Ausblick ElektromobilitätElektroauto "erfahren"Elektroauto kaufenElektroauto Mythenemobicon empfiehlteMobilitätLadeinfrastrukturLadesäuleLadesäulenMobilitätNews

Elektroauto: Der wahrscheinlich fairste Autostromtarif in Europa

Ein Elektroauto an öffentlichen Ladestationen aufladen, wird immer einfacher. Die Maingau Energie stellt um - günstig und fair wie wir finden.

von Thorsten Bär | emobicon

Zu viele Tarife, zu teuer, zu viel Durcheinander – so die Meinung vieler, wenn es um das Aufladen von Elektroautos an öffentlichen Stationen geht. JA, es war mal so und auch heute muss man sich ein bisschen informieren, wie man das am Besten macht und mit wem. Der Markt ist in Bewegung und positive Beispiele aus dem Energiebereich sollten auch benannt werden. Diese kostenlose Werbung machen wir gern, denn das Angebot stimmt.

Neues Jahr kommt, neues Modell kommt.  Ab dem 01.02.2019 werden aus Minuten – Kilowattstunden. Man hat zugehört, Feedbacks gesammelt und sich intensiv mit dem Markt der Elektromobilität beschäftigt – so Maingau Energie. Ja, Maingau Energie hatte mit dem Minutentarif den Markt aufgewirbelt und für Bewegung gesorgt. Eine Ladekarte für für nahezu alle Ladesäulen. Und egal ob Normale Landung oder Schnellladung. Maingau war ein Geheimtipp, der sich schnell rumgesprochen hat. Und das nicht nur in Deutschland. 

Aus Minuten werden Kilowattstunden

Das Preismodell wird nun ab Februar 2019 umgestellt. Aus Ladezeit, wird der Preis pro Kilowattstunde berechnet. Und auch das ist immer noch äusserst günstig – günstiger als die meisten zu Hause laden können.

Parkzuschlag ab zwei Stunden - das Ladesäulen nicht blockiert werden

Anhand von Rückmeldungen und der ausgewerteten Ladenvorgänge hat Maingau Energie eine gewisse Schieflage auf der Fairness-Skala erkannt. Damit die Elektromobilität auf breiter Basis wachsen kann, muss Maingau Energie nachsteuern. Ziel ist, einen Preis zu bieten, der nur das berechnet, was in der Batterie landet. Für ALLE zum gleichen Preis. Daher setzt Maingau die kWh-basierte Abrechnung jetzt einfach in die Tat um. Durch das Abrechnen auf Basis der Strommenge hat der Kunde die Kosten im Blick und zahlt nur, was am Ende auch wirklich in der Batterie landet. Das ist fair und transparent. 

Ab einer Standzeit von 120 Minuten AC bzw. 60 Minuten DC ergänzt man noch einen Parkzuschlag von 10 Cent pro Minute, um das Blockieren von Ladepunkten zu reduzieren. Denn als überzeugte Elektroautofahrer wissen wir, nichts ist ärgerlicher als unnötig blockierte Ladesäulen, wenn man dringend laden muss.  

Zwei Stunden Zeit ohne Parkgebühr reicht nicht aus? Wir denken schon – wissen wir doch alle, dass das Laden der Fahrzeuge auf über 80% dem Lebenszyklus der Batterie nicht gut tut.

Faire Länderzuschläge verursachergerecht abgebildet

Um auch im europäischen Ausland ländergerechte Preise anbieten zu können, wird Maingau zudem kWh-basierte Länderzuschläge einführen. Dies ist ein Weg, um die in den Ländern teils erheblichen Unterschiede bei den Roamingkosten fair, transparent und vor allem verursachergerecht abzubilden.

Über einen Stromanbieterwechsel nachdenken

Der Umstieg auf kWh-basiertes Abrechnen bedeutet natürlich auch eine neue Preisstruktur. Pro kWh berechnet die Maingau Energie ab dem 01.02.2019  25 Cent – wer Energiekunde ist, also einen Gas- oder Stromvertrag mit der MAINGAU Energie abgeschlossen hat, kann für nur 15 Cent pro kWh an mehr als 35.000 Ladepunkten europaweit laden. Ein toller Preis. Wechsel lohnt sich also. 

Wir empfehlen Check 24 – hier bekommt man einen guten Überblick. ÖKO Strom muss nicht teuer sein und zu viele haben sich bislang noch nicht getraut zu wechseln und sind in viel zu teuren Stromtarifen der Grundversorger. Mit Anschaffung eines Elektrofahrzeuges sollte man aber unbedingt den Strombedarf überprüfen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.