Förderung Elektromobilität

Mobilität: Änderungen bei Förderungen für Plug in Hybride geplant

Mobilität: Änderungen bei Förderungen für Plug in Hybride geplant

Das Hin und Her zwischen Automobilindustrie und CO2 Vorgaben geht nicht spurlos an Regularien und Förderungen vorüber. So hatten wir berichtet, dass die Bedingungen für die BAFA Förderung beim Kauf oder bei Finanzierung geändert werden sollen. Das kommt demnächst. Nachdem die EU seit einiger Zeit die reale Nutzung von Fahrzeugen misst, gibt es bereits die nächsten Überlegungen Plug-In Modellen die Attraktivität zu nehmen. Diese werden oftmals nur wegen der steuerrechtlichen Vorteile angeschafft, zu selten geladen und damit verwirkt man, zumindest in Teilen das Recht der Bevorteilung. Nach Informationen von emobicon wird nun konkreter, was ohnehin längst schon längst gefordert wird. Demnach wird ab 2023 die Förderungen nur unter Bedingungen gewährt, bevor diese schließlich ganz versagt wird. Das erfuhren wir am Rande von Gesprächen zu geplanten Änderungen der BAFA Vorgaben. Eine spannende Zeit…

Ladeinfrastruktur: Neuer Förderaufruf für Ladesäulen vom Bund

Ladeinfrastruktur: Neuer Förderaufruf für Ladesäulen vom Bund

Mit einem neuen Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ist es für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), kleinen Stadtwerken und kommunalen Gebietskörperschaften sowie Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes ist es möglich, bis zu 80 % Förderung für den Aufbau von Ladeinfrastruktur an „attraktiven Standorten“ zu erhalten.

Elektroauto: Die BAFA Förderung  bekommt neue Bedingungen

Elektroauto: Die BAFA Förderung bekommt neue Bedingungen

Die Kaufprämie für Elektrofahrzeuge beträgt bis zu 9.000 € – der Anteil des Staates wurde im vergangenen Jahr verdoppelt und so kann man bis zu 6.000 € staatliche Förderung erhalten. Änderungen der Förderbedingungen gab es bereits im vergangen Jahr beim trickreichen Leasing von Elektrofahrzeugen. Der „Dänen Trick“ führt nun zu erneuten Veränderungen der Förderbedingungen.

Kommt ein Förderprogramm für Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern?

Kommt ein Förderprogramm für Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern?

Wieviel Ladeinfrastruktur benötigen wir und ist die aktuelle KfW Förderung geeignet, um in Mehrfamilienhäusern Ladeinfrastruktur aufzubauen? Fest steht, dass es rechtlich ein Problem sein kann, nämlich dann, wenn ein oder mehrere Eigentümer, ein oder mehrere Ladepunkte aufbauen möchten. Rechtliche Hürden sind vorprogrammiert und auch technisch ist es immer wieder eine Herausforderung den Anforderungen des Förderrechts gerecht werden zu können. Nun soll die Politik Rahmenbedingungen schaffen, um die heimische Ladeinfrastruktur, auch in Mehrfamilienhäusern zu ermöglichen. Der Druck ist groß bei Herstellern, Netzbetreibern und Automobilherstellern. Forderungen kommen von Verbänden, die Lösung ist aber schon unterwegs…

Ladeinfrastruktur: Weitere Förderaufrufe für Ladesäulen erwartet

Ladeinfrastruktur: Weitere Förderaufrufe für Ladesäulen erwartet

Elektromobilität brummt und die Forderung nach mehr (öffentlicher) Ladeinfrastruktur verstummt nicht. Aktuell bereitet der Bund einen neuen erweiterten Förderaufruf für Ladeinfrastruktur vor. Mit dem Programm „Ladeinfrastruktur vor Ort“ soll der Aufbau von Ladesäulen weiter großzügig gefördert werden. Ziel ist es bis zum Jahr 2030 deutschlandweit eine Million Ladepunkte zu errichten. Derzeit gibt es rund 40.000 öffentliche Ladepunkte in Deutschland. Das neue Förderprogramm sei mit 300 Millionen Euro ausgestattet und soll Ladesäulen vor Schwimmbädern, an Sportplätzen, Supermärkten, Restaurants oder anderen Orten ermöglichen.

Elektromobilität: Der komplizierte Weg zur Förderung für Unternehmen

Elektromobilität: Der komplizierte Weg zur Förderung für Unternehmen

Der neue Förderaufruf vom Bund für Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur hat es in sich. Es ist ziemlich kompliziert. Kleinunternehmen und Einzelprojekte werden an den Bedingungen „verzweifeln. Nutznießer werden mal wieder Großunternehmen werden. Der Bund (BMVI) unterstützt in diesem Förderaufruf die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und der zum Betrieb notwendigen Ladeinfrastruktur. Dabei wird die Ladeinfrastruktur ausschließlich im Zusammengang mit einer im Rahmen dieses Aufrufs beantragten Fahrzeugförderung zuwendungsfähig. Geförderte Fahrzeuge müssen zu mindestens 60 % mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Die Tücken sind, mal wieder, in den Details versteckt.

Ladeinfrastruktur: Öffentliche und gewerbliche Ladestationen im Fokus

Ladeinfrastruktur: Öffentliche und gewerbliche Ladestationen im Fokus

Elektromobilität boomt. Dafür braucht es viele Ladestationen. Die Förderungen kommen aus ganz unterschiedlichen Quellen. Rund 660 Möglichkeiten gibt es dazu aktuell bundesweit und damit mehr als die Standards aus BAFA, KfW oder von den Bundesländern. Das zeigt unsere Datenbasis. Seit 2017 wurden für über 300 Millionen Euro 30.884 Ladepunkte bewilligt. Davon fast 10.000 als Schnelllader. Bereits heute ist klar: Das Programm wird neu aufgelegt, als Ergänzung oder mit Einbeziehung der Förderung aus den Bundesländern. Und es lohnt sich. Durchschnittlich 50 Prozent der Gesamtkosten sind per Förderung abrufbar. Der Fokus ist klar: Öffentliche und gewerbliche Ladeinfrastruktur.

Förderung: Neben dem Umweltbonus kann es noch mehr geben

Förderung: Neben dem Umweltbonus kann es noch mehr geben

Elektromobilität boomt und die Förderungen für Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur werden gut genutzt. Die meisten sehen in der Regel nur die BAFA Förderungen. Das ist ein guter Start. Oft wird aber weit darüber hinaus gefördert. Ob diese Fördermaßnahmen kumulierbar sind ist dabei immer ein Einzelfall. Aber wussten Sie, dass auch Verbände, Stadtwerke und Energieversorger Förderungen bieten? Natürlich gelten entsprechende Bedingungen, aber immer wieder lohnt es sich nachzufragen.
Vergleichen macht durchaus Sinn. Denn so kann man im Einzelfall 900 € KfW Förderung für die Wallbox erhalten, zusätzlich noch vom Stadtwerk vor Ort eine Stromgutschrift oder einen weiteren Zuschuss zur Installation. Bedingungen ist dabei meistens, dass man dort auch Stromkunde ist. Aber sich zu informieren, kann sich lohnen.

Elektromobilität: Rekordwachstum in NRW dank Landesförderung

Elektromobilität: Rekordwachstum in NRW dank Landesförderung

Elektromobilität boomt und insbesondere in Nordrhein-Westfalen. Jedes 2. Elektrofahrzeug rollt in NRW und auch bei der Anzahl von Ladepunkten ist NRW weiter Spitze.  Der Markt entwickelte sich in Nordrhein-Westfalen deutlich dynamischer als im Bundesdurchschnitt (plus 80 Prozent). 

Jeder 20. PKW, der hierzulande neu zugelassen wird, ist mittlerweile ein Batteriefahrzeug. Das Rekordwachstum ist auch ein Erfolg der NRW Landesförderung „Progres.NRW“ , die neben dem Bundesumweltbonus attraktive Anreize für einen Umstieg auf klimafreundlichere Mobilität setzt. Für mehr als 36.000 Förderanträge für Ladesäulen und Wallboxen wurde ein Fördervolumen von insgesamt 50 Millionen Euro von der Bezirksregierung Arnsberg bewilligt.

Förderung: Herausforderung in der Elektromobilität nimmt deutlich zu

Förderung: Herausforderung in der Elektromobilität nimmt deutlich zu

Noch nie war Elektromobilität so interessant und gefragt und noch nie war es so anspruchsvoll die passende Lösung zu finden. Dabei spielen Förderungen eine entscheidene Rolle und sind bei emobicon® nicht nur ein, sondern das Thema schlecht hin. Es ist eine Mischung aus Wahnsinn und Freude und damit auch eine Herausforderung insgesamt. Die Lösung soll gefördert werden. Stand heute haben wir rund 860 Fördertöpfe in der Elektromobilität. Es geht darum Elektromobilität zu ermöglichen…

Über mich: eMobil Experte | Coach | Projekt Planer bei emobicon®

Über mich: eMobil Experte | Coach | Projekt Planer bei emobicon®

Autor: Harald M.

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