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Mit Unterstützung zu öffentlichen Fördermitteln.

Der Umstieg auf Elektromobilität lohnt sich: Nutzen Sie jetzt attraktive Fördermittel. Gefördert werden Elektrofahrzeuge, PluginHybride, private und öffentliche Ladeinfrastruktur, insbesondere in Verbindung mit erneuerbaren Energien.

Bund, Länder, Kommunen und Energieversorger unterstützen den Umstieg auf Elektromobilität durch eine Kaufprämie in Form eines Zuschusses, einer Steuererleichterung oder eines zinsgünstigen Darlehens.

Unsere Fördermittelabteilung hilft Ihnen bei der Antragstellung und der Vorbereitung der erforderlichen Unterlagen.

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Mit Unterstützung zu öffentlichen Fördermitteln.

Der Umstieg auf Elektromobilität lohnt sich: Nutzen Sie jetzt attraktive Fördermittel. Gefördert werden Elektrofahrzeuge, PluginHybride, private Ladestationen und öffentliche Ladeinfrastruktur, insbesondere in Verbindung mit erneuerbaren Energien.
Bund, Länder, Kommunen und Energieversorger unterstützen den Umstieg auf Elektromobilität durch eine Kaufprämie in Form eines Zuschusses, einer Steuererleichterung oder eines zinsgünstigen Darlehens.

Unsere Fördermittelabteilung hilft Ihnen bei der Antragstellung und der Vorbereitung der erforderlichen Unterlagen.

Umweltbonus / Innovationsprämie für E-Fahrzeuge beantragen? Wir übernehmen das für Sie.

  • bis zu 9.000 €* für reine Elektrofahrzeuge

  • bis zu 6.750 €* für Plug-In-Hybridfahrzeuge

* - So setzen sich Umweltbonus und Innovationsprämie zusammen

  • Bei E-Autos oder Brennstoffzellenfahrzeuge mit Nettolistenpreis < 40.000 € beträgt die Förderung 6.000 € (+ 3.000 € vom Hersteller); bei Plug-in Hybriden 4.500 € (+ 2.250 € vom Hersteller)
  • Bei E-Autos oder Brennstoffzellenfahrzeuge mit Nettolistenpreis > 40.000 € beträgt die Förderung 5.000 € (+ 2.500 € vom Hersteller); bei Plug-in Hybriden 3.750 € (+ 1.875 € vom Hersteller)
  • Bei jungen gebrauchten E-Autos oder Brennstoffzellenfahrzeuge beträgt die Förderung 5.000 € (+ 2500 € vom Hersteller); bei Plug-in Hybriden 3.750 € (+ 1.875 € vom Hersteller)
  • Leasing: Die Höhe der Förderung ist jeweils abhängig von der Leasingdauer und dem Fahrzeugtyp (E-Auto, Brennstoffzellenfahrzeug, Plug-in Hybrid)

Ganz einfach mit uns den BAFA-Umweltbonus beantragen

  • Laden Sie die Checkliste zur  Beantragung des BAFA-Umweltbonus der Fördermittelabteilung direkt herunter oder fordern Sie diese bei uns telefonisch an.
  • Darin erhalten Sie unser Angebot, Informationen zu den benötigten Unterlagen und eine Vollmacht zur Bearbeitung Ihrer Anträge.
  • Füllen Sie die Checkliste aus und erteilen Sie uns eine Vollmacht, um Ihre BAFA-Umweltprämie zu beantragen.
  • Senden Sie uns Ihre Unterlagen zur Antragstellung per E-Mail oder auf dem Postwege zu.
  • Wir prüfen Ihre Unterlagen und reichen diese bei der BAFA mit Ihrem Antrag ein.
  • Bis zur Auszahlung der Umweltprämie bleiben wir Ansprechpartner für Sie und die BAFA.

Bitte beachten Sie, dass der Umweltbonus und die Innovationsprämie für Elektrofahrzeuge erst nach Kauf und Zulassung beantragt werden kann.

Download Checkliste zum Fördermittelservice E-Fahrzeug

Checkliste für Privatpersonen

Umweltbonus beantragen privat

Umweltbonus inkl. Innovationsprämie für Privatpersonen beantragen

 

Checkliste für Gewerbe & Indusrie

Umweltprämie beantragen gewerblich

Umweltbonus inkl. Innovationsprämie für Gewerbe & Industrie beantragen

 

Angebot und Preis

Unseren Fördermittelservice „Elektrofahrzeug“: BAFA-Umweltbonus & Innovationsprämie bieten wir Ihnen zum Preis ab 119,– Euro inkl. MwSt. pro Fahrzeug an.

 

Was ist Elektromobilität und warum ist sie für Ihr Unternehmen relevant?

Elektromobilität ist die Nutzung von Elektrofahrzeugen und Elektroantrieben für den Transport. Es umfasst die Nutzung von Elektrizität zum Antrieb von Autos, Lastwagen, Bussen, Zügen und Schiffen. Dies ist für Unternehmen relevant, da es Energiekosten und CO2-Emissionen reduzieren kann, was zum Schutz der Umwelt beiträgt.

Elektromobilität ist aber auch die Zukunft des Transports. Mit Fortschritten in der Batterie-, Solar- und Windtechnologie können Fahrzeuge jetzt mit regenerativen Energien betrieben werden – was besser für die Umwelt und günstiger für Ihren Geldbeutel ist. Die Vorteile der Elektromobilität gehen über den bloßen Antrieb eines Fahrzeugs hinaus – es werden zum Beispiel neue Innovationen geschaffen, die es Elektrofahrzeugen ermöglichen, das Stromnetz zu stabilisieren. Unternehmen, die in eine Politik der Elektromobilität investieren, zeigen ihr Engagement für Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit und heben sich damit vom Wettbewerb ab.

Wie verbessert Elektromobilität die Effizienz in Ihrem Unternehmen?

Elektromobilität kann Unternehmen helfen, Energie zu sparen und Emissionen zu reduzieren. Elektroautos, -Nutzfahrzeuge und -busse bieten eine langfristige Lösung für die ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen Unternehmen global konfrontiert sind. Mit Elektrofahrzeugen können wir endlich unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen überwinden und Emissionen reduzieren, die den Klimawandel verursachen.

Unternehmen können möglicherweise Geld sparen, indem sie in Elektrofahrzeuge investieren, da diese dank der jüngsten Fortschritte in der Batterietechnologie über die gesamte Laufzeit viel preiswerter sind als ihre Benzin- oder Dieselalternativen.

Die Elektromobilität erfreut sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit. Für Unternehmen kann der Schritt zur Elektromobilität aus mehreren Gründen vorteilhaft sein. Mit Elektrofahrzeugen müssen Sie kein Benzin kaufen, sich nicht mit Ölwechseln und Filtern herumschlagen, haben wesentlich geringere Wartungskosten und sie reduzieren auch die Treibhausgasemissionen erheblich.

Welche Infrastruktur wird benötigt, um ein Elektroauto am Arbeitsplatz anschließen und laden zu können?

Jedes erfolgreiche Unternehmen hat eine erfolgreiche Infrastruktur und die Ladeinfrastruktur von Unternehmen ist da keine Ausnahme. Das Laden von Elektrofahrzeugen ist sowohl für Ihr Unternehmen als auch für ihre Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen.

Beim Aufbau einer Ladeinfrastruktur sollte man sich zunächst überlegen, wie die verschiedenen Fahrzeugtypen sich gegenseitig beeinflussen, welche Ladetechnologien zum Einsatz kommen und welche Verbraucheraktivitäten stattfinden. Ab diesem Zeitpunkt können Sie die Anforderungen an die Ladeinfrastruktur ermitteln. Wenn Sie den Aufbau einer Ladeinfrastruktur erwägen, gibt es einige Dinge zu beachten:

Die Anzahl der Ladepunkte für Elektrofahrzeuge und insbesondere die Kapazität bestehender Ladepunkte und möglicherweise geplante Erweiterungen müssen berücksichtigt werden, um angemessene Ladezeiten zu bestimmen. Einerseits muss die Anzahl der E-Autos, aber auch die Momentanleistung und Kapazität ihrer Stromzufuhr berücksichtigt werden, um zu bestimmen, welche Zeit zum Laden von Fahrzeugen benötigt wird.

Man muss also grundsätzlich unterscheiden, ob nur Firmenfahrzeuge oder auch die Elektroautos Ihrer Mitarbeiter aufgeladen werden sollen.

Sollen hauptsächlich Firmenfahrzeuge geladen werden? Wann und mit welcher Technik müssen diese geladen werden, um einen reibungslosen Betriebsablauf Ihrer Firma zu garantieren? Werden die Firmenfahrzeuge nach Betriebsschluss auf dem Firmengelände abgestellt und können dort bis zum nächsten Morgen geladen werden, so reichen in der Regel AC-Ladelösungen mit 11 kW Ladeleistung. Dabei muss auf eine ausreichende Menge an Ladepunkten geachtet werden. Wenn z.B. jedes Fahrzeug nur alle zwei Tage geladen werden muss, dann reicht es halb so viele Ladepunkte zu erstellen wie Fahrzeuge vorhanden sind. Müssen Ihre Fahrzeuge jedoch während des normalen Arbeitsalltags nachgeladen werden, so ist über eine Schnelladelösung mit mindestens 22 kW Ladeleistung nachzudenken.

Sollen Ihre Mitarbeiter während der Arbeitszeit ihre Elektroautos laden können und sollen diese Ladevorgänge abgerechnet werden?

Da sicherlich einige Ihrer Mitarbeiter überlegen auf ein Elektroauto umzusteigen, aber eventuell an Ihrem Wohnsitz keine Lademöglichkeit vorhanden ist, sollten Sie überlegen Ihren Mitarbeitern das Laden ihres Privatfahrzeuges auf dem Betriebsgelände zu ermöglichen. Dazu benötigen Sie dann entweder ein passendes Abrechnungssystem für Ihre Ladeinfrastruktur oder aber Sie ermöglichen Ihren Mitarbeitern ein kostenfreies Aufladen. Dieses ist im Betrieb des Arbeitgebers bis zum 31. Dezember 2030 steuerfrei, vorausgesetzt diese Leistung wird zusätzlich zum Arbeitslohn gewährt. Statt einer häufig nur wenig spürbaren, weil geringen Lohnerhöhung ist dies ist ein sehr gutes Mittel zur Mitarbeiterbindung an Ihren Betrieb. Machen Sie eine kurze Umfrage unter Ihren Beschäftigten, um den Bedarf an Ladesäulen zu ermitteln.

Möchten Sie Ihre Ladeinfrastruktur in den Zeiten, in denen sie nicht von Ihnen genutzt wird, der Öffentlichkeit zugänglich machen? Dadurch generieren Sie Zusatzeinnahmen, die helfen die Amortisation Ihrer Ladeinfrastruktur zu verkürzen und Sie erzeugen gleichzeitig ein positives Image Ihrer Firma. Zusätzlich können bei öffentlich zugänglichen Ladesäulen meist höhere staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden, sowie die Stromkosten durch die mögliche Geltendmachung der THG-Quote deutlich verringert werden.

Der Standort sollte so gewählt werden, dass alle mit der Ladung zusammenhängenden Vorgänge stets sicher und gefahrlos möglich sind. Die Fahrzeuge müssen ohne Verlängerungskabel oder Kabeltrommeln angeschlossen werden können. Die Ladestationen müssen daher in unmittelbarer Nähe der zu versorgenden Orte installiert werden, ohne dass sie eine Gefahr für Personen oder Fahrzeuge darstellen. Die Art der Aufstellung der Ladestation – freistehend als Ladesäule oder wandmontiert als Wallbox – muss im Vorfeld festgelegt werden, dabei muss die Stabilität der gesamten Konstruktion gewährleistet sein. Besonders die Beschaffenheit der Konstruktion, an der die Ladestation angebracht werden soll, muss berücksichtigt werden (z. B. Dicke und Material der Wände).

Trotz des gleichen Grundprinzips gibt es große Unterschiede zwischen den herkömmlichen elektrischen Verbrauchern im Haushalt und der elektrischen Energieversorgung eines Elektrofahrzeugs, die schnell die Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung und großzügigen Auslegung deutlich machen.

Während bei der Nutzung einer Waschmaschine beispielsweise keine besonderen Vorkehrungen zu treffen sind, müssen die spezifischen Anforderungen des Ladevorgangs eines Elektrofahrzeugs berücksichtigt werden. Die Waschmaschine hat zwar einen hohen Stromverbrauch, nutzt dieses Potenzial aber nur für eine relativ kurze Zeit, um das Wasser zu erhitzen. Beim Elektrofahrzeug wird für die Dauer des Ladevorgangs, der mehrere Stunden dauern kann, eine sehr hohe elektrische Leistung benötigt. Die Ladeinfrastruktur muss daher entsprechend ausgelegt sein.

Nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im öffentlich zugänglichen Bereich muss ein sicheres, unbeaufsichtigtes Laden über mehrere Stunden gewährleistet sein. Das Potenzial des vorhandenen Netzanschlusses kann bereits beim gleichzeitigen Laden mehrerer Elektrofahrzeuge ausgeschöpft werden. Deshalb muss beim Anschluss einer Ladestation sichergestellt werden, dass der Hausanschluss gleichzeitig für den zusätzlichen Strombedarf ausreichend ist. Eine Verstärkung oder Erweiterung des Hausanschlusses für die Versorgung von Elektrofahrzeugen kann notwendig sein, aber dem ist die Installation eines Lademanagementsystems vorzuziehen.

Was regelt ein Lastmanagementsystem?

Ein Lastmanagementsystem ist eine Art Stromaggregation. Es kann auf Stations-, Unterstations- oder Verteilerebene installiert werden. Die Art und Weise, wie es die Nutzung reguliert, besteht darin, die Pegel anzupassen, um den Bedarf zu decken und Spannungsabfälle und Stromausfälle zu verhindern. Das System kann Geräte wie Ladestationen in der Leistung reduzieren oder sogar ausschalten, wenn sie nicht benötigt werden, und sie einschalten, wenn sie später am Tag benötigt werden. Es überwacht auch den Stromverbrauch und führt Berichte aus, um die Energieeffizienz zu verbessern.

Viele Fakten zur Elektromobilität für Ihr Unternehmen – und was nun?

Die Elektromobilität wurde als potenzielle Lösung zur Eindämmung des wachsenden Problems der globalen Erwärmung und als Möglichkeit für Länder angepriesen, lähmende Energiepreise zu vermeiden. Bei der Umsetzung der Elektromobilität müssen jedoch viele Faktoren berücksichtigt werden. Neben technologischen Innovationen bei Versorgungsnetzen, Ladestationen und Batterietechnik werden zwangsläufig neue Stromnetze oder Umbauten bestehender Stromnetze erforderlich sein.

Da diese Umstellungen oft recht komplex sind und in der Regel wenig mit Ihrem normalen Geschäftsablauf zu tun haben, ist es häufig sinnvoll eine sogenannte Umsetzungsberatung mit abschließendem Umsetzungskonzept in Anspruch zu nehmen. Dabei sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

  • Analyse
    • Ist-Zustande unter Berücksichtigung ggf. vorhandener baulicher, struktureller, personeller und/oder technischer Besonderheiten
    • Ermittlung von Potenzialen auf Grundlage der Zielsetzung und Darstellung optionaler Strategien
  • Ladeinfrastrukturplanung
    • Bedarfsermittlung
    • Lademanagementkonzept
    • Grobkostenschätzung
  • Finanzielle Aspekte
    • Ermittlung der Rahmenbedingungen und voraussichtlichen Kosten
    • Darstellung verschiedener Abrechnungsvarianten
  • Rechtliche Aspekte
    • Darstellung rechtlicher Problematiken
  • Beschaffung von E-Fahrzeugen
    • Analyse des Ist-Bestandes
    • Darstellung der spezifischen Anforderungen
    • Ermittlung und Darstellung eines optimierten Fahrzeugbestandes

 

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