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Elektroauto: Urlaub an der Algarve – Vorbereitung ist alles | Teil 1

Elektroauto: Urlaub an der Algarve - ein tolles Erlebnis mit viel Licht und wenig Schatten?

"Ihr seid bekloppt." Diesen Satz hörten wir einige Male in der Vorbereitung für diesen Urlaub. Fast 7000 elektrische Kilometer. Mit einem Elektroauto an die Algarve in Portugal und wieder zurück. Ein Abenteuer, ein Experiment, das fast gescheitert wäre, wenn wir nicht mit dem Tesla Model 3 gefahren wären. Insgesamt ein Traum und nicht einen Moment bereut | TEIL 1

von Harald M. Depta | emobicon - CoverBild: emobicon | TEIL: 1

Die Vorbereitungen dauerten. Man sucht das passende Hotel, informiert sich über die Strecke, packt die Koffer für das warme Wetter im Süden und mit dem Elektroauto so weit unterwegs zu sein bedeutet auch ab und zu aufladen. Es ist keine Qual, sondern sinnvoll nach einigen Hundert Kilometer mal zu verschnaufen, denn Urlaub sollte nicht mit Hektik beginnen oder Hektik verbreiten. Das einheitliche Europa mit seinen unterschiedlichen Spielregeln waren die grössten Herausforderungen – unabhängig mit welchem Antrieb man unterwegs ist. Die Zeiten ändern sich.

Elektroauto: Urlaub an der Algarve - ein tolles Erlebnis mit viel Licht und wenig Schatten? | emobicon

Die Tour:
Deutschland – Algarve – Deutschland
Bild: Screen aus Chargemap

Ich habe immer noch Gänsehaut wenn ich an diese zwei Wochen Urlaub zurück denke. Da war die Algarve, das Meer, die Fahrt durch Nordspanien bis nach Portugal. Da war die Bratwurst, das Meer, die Maut und die Alpen und jede Menge Erkenntnisse über uns, die Hektik des Alltags und das wir bei dieser Tour mit einem Elektroauto, was nicht ein „T“ im Logo hat gescheitert wären. Insgesamt kann man aber sagen: Deutschland ist in der Elektromobilität viel weiter als die meisten glauben.

Es entwickelt sich eine ganze Menge – das darf es, soll es und muss es auch. Es wird aber zu viel geredet und zerredet und eines ist sehr deutlich geworden: Egal ob in Deutschland oder in anderen Ländern ist es Tesla die machen und die rocken das und es ist kaum vorstellbar das das irgendeiner noch toppen kann. Wie auch. Der Abstand scheint zu gross zu sein. Ich bin jedenfalls dankbar die Supercharger nutzen zu können.

Teslas Ladesystem funktioniert, ist einfach und die Sicherheit die man braucht und erwarten sollte. Andere Hersteller versuchen sich gerade dabei und erleben wie schwer es ist. Einfach was hinstellen reicht nicht – einfach ein Elektrofahrzeug mit Unkenntnis zu verkaufen reicht nicht und wird spätestens dann scheitern, wenn man die Mythen nicht beseitigt und mit Aufklärung und Taten überzeugt. Dazu gehört ohne Wenn und Aber eine funktionierende Ladeinfrastruktur. Auch deshalb verraten wir schon mal:   Wir werden „es“ wieder tun. Weil es mit einem Tesla funktioniert. 

Für uns innerhalb Deutschlands mit einem Elektrofahrzeug unterwegs zu sein ist OK – international derzeit ausgeschlossen. Die Gefahr des Scheiterns ist zu grösser als wir dachten. Festzustellen ist aber auch folgendes: Der grosse Unterschied solcher Reiseberichte. Die von jemandem wie wir – ganz normale Freaks, Nutzer, die den Alltag damit kennen und den von Journalisten. Da ist nämlich eines praktisch immer klar:  Selbst die kleinste Strecke oder der Bruchteil dessen was wir an Strecke geschafft haben werden diese nicht schaffen. Sie wollen und oder dürfen das auch nicht schaffen, weil es ja sonst Werbung wäre für eine Sache, einen Hersteller für die Veränderungen die wir alle aktuell erleben. 

Solche Berichte haben wir schon sooft ertragen müssen wo klar sichtbar war wie dämlich man sich mit Absicht anstellt. Eine Laie fühlt sich bestätigt: Alles Käse, es funktioniert nicht. Es gibt noch Probleme – ganz klar – aber bei weitem nicht so schlimm wie Journalisten es oft behaupten.

Als wir am Vormittag des  31. August gestartet sind haben wir mit diesem Erlebnis nicht wirklich gerechnet. Die Vorfreude und die Stimmung waren gut und sehr schnell war klar: Gut, das wir jetzt in den Urlaub gefahren sind. Es war Zeit, es war nötig, wir waren ausgelaugt und wir brauchten diesen Tapetenwechsel. 

Das Kurioseste im Vorfeld war aber stets: Mit dem Tesla Model 3 wird es kein Problem geben – nicht bei der Fahrt, nicht beim laden – es funktioniert. Es soll hier keine Werbung für Tesla sein, aber man kann und darf diese Erkenntnisse benennen. Eben auch, weil zu oft zu viel theoretisches verbreitet wird. Wir sind Praktiker. Wir haben erlebt und gesehen.

Urlaub: Mit dem Elektroauto an die Algarve nach Portugal | emobicon
6811 km von zu Hause und genau wieder hier her zurück | Foto: emobicon

1152 Kilowatt Strom haben wir auf der Reise geladen. Bei realistischen 450 bis 500 km Reichweite pro Ladung verbrauchten wir nach Angaben des Bordcomputers „nur“ 169 kWh. Ein sehr guter Wert finden wir. Geplant war, das wir zwischen den Tagesabschnitten jeweils nur einmal zügig zwischenladen und nachts im Hotel dann langsam voll laden. Soweit die Theorie. Es klappte nur selten. Nicht das wir naiv waren.

Allein der Verlass das eine Buchungsplattform die Auswahlmöglichkeit geschaffen hat ein Hotel mit Lademöglichkeit auswählen zu können funktioniert praktisch gar nicht. Man erkennt deutlich: Bocking.com meint es gut, setzt es sehr schlecht um und was schlimmer ist: Es interessiert sie auch nicht, wenn man bereits im Vorfeld reklamierend einwirken will eine Buchung zu stornieren. Dazu gleich noch mehr. Man hat vieles auf dem Schirm, nicht aber das worum es uns ging.

Urlaub: Mit dem Elektroauto an die Algarve nach Portugal | emobicon

Was für eine Ideotie: Man schafft eine Lademöglichkeit im Hotel, wirbt auch damit Hotelgäste an, die das dann nicht nutzen kann. Eine Rezeption die nicht informiert wurde kann das Problem auch nicht lösen. | Bild: emobicon

Im Hotel am Rande von Paris angekommen war für uns ein Parkplatz in der Tiefgarage reserviert. Mit dem Hinweis auf eine Lademöglichkeit, wie gebucht und vom Hotel schriftlich bestätigt erlebten wir, das beide Plätze mit Lademöglichkeit durch Verbrenner belegt waren. Offensichtlich Hotelgäste, die mangels Beschilderung das offensichtlich nicht besser wussten. Da die Rezeption nicht wusste wem die Fahrzeuge gehörten könnte man uns nicht helfen. 

Also stornierten wir den TG Platz für die Nacht und fuhren zunächst zu einem Supercharger, für den nächsten Tag voll zu laden. Denn morgens im Pariser Berufsverkehr ist alles noch schlimmer als abends nochmal auf Tour zu gehen. Zurück beim Hotel hatten wir mächtig Glück. Nur 200 m entfernt auf der selben Strasse ein Parkplatz für unseren Stromer.

Parkplätze sind in Paris fast immer Mangelware und sehr teuer kann das Parken auch sein. In dem Viertel wo wir waren kostet tagsüber das Parken ab der 4. Stunde 35 € . Nachts ist das Parken frei – das klappte dann auch.

Im übrigen: Wie im Vorfeld beschrieben empfiehlt es sich auf jeden Fall um eine französische Plakette zu kümmern. Diese gibt vor, wo man speziell in Grossstädten fahren kann und darf. Vorsicht: Es wird kontrolliert, die Strafen sind sehr hoch. Das betrifft im übrigen jeden Antrieb und immer mehr Verbrennungsmotoren wird, zumindest zeitweise, die Einfahrt in die Stadt verwehrt.

Der nächste Morgen war der Besuch einer Brasserie zum Frühstück – ein bisschen Pariser Luft und der quasi erste Urlaubstag bevor es weiter Richtung Süden geht. Es gibt echt kaum was leckeres, als ein frisches knuspriges französisches Baguette. Ein echtes. 

Die Fahrt Richtung Spanien war dann wieder easy und eben auch verwirrend, denn Maut zahlen und nochmal Maut und wieder Maut und dann nochmal Maut. Unterschiedliche Betreiber erheben recht unterschiedliche Gebühren. Immer wieder kommt man an diese Mautstationen. 

60 € KfZ Steuer in Deutschland – ein Witz. Auch das wird sich sicher bald bei uns ändern. Individuelle Mobilität ist deutlich teurer und die mautfreien Strecken sind meist keine Alternative. Zu eng, zu viel (LKW) Verkehr und es dauert, abschnittsbedingt deutlich länger. Erst neulich die Schlagzeile, dass der Verkehr die Allgemeinheit 149 Mrd Euro kostet.

Urlaub: Mit dem Elektroauto an die Algarve nach Portugal | emobicon

Diese Mautstationen gibt es praktisch an jeder Auf und Abfahrt der Autobahnen. | Bild: emobicon

Die Strecke nach Spanien 3 x kostenpflichtig mit rund 64 € + 1 x befreit wegen Elektroauto. Einfahrt nach Spanien und Abfahrt nach San Sebastian: 0,98 € Mautgebühr. Und dann erlebten wir Service, Verständnis und Begeisterung von unserer Seite. Das Hotel hat verstanden was Elektroautofahrer lieben.

https://emobicon.de/urlaub/ | emobicon
Mehr als vorbildlich: 2 markierte Parkplätze, 2 Ladestationen, Personal das sich kümmerte. Danke noch einmal dafür. | Bild: emobicon

Noch in Paris und den Erlebnissen dort hatten wir Bedenken: Was wird uns in Spanien erwarten? Wir telefonierten mit unserer Herberge in Spanien. Hier versicherte man uns: Wir kümmern uns. Gute Fahrt, wir freuen uns auf Sie.

Stunden später ein Rückruf aus Spanien: Wir halten den Parkplatz mit Lademöglichkeit für Sie frei. Wow.

Man sah uns und ein weiteren Tesla kommen und sofort waren die Parkplätze, die Mitarbeiter mit Ihren eigenen Fahrzeugen blockiert hatten frei, das wir dort ranfahren konnten. Das war und das ist sensationell. Beim Check in erklärte man uns, dass man es hier oft erlebt und darauf achtet das Elektrofahrzeuge laden können.

Weiter ging es über Valladolid nach Porto und damit nach Portugal. Im Vorfeld erfuhren wir, dass wir im Gegensatz zu der Annahme am gebuchten Hotel nicht laden können. Das Hotel gibt aber in der Suchmaske an, dass man laden könne. Wir informierten Bocking.com darüber und baten darum stornieren zu dürfen. Reaktion war, das das Hotel die Stornierung ablehnte. Aber warum? Also fuhren wir erst einmal dort hin. 

Der Weg von San Sebastian nach Valladolid ist bereits ein Erlebnis für sich: Zumindest wenn man Elektroauto fährt und einfach nur geniessen will. Eine anspruchsvolle Topografie, kriechende LKW und mit dem Stromer einfach mal zick zack vorbei. Einfach toll.

Unterwegs ein Ladestop in Valladolid. Wir hatten Hunger und ein Stop war eh nötig. Hier an einer REPSOL Tankstelle ging die Ladesäule prima, die Besorgungen waren schnell erledigt und da wir ein neuen Supercharger sehen wollten fuhren wir zum Novo Hotel in Valladolid. Zu den Ladekarten und Zugängen kommen wir später ein wenig ausführlicher. Hier war es möglich mit der Maingau Ladekarte freizuschalten. Eher Zufall, denn ich hatte mich nur „vergriffen“. 

Wie sooft auch hier: Das Staunen, weil ein Elektrofahrzeug da steht und irgendwas tut was man nicht kennt. Aufladen. Während Deutschland im Herbstmodus versank glühten wir hier bei 33 Grad.

Urlaub: Mit dem Elektroauto an die Algarve nach Portugal | emobicon

An einer Tankstelle in Valladolid ein Triple Charger – 50 kW – er funktioniert – sogar mit der Maingau Ladekarte konnte man freischalten | Foto: emobicon

Nach gut einer halben Stunden dann auf zum neuen Supercharger in Valladolid. Irgendwo da, wo man ihn nicht erwartet. Hotel, 10 Ladestationen, weitere für die Zukunft vorbereitet. Viel Grün drum herum. Und noch viel besser. Destination Charger und eine klassische Ladesäule. Passt. Hier hat man ganz offensichtlich verstanden.

Elektroauto: Urlaub an der Algarve - ein tolles Erlebnis mit viel Licht und wenig Schatten? | emobicon

Ein toller Standort für einen Supercharger: Valladolid | Bild: emobicon

Elektroauto: Urlaub an der Algarve - ein tolles Erlebnis mit viel Licht und wenig Schatten? | emobicon

Vorbildlich: Destination Charger für NOVO Hotelgäste | Bild: emobicon

Auch Gäste mit Elektrofahrzeug ohne „T“ sind hier willkommen | Bild: emobicon

Weiter ging es nach Porto. Die Hafenstadt in Portugal und hier dann die Übernachtung bevor wir unser Ziel an der Algarve erleben. Eine angenehme Tour durch die Landschaft und ab Valladolid nutzten wir wieder die Autobahn. Leer, gut ausgebaut und landschaftlich trotz allem schön eingebettet. Obwohl es offensichtlich klare Verkehrsregeln gibt, spielen diese auch in Portugal ofenbar nicht wirklich eine Rolle. 120 auf der Autobahn heisst für die meisten: Ich überhole deutlich schneller. War schon immer recht komisch für uns.

Mit dem Elektroauto Urlaub machen | emobicon

Eine leere Autobahn – neue Spielregeln im Verkehr. Ankunft in Portugal | Foto: emobicon

In Portugal eingefahren fuhren wir aber von der Autobahn ab. Wir wollten Land und Leute erleben und machten einen kurzen Pipi Stop in Brangaca. Ab da dann Durchfahrt bis Porto und Ankunft am Gästehaus.

Man erwartete uns bereits und recht schnell war das Thema „Elektroauto“ Thema. Wie kann man laden, was kostet das usw. Schnell war auch klar: Das Hotel hat keinen einzigen eigenen Parkplatz. Wie bitte kann es dann sein das ein Vergleichsportal es zulässt, das ein Hotel dann abgeben darf, das man dort angeblich das Elektroauto aufladen kann? 
Das Gästehaus sehr toll – das mit dem Laden echter Käse, hier muss man also noch genauer hin schauen.

Man bemühte sich hier sehr, das wir eine Ladestation finden. Laut Aussage des Hotels kommen ab und zu Gäste, die das Hotel dann in das rund 3 km entfernte Einkaufszentrum schickt. Zurück könnte man dann ja mit Uber oder einem Taxi kommen. Er sprach immer von Schnelllader. Schnell war klar es ist eine einfacher 11 kw Ladestation. Über Nacht auch ausreichend. Nur schlecht, wenn das EKZ über Nacht zu ist und auch die Parkmöglichkeit nicht zur Verfügung steht. Wir brauchten eine andere Lösung:

Kurz in die Apps geschaut brauchten wir am Besten einen Schnelllader. Es muss nicht immer der Tesla Supercharger sein, oder? Richtung Hafen gab es einige. Also ausgesucht und durch die Stadt zum Hafen. Belegt von einem Nissan Leaf einer Einheimischen. Im Gegensatz zu unseren Schnellladern kann man zumindest an diesem Standort nicht 2 Fahrzeuge parallel laden. Die Frau versprach bis 80 Prozent aufzuladen und dann frei zu machen.

Nach rund einer halben Stunde war es soweit: Wir wollten laden: Die portugiesische Mobility.E Karte funktionierte nur nicht. Keine Chance. Was ist los?

Urlaub in Portugal | emobicon

Ein Schnelllader in Porto – gut besucht von Elektroautos | Foto: emobicon

Ich erinnerte mich dunkel, dass man zumindest bei den Schnellladern noch eine weitere Karte benötigt. Mobi.E fungiert hier aktuell nur als Energielieferant. Online war zu lesen, das es aktuell bis November 2019 zumindest an den „kleinen“ Ladestationen Strom für lau gibt. Was nun ? Wir brauchten also noch Plan C:

Urlaub mit dem Elektroauto in Portugal | emobicon

Ein weiterer Versuch führte uns zur Casa Musica. Das Opernhaus von Porto. Hier steht eine passende Ladestation | Bild: emobicon

Eine Lademöglichkeit über Nacht oder ein Supercharger in der Nähe oder laden wir erst morgen auf der Weiterfahrt an die Algarve?

Wir fuhren zum Opernhaus in Porto. Dort gegenüber in einer Seitenstrasse die Ladestation, die dann auch funktionierte. Puh. Von dort dann ein Taxi zum Gästehaus bestellt. Das Gästehaus sehr toll ruhig und angenehm gelegen. Morgens zum Frühstück kontrollierte ich per App wie es „Whity“ geht. Er war auf 80 Prozent geladen. Ich wollte starten um auf 100 Prozent zu setzen. Die App meldete: „Stromquelle prüfen“ Ich war nicht beunruhigt, denn rund 450 km konnten wir bereits wieder fahren. 

Nach einem wunderbaren Frühstück, einer noch herzlicheren Mitarbeiterin des Gästehauses ging es anschliessend per Taxi zum Fahrzeug. Dort hatte einer das Ladekabel an der Ladestation gezogen, um selber laden zu können. Das geht im Moment dort noch, weil der Ladevorgang noch bis voraussichtlich November 2019 kostenfrei ist. Die Verriegelung am Fahrzeug bleibt ja bestehen. Auf geht es nun an die Algarve.

Einen Tipp bekamen wir während der Vorbereitung für diese Tour: Wenn Ihr in Portugal seid, dann plant bitte einen Ladestop am Supercharger nach Fatima.

Das haben wir getan. Vielen Dank für diesen Tipp, denn in der Tat lohnt sich hier ein Ladestop. Das Café nebenan ist sehr besonders und das Personal äusserst nett. Ein Eintrag in das Gästebuch durfte natürlich nicht fehlen und auch wir sind nun quasi Mitglieder im Tesla Club Portugal. Bei 36 Grad an diesem Tag war mächtig viel los. Fast alle Stalls waren belegt und fast alle Fahrer sassen dann in dem Café nebenan. Nach lecker, Kaffee, Eis und Kuchen ging es nun ohne Pause nach Portimao an die Algarve.

Supercharger FATIMA | Portugal

Der Supercharger in Fatima. Hier muss man hin, wenn man in Portugal ist | Foto: emobicon

Supercharger FATIMA | Portugal

Der TESLA Club Portugal hat hier seinen Ursprung. Am Supercharger Fatima | Foto: emobicon

Supercharger FATIMA | Portugal

Eis, Kuchen, Kaffee, sogar Frühstück in diesem klimatisiertem Café | Foto: emobicon

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Das Meer ruft – es schrie. Ich wollte heute noch ein bischen in das Wasser. Auf nach Portimao. Aber einen Ladestop wollten wir „zur Sicherheit“ noch machen. Hier gingen wir dann auch wieder LIVE bei unserer Social Media Kanälen und berichteten von diesem Tourtag. Danke für Euer und Ihr Interesse an unseren Berichten.

Urlaub mit dem Elektroauto in Portugal | emobicon

Noch ziemlich neu und neben einer Tankstelle: Der Supercharger Alcar de Sol | Foto: emobicon

Ich musste Pipi. Am Besten am Supercharger, denn der Bordcomputer verrät mir, was mich an einem Standort erwartet. Eine Toilette. Prima. Auf nach Alcar de Sol. Es wurde immer heisser. 38 Grad bereits hier und wir waren immer noch nicht am Meer in Portimao angekommen. Schnell ein Stop, kurz aufladen und weiter geht es.

In Deutschland war die Lage da schon trüb und fast schon herbstlich, wie wir erfuhren. Unsere Vorfreude wurde immer grösser. Nachher sind wir in Portimao, am Wasser – angekommen im Urlaub.

Die Tour bislang wirklich weniger Stress als wir dachten.

Ankunft in Portimao an der Algarve. Ankunft im Urlaub. Ein paar Tage Ruhe, entspannen, gutes Essen, Freunde treffen die hier leben, die Gegend erkunden, auf das Wasser, ins Wasser – die Freude gross und wir wurden nicht enttäuscht.

Urlaub mit dem Elektroauto in Portugal | emobicon

Der Blick aus der Villa LIDO auf unseren Stromer und das Meer | Foto: emobicon

Urlaub mit dem Elektroauto in Portugal | emobicon

Ankommen, entspannen, Sonne am Strand geniessen. Herrlich | Foto: emobicon

Urlaub mit dem Elektroauto in Portugal | emobicon

Ankunft in Portimao, beim ersten leckeren Abendessen | Foto: emobicon

 

HIER geht es zum Teil 2

4 Gedanken zu „Elektroauto: Urlaub an der Algarve – Vorbereitung ist alles | Teil 1

  1. Toller Bericht und auch gut nachzuvollziehen. Bin auf Teil 2 gespannt. Bin derzeit mit meinem Model S P85, 09/2014 in Frankreich in der Bretagne und mache auch meine Erfahrungen

  2. Schöne Reise! Wir sind im Juli auch mit dem X in Portugal gewesen.
    6500 Km in 3 Wochen.
    SuC Fatima war unser „Stamm SuC“ 🙂
    War eine tolle Reise und ich würde jederzeit wieder losfahren!

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