Unternehmen: Herausforderung bei der Umstellung auf Elektromobilität

von | 25.01.2022 | Allgemein, Dienstwagen, Fakten Check, Flottenmanagement | 0 Kommentare

Unternehmen: Herausforderung bei der Umstellung auf Elektromobilität

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich, Elektrofahrzeuge in ihre Flotte zu integrieren. Neben dem Nachhaltigkeitsaspekt sind es vor allem auch steuerliche Vorteile und niedrigere Betriebskosten, die aus Unternehmenssicht für Elektroautos sprechen. Dabei gibt es eine Menge zu beachten. Auch die Weiterentwicklung und Veränderungen der Mobilität benötigt den Nachweis der Praktikabilität. Denn die Umstellung auf Elektromobilität ist mehr als nur ein Antriebs – und Kraftstoffwechsel. Es geht auch darum, wie Fahrzeuge innerhalb eines Unternehmens eingesetzt werden. Möglichkeiten verstehen – Chancen nutzen. Wir helfen Ihnen, Ihren Fuhrpark zu elektrisieren. 

Der Übergang kann teuer sein

Die Reichweite, die Kosten beim Laden, die angebliche Brandgefahr, auch die Sache mit der Nachhaltigkeit: Es gibt viele Fragen und Mythen zur Elektromobilität. Insbesondere Unternehmen setzen sich damit auseinander, aber haben Probleme Informationen zur Elektromobilität zu bewerten und einzuschätzen. Dabei muss man aber auch angebliche Annahmen und die Fakten unterscheiden. Aber wann tausche ich Fahrzeuge im Fuhrpark aus und setze Elektrofahrzeuge ein und welche Entscheidungen muss man treffen, um mit Elektromobilität eine praktikable Lösung zu haben?

Wir kennen die Diskussionen und auch die Faktenlage genau und müssen das Thema Elektromobilität und Fuhrpark in Unternehmen nicht schönreden, denn wir tun das was wir sagen. Wir leben Elektromobilität, wir fahren elektrisch. Nur elektrisch – überall hin. Sowohl beruflich als auch privat. Alle bei uns im Team. Ein Kern bei emobicon ist die Aufklärung darüber, wie ein Fuhrpark elektrifiziert werden kann.

Bei uns gibt es Lösungen – aus der Praxis und nicht wie sooft theoretische Annahmen. Klar ist, dass es besser funktioniert, als immer noch viele Entscheider meinen. Das kleinere Übel ist das dabei scheinbar die sogenannten Plug in Modelle. Diese Übergangslösung ist längst zur bekannten Mogelpackung geworden. Steuerlich ein Anreiz für den Mitarbeiter, oft nachteilig für das Unternehmen, denn die Kosten liegen, auch im laufenden Betrieb höher, als reine Verbrenner oder batterieelektrische Mobilität. Ein Fuhrpark braucht Alltagstauglichkeit – keine Übergangslösung, die eMobilität nur unnötig teuer macht. Die Herausforderung ist die richtige Lösung. Eine Beratung zur Umsetzung Ihrer Elektromobilität ist dabei unerlässlich. Gern unterstützen wir sie.

Das emobicon Whitepaper zur Elektromobilität

Wenn man davon ausgeht, wie sich Mobilität und Antrieb in den kommenden Jahren verändern wird dann ist klar, dass sich so ziemlich jedes Unternehmen mit Elektromobilität beschäftigen wird. Dabei spielen Praktikabilität im Umgang eine Rolle, denn allzuoft gibt es noch die Annahme, dass die Reichweitenangst ein zentraler Nachteil der Elektromobilität sei. Das ist aber praktisch falsch. Viel erreicht man ohnehin, wenn man Mitarbeitern die Möglichkeit einräumt am Unternehmenssitz aufzuladen. Das schafft Alltagssicherheit. In vielen Projekten die wir durchgeführt haben hat sich gezeigt, dass Mitarbeiter zu schätzen wissen für den Alltag aufladen zu können. Es kann, aber muss nicht umsonst sein. Nicht jeder kann zu Hause aufladen, auch deswegen kann man nötige Ladeinfrastruktur, die ich im Unternehmen so oder so betreiben muss mit diesem Mehrwert ausstatten. Denken Sie nicht zu gross – meistens ist es hinderlich und nicht alltagskonform.

Die richtige Planung spart Kosten

Pauschal kann man nicht sagen wieviel Ladeinfrastruktur für einen Fuhrpark nötig ist. Abhängig vom Ladeverhalten, dem Platz und welche technische Lösung vor Ort möglich ist entscheiden sich die Maßnahmen und die Anzahl der Ladepunkte.
Zwei oder vier Ladepunkte reichen für den ersten Step in der Regel aus. Allerdings sollte man technisch bereits zukunftssicher aufgestellt sein, denn nötige Baumassnahmen sind bei einer möglichen Erweiterung kaum noch nötig. Das spart Kosten. Denken Sie auch an das passende Backend und die rechtliche Absicherung. Generell lässt sich sagen, dass eine Ladeinfrastruktur für verschiedene Ladelösungen möglich ist. Fahrzeuge von Mitarbeitern, Dienstwagen oder Modelle im eigenen Fuhrpark lassen sich in der Regel gut kombinieren. Berücksichtigen Sie auch die Netzauslastung. Ihr Netzbetreiber kennt Ihren Anspruch aus Lastspitzen und Verbrauch – eine Lösung mit einem passenden Lastmanagement ist sinnvoll. Sowohl die Anschlussleistung als auch die Systeme für die interne und externe Verrechnung sollten sich an den wachsenden Bedarf problemlos anpassen lassen. 

Steuerrechtlich lassen sich elektrische Fuhrparklösungen auch mit der heimischen Wallbox ergänzen. Achten Sie hierbei aber auf den steuerrechtlichen Aspekt. Zum Beispiel bei der pauschalen Vergütung. Bei reinen Elektrofahrzeugen im Fuhrpark und dem regelmässigen Aufladen zu Hause macht eine Lösung mit Abrechnung Sinn. Denken Sie bitte langfristig und nachhaltig, sonst wird es unter Umständen unnötig teuer. Das liegt auch daran, dass das passende Fahrzeug, die richtige Lösung einer Ladeinfrastruktur auch in die Zukunft tragen soll. Auch die Nachweise für das Aufladen des Fuhrparks gegenüber dem Finanzamt müssen korrekt erfolgen.

Elektromobilität von den eMobil Experten

Investitionskosten die sich rechnen

Die größten Barrieren für die Umstellung auf Elektromobilität sehen Fuhrparkverantwortliche von Unternehmen in den hohen Investionskosten. Angeblich gibt es dazu zu wenig Angebote am Markt. Wir sehen das anders. Ja, für die Umstellung eines Fuhrparks auf Elektromobilität braucht man die richtige Lösung. Das Problem ist aber häufig, dass Verantwortliche eingeschränkte Informationen haben, vom Automobilhandel in Plug in Modelle gedrängt werden und die passenden Ladelösungen für den Fuhrpark nicht als Bestandteil der Lösung gesehen werden, sondern als Übel der Notwendigkeit. Dabei kann man mit der passenden Förderung die Umstellung des Fuhrparks sehr gut begleiten. Das Problem ist aber auch, dass sich nur wenige damit auskennen. Die Chancen werden nicht wirklich genutzt. Es braucht zeit und Geduld und auch die Bürokratie ist ein Hemmschuh. All das sind Gründe, warum viele Fuhrparkverantwortliche den Umstieg scheinen.

Praktikabler als viele denken

emobicon ist jetzt über 5 Jahre auf dem Markt und von Anfang an war klar, das wir nur und ausschliesslich voll elektrisch unterwegs sein werden. Unser Fuhrpark besteht nur aus Elektrofahrzeugen und es ist für uns weder schwierig noch teuer. Im Gegenteil. Die Kosten sind günstig, die Förderungen waren hoch und die Praktikabilität ist gegeben. Glauben sie uns: Vor Jahren war es anders, komplizierter und nicht immer schön. Heute ist das recht entspannt. Und wir können das sagen bei einigen hundert vollelektrischen Kilometern pro Jahr – privat und geschäftlich. Das Aufladen ist recht unkompliziert, passiert nebenbei und öffentliche Ladeinfrastruktur gibt es immer mehr.

Das Problem: Es wird zu gross gedacht und eben genau wie beim Verbrenner. Das ist aber wenig zielführend. Und dabei stellt man sich nicht schlechter. Wir stellen fest, dass neues und anderes denken für den Fuhrpark sinnvoll ist, denn schlussendlich wissen wir doch alle: Logistik bleibt wichtig – wird aber teurer. Die Grundkosten kann man sich fördern lassen und mit der richtigen Lösung ist man fast immer günstiger unterwegs.

Die günstigste Lösung ist oft teuer

Da die Technologie aktuell noch stetig weiterentwickelt wird, ist es wichtig bei der Planung in die Zukunft zu schauen. Eine zuverlässige und zukunftssichere Lösung in Unternehmen ist auch heute bereits möglich. Der Vorteil heute ist, dass die ausgelobten Förderungen immer wechselt und eher schlechter oder branchenspezifisch ausgelobt werden. Auch die Zuverlässigkeit möchten Unternehmen sicher sein, in eine zuverlässige und zukunftssichere Lösung zu investieren. Zudem muss die Ladelösung einfach und zuverlässig funktionieren, um eine hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erreichen. Ist das nicht gewährleistet, kommt schnell Gegenwind auf. Probleme gibt es auch bei Leasingunternehmen, die häufig sehr starr mit dem Verbrennerdenken den Markt fluten. Freie, oft kleinere Leasingunternehmen können das oft besser. Attraktiver ist es meistens ohnehin, denn wenn man die BAFA Förderung als Leasingsonderzahlung nutzt ist die Leasingrate häufig schon deutlich günstiger. Die laufenden Kosten sind es ohnehin.

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Der Preis ist das eine – laufende Kosten das andere, aber das Handling ist entscheiden für die Praxis im Fuhrpark. Elektromobilität lebt vom anders sein und Mitarbeiter brauchen hier die Sicherheit der Zuverlässigkeit. Aber auch hier ist wichtig realistisch zu denken und dabei keine Panik zu verbreiten. Die Mehrzahl aller Probleme taucht auf, wenn man fehlerhaft agiert. Auch bei der passenden Ladelösung kommt es auf das Gesamtkonzept an. Am Unternehmenssitz, an möglichen weiteren Standorten und als Ergänzung beim Nutzer zu Hause. Das alles lässt sich auch prima steuerrechtlich und praktisch – sogar gefördert – umsetzen. Die Investition lohnt sich.

Die passende Ladelösung finden

Was ist die passende Lade-Lösung? Was ist das passende Fahrzeug? Wie ist der Alltag und welche steuerrechtliche Belange sind zu beachten? Es kommt zunächst immer auf den Einzelfall an. Der Fuhrpark muss funktionieren und dazu braucht es die richtigen Lösungen. Punkt. Eine Wallbox für paar hundert Euro? Möglich, aber zuverlässig, rechtssicher? Und was ist mit Zugang, Abrechnung und unterschiedlichen Nutzern? Nicht praktikabel. Was mit der steuerrechtlichen Erfassung der Ladevorgänge? Auch das geht so nicht. Wechselladestationen oder Schnellladung? Ganz unterschiedliche Anforderungen – aber Vorsicht, denn auch hier gilt nicht zu gross denken – sonst wird es nur unnötig teuer. In der Regel reichen Wechselladestationen mit Zugang – bei öffentlicher Nutzung mit Eichrecht aus. Das passende Backend für die Übersicht und steuerrechtlicher Erfassung ist wichtig – trägt auch heute schon in die Zukunft. Zusammengefasst gilt:

Unternehmen: Herausforderung bei der Umstellung auf Elektromobilität

All diese Maßnahmen bestimmt auch die Investitionssumme. Eine realistische Abbildung mit der Nutzung von Fördermöglichkeiten und Einsatz von Photovoltaik schafft das meiste Sparpotential. Schnell ist meistens teurer und sicher auch nicht unbedingt sinnvoll. Lassen Sie sich nicht von Mythen bremsen und denken sie nicht zu groß. Nach und nach ergibt sich der Bedarf von selbst. Dann braucht es die passenden Lösungen.

Vorteile für den Fuhrpark erkennen

Der wichtigste Vorteil ist, dass Unternehmen potenzielle Risiken vermeiden können, wenn man den Fuhrpark realistisch sieht. Denn fossile Kraftstoffe haben keine Zukunft – auch Wasserstoff und e-Fuels sind in der Zukunft kein Thema in der Individualmobilität. Die Kraftstoffpreise steigen weiter und die Herausforderungen bei der Reduzierung der Emissionen, der Kosten der Mobilität werden in der Zukunft immer wichtiger. Die Kosten für Strom in der Mobilität relativieren sich und werden eher geringer durch mehr Einsatz von erneuerbarer Energie. Klar ist auch, dass die Wartungen für elektrisch betriebene Fahrzeuge deutlich geringer sind. Auch steuerrechtliche Belange können sich sehen lassen. Mit der 0,25 % Regelung für Dienstwagen sind diese Modelle auch für Mitarbeiter interessant.

Das Image der Elektromobilität sollte man auch nicht unterschätzen. Nutzen Unternehmen Elektromobilität, statt Mogelpackungen wie Plug in Modelle, zeigt man auch nach aussen, dass man mehr als nur den grünen Anstrich nutzen will. Unternehmen können auch von staatlichen Anreizen für die Elektrifizierung ihrer Flotte profitieren, wodurch sie Geld sparen, da Anreize für alternative Kraftstoffe entfallen.  Auch die Steuerbefreiungen und die Vorteile des Elektromobilitätsgesetzes kann man gut in den Alltag einbauen. Zum Beispiel kostenfreies Parken in vielen Kommunen.

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Förderungen nutzen

Unsere Datenbank zeigt aktuell rund 350 Fördertöpfe, um Elektromobilität finanziell zu unterstützen. Von Abschreibungen für Elektrofahrzeuge, über den Aufbau von Ladeinfrastruktur, bis zur Nutzung der THG Quote. Dabei ist sehr unterschiedlich wie Förderungen genutzt werden. BAFA und KfW Förderungen sind weitgehend bekannt, aber auch weitere Unterstützung durch regionale Förderungen können für den Fuhrpark hilfreich sein. Auch Mitarbeiter profitieren. Hier braucht man sicher den Durchblick oder externe Unterstützung, denn die Förderbedingungen sind oft verzwickt und nicht so einfach zu durchschauen.

Die BAFA Prämie gibt es aktuell noch in vollem Umfang – ebenso die Innovationsprämie als quasi Verdoppelung. Bis zu 9.000 € pro voll elektrischem Modell sind einfach möglich. Sonderförderungen, wie „Sozial Mobil“ geben zusätzlich noch bis zu 4.000 € zusätzlich dazu – aber Vorsicht: Denn diese Förderungen müssen vor der Beschaffung beantragt werden. Immer wieder gibt es auch Sondertöpfe. So werden u.a. Elektrotransporter mit bis zu 50 % der Anschaffungskosten gefördert. Hier muss man vorbereitet sein, denn diese Förderaufrufe sind recht schnell leer. Zusätzlich geben viele Stadtwerke Förderungen für Elektrofahrzeuge oder Stromgutschriften. Auch die zusätzliche Bezuschussung von Ladeinfrastruktur kann sinnvoll sein. Bitte beachten sie dabei stets die Förderbedingungen der jeweiligen Aufrufe. Auch sehr regionale Förderungen oder kurzfristige Förderaufrufe sind häufig sehr lukrativ. Man sollte vorbereitet sein.

Weitere Förderungen sind nicht zu unterschätzen: Anschaffung und Nutzung von Elektro-Dienst- und Lieferfahrzeugen werden steuerlich besser gefördert. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können ihre Elektro- oder Hybridelektrofahrzeuge an der Ladeinfrastruktur beim Arbeitgeber steuerfrei bis 2030 aufladen. Das ist auch dem Image für Unternehmen förderlich.

Der passende Tarif für das öffentliche Laden

Pauschal heisst es häufig, dass das Laden von Elektrofahrzeugen teuer ist. Das stimmt, wenn man den falschen Anbieter nutzt. Ein elektrischer Fuhrpark hat dabei andere Ansprüche. Die Angebote der Hersteller für den Zugang zu öffentlicher Ladeinfrastruktur sind selten lukrativ. Ist das Thema Elektromobilität neu kann man kaum einschätzen, wo ich tatsächlich auflade. Wieviel Ladevorgänge hat man im öffentlichen Raum wirklich? Welche Ladestationen werden genutzt?

Auch wir sind viel unterwegs und müssen auch regelmässig öffentlich laden. Das passiert aber deutlich weniger als man gefühlt tatsächlich tut. Die Überlegung: Passt eine regelmässige Grundgebühr und eine vertragliche Verpflichtung, um an bestimmten Ladestationen günstiger aufzuladen? Auch hier gilt: Denken sie nicht zu groß, denn sonst könnte es nur unnötig teuer werden. Unser Tipp: Nutzen Sie zunächst klassische Anbieter, auch wenn es zunächst teurer erscheint, wenn man diesen Anbieter für das Aufladen nutzt. Erst nach einigen Monaten kann man tatsächlich einschätzen, ob sich ein anderer Tarif mit einer hohen Grundgebühr tatsächlich lohnt.Übrigens: Auch dann kann man immer noch das Ladeangebot der Hersteller nutzen! Für uns lohnt sich das nicht, deswegen haben wir darauf verzichtet. Der Verzicht auf eine Grundgebühr ist für uns günstiger, auch wenn das Aufladen etwas mehr kostet.

Ladeinfrastruktur Lösungen von emobicon

Fazit

Es ist kompliziert, wenn Unternehmen sich dem Thema nähern. Zusätzlich hemmend wirkt häufig auch, dass ein elektrischer Fuhrpark mit all den Begleiterscheinungen überfordert. Entscheider in Unternehmen tun sich schwer gedanklich vom Verbrennermodus auf Elektromobilität zu schwenken. Auch die Fragen von Mitarbeitern werden ignoriert, in dem das Laden vor Ort verweigert wird. Mögliche Schwierigkeiten geraten in den Fokus, die Möglichkeiten werden aber nicht vollständig genutzt. Hemmend ausserdem die Bürokratie im Umstellungsprozess und die fehlende Überzeugung durch Mythen und Nachteile die gesehen werden. Unternehmen sehen häufig die Nachteile, nicht aber die Vorteile, die sich ganz automatisch ergeben. Meistens ist das alles nicht mehr so schlimm wie man denkt oder erfahren haben will.

Nutzen Sie externe Hilfe und neutrale Unterstützung. Denn markenabhängige Lösungen sind oft nachteilig zu bewerten, weil ein Fuhrpark und die Ausstattung mit einem (Fahrzeug) Hersteller oft nicht zielführend ist. Bewährt hat sich ein Mix aus verschiedenen Modellen. Natürlich abhängig vom tatsächlichen Bedarf. Die Integration weiterer Mobilitätsformen z.B. in Form eines Mobilitätsbudget sollte überlegt werden. Auch Micromobilität sollte thematisiert werden. Bei der Ladeinfrastruktur ist die kleine Lösung als Start sehr sinnvoll. Zu gross gedacht kann eine Investitionsruine bedeuten. Günstige Lösungen machen nur dann Sinn, wenn man sich rechtlich auf der sicheren Seite sieht. Die passende Lösung ist dabei immer auch ein Einzelfall. Die Umstellung braucht Zeit – auch alle Themenfelder der Elektromobilität werden sich in Ihrem Unternehmen entwickeln. Nutzen Sie Förderungen als Unterstützung!

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Über mich: eMobil Experte | Coach | Projekt Planer bei emobicon®

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Autor: Harald M.

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