Förderungen zur Elektromobilität nutzen ! Die emobicon Förderinitiative !

„Bitte aufladen“ Diese Aufforderung wird in Zukunft häufiger zu hören sein, denn darin sind sich alle einig – Elektroautos gehört die Zukunft.

von Micha /emobicon 01.07.2018

Damit die Elektromobilität beschleunigt wird, der Wandel in der Verkehrswende zum Durchbruch kommt, ist eine Verknüpfung von Kompetenz, Förderung und Dienstleistungsinnovation erforderlich. Da viele Dienstleistungsstrukturen noch nicht fix sind, Fahrzeughändler wenig Praxiserfahrung haben, dadurch oft nur unzureichend beraten können, Handwerker sich oft wenig bis unzureichend mit Dienstleistungen und Förderstrukturen zur eMobilität beschäftigen, haben wir von emobicon eine entscheidende Rolle auf dem Weg gebracht, um Elektromobilität voranzubringen.  Die emobicon Förderinitiative. Man kann jammern, oder die Möglichkeiten, die sich heute schon bieten, nutzen !

Die Zeichen stehen gut und werden immer besser !

Unsere Entwicklung und unser Angebot zu modularisierten Dienstleistungen zum Kunden zu bringen, um dadurch Erlebnis und Nutzen von Elektromobilität zu beschleunigen ist Kern unseres Dienstleistungsunternehmens, seit fast 2 Jahren.

Es geht um das Erkennen von Bedarf, von Machbarkeit. Es geht um die Aufklärung und das Erlebnis der Elektromobilität. Es geht auch darum Ängste zu nehmen, Praxis aufzuzeigen und schlussendlich auch darum Förderungen im Bereich Elektromobilität zu nutzen. Elektrofahrzeuge sind ein Baustein. Ladeinfrastruktur, Photovoltaik, Alltag, Kostenstruktur. Es gibt viele Mythen denen begegnet werden muss.

Zusammengefasst: Ziel ist es, das Dienstleistungen und technologische Entwicklung mit den komplexen Anforderungen an Förderungen, Möglichkeiten, Kosten, Nutzen und Praktikabilität in Einklang gebracht werden. Dafür stehen wir. Dafür steht emobicon.

Wir wissen um die Unsicherheit, die Komplexibilität und die vielen Fragen. Wir unterstützen immer ganzheitlich. In vielen Fällen können wir, mit unserer Förderinitiative Hilfestellung geben. Elektromobilität ist heute bereits in vielen Fällen machbar, praktikabel,  günstiger, nachhaltig. Unsere, über 4 1/2 jährige Praxiserfahrung in der Elektromobilität kann auch Ihr Nutzen sein.

In diesem Blog fassen wir einmal die Möglichkeiten zusammen, die es heute gibt, auch in Zukunft weiter geben wird und warum Sie diese nutzen sollten.

Bereits heute kann man Förderungen gut nutzen

Das BMVI hat im Rahmen des „Sofortprogramms Saubere Luft“ 31 Bescheide für kommunale E-Mobilitäts-Initiativen ausgehändigt. Die Förderung beläuft sich dabei auf eine Gesamtsumme von knapp 50 Millionen Euro. Nach Angaben des Ministeriums können dank der öffentlichen Zuschüsse mehr als 420 E-Autos, weit über 100 E-Busse, rund 110 Sonder- und Nutzfahrzeuge mit Elektroantrieb sowie über 425 neue Ladepunkte angeschafft werden.

emobicon gibt Unterstützung und klare Empfehlungen für den Einzelfall

Die emobicon Förderinitiative hilft beim Verstehen der Möglichkeiten. Des Weiteren besprechen wir mit unseren Interessenten die Möglichkeiten, die es zu nutzen gilt. BUND, Land, Kommune, Stadtwerk. Die Möglichkeiten sind im Einzelfall gross, manchmal sogar kommulierbar. Ob Fördermittel vom Bund, der Bundesländer, Kommunen oder sogar von Stadtwerken. Sie sind sehr vielfältig.
Nachfolgend haben wir viele Möglichkeiten mit den Links dazu einmal aufgelistet.

So können Privatnutzer, Unternehmen oder Kommunen Nutzer der Förderinitiativen sein. Selbst der Fahrzeughandel hat erhebliche Defizite in der Elektromobilität. Es fehlt oft an Kompetenz, Wissen und Praxis. Wir unterstützen in unterschiedlichen Themenfeldern der Elektromobilität. Ob Ladeinfrastruktur, Schulungen, Workshops zur Aufklärung und vielem mehr.

Wenn Sie Unterstützung brauchen oder Fragen dazu haben, melden Sie sich bitte bei uns.


INFO: Bitte beachten Sie das es unterschiedliche Fördermöglichkeiten gibt. Sie unterscheiden sich zudem von Umfang, unterschiedlichen Zeitrahmen und Initiativen. Diese Übersicht ist erstellt am 01.07.2018.


Aktuell wieder nutzbar: Die Förderung der BUNDES

Für die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und der zugehörigen, betriebsnotwendigen Ladeinfrastruktur stellt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ab sofort wieder Mittel bereit. Gefördert werden kommunale Flotten und Fahrzeuge, die in einem kommunalen Kontext zum Einsatz kommen. Mit diesem vierten Förderaufruf werden gezielt Kommunen unterstützt, die nach der Anpassung der Förderrichtlinie in 2017 noch nicht gefördert wurden. Die Zuwendungshöhe für wirtschaftlich tätige Unternehmen beträgt in Abhängigkeit zur Unternehmensgröße 40 bis 60 Prozent der Investitionsmehrkosten. Im nicht wettbewerblichen Bereichen wir die Fahrzeugbeschaffung im Regelfall mit 75 Prozent der Investitionsmehrkosten gefördert, bei finanzschwachen Kommunen sogar mit 90 Prozent.

Mit einem weiteren Aufruf wird auch die Erstellung von anwendungsorientierten kommunalen Elektromobilitätskonzepten gefördert. Er richtet sich vorrangig an Kommunen, die keine Förderung der Masterpläne zum „Sofortprogramm saubere Luft 2017-2020“ erhalten.

Förderanträge für beide Aufrufe können bis zum 31. August 2018 eingereicht werden.

Alle relevanten Unterlagen für die Einreichung der Projektanträge werden im easyonline Portal des Bundes zur Verfügung gestellt: https://foerderportal.bund.de/easyonline. Das Förderprogramm des BMVI sind in Förderbereiche gegliedert.


Nachdem nun die kommunale Förderung zur Elektromobilität in vielen Bundesländern ausgelaufen ist oder pausiert, setzt nun die Bundesregierung die Förderung für Kommunen fort. Informationen dazu erhalten Sie HIER.


 

Auch verschiedene Bundesländer unterstützen mit Förderprogrammen die Elektromobilität


INFO: Bitte beachten Sie das es unterschiedliche Fördermöglichkeiten gibt. Sie unterscheiden sich zudem von Umfang, unterschiedlichen Zeitrahmen und Initiativen. Diese Übersicht ist erstellt am 01.07.2018.


BADEN WÜRTTEMBERG:

Mit der „Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität BW“ weitet Baden-Württemberg die Förderung im Bereich der Elektromobilität weiter aus. Das Land ermöglicht einigen Unternehmenszweigen, Institutionen und Körperschaften des öffentlichen Rechts einen einfachen Ein- bzw. Umstieg in die Elektromobilität. Informieren Sie sich HIER über die Fördermöglichkeiten in BW.


BAYERN:

Elektromobilität ist ein Megathema unserer Zeit. Elektromobilität ist bislang jedoch noch kein Selbstläufer, wie aktuelle Zulassungszahlen verdeutlichen. Ein wesentlicher Punkt für eine Akzeptanzsteigerung ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur. In Ergänzung zum Bundesprogramm hat sich die Bayerische Staatsregierung das Ziel gesetzt, mit einem eigenen Landesförderprogramm den Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur voranzutreiben, um die Zielsetzung von 7.000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Bayern im Jahr 2020 zu erreichen.
Informieren Sie sich HIER zu den Möglichkeiten in Bayern.


BERLIN:

Auf dem 3. Berliner Mobilitätsgespräch beim Regierenden Bürgermeister von Berlin hat die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, das Förderprogramm „Wirtschaftsnahe Elektromobilität“ vorgestellt.

Das umfangreiche Förderprogramm umfasst neben einer Beratung über geeignete Fahrzeuge und passende Ladeinfrastruktur die Förderung von elektrischen Fahrzeugen bis zu 4.000 Euro für PKW’s und mit bis zu 8.000 Euro für leichte Nutzfahrzeuge. Darüber hinaus wird mit dem Programm auch der Aufbau von Ladeinfrastruktur gefördert. Informationen dazu erhalten Sie HIER.


HAMBURG:

Hamburg ist eine der deutschen Modellregionen für Elektromobilität. In der Hansestadt wird erprobt, wie Elektrofahrzeuge und die dazugehörige Ladeinfrastruktur in den großstädtischen Alltag integriert werden können. Ein Schwerpunkt der liegt auf der praktischen Erprobung von batteriebetriebenen Pkws und Nutzfahrzeugen im Wirtschaftsverkehr, vor allem im strukturierten Flotteneinsatz. Bereits seit 2011 werden Kunden aus den Bereichen Energieversorgung, Handwerk, Logistik, Industrie und Hafenwirtschaft mit ihren jeweiligen Nutzungsanforderungen in das Vorhaben einbezogen. Information und Fördermöglichkeiten finden Sie HIER.


HESSEN:

Im Fokus der Förderung stehen Maßnahmen, die das Ziel haben, die Praxis- und Alltagstauglichkeit von Elektromobilität nachzuweisen. Sie sollen aufzeigen, wie attraktiv die Nutzung von E-Fahrzeugen ist. Nach Möglichkeit soll dabei Strom aus Erneuerbaren Energiequellen zum Einsatz kommen, denn so ist diese Form der Mobilität nahezu klimaneutral. Informationen zu den Förderungen erhalten Sie HIER.


MECKLENBURG VORPOMMERN:

Jährlich werden in Mecklenburg-Vorpommern fast 8 TWh Strom aus Erneuerbaren Energien mit steigender Tendenz erzeugt. Dies ist mehr als hier im Land verbraucht wird. Dadurch hat das Land bilanziell exzellente Voraussetzungen, um perspektivisch die fossilen Energieträgern gerade im Verkehrsbereich zu ersetzen. Positive Effekte wie beispielsweise Luftreinhaltung und Lärmminderung gehen damit einher und können auch zur Steigerung der Lebensqualität insbesondere in städtischen Bereichen beitragen. Informationen zu Förderungen erhalten Sie HIER.


NIEDERSACHSEN:

Als Metropolregion fördert Niedersachsen die Elektromobilität in nahezu allen Bereichen. Die Mitglieder der Kommunen in der Metropolregion e.V. und ihre Betriebe können im Rahmen unseres Modellversuchs vollelektrische Fahrzeuge in ihren Fuhrparks nutzen. Die TeilnehmerInnen profitieren von speziellen Konditionen und fachlichen Zusatzangeboten in einer der größten kommunalen E-Fahrzeugflotten Europas.
Fördermöglichkeiten für Niedersachsen finden Sie HIER.


NORDRHEIN WESTFALEN:

Der aktuelle Koalitionsvertrag in Nordrhein-Westfalen definiert die Elektromobilität als Thema, dem die Landesregierung Bedeutung beimisst. Die Elektromobilität soll entlang der Wertschöpfungskette und den infrastrukturellen Erfordernissen unterstützt werden. Ziel ist der Ausbau der Elektromobilität in Verbindung mit Erneuerbaren Energien gemeinsam mit der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Kommunen voranbringen.

Förderungen für Privatnutzer finden Sie HIER. Förderungen für Unternehmen finden Sie HIER.

Zusätzlich gibt es von zahlreichen Energieversorgungsunternehmen weitere Fördermöglichkeiten, die Sie nutzen können. Eine Liste dazu gibt es HIER.


RHEINLAND PFALZ:

Einer emissionsarmen und nachhaltigen Mobilität kommt beim Klimaschutz eine große Bedeutung zu. Der Verkehr ist deutschlandweit und in Rheinland-Pfalz einer der größten Endenergieverbraucher. Der Anteil des Verkehrs am Energieverbrauch in Rheinland-Pfalz beträgt rund 30 Prozent. Zudem ist der Verkehr auch für einen Großteil der energiebedingten CO₂-Emissionen und den Ausstoß anderer Klimagase verantwortlich. Informationen zu möglichen Förderungen gibt es HIER.


SCHLESWIG HOLSTEIN:

Sie gehören zu den zahlreichen Akteuren in Schleswig-Holstein, die Kompetenzen in den Bereichen Batterietechnik, Leistungselektronik, Steuerungstechnik, Mikrosystemtechnik oder Elektromotorenbau aufweisen? Oder kommen Sie aus den Bereichen Windenergie, Tourismus oder maritime Wirtschaft und möchten eine bestimmte Problemstellung mit Hilfe der E-Mobilität lösen? Wir machen Sie zu einem Teil dieser zukunftsweisenden Wertschöpfungsketten! Informationen zur Fördermöglichkeiten in SH erhalten Sie HIER.


SAARLAND:

Das Thema Elektromobilität ist eines der wichtigen Zukunftsthemen, um die saarländische Wirtschaft und Forschung für neue Technologien zu gewinnen und den wichtigen Bereich Verkehr & Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Informationen erhalten Sie dazu HIER.


SACHSEN:

Heutzutage ist das Thema Elektromobilität aktuell wie nie zuvor. In Deutschland basiert ein Großteil des Verkehrssektors auf fossilen Energieträgern, die zumeist importiert werden müssen. Ein vermehrter Einsatz von Elektrofahrzeugen kann unabhängiger von steigenden Energiepreisen machen und kann einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Mit einem steigenden Anteil erneuerbarer Energien werden Elektroautos zukünftig noch umweltfreundlicher, können Schwankungen im Stromnetz abmildern und die Funktion eines Kurzzeitspeichers übernehmen. Informationen zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie HIER.


SACHSEN ANHALT:

Ziel des Förderprogrammes ist es, den Aufwuchs an Ladeinfrastruktur im Land Sachsen-Anhalt voranzutreiben und die Umsetzung des Ladeinfrastrukturkonzeptes zu fördern. Das Konzept hat zum Ziel, dass im Umkreis von 15 Autominuten ein öffentlich zugänglicher Ladepunkt erreicht werden kann. Informationen zu den Möglichkeiten erhalten Sie HIER.


THÜRINGEN:

Thüringen leistet seinen Beitrag für ein ressourcenschonendes Verkehrssystem der Zukunft: Mit Förderprogrammen, Pilotprojekten und Netzwerken ist der Freistaat aktiv und macht deutlich: Elektromobilität ist ein ökologisches und ökonomisches Schlüsselthema.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten in Thüringen finden Sie HIER.


Sie als Privatnutzer, Unternehmen oder Kommune können Nutzer der Förderinitiativen sein. Selbst der Fahrzeughandel hat erhebliche Defizite in der Elektromobilität. Es fehlt oft an Kompetenz. Wir unterstützen in unterschiedlichen Themenfeldern der Elektromobilität. Ob Ladeinfrastruktur, Schulungen, Workshops zur Aufklärung und vielem mehr.

Wenn Sie Unterstützung brauchen oder Fragen dazu haben, melden Sie sich bitte bei uns.


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