emobicon macht
Elektofahrzeuge erlebbar

Die eMobil Experten mit der Mission,
Elektromobilität zu verstehen & zu erleben.

Wir kümmern uns um Ihren Umstieg.

ENGAGIERT | ZERTIFIZIERT | UNABHÄNGIG

Elektrifizieren Sie jetzt Ihre Furparkflotte


Elektrofahrzeuge ergeben im Flotteneinsatz besonders viel Sinn: Dem Nutzer stehen unterschiedliche Fahrzeugkategorien und -typen zur Verfügung, sodass je nach aktuellem Mobilitätsbedarf das passende Fahrzeug ausgewählt werden kann. Bei richtiger Planung können Elektrofahrzeuge schon heute einen Großteil der Mobilitätsanforderungen abdecken. Dass sie, wie oft behauptet wird, teurer sind, stimmt so nicht. Es kommt darauf an, das passende Fahrzeug zum Bedarf zu finden. Vertrauen Sie hier auf unsere langjährige Fachkompetenz. Gemeinsam finden wir das passende Konzept und Fahrzeug für Sie. Ja, auch Dienstwagen können heute bereits im geschäftlichen Alltag eingesetzt werden!
Wir tun es – von Anfang an und wir sehen, dass es funktioniert.

Antriebsarten


Elektroantrieb

Das Elektrofahrzeug ist technisch simpel: Elektromotor, Akku und Leistungselektronik. Aggregate wie Lenkung, Bremsgerät und Heizung/Klimaanlage werden ausschliesslich elektrisch betrieben.

Dabei hat sich die „Skateboard-Architektur“ durchgesetzt, d.h. das Akku wird zwischen den Achsen im Unterboden, Elektromotor und Leistungselektronik an Vorder- und/oder Hinterachse verbaut. Die Karosserie wird sozusagen über dieses Skateboard gestülpt. 

Vom Start weg steht bei einem Elektromotor das volle Drehmoment über einen großen Drehzahlbereich zur Verfügung – weshalb für die meisten Anwendungen ein Getriebe mit fester Übersetzung (nur ein Gang) ausreicht.

Plug-In-Hybrid

Das PHEV (Plug-in-Hybrid Electric Vehicle) ist ein Vollhybrid mit extern aufladbarer Batterie oder ein Elektroauto mit zusätzlichem Verbrennungsmotor. Mit 40-60 km Reichweite des elektrischen Antriebs können kurze Strecken auch rein elektrisch gefahren werden. Der Verbrauch ist aber meitens sehr hoch.

Die Stärke der Hybridtechnologie ist eine gefühlte Vielseitigkeit. Auf kurzen Strecken kann rein elektrisch gefahren werden. Auf der Langstrecke kann eine Kombination des Antriebsmix sinnvoll sein. Allerdings sollte das Akku regelmässig geladen werden.

Grosser Nachteil ist das Gewicht. Ausserdem sind 2 vereinte Antriebssysteme teuer, nicht nur in der Anschaffung, sondern auch in der Wartung.

Serieller Hybrid

Bei diesem Hybrid-Konzept vereint man Verbrennungs- und Elektromotor und sie sind parallel geschaltet. Der Verbrennungsmotor wirkt damit nicht auf die Räder, sondern treibt einen Generator an, der Strom für einen Elektromotor produziert. Er wird also zu einem kleinen Elektrizitätswerk und kann in dieser Rolle gleichmäßiger und sparsamer arbeiten als ein Antriebsmotor.

Damit muss die Batterie nicht direkt an der Steckdose geladen werden. Der Wirkungsgrad der Bewegungsenergie ist lang, denn aus der im Verbrennungsmotor gespeicherten chemischen Energie wird durch den Verbrennungsmotor zunächst thermische und dann mechanische Energie erzeugt. Ein Generator wandelt die mechanische in elektrische Energie um.

Vollhybrid

Vollhybrid können mit beiden Antriebsarten fahren. Dabei ist das Two-Mode-Hybridsystem eine besondere Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor, Automatikgetriebe und Steuerelektronik. Ziel ist die Reduzierung des Verbrauchs, die Verbesserung von Fahrkomfort und ein uneingeschränkter Anhängerbetrieb.

Das Two-Mode-Hybridsystem arbeitet dabei stufenlos. Neben einem kombinierten Betrieb (elektrisch-verbrennungsmotorisch) ist auch ein rein batteriebetriebenes Fahren möglich. Während des Stop-and-go-Verkehrs bleibt der Verbrennungsmotor aus. Bei hohen Geschwindigkeiten wird die Übersetzung kontinuierlich variiert und dazu der volle Durchtrieb des Verbrennungsmotors ermöglicht. 

48-Volt-Mildhybrid

Mild – Hybridautos sind sparsamer und gelten als ausgereift – aber auch ziemlich teuer. Ein rein elektrisches Fahren ist aufgrund der eingeschränkten Leistungsfähigkeit in der Regel nicht möglich, stattdessen unterstützt das Stromaggregat den Verbrenner beim Anfahren und Beschleunigen. Danach dient er als kleiner Generator, um Bremskraft zurückzugewinnen – was er deutlich effizienter macht als die üblichen 12-Volt-Lichtmaschinen. Der Verbrauch ist nur wenig geringer – max. 1 Liter Ersparnis – je nach Fahrweise.

Die 48-Volt-Technik ist vor allem in teureren Fahrzeugen im Einsatz. Kleinere Modelle sollen folgen. Das Preis Leistungsverhältnis ist für den Nutzer aber wenig interessant. 

Wasserstoff | Brennstoffzelle

Schnelles Betanken, gute Reichweite, keine Abgase. Unstrittig ist, dass die Brennstoffzelle Potenzial hat. Die Umweltbilanz scheint positiv: Wasserstoff wird in der Reaktion mit Sauerstoff zu Wasserdampf und Strom gewandelt. 

Umweltexperten sehen Wasserstoff-Autos allerdings skeptisch. Man braucht Strom, um aus Wasser Wasserstoff herzustellen, der in Gastanks gelagert und nach dem Tanken im Auto in Strom gewandelt wird. Bei diesen Schritten verliert man Energie. Nur rund 25 Prozent der ursprünglichen Energie führt in einem Brennstoffzellen-Fahrzeug zu Fortbewegung, der Rest geht verloren – bei batteriebetriebenen Elektroautos liegt der Wert etwa bei 70 Prozent. Die bisherigen Modelle sind sehr teuer.

Microhybrid

Ein Micro-Hybrid ist eine simple Start Stop System Technik. Immer mehr Fahrzeugmodelle mit Verbrennungsmotor werden damit ausgestattet. Dabei wird der Motor beim Ampelstopp automatisch ausgestellt. In verbesserten Modi kann das auch schon beim langsamen Ausrollen vor dem Stillstand geschehen.

Die Fahrzeugbatterie muss dabei eine erhöhte Anzahl von Motorstarts ermöglichen und alle elektrischen Verbraucher im Fahrzeug unterstützen, während der Motor ausgeschaltet und das Fahrzeugladesystem nicht in Betrieb ist. Das Bordsystem muss ausserdem festzustellen können, ob der Motor wieder starten kann, wenn das Fahrzeug zum Stillstand kommt und der Motor ausgeschaltet wird. Eine mögliche Kraftstoffersparnis gibt es kaum.

Fahrzeugtyp


Egal ob Handwerker, Liefer- oder Pflegedienst, Dienstleistungsbetrieb oder Großunternehmen. Für Gewerbetreibende ist Elektromobilität heute bereits meist eine echte wirtschaftliche Alternative. Wenn Sie eine persönliche Beratung wünschen, können Sie uns gerne kontaktieren. Welche Möglichkeiten sich für Sie bieten haben wir aber auch auf unserer Webseite zusammengestellt. Die Anschaffungskosten müssen nicht teurer sein, denn mit Unterstützung durch Förderung dieses Antriebs und geringere Kosten im laufenden Betrieb sind sie heute schon meistens günstiger als viele denken. Besonders im gewerblichen Bereich lohnt sich Elektromobilität.

Kleinwagen

Gut geeignet sind elektrisch betriebene Kleinwagen für den Nahbereich, für kleine Strecken und planbare Routen zum Beispiel für Pflegedienste, Pendeln, Fahrdienst im Nahbereich zum Bsp. bei Apotheken, 
Bring Dienste etc. Die Modelle werden immer günstiger und sind deshalb sehr interessant.

zum Beispiel: e.Go Life | VW e-up | Smart EQ | Opel eCorsa

Mittelklasse

Mittelklasse Fahrzeuge mit Elektroantrieb werden häufig von Pendlern genutzt. Dabei ist die Reichweite zwischen 200 – 400 km Standard und damit voll alltagstauglich. Diese Modelle eignen sich auch dank Schnellladeanschluss für gelegentliche größere Fahrtstrecken.

Zum Beispiel: Nissan Leaf | Hyundai IONIQ | Kia eSoul | VW eGolf | Tesla Model 3 Hyundai KONA | Kia eNiro

Transporter

Für den urbanen Bereich sind Elektro Transporter in Metropolen nicht nur sauber, sondern besonders effizient. Citylogistik und Paketdienste nutzen bereits schon heute diese Modelle die sich auch dank Förderung mit dem klassischen Dieselantrieb rechnen können.

Zum Beispiel: VW eCrafter | Mercedes eVito | Renault eMaster | Mercedes eSprinter

LKW

Ob schwere LKW als reine Elektromodelle alltagstauglich sind wird sich erst zeigen müssen. Im Nahbereich kann das sicher eine gute Alternative sein. Im Fernverkehr wird man aus unserer Sicht eher auf Wasserstoffantrieb setzen. Auch Elektro LKW mit Oberleitungstechnik sind in der Testphase.

Zum Beispiel: Mercedes eActros | Mercedes eFuso | Tesla Semi

Bus

Im Nahbereich funktioniert ein Elektro-Bus heute meistens schon. Tests laufen. Im Fernverkehr dagegen nicht wirklich, denn die Ladestationen entlang der Autobahnen sind derzeit nicht „Bustauglich“. Hier wird Wasserstofftechnik favorisiert, evtl. werden auch Hybridantriebe interessant werden. 

Zum Beispiel: Elektrobusse von VDL | Setra | Daimler | BYD

STELLEN SIE IHREN FÖRDERANTRAG JETZT!
Wir Unterstützen Sie

Wir sind lizenziert und beauftragt Förderanträge zu stellen.
Dabei kümmern wir uns um jeden Schritt.
Sogar für diese Leistung können Sie Fördermittel erhalten.