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Unternehmen nutzen verstärkt Förderungen zur Elektromobilität

Alle guten Dinge sind FÜNF. Der 5. Pflegedienst in diesem Jahr wird nun mit emobicon® seine Fahrzeugflotte auf Elektrofahrzeuge umstellen.

von Rene | emobicon

Das neue Konzept steht. Es bestehend aus 28 Elektrofahrzeugen für die Fahrzeugflotte, passende Ladeinfrastruktur, optimale Vernetzung, passende Photovoltaik an 2 Standorten, Stromspeicher, sowie die Vernetzung der Strukturen. Es wird ordentlich gefördert und aus allen verfügbaren Fördertöpfen konnten wir eine Kostenersparnis von fast 200.000 EUR für das Unternehmen rausholen. Die Anträge sind gestellt, die ersten Zuwendungen sind erfolgt, erste Umsetzungen sind eingeleitet. Wieder ein spannendes Projekt was auch viel Spass macht !

Funktioniert Elektromobilität im Pflegedienst ?

Das erste Telefonat, war eine Frage – Antwort Runde und die Vereinbarung eines Kennenlernens und eine Bestandsaufnahme. Die Arbeit begann.
Wir sichteten die Fördermöglichkeiten, fragten nach, schauten uns Fahrzeuge an. Es gab Probefahrten, das Abwägen von Extremen.  Anschliessend arbeiteten wir an einem Kostenvergleich, unter Berücksichtigung von Förderungen und Notwendigkeiten. Was ist möglich ? Es war, es ist eine Menge.
Funktioniert Elektromobilität im Pflegedienst ? JA. Kann man pauschal sagen. Aber es gibt auf verschiedenen Ebenen einiges zu beachten.

Und es lohnt sich sogar. Die Ladeinfrastruktur, die technischen Voraussetzungen müssen sicher und funktional sein. Wichtig auch, das die Mitarbeiter verstehen, was anders wird ohne Angst haben zu müssen. Wir fuhren viel Elektroautos. Verschiedene Modelle. Wichtig war die Anforderungen der Mitarbeiter im Alltag. Sie müssen nicht nur von Patient zu Patient, sondern, damit umgehen können und Sicherheit haben. Die möglichen Förderungen müssen passen zu den Anforderungen im Alltag.

Die Mythen der Elektromobilität mussten besprochen werden

Was nützt ein Projekt eines Chefs, wenn Mitarbeiter Zweifel und Ängste haben ? Nichts. Ein wichtiger Faktor war also neben den theoretischen Erklärungen, die Praxis. Jeder machte sich Gedanken, aber auch jeder hatte Fragen. Diese Fragen, meistens die Mythen. Es war eine grosse und wichtige Aufgabe. In dem ganzen Prozess der Vorbereitung mussten wir immer wieder besprechen, wie Mitarbeiter mit eMobilität umgehen. Nicht nur das Fahrzeug, was Mitarbeiter künftig fahren werden, sondern auch der Alltag mit dem Aufladen musste in allen Details gut durchdacht werden.

Die Ladeinfrastruktur ist das Besondere

2 Standorte, an denen die Elektroautos parken, wollen und müssen dort geladen werden. Eine kleine Photovoltaikanlage ist vorhanden. Das sind die Grundvoraussetzungen. Was ist mit Mitarbeitern, die die Fahrzeuge über Nacht oder übers Wochenende mit nach Hause nehmen ? Auch das mussten wir berücksichtigen. Wir sortierten die Möglichkeiten und die denkbar schlechteste Konstellation war Massstab für die Ladeinfrastruktur.

Die Photovoltaik wird erweitert, Ladeinfrastruktur, zusammen mit dem Netzbetreiber konzipiert. Maßgabe war, soviel wie möglich Strom aus der hauseigenen Photovoltaik zu entnehmen. Gleichzeitig brauchten wir aber auch die Sicherheit, das die Fahrzeuge in einer bestimmten Zeit wieder ausreichend geladen sind. Ein doppelter Stromspeicher wird die Möglichkeiten sicher möglich machen.

5 Mitarbeiter, die Fahrzeuge mit nach Hause nehmen, werden über ein vernetztes System zu Hause laden können. Die Chefin bezahlt denen das dann. In 2 Fällen ist dort eine Photovoltaik vorhanden, sodass auch hier zumindest Teile des Stroms für das Elektrofahrzeug selbst erzeugt werden.

Die Umsetzung startet

Mittlerweile sind die meisten Mitarbeiter sehr gespannt, wie sich Ihr Alltag verändern wird. Ängste gibt es offensichtlich kaum noch. Sie wissen auch, das unsere Hotline immer für Fragen da ist und die Mitarbeiter wissen auch, das wir Sie weiter begleiten, bis der Alltag funktioniert.

Jetzt geht es darum umzusetzen. Die grösste Herausforderung dabei ist die fristgerechte Umsetzung, unter Berücksichtigung der laufenden Leasingverträge für die Fahrzeuge, die aktuell noch gefahren werden. Wir sind da optimistisch.

Unsere Partner sind informiert und starten nun dieses grosse Projekt. Wir bedanken uns für das Vertrauen und werden schon bald mit einem Projektbericht berichten, wie es gelaufen ist !


Wir quatschen nicht – wir machen. Wenn auch Sie in Ihrem Unternehmen Elektrofahrzeuge einsetzen möchten, sind wir Ihr Ansprechpartner. Der schnellste Weg zu einer guten Lösung beginnt immer mit einem Gespräch.

Gerne stehen wir Ihnen jederzeit persönlich zur Verfügung. Rufen Sie uns an (02933 | 8259 959) oder senden Sie uns eine E-Mail.
Wenn Sie unser Kontaktformular nutzen möchten, achten Sie bitte unbedingt darauf, das Ihre e-mail Adresse richtig geschrieben ist, sonst können wir Ihnen nicht antworten ! 

Wir freuen uns auf Ihren Kontakt. Ihre eMobil Berater von emobicon®

 

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