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Bald 2 Euro pro Liter? Mit Elektroautos den Schock an der Zapfsäule sparen

Die Politik will mit neuen CO2-Steuern das Tanken und Heizen stark verteuern. Elektroautos können eine echte sparsame Alternative sein !

von Stefan Blome | emobicon

Die aktuellen Benzinpreise bewegen sich Richtung 1,60 Euro pro Liter. Es gibt auch immer wieder regionale Sprit-Engpässe, denn wegen des trockenen Sommers ist der Pegelstand einiger Flüsse so niedrig, dass Tankschiffe nicht mehr fahren können. Der wahre Grund, weswegen die Benzinpreise künftig stark steigen könnten, ist allerdings die Steuerschraube.

Steuern auf Kraftstoff wird steigen

Mit jedem Liter Kraftstoff, kassiert der Staat längst mit – mit Mineralölsteuer, Ökosteuer, Mehrwertsteuer. Den Fiskus freut es, unabhängig, wie sich der Preis des Kraftstoffes insgesamt entwickelt. Und das dürfte nur der Anfang der Fahnenstange sein. Umweltministerin Schulze (SPD) hat schon im Oktober die Katze aus dem Sack gelassen: Um den CO2-Ausstoß Deutschlands zu senken – im Gegensatz zu Ländern wie China oder den USA hat sich Deutschland nämlich dazu verpflichtet – sollen fossile Kraftstoffe mit Strafsteuern belegt werden. Beim Tanken greift der Staat also bald viermal in die Tasche. Und das vierte Mal besonders tief: Marktbeobachter gehen davon aus, dass der Benzinpreis mit der neuen CO2-Steuer auf zwei Euro pro Liter steigen könnte.

Glauben Sie, das ich mehrere hunderttausend Kilometer in 5 Jahren mit einem reinen Elektroauto unterwegs wäre, wenn es nicht funktionieren würde ?
Stefan Blome
CEO emobicon

Die Mythen der eMobilität sind meist vorgeschoben

Zumindest wer eine sichere Lademöglichkeit am eigenen Stellplatz hat, kann sich den Schock an der Zapfsäule ein für allemal sparen – und auf ein Elektroauto umsteigen.  Vergessen Sie einfach die Mythen, denn die sind allzuoft gedankenlos daher gesagt, welchen vermeintlichen Grund man da auch haben mag. Meistens stimmt es nicht. Es ist einfacher, als viele denken. Man kann mit einem Elektroauto auch in den Urlaub – warum auch nicht. 

Ob zum Beispiel der Nissan Leaf, der Hyundai IONIQ, Kia Soul, der Smart EQ – sie sind bereits am Markt und haben sich bewährt und wenn man ins neue Jahr schaut, dann kommen weitere Fahrzeuge wie der SION von Sono Motors, das Tesla Model 3, der Mercedes EQC, der KIA eNiro und viele weitere hinzu.

Der Diesel hat ausgedient

Zur Wahrheit gehört eben auch, das die angeblich so grosszügigen Massnahmen aus Politik und Automobilindustrie offensichtlich nichts wert sind. Die Wahrheit bei EURO 6 ist eben auch wieder offenbar eine Mogelpackung. Wenn, ja wenn überhaupt Euro 6 d Temp. Denn sonst gerät man wieder in die Gefahr der Dumme zu sein, denn bekanntlich schützt die Bundesregierung  nicht den Betrogenen, sondern die stolze deutsche Automobilindustrie.

Bildergebnis für microlino Der Microlino – Start in 2019 |
Bild: Autozeitung.de

Bildergebnis für sion Der SION von Sono Motors – Start in 2019 | Bild: Sono Motors

Der e.Go Life - Start in 2019 | Bild: emobicon

Strom fürs Elektroauto muss nicht teuer sein

Das Angebot an Stromern in allen Preisklassen wächst, und es wird 2019 noch viel stärker wachsen. Immer wieder gibt es die Annahme, das durch die hohen Strompreise in Deutschland das Fahren von Elektrofahrzeugen zu teuer sei. Pauschal gesagt ist das falsch und meistens ziemlicher Blödsinn. Man kann selbst eine Menge tun.

Spätestens mit dem Gedanken an ein Elektrofahrzeug sollte man sich überlegen wie man damit umgeht.
Erschreckender Weise sind noch viel zu viele Menschen in den meist zu teuren Grundtarifen Ihrer Stromversorger. Die Bequemlichkeit des Wechsels eines Stromanbieters ist so oder so nicht zu verstehen und wenn man mit Strom fahren möchte, sollte man sich spätestens jetzt Gedanken machen.

Vergleichsportale wie zum Beispiel Check 24 bieten hier die Möglichkeit ganz unverbindlich Preise zu checken. Selbstverständlich gehört die Auswahl ÖKOSTROM zum Elektroauto – auch deshalb, weil Förderungen zum Beispiel für Ladeinfrastruktur das sowieso verlangen. Ökostrom muss nämlich nicht teurer sein, als der klassische Billigstrom eines Anbieters. Fragen Sie mal Ihr örtliches Stadtwerk. Auch hier entwickeln sich aktuell gute Angebote in Verbindung mit Elektromobilität.

Die Verbindung Haushalts oder Gewerbestrom zusammen mit einem Autostromvertrag kann ebenso lukrativ sein oder eine Photovoltaik Anlage, wo sie eigen erzeugten Strom für Ihr Elektrofahrzeug nutzen. Ausserdem kann man auch heute noch vielfach kostenfrei laden, zum Beispiel während eines Einkaufs bei vielen Einzelhändlern Ob ALDI, KAUFLAND oder IKEA. Es lohnt sich meistens und Sinn macht es auch !

Es gibt auch noch das Kalkül der Politik: Statt die Strompreise zu senken, macht man einfach das Tanken so teuer, dass das Elektroauto im Verhältnis dazu plötzlich billig erscheint. Ob das der richtige Weg ist, darf bezweifelt werden.

Elektrofahrzeuge im laufenden Betrieb meistens günstiger

Hier mal das Beispiel zweier Modelle von SMART – der Benziner | die Elektroversion.

Die Elektroversion kostet hier in dem Beispiel rund 7500 € mehr in der Anschaffung, im laufenden Betrieb, bei 3 Jahren Laufzeit und rund 10.000 km Strecke pro Jahr ist die Elektroversion nicht teurer.

Die elektrische Variante ist zudem Steuerfrei, von der Wartung wesentlich günstiger und die Versicherung ist ebenso meist günstiger, als mit Verbrennungsmotor.

Der Vergleich Smart Benziner | Smart EQ (Elektro)

TIPP: Nutzen Sie doch einfach die zahlreichen Förderungen.
Zum Beispiel eine Umsetzungsberatung durch emobicon.

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Weitere Vorteile - inclusive

Ein Dienstwagen wird nun auch voraussichtlich ab 2019 mit nur 0,5 % versteuert werden.

Beispiel: Nissan Pulsar (Benziner) und Nissan Leaf (voll elektrisch)
Bei der 1 % Regelung muss beim „Pulsar“ 185 € versteuert werden, beim Nissan Leaf  rund 320 €.
Bei der geplanten neuen Regelung halbiert sich der Prozentsatz beim Nissan Leaf auf 160 €,
also weniger als beim vergleichbaren Benziner.

Ausserdem entfällt der Steuerfreibetrag für das Aufladen von Elektrofahrzeugen am Arbeitsplatz, das heisst: Der geldwerte Vorteil muss hier vom Arbeitgeber nicht in Abrechnung geführt werden – es findet keine Versteuerung statt. Der Ladevorgang kann, sofern der Arbeitgeber zustimmt, kostenfrei sein. Wenn ein Arbeitgeber dann für die nötige Ladeinfrastruktur sorgt, die auch förderfähig sein kann, ist es auch noch für ihn lukrativ.

Zudem gibt es immer mehr Möglichkeiten, das Sie zum Beispiel ein Elektrofahrzeug kostenfrei parken können – das Elektromobilitätsgesetz gibt den Kommunen dazu die Möglichkeit, diese Art der Förderung anzubieten. 

Ausserdem kann man sich passende Ladeinfrastruktur von vielen Bundesländern oder auch vom Bund fördern lassen. Das kann sich lohnen – das sollte man nutzen. Viele Möglichkeiten, die man nutzen sollte !

 

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Der schnellste Weg zu einer guten Lösung 
beginnt immer mit einem Gespräch. 
Gerne stehen wir Ihnen jederzeit persönlich zur Verfügung.

Rufen Sie uns an (02933 | 8259 959oder senden Sie eine email an unseren Mitarbeiter Harald M. Depta
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