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Maßnahmen zur Beschleunigung der eMobilität

Seit vielen Jahren leben wir eMobilität.

Es ist Beruf und Berufung und privat für uns einfach damit umzugehen und wir wissen aus eigener Praxiserfahrung, wie man mit eMobilität umgeht. In unserem Job der eMobilitäts Beratung, geht es auch darum,  Ängste zu nehmen,  über Mythen der eMobilität zu diskutieren, zu schulen, zu beraten.
Der Erfolg gibt uns Recht. Es macht Sinn und es macht Spass. Es bringt tatsächlich Menschen dazu, über eMobilität anders zu denken, sogar auf eMobilität im Alltag um zu stellen. Das ist immer wieder toll es erleben zu können.

Wir stellen nun nach diesen vielen Monaten fest:
eMobilität braucht Massnahmen, um aus der Nische zu kommen. Wir haben uns da mal was überlegt:

Ladeinfrastruktur

1. Erforderlich ist der Aufbau einer integrierten Ladeinfrastruktur aus Fahrzeugen, Energieversorgung sowie Abrechnungssystemen. Fördermittel für einzelne Ladesäulen bleiben Stückwerk. Die Förderung muss ein alltagstaugliches Gesamtsystem im Fokus haben: öffentlich, flächendeckendend und einheitlich.

So ist bei öffentlichen Neubauten eine Ladestation verpflichtend vorzusehen. Die Normung des Ladevorgangs muss zudem beschleunigt werden, denn erst sie ermöglicht das Laden an jedem Ort gleichermaßen. Weitergehend muss eine Infrastruktur für vereinheitlichte Bezahlsysteme aufgebaut werden, denn proprietäre Systeme behindern die Alltagstauglichkeit.

intelligente Steuerung

2. In Wohngebieten sind zentrale öffentliche Ladestationen mit mehreren Ladepunkten für Schnelladen einzurichten. Eine intelligente Steuerung muss die Ladeströme von bis zu 32 Ampere pro Fahrzeug automatisieren.

Für Wohngebäude

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