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Mit Ihrem Elektroauto und der THG-Quote Geld verdienen

Gemeinsam treiben wir die Elektromobilität voran und machen den Verkehrssektor grüner. Während Sie mit Ihrem Elektroauto umweltfreundlich durchstarten und Treibhausgasemissionen sparen, bündeln Dienstleister alle THG-Quoten von Elektrofahrzeugen. Durch das Bündeln mehrerer THG-Quoten entstehen beim Verkauf an Mineralölunternehmen bessere Konditionen.

Der Vorteil für Sie: Als Besitzer eines reinen Elektrofahrzeuges melden Sie sich kurz bei uns per Mail, laden Ihren Fahrzeugschein hoch und wir übernehmen alles Weitere für Sie. Anschließend erhalten Sie automatisch eine Pauschale von aktuell 400,- Euro für Ihre THG-Quote auf Ihr Konto überwiesen.

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Mit Ihrem Elektroauto und der THG-Quote Geld verdienen

Gemeinsam treiben wir die Elektromobilität voran und machen den Verkehrssektor grüner. Während Sie mit Ihrem Elektroauto umweltfreundlich durchstarten und Treibhausgasemissionen sparen, bündeln Dienstleister alle THG-Quoten von Elektrofahrzeugen. Durch das Bündeln mehrerer THG-Quoten entstehen beim Verkauf an Mineralölunternehmen bessere Konditionen.

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Aktuelle THG-Prämien:

Elektro-PKW

Fahrzeugklasse M1

THG-Quote für Elektroauto

400 €

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Elektro-Leichtfahrzeuge

Sonstige Klassen

THG-Quote für Roller

400 €

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Elektro-Lieferwagen

Klasse N1

THG-Quote für Lieferwagen

600 €

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Elektro-Busse

Klasse M3

THG-Quote für Elektrobusse

14.000 €

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Noch Fragen zur THG-Quote für Ihr E-Auto? Senden Sie uns einfach eine kurze E-Mail.

Häufige Fragen und Antworten zur THG-Quote

Wo kann man die THG-Quote verkaufen?

Um für Ihr Elektroauto die THG Quote zu verkaufen wenden Sie sich am einfachsten an einen der vielen Dienstleister. Aus eigner positiver Erfahrung können wir z.B. die Plattform Geld für eAuto empfehlen. Das Unternehmen sammelt jährlich die THG-Quote vieler Elektroautos, reicht diese zur Zertifizierung an das Umweltbundesamt ein und verkauft die THG-Quote gebündelt an Unternehmen in Deutschland, die verpflichtet sind ihre Treibhausgasemissionen zu senken und dafür auch CO2-Zertifikate kaufen können. Die Dienstleister brauchen vom Halter des Fahrzeugs meist nur eine Kopie des Fahrzeugscheins und eine Kontonummer und erldigen alles weitere bis zur Auszahlung der THG-Prämie.

Warum gibt es überhaupt eine THG-Quote?

Auf der einen Seite sind da die Mineralölunternehmen: Der Gesetzgeber schreibt vor, wie viele Tonnen CO2 eine Mineralölgesellschaft ausstoßen darf. Für jedes Gramm CO2, das diesen Referenzwert überschreitet, muss die Mineralölfirma eine Strafe zahlen. Auf der anderen Seite stehen die Besitzer von Elektroautos: Sie stoßen weniger CO2 aus, als der Gesetzgeber festgelegt hat. Überschreiten die Mineralölgesellschaften den Referenzwert, können sie die Differenz mit den durch die Elektroautos eingesparten Emissionen ausgleichen und so die Zahlung von Strafen vermeiden.

Warum nutzt die THG-Quote der Verkehrswende?

Die Treibhausgasminderungsquote (kurz: THG-Quote) ist ein Klimaschutzinstrument, um Treibhausgase im Verkehrssektor zu reduzieren und die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen. Die THG-Quote richtet sich an Unternehmen, die Kraftstoffe herstellen und vertreiben – insbesondere Mineralölunternehmen bringen Kraftstoffe in Umlauf und tragen zum CO2-Ausstoß bei. Um den jährlichen Gesamtabsatz von Benzin oder Diesel zu reduzieren, haben die Mineralölunternehmen nun zwei Möglichkeiten: Sie können emissionsärmere Kraftstoffe wie Biodiesel verkaufen oder die CO2-Emissionen durch THG-Zertifikate ausgleichen.

Der Nutzen für Sie?

Sie übertragen die THG-Quote Ihres Elektroautos nur einmal auf eine Plattform wie geld-für-eAuto.de – eine doppelte Vermarktung ist damit ausgeschlossen. Alles, was Sie tun müssen, ist, sich in wenigen Schritten auf einer THG-Plattform zu registrieren. Diese kümmert sich dann um alles Weitere für Sie. So verfügen diese über die vom Umweltbundesamt anerkannte THG-Quote und erhalten dank ihrer Marktstellung und der Bündelung mehrerer THG-Quoten gute Konditionen beim Verkauf an Mineralölgesellschaften. Diese sind in der Regel nicht an einzelnen THG-Zertifikaten interessiert, sondern an größeren Mengen. Nach dem Verkauf der THG-Quote erhalten Sie zuverlässig eine Pauschale von aktuell 400,- Euro und sind damit unabhängig von den aktuell verhandelten Preisen.

Welche Fahrzeuge kommen für die THG-Quote in Frage?

Für die THG-Quote kommen nur reine Elektroautos in Frage, d. h. Fahrzeuge, die ausschließlich mit einem Elektromotor angetrieben werden. Hybride, Plug-in-Hybride und Verbrennerfahrzeuge sind nicht förderfähig – ebenso wenig wie Wasserstoff- oder Erdgasfahrzeuge.

Sind Leasing-Fahrzeuge auch THG-Quoten berechtigt?

Um für Ihr Leasing-Fahrzeug die THG-Quote zu erhalten, müssen Sie als Halter im Fahrzeugschein eingetragen sein. Dann steht einer Registrierung der THG-Quote nichts im Wege.

Kann man mehrere E-Fahrzeuge registrieren?

Solange die E-Autos auf den gleichen Halter zugelassen sind, können Sie bei den meisten Plattformen beliebig viele Fahrzeuge registrieren. Erst bei unterschiedlichen Fahrzeughaltern sollten Sie unterschiedliche Profile anlegen.

Welche Unterlagen benötigt man zum registrieren?

Um sich zu registrieren, müssen Sie nur Ihren vollständigen Namen, Ihre E-Mail-Adresse und ein von Ihnen vergebenes Passwort angeben. Anschließend können Sie in Ihrem Profil ein Foto oder einen Scan Ihres aktuellen deutschen Fahrzeugscheins (Zulassungsbescheinigung Teil I) für Ihr batteriebetriebenes Elektrofahrzeug hochladen. Ihre Bankdaten werden nur für die Überweisung Ihrer Zahlung benötigt. Es fallen keine Gebühren an.

Bis wann kann ich die THG-Quote für das laufende Jahr beantragen?

Sie können die THG-Quote für Ihr Elektroauto bis zum 31. Dezember des laufenden Jahres beantragen. Sie erhalten immer die volle Prämie für das gesamte Jahr, unabhängig vom Zeitpunkt der Zulassung im Kalenderjahr, d.h. auch wenn Sie Ihr Elektrofahrzeug erst im Dezember zulassen.

Muss man seinen Antrag auf ein THG-Zertifikat jedes Jahr erneuern?

Nach Ihrem ersten Antrag werden Sie zu Beginn eines neuen Jahres aufgefordert, einer neuen Treibhausgasquote zuzustimmen. Sobald Sie zugestimmt haben, kümmert sich der Dienstleister um den Rest.

Ist die THG-Quote steuerfrei?

Bisher lautete die Meinung von Steuerberatern und Experten so: Für „Einkünfte aus sonstigen Leistungen“ gibt es eine jährliche Freigrenze von 256 €. Das bedeutet, dass bei einem Einkommen von 257 € oder mehr der gesamte Betrag zu versteuern ist und nicht nur der Teil, der diese Grenze überschreitet.
In einem Schreiben des Landesamtes für Steuern Rheinland-Pfalz wird jedoch auf Folgendes hingewiesen: Im Falle eines Elektrofahrzeugs im Privatvermögen betrachtet das Finanzamt die THG-Quote als handelbare Wirtschaftsgüter, die der private Eigentümer jedoch nicht „entgeltlich erwirbt“. Daher ist sie nicht als privater Verkauf steuerpflichtig und die Zahlung der Prämie ist nicht einkommensteuerpflichtig.

Selbstständige und Unternehmer sind weiterhin steuerpflichtig
Die Steuererleichterung gilt jedoch nur für private Eigentümer. Bei batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen, die gewerblich genutzt werden oder im Besitz von Selbstständigen sind, sieht die Finanzverwaltung die Übertragung von Quoten weiterhin als „Teil der unternehmerischen Tätigkeit des Unternehmers im Sinne des § 2 Abs. 1 UStG“ an und die Steuerpflicht besteht weiterhin.

Brauche ich eine Wallbox / Ladesäule? Muss ich den verbrauchten Strom oder die gefahrenen Kilometer angeben?

Nein, keine Sorge. Beim Umweltbundesamt wird eine Schätzung der von Ihnen eingesparten Emissionen angefordert. Diese liegt pro Elektrofahrzeug bei 2.000 kWh verbrauchtem Strom. Keiner möchte wissen, wie viel Strom Sie tatsächlich verbrauchen oder wie viele Kilometer Sie fahren. Sie brauchen keine private Wallbox oder die Möglichkeit, zu Hause zu laden, um den Service zu nutzen. Theoretisch brauchen Sie jedoch eine Ladestation, aber dies kann auch eine normale Steckdose sein. Die tatsächliche Nutzung der Lademöglichkeit zum Aufladen ist unerheblich.

Ist der Service mit Kosten verbunden? Wie verdienen die Dienstleister ihr Geld?

Die Registrierung und der Dienst sind für Sie völlig kostenlos. Die Plattformbetreiber arbeiten ergebnisorientiert und finanzieren sich anteilig aus den Einnahmen, die durch die THG-Quote erzielt werden.

Gibt es auch eine THG-Quote für Ladesäulen?

Auch für den Strom aus öffentlich zugänglichen Ladesäulen kann die THG-Quote geltend gemacht werden. In der 38. BImSchV heißt es, dass elektrischer Strom, der zur Verwendung in Straßenfahrzeugen mit Elektroantrieb dem Netz entnommen wurde oder direkt von einer Stromerzeugunganlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz bezogen wird, zur Erfüllung der Treibhausgasquote genutzt werden kann. In § 6 der 38. BImSchV wird erklärt, dass Strom dann anrechenbar ist, wenn er an öffentlich zugänglichen Ladepunkten entnommen wurde. Das Umweltbundesamt (⁠UBA⁠) ist in diesem Zusammengang zuständig für die Überprüfung der Anrechnungsvoraussetzungen von elektrischem Strom auf die THG-Quote und das Ausstellen entsprechender Bescheinigungen. Auf Grundlage der vom UBA ausgestellten Bescheinigungen kann eine Anrechnung auf die THG-Quote eines verpflichteten Unternehmens erfolgen.

Klingt ziemlich verwirrend? Es lohnt sich dennoch, sich damit auseinanderzusetzen. Man geht heute von etwa 0,15 € pro Kilowattstunde Strom aus, die als THG-Quote an Ladesäulenbetreiber über den THG-Quotenhandel zu erzielen sind.

Sprechen Sie uns einfach an, wir unterstützen auch Ihr Unternehmen bei der THG-Quote für Ladesäulen.

Wie hoch ist die THG-Quote für Nutzfahrzeuge?

Nicht nur Besitzer von einem Pkw als Elektroauto können von der THG-Quote profitieren. Auch für Nutzfahrzeuge wie  LkW und Busse gibt es die THG-Prämie.

Zu diesem Zweck sieht § 38 BImSchV vor, dass das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Bundesanzeiger eine Schätzung der jährlichen Strombezüge für reine Elektrofahrzeuge veröffentlicht, die auf den verfügbaren Daten über den durchschnittlichen Stromverbrauch solcher Fahrzeuge in Deutschland beruht. Durch den Schätzwert wird derjenige Anteil des Stroms anrechenbar, der nicht über öffentlich zugängliche Ladepunkte entnommen wurde.
Dieser Schätzwert im Sinne des § 7 Abs. 3 der 38. BImSchV beträgt 2.000 kWh für einen Pkw. Daraus ergibt sich die derzeitige THG-Quote von 400 €.

Abweichend hiervon werden für Nutzfahrzeuge höhere Werte angenommen:
– Für Fahrzeuge der Klasse N1 (leichte Nutzfahrzeuge) wird ein Wert von 3.000 kWh angesetzt, was zu einer aktuellen THG-Prämie von 420 € für diese Lkw führt.
– und für Fahrzeuge der Klasse M3* wird ein Schätzwert von 72.000 kWh angesetzt, was einer THG-Quote von 10.000 € entspricht.

Die oben genannten Werte gelten ab dem 1. Januar 2022 bis auf weiteres. Die Werte werden jährlich auf der Grundlage neuer verfügbarer Daten und Statistiken überprüft und erforderlichenfalls angepasst.

Im Allgemeinen ist die Beantragung der THG-Quote für Lkw und Busse die gleiche wie für Pkw: einfach das oben eingefügte Formular ausfüllen, die Fahrzeugpapiere mit den Daten hochladen und auf die Überprüfung und anschließende Überweisung warten.

* – Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit mehr als acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz und einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 5 Tonnen.

Kann ich die THG-Quote zusammen mit dem Umweltbonus beantragen?

Nein, denn die THG-Quote und der Umweltbonus müssen auf unterschiedlichen Wegen beantragt werden. Nutzen Sie einfach unseren Fördermittelservice und wir beantragen den Umweltbonus und die THG-Quote für Sie.

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FAQ zu Ladestationen für Elektroautos im Betrieb

Wieviel kostet eine Ladestation für ein E-Auto?

Je nach Funktionsumfang und Leistung kann eine einfache Wallbox zwischen 400 und 1500 Euro kosten. Hinzu kommen noch die Installationskosten. Diese hängen von dem Aufwand ab, der für die Installation der Wallbox und den Anschluss an das Stromnetz erforderlich ist. Die Kosten hierfür können etwa zwischen 400 € und 1.500 € liegen.

Leider lassen sich die Kosten für die Installation öffentlicher Ladestationen für Elektrofahrzeuge nicht so einfach zusammenfassen, da sie sehr stark von den örtlichen Gegebenheiten abhängen. Dazu gehören z. B. die verschiedenen Ausführungen der Ladestationen, die notwendigen Erdarbeiten, die erforderliche Elektroinstallation und die eventuell erforderliche Verstärkung der Stromanschlüsse. Außerdem müssen öffentlichen Ladestationen den Eichgesetzen entsprechen, was die Gesamtkosten zusätzlich erhöht. Bestenfalls kann man eine grobe Preisspanne aus bereits realisierten Projekten angeben. Für eine Ladestation mit zwei 22-kW-Anschlüssen können das je nach Bedingungen zwischen 10.000 und 20.000 Euro sein. Öffentliche Fördermittel können jedoch in der Regel davon abgezogen werden, wobei diese teilweise zeitlich befristet und von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind.

Hinzu kommen laufende Betriebskosten wie jährliche Wartungskosten, Backend-Kosten und natürlich die Stromversorgung.

Demgegenüber generieren öffentliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge Einnahmen direkt aus dem verkauften Ladestrom und seit diesem Jahr auch aus den THG-Quoten für Ladesäulen, womit ein zusätzlicher Erlös von 15 Cent pro geladener kWh erzielt werden kann.

Welche Arten von Ladestationen für Elektrofahrzeuge gibt es?

Grundsätzlich lassen sich Ladestationen für Elektrofahrzeuge je nach ihrer Bauart in zwei Kategorien einteilen. Sogenannte Wallboxen und Ladesäulen. Eine Wallbox ist in der Regel eine recht kompakte Einheit, die für die Wandmontage vorgesehen ist. Wo dies nicht möglich ist, kann die Wallbox auch auf eine sogenannte Stele montiert werden. Eine Ladesäule hingegen ist eine freistehende Ladestation, die in der Regel einer Zapfsäule nachempfunden ist.

Wie unterscheiden sich AC- und DC-Ladestationen?

Hinsichtlich des Ladeprinzips wird zwischen zwei Arten von Ladestationen unterschieden, nämlich Wechselstrom- und Gleichstromladestationen. Der Unterschied zwischen den beiden Ladeprinzipien liegt im Stromfluss: AC steht für "Alternating Current" und bedeutet Wechselstrom, DC steht für "Direct Current" und bedeutet Gleichstrom.

Die Batterien in Elektrofahrzeugen können jedoch nur Gleichstrom speichern. Damit der Strom in die Fahrzeugbatterie eingespeist werden kann, muss eine Umwandlung stattfinden. Beim Wechselstromladen erfolgt dies durch das im Fahrzeug eingebaute Ladegerät, das je nach Elektrofahrzeug variieren kann, wodurch die Ladeleistung begrenzt wird. Beim Gleichstromladen wird der Wechselstrom aus dem öffentlichen Netz bereits in der Ladestation umgewandelt und als Gleichstrom direkt in der Batterie gespeichert. Das bedeutet, dass bei der Gleichstromladung höhere Ladeleistungen erzielt werden können als bei der üblichen Obergrenze von 22 kW für die Wechselstromladung, wodurch sich die Ladezeiten verkürzen.

Ladestecker für Elektrofahrzeuge

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal der Ladestationen sind die verwendeten Ladestecker für Elektrofahrzeuge. Es gibt noch keine internationalen Normen für einheitliche Stecker und Kabel. In Europa sind jedoch andere Systeme üblich als beispielsweise in Asien und Nordamerika. Die verschiedenen derzeit erhältlichen Ladestecker für Elektrofahrzeuge unterscheiden sich in Bezug auf die Ladeleistung und die Ladefrequenz. Je höher die Ladeleistung, desto schneller wird das Elektrofahrzeug geladen.

Hier eine Übersicht über die auch in Deutschland üblichen Ladestecker für Elektrofahrzeuge

  • Typ-1-Stecker
  • Typ-2-Stecker
  • CCS oder Combostecker
  • Chademo
  • Supercharger
  • SchuKo und CEE-Stecker

Was ist eine "öffentlich zugängliche Ladestation"?

§ 6 Abs. 1 der 38. BImSchV verweist insoweit auf § 2 Abs. 5 der Ladesäulenverordnung (LSV). Nach dieser Regelung ist eine Ladesäule öffentlich zugänglich, wenn sie sich im öffentlichen Straßenverkehr oder auf privatem Grund befindet und die zur Ladesäule gehörende Parkfläche nach allgemeinen Merkmalen von unbestimmten oder nur bestimmbaren Personenkreisen tatsächlich genutzt werden kann.

Merkmale für öffentlich zugängliche Ladestationen

So gilt beispielsweise eine Ladestation auf dem Parkplatz eines Geschäftsgebäudes oder auf einem Kundenparkplatz als öffentlich zugänglich. In diesen Fällen kann der mit der Ladestation verbundene Parkplatz tatsächlich von einer Gruppe von Personen genutzt werden, die nur anhand allgemeiner Merkmale definiert werden kann, d. h. von allen "Kunden".

Wenn hingegen der Personenkreis, der den Parkplatz nutzt, feststeht, ergibt sich keine öffentliche Zugänglichkeit. Dies wäre z. B. der Fall, wenn alle Personen, die den Parkplatz benutzen, namentlich bekannt wären, z. B. wenn es sich nur um einen oder mehrere Mitarbeiter des Unternehmens handelt.

Meldepflicht für öffentliche Ladesäulen

Öffentliche Ladepunkte müssen der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen nach den Bestimmungen von Artikel 5 LSV gemeldet werden. Die Anrechnung zu THG-Quote ist daher nur möglich, wenn die Anmeldung der Ladesäule bei der Bundesnetzagentur erfolgt ist. Dieser kann als Nachweis des UBA zu Nachweiszwecken verwendet werden (vgl. § 6 Abs. 2 BImSchV 38).

In § 4 der Ladesäulenverordnung heißt es außerdem:

Der Betreiber einer Ladestation muss dem Nutzer eines Elektrofahrzeugs die Möglichkeit geben, punktuell aufzuladen. Er gewährleistet dies indem er

1. für die Nutzung der jeweiligen Ladestation und für die Erbringung von Dienstleistungen, die die Übertragung von Elektrizität einschließen, keine Authentifizierung erforderlich ist, sowie
a) keine direkte Gegenleistung, oder
b) Barzahlung in der Nähe der Ladestation anbietet

oder

2. die Authentifizierung, die erforderlich ist, um bargeldlose Bezahlvorgänge und Bezahlvorgänge am jeweiligen Ladepunkt durch ein universelles kartengestütztes Bezahlsystem oder Bezahlverfahren in der Nähe des Ladepunktes oder durch ein universelles webgestütztes System zu ermöglichen, wobei mindestens die Sprachen Deutsch und Englisch in der Menüführung zu berücksichtigen sind und der Zugang zu mindestens einem der webgestützten Bezahlsysteme kostenlos ermöglicht werden muss. (Ad-hoc-Aufladung)

Was versteht man unter einer gewerblichen Ladestation?

Man könnte meinen, dass eine Ladestation dann als gewerblich gilt, wenn mit ihr eine Gewinnerzielungsabsicht verbunden ist. Dies ist jedoch keine Voraussetzung. Entscheidend ist, dass die Ladestation nicht von einer Privatperson, sondern von einem Unternehmen betrieben wird. Ob Sie eine gewerbliche Ladestation nur für Ihre Firmenfahrzeuge nutzen, damit Ihre Mitarbeiter dort ihre Elektrofahrzeuge aufladen können, oder ob Sie eine öffentliche gewerbliche Ladestation betreiben, an der jeder mit einer Ladekarte aufladen und damit direkt für den Ladestrom bezahlen muss, ist dabei zweitrangig.

Werden Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Unternehmen gefördert?

Im Vergleich zu einer privaten Wallbox ist der Aufwand für die Errichtung einer gewerblichen Ladestation erfahrungsgemäß deutlich höher: Soll die Ladestation öffentlich zugänglich sein, muss bei der Auswahl darauf geachtet werden, dass die Ladeinfrastruktur den eichrechtlichen Vorschriften entspricht. Oft muss der Netzanschluss vor der eigentlichen Installation verstärkt oder sogar komplett neu erstellt werden, und anschließend sind häufig Erdarbeiten und die Errichtung von Fundamenten erforderlich. Dann werden Kabel verlegt, die Ladesäulen aufgestellt und schließlich die Parkplätze markiert. All dies bedeutet, dass eine gewerbliche Ladestation schnell recht teuer werden kann. Hier kommen die Ladesäulenförderungen ins Spiel: Die zusätzlichen Kosten können also teilweise durch die Ladesäulenförderung für Unternehmen ausgeglichen werden.

Welche Ladesäulen für E-Fahrzeuge in Unternehmen werden bezuschusst?

Gefördert werden in der Regel Normalladesäulen mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW AC sowie Schnellladesäulen mit einer Ladeleistung von mehr als 22 kW, die nur das Laden mit Gleichstrom ermöglichen. Die Kosten für den entsprechenden Netzanschluss oder die Kombination aus Netzanschluss und Pufferspeicher sind grundsätzlich ebenfalls förderfähig.

Neben dem Erwerb und der Installation von Ladeinfrastruktur an neuen Standorten sind in der Regel auch die Aufrüstung oder der Ersatz von Ladeinfrastruktur und die Verbesserung der Netzanbindung an Standorten förderfähig, sofern sie nicht bereits gefördert wurden und einen nachgewiesenen Mehrwert darstellen.

In einer kostenlosen Erstberatung ermitteln wir, welche gewerbliche Ladeinfrastruktur für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist und welche Art der Förderung möglich ist. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Was muss man bei der Förderung von gewerblichen Ladestationen beachten?

Das Wichtigste ist, dass Sie sich bei der Beantragung von Fördermitteln für gewerbliche Ladestationen strikt an die Bedingungen des jeweiligen Förderprogramms halten sollten. So ist es beispielsweise gängige Praxis, dass die meisten Förderprogramme für kommerzielle Ladestationen keinen vorzeitigen Maßnahmenbeginn vorsehen.

Die diesbezüglichen rechtlichen Anforderungen sind im Folgenden dargelegt:

Projekte, die mit öffentlichen Mitteln finanziert werden, dürfen erst nach Erlass eines Zuwendungsbescheids durchgeführt werden, um zu vermeiden, dass der Zuwendungsempfänger durch vorgezogene Maßnahmen in finanzielle Schwierigkeiten gerät, wenn die beantragte Förderung nicht bewilligt wird.

Liegt eine verbindliche Bestellung oder ein Vertrag über den Kauf und/oder die Installation der geförderten Geräte vor (Liefer- oder Dienstleistungsvertrag) und ist in dem zuvor abgeschlossenen Vertrag nicht ausdrücklich vereinbart, dass dem Antragsteller im Falle der Ablehnung der beantragten Förderung ein unbedingtes Rücktrittsrecht zusteht, liegt eine unzulässige vorzeitige Maßnahme und damit eine unbedingte rechtliche Verpflichtung vor.

Vor Vertragsabschluss und Kauf unbedingt beachten

Das bedeutet, dass Sie zuerst nur einen Kostenvoranschlag einholen und im Anschluss einen Förderantrag für eine Ladestation für E-Autos in Ihrem Betrieb stellen und erst nach Erhalt des Förderbescheids mit der Realisierung beginnen dürfen.

Wenn Sie Hilfe bei der Beantragung einer Förderung für eine gewerbliche Ladestation benötigen, nutzen Sie einfach unseren Förderservice.

Gibt es für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge einen Zuschuss von der KfW ?

Mit dem Zuschuss Ladestationen für Elektrofahrzeuge (KfW 441) fördert die KfW den Kauf und die Installation von Ladestationen an Stellplätzen, die nicht öffentlich zugänglich sind. An den Stationen können Firmenfahrzeuge sowie Privatfahrzeuge der Beschäftigten aufgeladen werden.

Dabei wird folgendes gefördert:

  • der Kauf neuer Ladestationen mit bis zu 22 kW Ladeleistung und intelligenter Steuerung
  • der Einbau und Anschluss der Ladestationen, inklusive aller Installationsarbeiten
  • Energiemanagement-Systeme zur Steuerung der Ladestationen
Förderung bis zum 27.12.2022 beantragen

Diesen Zuschuss können Sie voraussichtlich bis zum 27.12.2022 beantragen. Dann werden die Förder­mittel wahr­scheinlich aus­geschöpft sein.

Aktuell gibt es für öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge keine Förderungen von der KfW. Sollten sich für 2023 neue Förderungen ergeben, ergänzen wir das hier.

Gibt es die THG-Quote auch für Ladestationen für E-Fahrzeuge im Betrieb?

Nicht nur für Elektroautos - Sie können die THG-Quote jetzt auch mit Ihrer Ladesäule für Elektrofahrzeuge attraktiv nutzen - unter folgender Bedingung: Es muss sich um eine öffentlich zugängliche Ladesäule für Elektrofahrzeuge handeln.

Für dieses Jahr können Sie sich noch eine Quote von derzeit 15 Cent pro Kilowattstunde sichern - das entspricht bei einer durchschnittlich ausgelasteten Ladesäule etwa 1.220 € Mehreinnahmen pro Jahr!

Die einzigen Voraussetzungen:

  • Sie betreiben eine öffentliche Ladesäule nach der Ladesäulenverordnung.
  • Ihre Ladesäule entspricht dem Eichrecht und ist bei der Bundesnetzagentur registriert.

Ein kurzes Gespräch genügt - den Rest erledigen wir von emobicon® für Sie. Schnell, einfach, unbürokratisch.

Kann man mit dem Betrieb einer öffentlichen Ladestation für Elektrofahrzeuge Geld verdienen?

Wie bereits erwähnt, müssen bei der Errichtung einer öffentlichen Ladestation die nicht unerheblichen Investitionskosten berücksichtigt werden.

Hinzu kommen laufende Betriebskosten wie jährliche Wartungskosten, Backend-Kosten und natürlich die Kosten für den Strombezug.

Auf der anderen Seite stehen die Einnahmen direkt aus dem verkauften Ladestrom und ab diesem Jahr auch aus den Treibhausgaszertifikaten der Ladestationen, durch die ein zusätzliches Einkommen von 15 Cent pro Kilowattstunde erzielt werden kann.

Zur Veranschaulichung der wirtschaftlichen Rentabilität des Betriebs einer öffentlich zugänglichen Ladestation für Elektrofahrzeuge wird hier ein Rechenbeispiel über einen Zeitraum von durchschnittlich acht Jahren angeführt. Bitte beachten Sie, dass dies nur ein Beispiel ist und von Ihrer tatsächlichen Situation abweichen kann.

Beispielrechnung öffentliche Ladesäule 2 x 22 kW AC

Anfangsinvestition für Ladesäule mit zwei Ladepunkten a 22 Kilowatt Ladeleistung inklusive Installation: 20.000 €

JahrWartungBackendkWh / JahrStromeinkaufStromverkaufTHG-QuoteSumme
2023300,00 €180,00 €13.9534.464,82 €5.581,02 €2.092,88 €-17.270,91 €
2024300,00 €180,00 €15.3484.911,30 €6.139,12 €2.302,17 €-14.220,92 €
2025300,00 €180,00 €16.7435.357,78 €6.697,22 €2.511,46 €-10.850,01 €
2026300,00 €180,00 €18.1385.804,26 €7.255,33 €2.720,75 €-7.158,20 €
2027300,00 €180,00 €19.5346.250,74 €7.813,43 €2.930,04 €-3.145,48 €
2028300,00 €180,00 €20.9296.697,22 €8.371,53 €3.139,32 €1.188,15 €
2029300,00 €180,00 €22.3247.143,71 €8.929,63 €3.348,61 €5.842,69 €
2030300,00 €180,00 €23.7197.590,19 €9.487,73 €3.557,90 €10.818,13 €

Für die obige Kalkulation der Einnahmen und Kosten einer öffentlichen Ladestation wurden folgende Werte angenommen:

 

Installation20.000,00 €Ladesäule, Installation, Stromanschluss
Wartung300,00 € pro Jahr
Backend7,50 €monatlich pro Ladepunkt
Strombezug0,32 €pro kWh
Stromverkauf0,40 €pro kWh
THG-Quote0,15 €pro kWh
Strommenge19,1 kWhpro Tag pro Ladepunkt

Beim Stromeinkauf und -verkauf wurden aktuelle Werte eingerechnet; diese werden sich wahrscheinlich mit der Zeit verändern. Doch für die Wirtschaftlichkeit ist ausschließlich die Differenz zwischen Einkauf und Verkauf maßgebend. Die täglich verladene Strommenge beruht auf einer Statistik von statista, es wird davon ausgegangen, dass sich die verladene Strommenge jährlich um 10 % erhöht. Wie Sie sich vielleicht vorstellen können, ist eine solche Wirtschaftlichkeitsberechnung sehr stark von den individuellen Gegebenheiten abhängig.

Möchten Sie eine individuelle Beratung bzgl. der Kosten einer öffentlichen Ladestation in Verbindung mit der THG-Quote für Ladesäulen  sowie eventuell möglichen staatlichen Förderungen nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Was muss man bei Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Tiefgaragen beachten?

Elektrofahrzeuge werden in Zukunft einen stetigen Aufschwung erfahren. Dazu gehört auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im privaten und öffentlichen Sektor. Dies bedeutet, dass vor allem private und gewerbliche Parkplätze, Parkhäuser und Tiefgaragen mit mehreren Wallboxen ausgestattet werden müssen. Wir erläutern hier die Fragen, die zu berücksichtigen sind:

Wie gefährlich ist ein Elektrofahrzeug in einer Tiefgarage?

Heutzutage ist die Angst vor einem unkontrollierten Brand von Elektrofahrzeugen, insbesondere in Tiefgaragen, weit verbreitet. Aber ist das gerechtfertigt?

Wir haben die wichtigsten Argumente zusammengefasst, die Ihnen die Angst vor Bränden bei Elektrofahrzeugen, insbesondere in Tiefgaragen, nehmen dürften:

  • Unabhängig von der Art des Antriebs: Es gibt immer hohe gesetzliche Anforderungen an alle Fahrzeuge, die so gestaltet sein sollten, dass sie dem Fahrer ein Höchstmaß an Sicherheit garantieren, um überhaupt eine Zulassung zu erhalten.
  • Nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren und des Deutschen Feuerwehrverbandes gibt es bei der Risikobewertung keinen Unterschied zwischen Elektrofahrzeugen und Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
  • Im Falle eines tatsächlichen Brandes sind Lithium-Ionen-Batterien auch für die Brandbekämpfung kein großes Problem. Entweder werden sie kontrolliert mit großen Mengen Löschwasser gekühlt oder sie werden in einen Wasserbehälter getaucht. Es dauert jedoch sehr lange, bis sich die Batterie so stark erhitzt, dass sie überhaupt Feuer fängt.
  • Der Ladevorgang selbst stellt keine Gefahr dar. Für die fachgerechte Installation von Wallboxen und das Aufladen von Elektrofahrzeugen in Tiefgaragen sind daher keine besonderen Brandschutzbestimmungen zu beachten. Dies macht es relativ einfach, Ladestationen in Tiefgaragen zu installieren.

Ladestationen sind Teil der technischen Gebäudeausrüstung

Ladestationen in Tiefgaragen und das Aufladen von Elektrofahrzeugen stellen daher keine Nutzungsänderung der Einrichtung für Fuhrparkbetreiber dar. Im Gegensatz zu Zapfsäulen für Kraftstoffe benötigen Ladestationen daher keine Genehmigung. Sie gelten als Teil des Leitungsnetzes und damit als Teil der technischen Ausrüstung des Gebäudes. In Bezug auf den Brandschutz sind die Bestimmungen der jeweiligen Landesbauordnung sowie die Richtlinien für Leitungsanlagen zu beachten.

Planung

Wie viele Ladesäulen sollen installiert werden? Sollten diese in Zukunft erweiterbar sein oder sollte es bei einer festen Zahl bleiben? Wie viele Ladepunkte sind maximal möglich?

Strom

Wie wird er abgerechnet? Muss die Erhöhung der Leistung beim Netzbetreiber beantragt werden? Ist es notwendig, zusätzliche Stromzähler zu installieren?

Lastmanagement

Um eine Überlastung des Netzes zu verhindern und eine gerechte Aufladung zwischen den Fahrzeugen jederzeit zu gewährleisten, sollte bei der Installation der Ladelösung auch ein Lastmanagement installiert werden. Es gibt externe Lastmanagementsysteme, aber auch Wallboxen mit integriertem Lastmanagement.

Es wird zwischen statischen und dynamischen Lastmanagementsystemen unterschieden. Beim statischen Lastmanagement wird die festgelegte Gesamtleistung je nach Bedarf auf die verschiedenen Wallboxen verteilt.

Beim dynamischen Lastmanagement wird das elektrische Potenzial für das Laden von Fahrzeugen entsprechend dem Verbrauch der gesamten Anlage angepasst. Wenn der Stromverbrauch der gesamten Immobilie gering ist, kann eine höhere Energiemenge an die Wallboxen geleitet werden. Dies ist vor allem nachts nützlich, wenn große Mengen an Strom zum Aufladen von Elektrofahrzeugen verbraucht werden.

Zugangsbeschränkungen

Ob es sich um einen privaten Parkplatz in einem Mehrfamilienhaus oder einen allgemeinen Mitarbeiterparkplatz in einem Parkhaus oder einer Tiergarage handelt: Zugangsbeschränkungen erlauben nur denjenigen, die zur Nutzung der Wallbox berechtigt sind. Darüber hinaus können die Nutzer individuell dem Verbrauch zugeordnet werden, was auch bei der Stromabrechnung hilft.

Diebstahlschutz

Auch wenn die Ladestation nicht öffentlich zugänglich ist und nur andere Vermieter oder Eigentümer und Angestellte Zugang dazu haben, besteht das Risiko eines Diebstahls. Es empfiehlt sich daher, eine Ladestation zu wählen, die über eine Diebstahlsicherung verfügt.

Ladekabel

Insbesondere bei mehreren Nutzern mit unterschiedlichen Fahrzeugen, die von der Ladeinfrastruktur in Parkhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen profitieren wollen, müssen die Ladekabel am Stellplatz lang genug sein, um die Anschlüsse an den verschiedenen Fahrzeugtypen problemlos zu erreichen. Schließlich befinden sich einige Anschlüsse an der Front, an der Seite oder sogar am Heck des Fahrzeugs. Wenn das Ladekabel zu kurz ist, kann es zu Problemen kommen, und der Ladevorgang funktioniert bei bestimmten Modellen nicht.

Abrechnung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Abrechnung des Stroms. So können z. B. bestimmte Gruppen oder Abteilungen über eine Ladekarte gebildet werden, oder einzelne Verbraucher erhalten automatisch eine Monatsabrechnung, die eine Abbuchung von einem bestimmten Konto vorsieht. Für weitere Informationen nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

 

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