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emobicon hilft den Umweltbonus zu beantragen

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Umweltbonus beantragen? Wir kümmern uns für Sie darum.

Sie haben ein Elektroauto oder Hybridfahrzeug gekauft und möchten die Innovationsprämie und den Umweltbonus beantragen?

Wir übernehmen für Sie die Beantragung des Umweltbonus und sorgen dafür, dass Sie die Förderung erhalten. Überlassen Sie uns den Schreibkram und sichern Sie sich den Zuschuss.

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Unser Serviceangebot für Sie

Umweltbonus für Neufahrzeuge

Beantragung der BAFA Förderung
von bis zu 6.000 €
für Neufahrzeuge

Jetzt Förderung sichern →
Mit emobicon® die Umweltprämie beantragen

Umweltprämie für geleaste Fahrzeuge

Beantragung des staatlichen Zuschusses
von bis zu 6.000 €
für Leasingfahrzeuge

 

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Diese Förderung sichert Ihnen emobicon®

Umweltbonus für Gebrauchtwagen

Beantragung der Umweltprämie für gebrauchte Elektrofahrzeuge mit einer maximalen Laufleistung von 15.000 km

Jetzt erledigen wir das für Sie →
Auch für Gebrauchte Umweltbonus beantragen

Betreuung von Unternehmen und Flottenkunden

Regelmäßige Beantragung des Umweltbonus für Ihre Fahrzeuge, die Ihrer Kunden und Mitarbeiter,
natürlich auch für ganze Fuhrparks

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So hilft Ihnen emobicon® beim Umweltbonus

Umweltbonus / Innovationsprämie für E-Fahrzeuge beantragen?
Wir übernehmen das für Sie.

Umweltbonus beantragenWenn Sie sich nicht selbst um die Beantragung des Umweltprämie kümmern wollen, können Sie uns mit der Beantragung der Förderung für Elektroautos beauftragen. So ersparen Sie sich den mühsamen Schreibkram.

Wir können für Sie bis zu 6.000,- €* an staatlichen Zuschüssen
für Ihr Elektro- oder Hybridfahrzeug beantragen.

* - So setzen sich Umweltbonus und Innovationsprämie zusammen

  • Bei E-Autos oder Brennstoffzellenfahrzeuge mit Nettolistenpreis < 40.000 € beträgt die Förderung 6.000 € (+ 3.000 € vom Hersteller); bei Plug-in Hybriden 4.500 € (+ 2.250 € vom Hersteller)
  • Bei E-Autos oder Brennstoffzellenfahrzeuge mit Nettolistenpreis > 40.000 € beträgt die Förderung 5.000 € (+ 2.500 € vom Hersteller); bei Plug-in Hybriden 3.750 € (+ 1.875 € vom Hersteller)
  • Bei jungen gebrauchten E-Autos oder Brennstoffzellenfahrzeuge beträgt die Förderung 5.000 € (+ 2500 € vom Hersteller); bei Plug-in Hybriden 3.750 € (+ 1.875 € vom Hersteller)
  • Leasing: Die Höhe der Förderung ist jeweils abhängig von der Leasingdauer und dem Fahrzeugtyp (E-Auto, Brennstoffzellenfahrzeug, Plug-in Hybrid)

Ganz einfach mit uns den BAFA-Umweltbonus beantragen

Mit einer offiziellen BAFA-Vollmacht können Sie uns schnell und einfach beauftragen, in Ihrem Namen die Innovationsprämie und den Umweltbonus zu beantragen. Wir kümmern uns dann um alle notwendigen Schritte im Rahmen der Beantragung:

  • Wir sagen Ihnen genau, welche Unterlagen wir für Ihren Antrag benötigen.
  • Sie senden uns die erforderlichen Unterlagen samt unterschriebener Vollmacht per E-Mail oder auf dem Postweg zurück.
  • Anschließend prüfen wir Ihre Unterlagen, füllen Ihren Antrag aus und reichen diesen dann beim BAFA ein.
  • Selbstverständlich beantworten wir auch alle Fragen des BAFA und ergänzen die eventuell zusätzlich geforderten Unterlagen.
  • Wir begleiten Sie, bis Sie den Bewilligungsbescheid erhalten und das Geld auf Ihrem Konto gutgeschrieben wird.

Bitte beachten Sie, dass der Umweltbonus und die Innovationsprämie für Elektrofahrzeuge erst nach Kauf und Zulassung beantragt werden kann.

Jetzt die Checkliste herunterladen und über uns den Umweltbonus beantragen.

Die Dokumente, die Sie für den Antrag auf die Umweltprämie einreichen müssen, unterscheiden sich je nach Fahrzeug und Kaufmethode. Wenn Sie sich nun die Checkliste herunterladen, erhalten Sie darin die Infos, welche Unterlagen wir von Ihnen brauchen. So müssen Sie uns nur die wirklich relevanten Dokumente schicken und wir kümmern uns um den Rest.

Angebot und Preis

Unseren Fördermittelservice “Elektrofahrzeug”: BAFA-Umweltbonus & Innovationsprämie bieten wir Ihnen zum Preis ab 119,- Euro inkl. MwSt. pro Fahrzeug an.

 

Häufige Fragen und Antworten zum "Umweltbonus beantragen"

Wie hoch ist der Umweltbonus ab 2023?

Voraussichtlicher Umweltbonus ab 2023

  1. Bei E-Autos oder Brennstoffzellenfahrzeugen mit Nettolistenpreis < 40.000 € beträgt die Förderung 4.500 € (+ 2.250 € vom Hersteller ?)
  2. Bei E-Autos oder Brennstoffzellenfahrzeugen mit Nettolistenpreis > 40.000 €  und < 65.000 € beträgt die Förderung 3.000 € (+ 1.500 € vom Hersteller ?)
  3. Leasing: Die Höhe der Förderung ist vermutlich jeweils abhängig von der Leasingdauer.

Förderung ab dem 01.09.2023

  1. Die Förderung wird auf Privatpersonen beschränkt; eine Ausweitung auch auf Kleingewerbetreibende und gemeinnützige Organisationen wird vom BMWK derzeit noch geprüft.

Förderung ab dem 01.01.2024

  1. Bei E-Autos oder Brennstoffzellenfahrzeuge mit Nettolistenpreis < 45.000 € beträgt die Förderung 3.000 € (+ 1.500€ vom Hersteller ?)

Die Fahrzeuge müssen in Förderliste des BAFA stehen.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den hier genannten Daten um vorläufige Daten handelt, die noch nicht gesetzlich bestätigt sind. Sollten sich noch Änderungen ergeben, werden diese hier kurzfristig eingepflegt.

Wie lange gibt es den Umweltbonus noch?

Den staatlichen Umweltbonus für Elektroautos und Brennstoffzellenfahrzeuge der BAFA wird es Stand heute noch bis Ende 2024 geben. Die zusätzliche Innovationsprämie ist in der gegenwärtigen Höhe allerdings nur bis zum 31.12.2022 festgeschrieben worden. Momentan sieht es so aus, dass diese Förderung danach schrittweise abgeschmolzen wird. Plug-in-Hybride laufen allerdings voraussichtlich schon Ende 2022 aus.

Für welche Fahrzeuge kann ich den Umweltbonus beantragen?

Ihr Fahrzeug muss in der BAFA-Liste der förderfähigen Fahrzeuge aufgeführt sein. Hierdrin ist genau aufgeführt für welche Elektroautos, Hybridfahrzeuge oder Brennstoffzellenfahrzeuge (mit Wasserstoffantrieb) die staatliche Förderung beantragt werden kann. Die aktuelle Fahrzeugliste, inkl. der Angabe des Nettolistenpreises,  finden Sie hier im Internet. Wir können sie Ihnen natürlich auch zusenden.

Wer kann einen Antrag auf BAFA-Förderung stellen?

Privatpersonen, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, Stiftungen, Verbände, Vereine sowie Unternehmen mit kommunaler Beteiligung können die Umweltprämie beantragen, wenn auf sie als Käufer oder Leasingnehmer ein förderfähiges Fahrzeug zugelassen wird.

Wird überprüft, ob ich einen Antrag stellen darf?

Natürlich überprüfen wir vor Antragstellung anhand der uns zugesandten Unterlagen, ob Sie antragsberechtigt sind. Dieser Service ist in der Regel kostenlos.

Muss der Halter auch das E-Fahrzeug gekauft haben, um die Umweltprämie zu bekommen?

Nein, die Person, auf deren Namen das Fahrzeug zugelassen ist, kann den Umweltbonus beantragen. Es spielt keine Rolle, wer das Fahrzeug erwirbt oder wer als Leasingnehmer eingetragen ist. Achten Sie also bei der Zulassung Ihres neuen Elektroautos unbedingt darauf, dass derjenige Halter wird, der nachher auch die Umweltprämie erhalten soll. Nicht einmal der Ehepartner kann als Zuwendungsempfänger angegeben werden.

Wann wird der Umweltbonus ausgezahlt?

Wenn die Unterlagen positiv geprüft sind, wird von der BAFA ein Zuwendungsbescheid ausgestellt. Der Umweltbonus wird dann auf das von Ihnen angegebene Konto überwiesen.

Aktuell dauert die Auszahlung des Umweltbonus durch die BAFA etwa 8 – 12 Wochen. Dies kann sich allerdings verzögern, wenn sich durch unklare Angaben im Antrag Rückfragen der BAFA ergeben. Wenn Sie uns für die Beantragung des Umweltbonus beauftragen, sind wir in solchen Fällen der Ansprechpartner für die BAFA und kümmern uns um eventuelle Nachfragen.

Wann kann der Umweltbonus beantragt werden?

Der Umweltbonus, auch Umweltprämie genannt, kann erst nach Zulassung des neuen E-Autos beantragt werden. Eine Antragstellung schon nach Bestellung ist leider nicht möglich. Sie müssen also den staatlichen Teil der Innovationsprämie im Voraus zahlen und können dann nach der Zulassung beim BAFA den Umweltbonus beantragen.

Wollen Sie noch den erhöhten Umweltbonus inklusive Innovationsprämie in Höhe von 9.000 Euro in Anspruch nehmen, so muss der Antrag spätestens bis zm 31.12.2022 gestellt werden.

 

Kann man den Umweltbonus schon bei Bestellung beantragen?

Nein! Wer einen Antrag vor der Zulassung stellt, muss mit einer Ablehnung durch das Bundesamt rechnen und kann auch nach der Zulassung keinen neuen Antrag für das gleiche Fahrzeug stellen. Zunächst muss der staatliche Anteil an der Umweltprämie im Voraus gezahlt werden. Erst wenn Sie das Fahrzeug zugelassen haben, können Sie einen Antrag beim BAFA stellen und den Betrag erstattet bekommen. Das Fahrzeug darf allerdings auch  nicht länger als ein Jahr zugelassen gewesen sein. Also lassen Sie sich nicht zuviel Zeit.

Die Höhe der Rückerstattung richtet sich nach dem noch zur Verfügung stehenden Geldtopf. Das Fahrzeug muss außerdem mindestens sechs Monate lang auf den Namen des Antragstellers lauten. Der Antrag darf aber schon vor Ablauf der sechs Monate gestellt werden. Bei geleasten Fahrzeugen beträgt die Mindesthaltedauer je nach Laufzeit zwischen 12 und 24 Monaten.

Kann man die Umweltprämie auch für Gebrauchtwagen bekommen?

Für junge Gebrauchte gilt:

  • Das Fahrzeug muss nach dem 04. November 2019 oder später erstmals zugelassen sein.
  • Die Zulassung kann auch in anderen EU-Staaten erfolgt sein.
  • Das Fahrzeug darf max. 12 Monate zugelassen gewesen sein und darf max. Laufleistung von 15.000 km nicht übersteigen.
  • Es darf noch keine vergleichbare Förderung oder den Umweltbonus erhalten haben.

Werden auch Vorführwagen von der BAFA gefördert?

Für Vorführwagen gilt grundsätzlich das gleiche wie für junge Gebrauchte gilt:

  • Das Fahrzeug muss nach dem 04. November 2019 oder später erstmals zugelassen sein.
  • Die erste Zulassung kann auch in anderen EU-Staaten erfolgt sein.
  • Das Fahrzeug darf max. 12 Monate zugelassen gewesen sein und darf max. Laufleistung von 15.000 km nicht übersteigen.
  • Es darf noch keine vergleichbare Förderung oder den Umweltbonus erhalten haben.

Leider ist es häufig so, dass der Händler die den Umweltbonus der BAFA für den Vorführwagen schon in Anspruch genommen hat. Fragen Sie explizit nach!

Wie viel darf mein Gebrauchtwagen kosten, um Anspruch auf den Umweltbonus zu haben?

Um den maximal förderfähigen Bruttogesamtfahrzeugpreis für junge Gebrauchtfahrzeuge zu bestimmen, werden wegen des typischen Wertverlusts auf dem Wiederverkaufsmarkt 80 Prozent des Listenpreises des Neufahrzeugs (brutto, inklusive Sonderausstattung und ohne Berücksichtigung von Preisnachlässen) angesetzt und der Bruttoherstelleranteil davon abgezogen. Der Kaufpreis des Gebrauchtfahrzeugs darf maximal diesen Schwellenwert betragen.

Wie kann ich den Neuwagenpreis meines Gebrauchtwagens für den Umweltbonus nachweisen?

Der Nachweis kann entweder anhand der Neufahrzeugrechnung oder eines Gutachtens der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) oder der Schwacke GmbH erbracht werden.

Ist auch ein Leasing-Fahrzeug durch den Umweltbonus förderfähig?

Ja, der Antragsteller muss dabei die Person sein, auf deren Namen das Fahrzeug zugelassen ist. Eine Ausnahme ist das Leasing für Mitarbeiter. In diesem Fall wird der Antrag vom Unternehmen gestellt und die Zulassung erfolgt auf den Namen eines Mitarbeiters.

Leasingnehmer können nur dann die Umweltprämie beantragen, wenn sie das Fahrzeug für ihren eigenen Gebrauch erwerben.

Der Anteil des Herstellers an der Umweltprämie muss im Leasingvertrag oder bei der Berechnung der Leasingrate angegeben werden.

Muss ich beim Leasing eine Leasing-Sonderzahlung leisten, um den Umweltbonus zu beantragen?

Nein, denn eine Leasingsonderzahlung ist eine freiwillige Zahlung des Leasingnehmers. Sie entspricht der Anzahlung bei anderen Raten- oder Leasingverträgen. Für die Beantragung der Umweltprämie muss keine Sonderzahlung geleistet werden.

Ist ein Umbau durch die BAFA förderfähig?

Nein, nur der Erwerb (Kauf oder Leasing) eines neuen oder jungen gebrauchten Fahrzeugs ist förderfähig. Für Umbauten von Fahrzeugen auf Elektroantrieb gibt es teilweise andere Förderprogramme. Fagren Sie uns einfach in Ihrem konkreten Fall.

Welche Elektrofahrzeuge erhalten die BAFA Förderung nicht?

Elektrofahrzeuge mit einem Nettolistenpreis von mehr als 65.000 € erhalten keinen Zuschuss für Elektroautos. Dasselbe gilt für Elektroautos, die im Ausland angemeldet sind.

Wie lang ist die Haltefrist für das durch den Umweltbonus geförderte Fahrzeug?

Das Fahrzeug muss mindestens sechs Monaten in der Bundesrepublik Deutschland auf den Namen des Antragstellers zugelassen sein. Im Falle des Leasings erhöht sich die Mindesthaltedauer auf 12 Monate bei einer Leasingdauer von 12 bis einschließlich 23 Monaten und auf 24 Monate bei einer Leasingdauer von mehr als 23 Monaten.

Was bedeutet der "BAFA-Listenpreis" beim Beantragen der Umweltprämie?

Der auf den Fahrzeughersteller entfallende Anteil des Umweltbonus (Herstelleranteil) muss im Kauf- oder Leasingvertrag als Preisnachlass ausgewiesen werden. Der BAFA-Listenpreis dient als Grundlage für den Nachweis, dass der Herstelleranteil gezahlt wurde. Der BAFA-Listenpreis ist der Netto-Listenpreis des Basismodells in Deutschland zum Zeitpunkt der Markteinführung. Sonderausstattungen sind im Basismodell nicht berücksichtigt und daher auch nicht im BAFA-Listenpreis enthalten. Bevor ein Fahrzeug in die Liste der förderfähigen Fahrzeuge aufgenommen wird, teilt der Fahrzeughersteller den BAFA-Listenpreis mit.

Bitte beachten Sie, wenn Sie den Umweltbonus beantragen, dass Rechnungskorrekturen bei Anträgen, die ab dem 01.06.2021 eingereicht werden, nicht mehr möglich sind. Ihr Antrag kann nur genehmigt werden, wenn aus der dem Antrag beigefügten Rechnung eindeutig das Grundmodell und der auf den Hersteller entfallende Anteil des Umweltbonus hervorgehen.

Woher kommt das Geld für den Umweltbonus?

Bisher wurde der Umweltbonus aus dem Energie- und Klimafonds finanziert. Dieser Fonds wurde nun in Klima- und Transformationsfonds umbenannt. Die Finanzierung des Fonds erfolgt aus den Erträgen des europäischen und nationalen Emissionshandels.

Wie viele Mittel stehen für den Klima- und Transformationsfonds (KTF) zur Verfügung?

Im Jahr 2023 sind 2,1 Milliarden Euro verfügbar. Im Jahr 2024 stehen dann noch 1,3 Milliarden Euro zur Verfügung.

Von wem wird die Umweltprämie gezahlt?

Für die Auszahlung des Umweltbonus ist weiterhin das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig. Käufer von Elektroautos können ihren Antrag online auf der Website des BAFA stellen.

Wie viele Mittel wurden bisher zur Verfügung gestellt?

Die für den Umweltbonus im Jahr 2021 zur Verfügung stehenden Mittel wurden auf 3,4 Milliarden Euro erhöht. Rund 3,09 Milliarden Euro wurden bereits ausgezahlt. Für das Jahr 2022 stehen 5 Milliarden Euro zur Verfügung.
Aktuelle Förderbedingungen (gültig bis 31. Dezember 2022):

Übersicht für Elektrofahrzeuge bis 40.000 Euro Nettolistenpreis:

BundesanteilHerstelleranteilKaufprämie
BEV/ FC6.000 (+3.000)3.0009.000
PHEV4.500 (+2.250)2.2506.750

Übersicht für Elektrofahrzeuge über 40.000 Euro Nettolistenpreis:

BundesanteilHerstelleranteilKaufprämie
BEV / FC5.000 (+2.500)2.5007.500
PHEV3.750 (+1.875)1.8755.625

BEV= batterieelektrisch, FC=Brennstoffzelle; PHEV=Plug-in-Hybrid

Welche Fahrzeuge kommen ab 2023 für eine Förderung in Frage?

Ab dem Jahr 2023 können nur noch reine Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge subventioniert werden. Der Antrag auf Förderung ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu stellen. Wenn Sie möchten, kann emobicon dies für Sie tun.

Welche E-Fahrzeuge werden gefördert?

Elektrofahrzeuge mit einem Listenpreis von bis zu 65.000 € (Nettolistenpreis) werden bis zum 31. Dezember 2023 subventioniert. Ab dem 1. Januar 2024 wird die Preisgrenze auf 45.000 € gesenkt. Die Subventionen für Plug-in-Hybridfahrzeuge enden jedoch bereits am 31. Dezember 2022. 

Kann der Umweltbonus mit anderen Förderungen kombiniert werden?

In der Tat kann der Umweltbonus mit anderen Subventionen kombiniert werden. Der Käufer kann daher einen höheren Gesamtbetrag an Zuschüssen erhalten. Voraussetzung dafür, dass ein Antragsteller neben dem Umweltbonus eine weitere öffentliche Förderung beantragen kann, ist, dass der entsprechende Fördermittelgeber eine Verwaltungsvereinbarung mit dem BMWK abgeschlossen hat. Diese Vereinbarung legt fest, wie die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten miteinander verknüpft sind und stellt sicher, dass die Anforderungen des Haushalts- und Beihilferechts erfüllt werden. Die Einrichtungen, mit denen Verwaltungsvereinbarungen geschlossen wurden, werden auf der Internetseite des BAFA veröffentlicht.

Der BAFA Umweltbonus kann aktuell mit folgenden Förderprogrammen kombiniert werden:

  • Sofortprogramm Saubere Luft – BMWK
  • Flottenaustauschprogramm Sozial und Mobil – BMUV
  • Förderrichtlinie Elektromobilität – BMDV
  • Förderrichtlinie Markthochlauf NIP2 – BMDV
  • Klimaschutzoffensive für den Mittelstand – KfW
  • Investitionskredit Nachhaltige Mobilität für Kommunen und Unternehmen – KfW
  • Wirtschaftsnahe Elektromobilität (WELMO) –Land Berlin
  • Förderprogramm InklusionstaxiBerlin – Land Berlin
  • Klimaschutzförderrichtlinie Unternehmen– Land Mecklenburg-Vorpommern
  • BW-e-Solar-Gutschein– Land Baden-Württemberg
  • Treibhausgas-Minderungsquote (THG-Prämie)
  • Taxiladekonzept für Elektrotaxis im öffentlichen Raum (TALAKO) – Stadt Köln

Werden Hybride 2023 noch gefördert? Oder laufen die Förderungen für Plug-in-Fahrzeuge im Jahr 2022 aus?

Die Zuschüsse für Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs) sollen am 31. Dezember 2022 auslaufen. Denn eine längere Förderung von PHEVs auf Basis des tatsächlichen Anteils des elektrischen Fahrens – wie in der Koalitions-Vereinbarung vorgesehen – würde in der Praxis zu einem unverhältnismäßigen Aufwand führen. Schnittstellen und Auslesen am Fahrzeug oder “over the air” sowie ein erhöhter Verwaltungsaufwand beim BAFA wären notwendig, um den Datenschutz zu gewährleisten. Um die Förderung so weit wie möglich zu straffen und angesichts der ohnehin begrenzten Mittel, die auf positive Klimaschutzeffekte ausgerichtet sind, wird die Förderung von PHEVs zum Ende dieses Jahres auslaufen.

Muss ich persönlich den Umweltbonus beantragen oder kann das jemand anderes übernehmen?

Natürlich können Sie auch jemand anderen, z. B. emobicon, bevollmächtigen, das Prozedere durchzuführen. Das BAFA wird dann ausschließlich mit uns kommunizieren, also mit der von Ihnen bevollmächtigten Person.

Um eine Vollmacht zu erstellen, nutzen Sie bitte unsere Checkliste. Die darin enthaltene Vollmacht muss von Ihnen ausgefüllt und unterschrieben werden. Wir werden dieses Formular dann zusammen mit dem Antrag im elektronischen Antragsformular einreichen.

Was tun, wenn der BAFA-Antrag abgelehnt wird?

Einer der gravierendsten Gründe für die Ablehnung eines BAFA-Antrags ist eine fehlerhafte Rechnung für Ihr neues Fahrzeug. Bitte beachten Sie, dass Rechnungskorrekturen für Anträge, die seit dem 01.06.2021 eingereicht werden, nicht mehr möglich sind. Ihr Antrag kann nur genehmigt werden, wenn aus der dem Antrag beigefügten Rechnung eindeutig das Basismodell und der auf den Hersteller entfallende Anteil des Umweltbonus hervorgehen.
Es gibt leider einige zusätzliche Gründe weshalb der BAFA-Antrag abgelehnt wird und somit der Umweltbonus nicht ausgezahlt wird. Dazu zählen zum Beispiel

  • Anträge auf Umweltbonus, bei denen der Halter und der Antragsteller nicht identisch sind, da dann von einem sogenannten “unbefugten Dritten” ausgegangen wird
  • fehlende oder offensichtlich falsche Angaben oder Unterlagen, die trotz mehrfacher Aufforderung durch das BAFA nicht korrigiert oder vorgelegt wurden
  • fehlende oder fehlerhafte Leasingverträge

Während man bei einer Ablehnung wegen einer fehlerhaften Rechnung kaum noch etwas tun kann, ist es in den anderen Fällen häufig noch möglich den Umweltbonus dennoch zu erhalten.
Sprechen Sie uns bei einer Ablehnung umgehend an und wir kümmern uns darum.

Was kostet die Beantragung des Umweltbonus bei emobicon?

Wir übernehmen den kompletten Antrag bis zur Auszahlung der Umweltprämie bei Neufahrzeugen für ein Pauschalhonorar von 119,- € inkl. MwSt. pro Fahrzeug. Bei Jungen Gebrauchten / Zweitzulassung beträgt unser Honorar 160,- €, da hierbei der Aufwand für das Beantragen der Umweltprämie wesentlich höher ist.

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Ladeinfrastruktur

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FAQ zu Ladestationen für Elektroautos im Betrieb

Wieviel kostet eine Ladestation für ein E-Auto?

Je nach Funktionsumfang und Leistung kann eine einfache Wallbox zwischen 400 und 1500 Euro kosten. Hinzu kommen noch die Installationskosten. Diese hängen von dem Aufwand ab, der für die Installation der Wallbox und den Anschluss an das Stromnetz erforderlich ist. Die Kosten hierfür können etwa zwischen 400 € und 1.500 € liegen.

Leider lassen sich die Kosten für die Installation öffentlicher Ladestationen für Elektrofahrzeuge nicht so einfach zusammenfassen, da sie sehr stark von den örtlichen Gegebenheiten abhängen. Dazu gehören z. B. die verschiedenen Ausführungen der Ladestationen, die notwendigen Erdarbeiten, die erforderliche Elektroinstallation und die eventuell erforderliche Verstärkung der Stromanschlüsse. Außerdem müssen öffentlichen Ladestationen den Eichgesetzen entsprechen, was die Gesamtkosten zusätzlich erhöht. Bestenfalls kann man eine grobe Preisspanne aus bereits realisierten Projekten angeben. Für eine Ladestation mit zwei 22-kW-Anschlüssen können das je nach Bedingungen zwischen 10.000 und 20.000 Euro sein. Öffentliche Fördermittel können jedoch in der Regel davon abgezogen werden, wobei diese teilweise zeitlich befristet und von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind.

Hinzu kommen laufende Betriebskosten wie jährliche Wartungskosten, Backend-Kosten und natürlich die Stromversorgung.

Demgegenüber generieren öffentliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge Einnahmen direkt aus dem verkauften Ladestrom und seit diesem Jahr auch aus den THG-Quoten für Ladesäulen, womit ein zusätzlicher Erlös von 15 Cent pro geladener kWh erzielt werden kann.

Welche Arten von Ladestationen für Elektrofahrzeuge gibt es?

Grundsätzlich lassen sich Ladestationen für Elektrofahrzeuge je nach ihrer Bauart in zwei Kategorien einteilen. Sogenannte Wallboxen und Ladesäulen. Eine Wallbox ist in der Regel eine recht kompakte Einheit, die für die Wandmontage vorgesehen ist. Wo dies nicht möglich ist, kann die Wallbox auch auf eine sogenannte Stele montiert werden. Eine Ladesäule hingegen ist eine freistehende Ladestation, die in der Regel einer Zapfsäule nachempfunden ist.

Wie unterscheiden sich AC- und DC-Ladestationen?

Hinsichtlich des Ladeprinzips wird zwischen zwei Arten von Ladestationen unterschieden, nämlich Wechselstrom- und Gleichstromladestationen. Der Unterschied zwischen den beiden Ladeprinzipien liegt im Stromfluss: AC steht für "Alternating Current" und bedeutet Wechselstrom, DC steht für "Direct Current" und bedeutet Gleichstrom.

Die Batterien in Elektrofahrzeugen können jedoch nur Gleichstrom speichern. Damit der Strom in die Fahrzeugbatterie eingespeist werden kann, muss eine Umwandlung stattfinden. Beim Wechselstromladen erfolgt dies durch das im Fahrzeug eingebaute Ladegerät, das je nach Elektrofahrzeug variieren kann, wodurch die Ladeleistung begrenzt wird. Beim Gleichstromladen wird der Wechselstrom aus dem öffentlichen Netz bereits in der Ladestation umgewandelt und als Gleichstrom direkt in der Batterie gespeichert. Das bedeutet, dass bei der Gleichstromladung höhere Ladeleistungen erzielt werden können als bei der üblichen Obergrenze von 22 kW für die Wechselstromladung, wodurch sich die Ladezeiten verkürzen.

Ladestecker für Elektrofahrzeuge

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal der Ladestationen sind die verwendeten Ladestecker für Elektrofahrzeuge. Es gibt noch keine internationalen Normen für einheitliche Stecker und Kabel. In Europa sind jedoch andere Systeme üblich als beispielsweise in Asien und Nordamerika. Die verschiedenen derzeit erhältlichen Ladestecker für Elektrofahrzeuge unterscheiden sich in Bezug auf die Ladeleistung und die Ladefrequenz. Je höher die Ladeleistung, desto schneller wird das Elektrofahrzeug geladen.

Hier eine Übersicht über die auch in Deutschland üblichen Ladestecker für Elektrofahrzeuge

  • Typ-1-Stecker
  • Typ-2-Stecker
  • CCS oder Combostecker
  • Chademo
  • Supercharger
  • SchuKo und CEE-Stecker

Was ist eine "öffentlich zugängliche Ladestation"?

§ 6 Abs. 1 der 38. BImSchV verweist insoweit auf § 2 Abs. 5 der Ladesäulenverordnung (LSV). Nach dieser Regelung ist eine Ladesäule öffentlich zugänglich, wenn sie sich im öffentlichen Straßenverkehr oder auf privatem Grund befindet und die zur Ladesäule gehörende Parkfläche nach allgemeinen Merkmalen von unbestimmten oder nur bestimmbaren Personenkreisen tatsächlich genutzt werden kann.

Merkmale für öffentlich zugängliche Ladestationen

So gilt beispielsweise eine Ladestation auf dem Parkplatz eines Geschäftsgebäudes oder auf einem Kundenparkplatz als öffentlich zugänglich. In diesen Fällen kann der mit der Ladestation verbundene Parkplatz tatsächlich von einer Gruppe von Personen genutzt werden, die nur anhand allgemeiner Merkmale definiert werden kann, d. h. von allen "Kunden".

Wenn hingegen der Personenkreis, der den Parkplatz nutzt, feststeht, ergibt sich keine öffentliche Zugänglichkeit. Dies wäre z. B. der Fall, wenn alle Personen, die den Parkplatz benutzen, namentlich bekannt wären, z. B. wenn es sich nur um einen oder mehrere Mitarbeiter des Unternehmens handelt.

Meldepflicht für öffentliche Ladesäulen

Öffentliche Ladepunkte müssen der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen nach den Bestimmungen von Artikel 5 LSV gemeldet werden. Die Anrechnung zu THG-Quote ist daher nur möglich, wenn die Anmeldung der Ladesäule bei der Bundesnetzagentur erfolgt ist. Dieser kann als Nachweis des UBA zu Nachweiszwecken verwendet werden (vgl. § 6 Abs. 2 BImSchV 38).

In § 4 der Ladesäulenverordnung heißt es außerdem:

Der Betreiber einer Ladestation muss dem Nutzer eines Elektrofahrzeugs die Möglichkeit geben, punktuell aufzuladen. Er gewährleistet dies indem er

1. für die Nutzung der jeweiligen Ladestation und für die Erbringung von Dienstleistungen, die die Übertragung von Elektrizität einschließen, keine Authentifizierung erforderlich ist, sowie
a) keine direkte Gegenleistung, oder
b) Barzahlung in der Nähe der Ladestation anbietet

oder

2. die Authentifizierung, die erforderlich ist, um bargeldlose Bezahlvorgänge und Bezahlvorgänge am jeweiligen Ladepunkt durch ein universelles kartengestütztes Bezahlsystem oder Bezahlverfahren in der Nähe des Ladepunktes oder durch ein universelles webgestütztes System zu ermöglichen, wobei mindestens die Sprachen Deutsch und Englisch in der Menüführung zu berücksichtigen sind und der Zugang zu mindestens einem der webgestützten Bezahlsysteme kostenlos ermöglicht werden muss. (Ad-hoc-Aufladung)

Was versteht man unter einer gewerblichen Ladestation?

Man könnte meinen, dass eine Ladestation dann als gewerblich gilt, wenn mit ihr eine Gewinnerzielungsabsicht verbunden ist. Dies ist jedoch keine Voraussetzung. Entscheidend ist, dass die Ladestation nicht von einer Privatperson, sondern von einem Unternehmen betrieben wird. Ob Sie eine gewerbliche Ladestation nur für Ihre Firmenfahrzeuge nutzen, damit Ihre Mitarbeiter dort ihre Elektrofahrzeuge aufladen können, oder ob Sie eine öffentliche gewerbliche Ladestation betreiben, an der jeder mit einer Ladekarte aufladen und damit direkt für den Ladestrom bezahlen muss, ist dabei zweitrangig.

Werden Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Unternehmen gefördert?

Im Vergleich zu einer privaten Wallbox ist der Aufwand für die Errichtung einer gewerblichen Ladestation erfahrungsgemäß deutlich höher: Soll die Ladestation öffentlich zugänglich sein, muss bei der Auswahl darauf geachtet werden, dass die Ladeinfrastruktur den eichrechtlichen Vorschriften entspricht. Oft muss der Netzanschluss vor der eigentlichen Installation verstärkt oder sogar komplett neu erstellt werden, und anschließend sind häufig Erdarbeiten und die Errichtung von Fundamenten erforderlich. Dann werden Kabel verlegt, die Ladesäulen aufgestellt und schließlich die Parkplätze markiert. All dies bedeutet, dass eine gewerbliche Ladestation schnell recht teuer werden kann. Hier kommen die Ladesäulenförderungen ins Spiel: Die zusätzlichen Kosten können also teilweise durch die Ladesäulenförderung für Unternehmen ausgeglichen werden.

Welche Ladesäulen für E-Fahrzeuge in Unternehmen werden bezuschusst?

Gefördert werden in der Regel Normalladesäulen mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW AC sowie Schnellladesäulen mit einer Ladeleistung von mehr als 22 kW, die nur das Laden mit Gleichstrom ermöglichen. Die Kosten für den entsprechenden Netzanschluss oder die Kombination aus Netzanschluss und Pufferspeicher sind grundsätzlich ebenfalls förderfähig.

Neben dem Erwerb und der Installation von Ladeinfrastruktur an neuen Standorten sind in der Regel auch die Aufrüstung oder der Ersatz von Ladeinfrastruktur und die Verbesserung der Netzanbindung an Standorten förderfähig, sofern sie nicht bereits gefördert wurden und einen nachgewiesenen Mehrwert darstellen.

In einer kostenlosen Erstberatung ermitteln wir, welche gewerbliche Ladeinfrastruktur für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist und welche Art der Förderung möglich ist. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Was muss man bei der Förderung von gewerblichen Ladestationen beachten?

Das Wichtigste ist, dass Sie sich bei der Beantragung von Fördermitteln für gewerbliche Ladestationen strikt an die Bedingungen des jeweiligen Förderprogramms halten sollten. So ist es beispielsweise gängige Praxis, dass die meisten Förderprogramme für kommerzielle Ladestationen keinen vorzeitigen Maßnahmenbeginn vorsehen.

Die diesbezüglichen rechtlichen Anforderungen sind im Folgenden dargelegt:

Projekte, die mit öffentlichen Mitteln finanziert werden, dürfen erst nach Erlass eines Zuwendungsbescheids durchgeführt werden, um zu vermeiden, dass der Zuwendungsempfänger durch vorgezogene Maßnahmen in finanzielle Schwierigkeiten gerät, wenn die beantragte Förderung nicht bewilligt wird.

Liegt eine verbindliche Bestellung oder ein Vertrag über den Kauf und/oder die Installation der geförderten Geräte vor (Liefer- oder Dienstleistungsvertrag) und ist in dem zuvor abgeschlossenen Vertrag nicht ausdrücklich vereinbart, dass dem Antragsteller im Falle der Ablehnung der beantragten Förderung ein unbedingtes Rücktrittsrecht zusteht, liegt eine unzulässige vorzeitige Maßnahme und damit eine unbedingte rechtliche Verpflichtung vor.

Vor Vertragsabschluss und Kauf unbedingt beachten

Das bedeutet, dass Sie zuerst nur einen Kostenvoranschlag einholen und im Anschluss einen Förderantrag für eine Ladestation für E-Autos in Ihrem Betrieb stellen und erst nach Erhalt des Förderbescheids mit der Realisierung beginnen dürfen.

Wenn Sie Hilfe bei der Beantragung einer Förderung für eine gewerbliche Ladestation benötigen, nutzen Sie einfach unseren Förderservice.

Gibt es für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge einen Zuschuss von der KfW ?

Mit dem Zuschuss Ladestationen für Elektrofahrzeuge (KfW 441) fördert die KfW den Kauf und die Installation von Ladestationen an Stellplätzen, die nicht öffentlich zugänglich sind. An den Stationen können Firmenfahrzeuge sowie Privatfahrzeuge der Beschäftigten aufgeladen werden.

Dabei wird folgendes gefördert:

  • der Kauf neuer Ladestationen mit bis zu 22 kW Ladeleistung und intelligenter Steuerung
  • der Einbau und Anschluss der Ladestationen, inklusive aller Installationsarbeiten
  • Energiemanagement-Systeme zur Steuerung der Ladestationen
Förderung bis zum 27.12.2022 beantragen

Diesen Zuschuss können Sie voraussichtlich bis zum 27.12.2022 beantragen. Dann werden die Förder­mittel wahr­scheinlich aus­geschöpft sein.

Aktuell gibt es für öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge keine Förderungen von der KfW. Sollten sich für 2023 neue Förderungen ergeben, ergänzen wir das hier.

Gibt es die THG-Quote auch für Ladestationen für E-Fahrzeuge im Betrieb?

Nicht nur für Elektroautos - Sie können die THG-Quote jetzt auch mit Ihrer Ladesäule für Elektrofahrzeuge attraktiv nutzen - unter folgender Bedingung: Es muss sich um eine öffentlich zugängliche Ladesäule für Elektrofahrzeuge handeln.

Für dieses Jahr können Sie sich noch eine Quote von derzeit 15 Cent pro Kilowattstunde sichern - das entspricht bei einer durchschnittlich ausgelasteten Ladesäule etwa 1.220 € Mehreinnahmen pro Jahr!

Die einzigen Voraussetzungen:

  • Sie betreiben eine öffentliche Ladesäule nach der Ladesäulenverordnung.
  • Ihre Ladesäule entspricht dem Eichrecht und ist bei der Bundesnetzagentur registriert.

Ein kurzes Gespräch genügt - den Rest erledigen wir von emobicon® für Sie. Schnell, einfach, unbürokratisch.

Kann man mit dem Betrieb einer öffentlichen Ladestation für Elektrofahrzeuge Geld verdienen?

Wie bereits erwähnt, müssen bei der Errichtung einer öffentlichen Ladestation die nicht unerheblichen Investitionskosten berücksichtigt werden.

Hinzu kommen laufende Betriebskosten wie jährliche Wartungskosten, Backend-Kosten und natürlich die Kosten für den Strombezug.

Auf der anderen Seite stehen die Einnahmen direkt aus dem verkauften Ladestrom und ab diesem Jahr auch aus den Treibhausgaszertifikaten der Ladestationen, durch die ein zusätzliches Einkommen von 15 Cent pro Kilowattstunde erzielt werden kann.

Zur Veranschaulichung der wirtschaftlichen Rentabilität des Betriebs einer öffentlich zugänglichen Ladestation für Elektrofahrzeuge wird hier ein Rechenbeispiel über einen Zeitraum von durchschnittlich acht Jahren angeführt. Bitte beachten Sie, dass dies nur ein Beispiel ist und von Ihrer tatsächlichen Situation abweichen kann.

Beispielrechnung öffentliche Ladesäule 2 x 22 kW AC

Anfangsinvestition für Ladesäule mit zwei Ladepunkten a 22 Kilowatt Ladeleistung inklusive Installation: 20.000 €

JahrWartungBackendkWh / JahrStromeinkaufStromverkaufTHG-QuoteSumme
2023300,00 €180,00 €13.9534.464,82 €5.581,02 €2.092,88 €-17.270,91 €
2024300,00 €180,00 €15.3484.911,30 €6.139,12 €2.302,17 €-14.220,92 €
2025300,00 €180,00 €16.7435.357,78 €6.697,22 €2.511,46 €-10.850,01 €
2026300,00 €180,00 €18.1385.804,26 €7.255,33 €2.720,75 €-7.158,20 €
2027300,00 €180,00 €19.5346.250,74 €7.813,43 €2.930,04 €-3.145,48 €
2028300,00 €180,00 €20.9296.697,22 €8.371,53 €3.139,32 €1.188,15 €
2029300,00 €180,00 €22.3247.143,71 €8.929,63 €3.348,61 €5.842,69 €
2030300,00 €180,00 €23.7197.590,19 €9.487,73 €3.557,90 €10.818,13 €

Für die obige Kalkulation der Einnahmen und Kosten einer öffentlichen Ladestation wurden folgende Werte angenommen:

 

Installation20.000,00 €Ladesäule, Installation, Stromanschluss
Wartung300,00 € pro Jahr
Backend7,50 €monatlich pro Ladepunkt
Strombezug0,32 €pro kWh
Stromverkauf0,40 €pro kWh
THG-Quote0,15 €pro kWh
Strommenge19,1 kWhpro Tag pro Ladepunkt

Beim Stromeinkauf und -verkauf wurden aktuelle Werte eingerechnet; diese werden sich wahrscheinlich mit der Zeit verändern. Doch für die Wirtschaftlichkeit ist ausschließlich die Differenz zwischen Einkauf und Verkauf maßgebend. Die täglich verladene Strommenge beruht auf einer Statistik von statista, es wird davon ausgegangen, dass sich die verladene Strommenge jährlich um 10 % erhöht. Wie Sie sich vielleicht vorstellen können, ist eine solche Wirtschaftlichkeitsberechnung sehr stark von den individuellen Gegebenheiten abhängig.

Möchten Sie eine individuelle Beratung bzgl. der Kosten einer öffentlichen Ladestation in Verbindung mit der THG-Quote für Ladesäulen  sowie eventuell möglichen staatlichen Förderungen nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Was muss man bei Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Tiefgaragen beachten?

Elektrofahrzeuge werden in Zukunft einen stetigen Aufschwung erfahren. Dazu gehört auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im privaten und öffentlichen Sektor. Dies bedeutet, dass vor allem private und gewerbliche Parkplätze, Parkhäuser und Tiefgaragen mit mehreren Wallboxen ausgestattet werden müssen. Wir erläutern hier die Fragen, die zu berücksichtigen sind:

Wie gefährlich ist ein Elektrofahrzeug in einer Tiefgarage?

Heutzutage ist die Angst vor einem unkontrollierten Brand von Elektrofahrzeugen, insbesondere in Tiefgaragen, weit verbreitet. Aber ist das gerechtfertigt?

Wir haben die wichtigsten Argumente zusammengefasst, die Ihnen die Angst vor Bränden bei Elektrofahrzeugen, insbesondere in Tiefgaragen, nehmen dürften:

  • Unabhängig von der Art des Antriebs: Es gibt immer hohe gesetzliche Anforderungen an alle Fahrzeuge, die so gestaltet sein sollten, dass sie dem Fahrer ein Höchstmaß an Sicherheit garantieren, um überhaupt eine Zulassung zu erhalten.
  • Nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren und des Deutschen Feuerwehrverbandes gibt es bei der Risikobewertung keinen Unterschied zwischen Elektrofahrzeugen und Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
  • Im Falle eines tatsächlichen Brandes sind Lithium-Ionen-Batterien auch für die Brandbekämpfung kein großes Problem. Entweder werden sie kontrolliert mit großen Mengen Löschwasser gekühlt oder sie werden in einen Wasserbehälter getaucht. Es dauert jedoch sehr lange, bis sich die Batterie so stark erhitzt, dass sie überhaupt Feuer fängt.
  • Der Ladevorgang selbst stellt keine Gefahr dar. Für die fachgerechte Installation von Wallboxen und das Aufladen von Elektrofahrzeugen in Tiefgaragen sind daher keine besonderen Brandschutzbestimmungen zu beachten. Dies macht es relativ einfach, Ladestationen in Tiefgaragen zu installieren.

Ladestationen sind Teil der technischen Gebäudeausrüstung

Ladestationen in Tiefgaragen und das Aufladen von Elektrofahrzeugen stellen daher keine Nutzungsänderung der Einrichtung für Fuhrparkbetreiber dar. Im Gegensatz zu Zapfsäulen für Kraftstoffe benötigen Ladestationen daher keine Genehmigung. Sie gelten als Teil des Leitungsnetzes und damit als Teil der technischen Ausrüstung des Gebäudes. In Bezug auf den Brandschutz sind die Bestimmungen der jeweiligen Landesbauordnung sowie die Richtlinien für Leitungsanlagen zu beachten.

Planung

Wie viele Ladesäulen sollen installiert werden? Sollten diese in Zukunft erweiterbar sein oder sollte es bei einer festen Zahl bleiben? Wie viele Ladepunkte sind maximal möglich?

Strom

Wie wird er abgerechnet? Muss die Erhöhung der Leistung beim Netzbetreiber beantragt werden? Ist es notwendig, zusätzliche Stromzähler zu installieren?

Lastmanagement

Um eine Überlastung des Netzes zu verhindern und eine gerechte Aufladung zwischen den Fahrzeugen jederzeit zu gewährleisten, sollte bei der Installation der Ladelösung auch ein Lastmanagement installiert werden. Es gibt externe Lastmanagementsysteme, aber auch Wallboxen mit integriertem Lastmanagement.

Es wird zwischen statischen und dynamischen Lastmanagementsystemen unterschieden. Beim statischen Lastmanagement wird die festgelegte Gesamtleistung je nach Bedarf auf die verschiedenen Wallboxen verteilt.

Beim dynamischen Lastmanagement wird das elektrische Potenzial für das Laden von Fahrzeugen entsprechend dem Verbrauch der gesamten Anlage angepasst. Wenn der Stromverbrauch der gesamten Immobilie gering ist, kann eine höhere Energiemenge an die Wallboxen geleitet werden. Dies ist vor allem nachts nützlich, wenn große Mengen an Strom zum Aufladen von Elektrofahrzeugen verbraucht werden.

Zugangsbeschränkungen

Ob es sich um einen privaten Parkplatz in einem Mehrfamilienhaus oder einen allgemeinen Mitarbeiterparkplatz in einem Parkhaus oder einer Tiergarage handelt: Zugangsbeschränkungen erlauben nur denjenigen, die zur Nutzung der Wallbox berechtigt sind. Darüber hinaus können die Nutzer individuell dem Verbrauch zugeordnet werden, was auch bei der Stromabrechnung hilft.

Diebstahlschutz

Auch wenn die Ladestation nicht öffentlich zugänglich ist und nur andere Vermieter oder Eigentümer und Angestellte Zugang dazu haben, besteht das Risiko eines Diebstahls. Es empfiehlt sich daher, eine Ladestation zu wählen, die über eine Diebstahlsicherung verfügt.

Ladekabel

Insbesondere bei mehreren Nutzern mit unterschiedlichen Fahrzeugen, die von der Ladeinfrastruktur in Parkhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen profitieren wollen, müssen die Ladekabel am Stellplatz lang genug sein, um die Anschlüsse an den verschiedenen Fahrzeugtypen problemlos zu erreichen. Schließlich befinden sich einige Anschlüsse an der Front, an der Seite oder sogar am Heck des Fahrzeugs. Wenn das Ladekabel zu kurz ist, kann es zu Problemen kommen, und der Ladevorgang funktioniert bei bestimmten Modellen nicht.

Abrechnung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Abrechnung des Stroms. So können z. B. bestimmte Gruppen oder Abteilungen über eine Ladekarte gebildet werden, oder einzelne Verbraucher erhalten automatisch eine Monatsabrechnung, die eine Abbuchung von einem bestimmten Konto vorsieht. Für weitere Informationen nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

 

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