emobicon empfiehltemobicon FörderinitiativeeMobilitätFörderung ElektromobilitätLadeinfrastrukturLadesäuleLadesäulenNewsProjektewallbeWallbox

Ladeinfrastruktur: Noch bis 20. November die NRW Förderung nutzen !

Fördermittel für Projekte in der Elektromobilität - es gibt sie und trotzdem werden sie nur zögerlich genutzt. Oft liegt es an den komplizierten Anträgen. Wir möchten aber, das Sie die Fördermittel bekommen.

von Stefan | emobicon - 27.9.2018

Deshalb haben wir in 2 Jahren emobicon in zahlreichen Projekten für unsere Kunden die Fördermittel beantragt. Wir wissen, worauf es ankommt, wir wissen was es zu beachten gilt und wir wissen wie man sicher die Fördermittel bekommt. Wir selbst sind nun seit fast 5 Jahren rein elektrisch unterwegs und wissen, worauf es ankommt !

Oder trauen Sie sich mal den Blick auf die Anträge und Förderbedingungen zu werfen. Eine Übersicht über Förderungen in der Elektromobilität in  allen Bundesländern erhalten Sie hier in der Aufstellung ! 

BADEN WÜRTTEMBERG:

Mit der „Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität BW“ weitet Baden-Württemberg die Förderung im Bereich der Elektromobilität weiter aus. Das Land ermöglicht einigen Unternehmenszweigen, Institutionen und Körperschaften des öffentlichen Rechts einen einfachen Ein- bzw. Umstieg in die Elektromobilität. Informieren Sie sich HIER über die Fördermöglichkeiten in BW.


BAYERN:

Elektromobilität ist ein Megathema unserer Zeit. Elektromobilität ist bislang jedoch noch kein Selbstläufer, wie aktuelle Zulassungszahlen verdeutlichen. Ein wesentlicher Punkt für eine Akzeptanzsteigerung ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur. In Ergänzung zum Bundesprogramm hat sich die Bayerische Staatsregierung das Ziel gesetzt, mit einem eigenen Landesförderprogramm den Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur voranzutreiben, um die Zielsetzung von 7.000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Bayern im Jahr 2020 zu erreichen.
Informieren Sie sich HIER zu den Möglichkeiten in Bayern.


BERLIN:

Auf dem 3. Berliner Mobilitätsgespräch beim Regierenden Bürgermeister von Berlin hat die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, das Förderprogramm „Wirtschaftsnahe Elektromobilität“ vorgestellt.

Das umfangreiche Förderprogramm umfasst neben einer Beratung über geeignete Fahrzeuge und passende Ladeinfrastruktur die Förderung von elektrischen Fahrzeugen bis zu 4.000 Euro für PKW’s und mit bis zu 8.000 Euro für leichte Nutzfahrzeuge. Darüber hinaus wird mit dem Programm auch der Aufbau von Ladeinfrastruktur gefördert. Informationen dazu erhalten Sie HIER.


HAMBURG:

Hamburg ist eine der deutschen Modellregionen für Elektromobilität. In der Hansestadt wird erprobt, wie Elektrofahrzeuge und die dazugehörige Ladeinfrastruktur in den großstädtischen Alltag integriert werden können. Ein Schwerpunkt der liegt auf der praktischen Erprobung von batteriebetriebenen Pkws und Nutzfahrzeugen im Wirtschaftsverkehr, vor allem im strukturierten Flotteneinsatz. Bereits seit 2011 werden Kunden aus den Bereichen Energieversorgung, Handwerk, Logistik, Industrie und Hafenwirtschaft mit ihren jeweiligen Nutzungsanforderungen in das Vorhaben einbezogen. Information und Fördermöglichkeiten finden Sie HIER.


HESSEN:

Im Fokus der Förderung stehen Maßnahmen, die das Ziel haben, die Praxis- und Alltagstauglichkeit von Elektromobilität nachzuweisen. Sie sollen aufzeigen, wie attraktiv die Nutzung von E-Fahrzeugen ist. Nach Möglichkeit soll dabei Strom aus Erneuerbaren Energiequellen zum Einsatz kommen, denn so ist diese Form der Mobilität nahezu klimaneutral. Informationen zu den Förderungen erhalten Sie HIER.


MECKLENBURG VORPOMMERN:

Jährlich werden in Mecklenburg-Vorpommern fast 8 TWh Strom aus Erneuerbaren Energien mit steigender Tendenz erzeugt. Dies ist mehr als hier im Land verbraucht wird. Dadurch hat das Land bilanziell exzellente Voraussetzungen, um perspektivisch die fossilen Energieträgern gerade im Verkehrsbereich zu ersetzen. Positive Effekte wie beispielsweise Luftreinhaltung und Lärmminderung gehen damit einher und können auch zur Steigerung der Lebensqualität insbesondere in städtischen Bereichen beitragen. Informationen zu Förderungen erhalten Sie HIER.


NIEDERSACHSEN:

Als Metropolregion fördert Niedersachsen die Elektromobilität in nahezu allen Bereichen. Die Mitglieder der Kommunen in der Metropolregion e.V. und ihre Betriebe können im Rahmen unseres Modellversuchs vollelektrische Fahrzeuge in ihren Fuhrparks nutzen. Die TeilnehmerInnen profitieren von speziellen Konditionen und fachlichen Zusatzangeboten in einer der größten kommunalen E-Fahrzeugflotten Europas.
Fördermöglichkeiten für Niedersachsen finden Sie HIER.


NORDRHEIN WESTFALEN:

Der aktuelle Koalitionsvertrag in Nordrhein-Westfalen definiert die Elektromobilität als Thema, dem die Landesregierung Bedeutung beimisst. Die Elektromobilität soll entlang der Wertschöpfungskette und den infrastrukturellen Erfordernissen unterstützt werden. Ziel ist der Ausbau der Elektromobilität in Verbindung mit Erneuerbaren Energien gemeinsam mit der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Kommunen voranbringen.

Förderungen für Privatnutzer finden Sie HIER. Förderungen für Unternehmen finden Sie HIER.

Zusätzlich gibt es von zahlreichen Energieversorgungsunternehmen weitere Fördermöglichkeiten, die Sie nutzen können. Eine Liste dazu gibt es HIER.


RHEINLAND PFALZ:

Einer emissionsarmen und nachhaltigen Mobilität kommt beim Klimaschutz eine große Bedeutung zu. Der Verkehr ist deutschlandweit und in Rheinland-Pfalz einer der größten Endenergieverbraucher. Der Anteil des Verkehrs am Energieverbrauch in Rheinland-Pfalz beträgt rund 30 Prozent. Zudem ist der Verkehr auch für einen Großteil der energiebedingten CO₂-Emissionen und den Ausstoß anderer Klimagase verantwortlich. Informationen zu möglichen Förderungen gibt es HIER.


SCHLESWIG HOLSTEIN:

Sie gehören zu den zahlreichen Akteuren in Schleswig-Holstein, die Kompetenzen in den Bereichen Batterietechnik, Leistungselektronik, Steuerungstechnik, Mikrosystemtechnik oder Elektromotorenbau aufweisen? Oder kommen Sie aus den Bereichen Windenergie, Tourismus oder maritime Wirtschaft und möchten eine bestimmte Problemstellung mit Hilfe der E-Mobilität lösen? Wir machen Sie zu einem Teil dieser zukunftsweisenden Wertschöpfungsketten! Informationen zur Fördermöglichkeiten in SH erhalten Sie HIER.


SAARLAND:

Das Thema Elektromobilität ist eines der wichtigen Zukunftsthemen, um die saarländische Wirtschaft und Forschung für neue Technologien zu gewinnen und den wichtigen Bereich Verkehr & Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Informationen erhalten Sie dazu HIER.


SACHSEN:

Heutzutage ist das Thema Elektromobilität aktuell wie nie zuvor. In Deutschland basiert ein Großteil des Verkehrssektors auf fossilen Energieträgern, die zumeist importiert werden müssen. Ein vermehrter Einsatz von Elektrofahrzeugen kann unabhängiger von steigenden Energiepreisen machen und kann einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Mit einem steigenden Anteil erneuerbarer Energien werden Elektroautos zukünftig noch umweltfreundlicher, können Schwankungen im Stromnetz abmildern und die Funktion eines Kurzzeitspeichers übernehmen. Informationen zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie HIER.


SACHSEN ANHALT:

Ziel des Förderprogrammes ist es, den Aufwuchs an Ladeinfrastruktur im Land Sachsen-Anhalt voranzutreiben und die Umsetzung des Ladeinfrastrukturkonzeptes zu fördern. Das Konzept hat zum Ziel, dass im Umkreis von 15 Autominuten ein öffentlich zugänglicher Ladepunkt erreicht werden kann. Informationen zu den Möglichkeiten erhalten Sie HIER.


THÜRINGEN:

Thüringen leistet seinen Beitrag für ein ressourcenschonendes Verkehrssystem der Zukunft: Mit Förderprogrammen, Pilotprojekten und Netzwerken ist der Freistaat aktiv und macht deutlich: Elektromobilität ist ein ökologisches und ökonomisches Schlüsselthema.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten in Thüringen finden Sie HIER.


Für Förderung bis 20.November 2018 in NRW ergibt sich folgender Überblick:

Nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur

Gegenstand der Förderung ist die Errichtung von stationärer, nicht-öffentlicher Normalladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mit einer Ladeleistung von 11 bis 22 kW.

Die Förderquote beträgt 50 % der Ausgaben bis max. 1.000 Euro je Ladepunkt. Die Förderung erfolgt auf Grundlage der De-minimis-Regelung.

Anträge können bis zum 20. November 2018 bei der zuständigen Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden.

Die vollständigen Bestimmungen finden Sie in der Förderrichtlinie.

Den Förderantrag finden Sie HIER

Öffentliche Ladeinfrastruktur

Die Errichtung von stationärer, öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur: 

Normalladeinfrastruktur für Handwerker und kleinere Unternehmen (De-minimis-Regelung) mit einer Ladeleistung von 11 bis 22 kW. Die Förderquote beträgt 50 % der Ausgaben bis max. 5.000 Euro je Ladepunkt.

Anträge können bis zum 20. November 2018 bei der zuständigen Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden.

Die vollständigen Bestimmungen finden Sie in der Förderrichtlinie 

Den Förderantrag finden Sie HIER

Nutzen Sie doch einfach die Umsetzungsberatung durch emobicon.
Unverbindliche Informationen dazu erhalten Sie HIER !

Hier mal ein Beispiel für den Aufbau einer Ladesäule

Gern übernehmen wir die Antragstellung für Sie. Wir arbeiten mit verschiedenen Unternehmen für Ladeinfrastrukturlösungen zusammen. Ob wallbe® ABL® EBGcompleo oder eOptimum. Sicherheit, Funktionalität und ein gutes Preis | Leistungsverhältnis sind hier gegeben. Dadurch können wir Ihnen individuelle Lösungen aufzeigen.

Egal ob Sie eine Wallbox für Ihre Garage oder den Carport benötigen, oder in Unternehmen Ladesäulen für Kunden, Mitarbeiter oder den eigenen elektrifizierten Fuhrpark.

Bis zum 20. November 2018 muss der Förderantrag bei der Bezirksregierung Arnsberg eingegangen sein !

Nutzen Sie die emobicon Kompetenz von Anfang an !
Wir quatschen nicht – wir machen !

In drei einfachen Schritten zur Förderung:

  1. Wir beraten Sie persönlich und planen die für Ihren Bedarf optimale Lösung entsprechend dem Förderrahmen und den Fördermittelkriterien.
  2. Sie geben eine Absichtserklärung an uns ab und wir beantragen hierauf aufbauend für Sie die Fördermittel bei der zuständigen Antragsstelle.
  3. Wir schließen mit Ihnen einen Vertrag über Aufbau und Betrieb Ihrer Ladeinfrastruktur ab und sind der zentrale Ansprechpartner und Koordinator gegenüber dem Fördermittelgeber.

Der schnellste Weg zu einer guten Lösung beginnt immer mit einem Gespräch.

Rufen Sie uns an unter 02933 | 8259 959, senden Sie uns eine E-Mail an info@emobicon.deoder nutzen Sie unser KontaktformularGerne beraten wir Sie umfassend für Ihren Einstieg in die Elektromobilität.

Gern übernimmt emobicon die Antragsstellung zur Förderung der Ladeinfrastruktur für Sie !

2 Gedanken zu „Ladeinfrastruktur: Noch bis 20. November die NRW Förderung nutzen !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.