrzeugen müssen Sie kein Benzin kaufen, sich nicht mit Ölwechseln und Filtern herumschlagen, haben wesentlich geringere Wartungskosten und sie reduzieren auch die Treibhausgasemissionen erheblich.

Welche Infrastruktur wird benötigt, um ein Elektroauto am Arbeitsplatz anschließen und laden zu können?

Jedes erfolgreiche Unternehmen hat eine erfolgreiche Infrastruktur und die Ladeinfrastruktur von Unternehmen ist da keine Ausnahme. Das Laden von Elektrofahrzeugen ist sowohl für Ihr Unternehmen als auch für ihre Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen.

Beim Aufbau einer Ladeinfrastruktur sollte man sich zunächst überlegen, wie die verschiedenen Fahrzeugtypen sich gegenseitig beeinflussen, welche Ladetechnologien zum Einsatz kommen und welche Verbraucheraktivitäten stattfinden. Ab diesem Zeitpunkt können Sie die Anforderungen an die Ladeinfrastruktur ermitteln. Wenn Sie den Aufbau einer Ladeinfrastruktur erwägen, gibt es einige Dinge zu beachten:

Die Anzahl der Ladepunkte für Elektrofahrzeuge und insbesondere die Kapazität bestehender Ladepunkte und möglicherweise geplante Erweiterungen müssen berücksichtigt werden, um angemessene Ladezeiten zu bestimmen. Einerseits muss die Anzahl der E-Autos, aber auch die Momentanleistung und Kapazität ihrer Stromzufuhr berücksichtigt werden, um zu bestimmen, welche Zeit zum Laden von Fahrzeugen benötigt wird.

Man muss also grundsätzlich unterscheiden, ob nur Firmenfahrzeuge oder auch die Elektroautos Ihrer Mitarbeiter aufgeladen werden sollen.

Sollen hauptsächlich Firmenfahrzeuge geladen werden? Wann und mit welcher Technik müssen diese geladen werden, um einen reibungslosen Betriebsablauf Ihrer Firma zu garantieren? Werden die Firmenfahrzeuge nach Betriebsschluss auf dem Firmengelände abgestellt und können dort bis zum nächsten Morgen geladen werden, so reichen in der Regel AC-Ladelösungen mit 11 kW Ladeleistung. Dabei muss auf eine ausreichende Menge an Ladepunkten geachtet werden. Wenn z.B. jedes Fahrzeug nur alle zwei Tage geladen werden muss, dann reicht es halb so viele Ladepunkte zu erstellen wie Fahrzeuge vorhanden sind. Müssen Ihre Fahrzeuge jedoch während des normalen Arbeitsalltags nachgeladen werden, so ist über eine Schnelladelösung mit mindestens 22 kW Ladeleistung nachzudenken.

Sollen Ihre Mitarbeiter während der Arbeitszeit ihre Elektroautos laden können und sollen diese Ladevorgänge abgerechnet werden?

Da sicherlich einige Ihrer Mitarbeiter überlegen auf ein Elektroauto umzusteigen, aber eventuell an Ihrem Wohnsitz keine Lademöglichkeit vorhanden ist, sollten Sie überlegen Ihren Mitarbeitern das Laden ihres Privatfahrzeuges auf dem Betriebsgelände zu ermöglichen. Dazu benötigen Sie dann entweder ein passendes Abrechnungssystem für Ihre Ladeinfrastruktur oder aber Sie ermöglichen Ihren Mitarbeitern ein kostenfreies Aufladen. Dieses ist im Betrieb des Arbeitgebers bis zum 31. Dezember 2030 steuerfrei, vorausgesetzt diese Leistung wird zusätzlich zum Arbeitslohn gewährt. Statt einer häufig nur wenig spürbaren, weil geringen Lohnerhöhung ist dies ist ein sehr gutes Mittel zur Mitarbeiterbindung an Ihren Betrieb. Machen Sie eine kurze Umfrage unter Ihren Beschäftigten, um den Bedarf an Ladesäulen zu ermitteln.

Möchten Sie Ihre Ladeinfrastruktur in den Zeiten, in denen sie nicht von Ihnen genutzt wird, der Öffentlichkeit zugänglich machen? Dadurch generieren Sie Zusatzeinnahmen, die helfen die Amortisation Ihrer Ladeinfrastruktur zu verkürzen und Sie erzeugen gleichzeitig ein positives Image Ihrer Firma. Zusätzlich können bei öffentlich zugänglichen Ladesäulen meist höhere staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden, sowie die Stromkosten durch die mögliche Geltendmachung der THG-Quote deutlich verringert werden.

Der Standort sollte so gewählt werden, dass alle mit der Ladung zusammenhängenden Vorgänge stets sicher und gefahrlos möglich sind. Die Fahrzeuge müssen ohne Verlängerungskabel oder Kabeltrommeln angeschlossen werden können. Die Ladestationen müssen daher in unmittelbarer Nähe der zu versorgenden Orte installiert werden, ohne dass sie eine Gefahr für Personen oder Fahrzeuge darstellen. Die Art der Aufstellung der Ladestation – freistehend als Ladesäule oder wandmontiert als Wallbox – muss im Vorfeld festgelegt werden, dabei muss die Stabilität der gesamten Konstruktion gewährleistet sein. Besonders die Beschaffenheit der Konstruktion, an der die Ladestation angebracht werden soll, muss berücksichtigt werden (z. B. Dicke und Material der Wände).

Trotz des gleichen Grundprinzips gibt es große Unterschiede zwischen den herkömmlichen elektrischen Verbrauchern im Haushalt und der elektrischen Energieversorgung eines Elektrofahrzeugs, die schnell die Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung und großzügigen Auslegung deutlich machen.

Während bei der Nutzung einer Waschmaschine beispielsweise keine besonderen Vorkehrungen zu treffen sind, müssen die spezifischen Anforderungen des Ladevorgangs eines Elektrofahrzeugs berücksichtigt werden. Die Waschmaschine hat zwar einen hohen Stromverbrauch, nutzt dieses Potenzial aber nur für eine relativ kurze Zeit, um das Wasser zu erhitzen. Beim Elektrofahrzeug wird für die Dauer des Ladevorgangs, der mehrere Stunden dauern kann, eine sehr hohe elektrische Leistung benötigt. Die Ladeinfrastruktur muss daher entsprechend ausgelegt sein.

Nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im öffentlich zugänglichen Bereich muss ein sicheres, unbeaufsichtigtes Laden über mehrere Stunden gewährleistet sein. Das Potenzial des vorhandenen Netzanschlusses kann bereits beim gleichzeitigen Laden mehrerer Elektrofahrzeuge ausgeschöpft werden. Deshalb muss beim Anschluss einer Ladestation sichergestellt werden, dass der Hausanschluss gleichzeitig für den zusätzlichen Strombedarf ausreichend ist. Eine Verstärkung oder Erweiterung des Hausanschlusses für die Versorgung von Elektrofahrzeugen kann notwendig sein, aber dem ist die Installation eines Lademanagementsystems vorzuziehen.

Was regelt ein Lastmanagementsystem?

Ein Lastmanagementsystem ist eine Art Stromaggregation. Es kann auf Stations-, Unterstations- oder Verteilerebene installiert werden. Die Art und Weise, wie es die Nutzung reguliert, besteht darin, die Pegel anzupassen, um den Bedarf zu decken und Spannungsabfälle und Stromausfälle zu verhindern. Das System kann Geräte wie Ladestationen in der Leistung reduzieren oder sogar ausschalten, wenn sie nicht benötigt werden, und sie einschalten, wenn sie später am Tag benötigt werden. Es überwacht auch den Stromverbrauch und führt Berichte aus, um die Energieeffizienz zu verbessern.

Viele Fakten zur Elektromobilität für Ihr Unternehmen – und was nun?

Die Elektromobilität wurde als potenzielle Lösung zur Eindämmung des wachsenden Problems der globalen Erwärmung und als Möglichkeit für Länder angepriesen, lähmende Energiepreise zu vermeiden. Bei der Umsetzung der Elektromobilität müssen jedoch viele Faktoren berücksichtigt werden. Neben technologischen Innovationen bei Versorgungsnetzen, Ladestationen und Batterietechnik werden zwangsläufig neue Stromnetze oder Umbauten bestehender Stromnetze erforderlich sein.

Da diese Umstellungen oft recht komplex sind und in der Regel wenig mit Ihrem normalen Geschäftsablauf zu tun haben, ist es häufig sinnvoll eine sogenannte Umsetzungsberatung mit abschließendem Umsetzungskonzept in Anspruch zu nehmen. Dabei sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

  • Analyse
    • Ist-Zustande unter Berücksichtigung ggf. vorhandener baulicher, struktureller, personeller und/oder technischer Besonderheiten
    • Ermittlung von Potenzialen auf Grundlage der Zielsetzung und Darstellung optionaler Strategien
  • Ladeinfrastrukturplanung
    • Bedarfsermittlung
    • Lademanagementkonzept
    • Grobkostenschätzung
  • Finanzielle Aspekte
    • Ermittlung der Rahmenbedingungen und voraussichtlichen Kosten
    • Darstellung verschiedener Abrechnungsvarianten
  • Rechtliche Aspekte
    • Darstellung rechtlicher Problematiken
  • Beschaffung von E-Fahrzeugen
    • Analyse des Ist-Bestandes
    • Darstellung der spezifischen Anforderungen
    • Ermittlung und Darstellung eines optimierten Fahrzeugbestandes

 

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