emobicon DAILY vom 26.07.2020

von | 26.07.2020 | emobicon Daily | 0 Kommentare

Ladeinfrastruktur: Grosse Änderungen für Lidl, ALDI, REWE und Co kommen

Immer mehr Ladestationen werden im Handel verpflichtend. Dazu trägt das neue Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) bei. So muss die Anzahl der Ladestationen innerhalb kurzer Zeit massiv hochgefahren werden. Auch klar ist längst, das es schon bald keinen Ladevorgang mehr zum Nulltarif zu haben sein wird. Geplant sind neue Modelle, in dem Supermärkte Stellplätze für Betreiber vermieten. Denn nachts sowie an Sonn- und Feiertagen stehen im Handel die Parkplätze leer. Für eine clevere Auslastung und gleichzeitige finanzielle Einnahmequelle könnten die Plätze in dieser Zeit sehr gut vermietet werden. 

Volkswagen: I.D.3 ausverkauft

Volkswagen geht nicht davon aus, dass die Corona-Pandemie die Markteinführung des ersten reinen Elektromodells der Marke VW, des ID.3, im September etwas bremst. „Corona dürfte die Wende zur Elektromobilität eher beschleunigen“, sagte die Vertriebs- und Marketingleiterin für Elektromobilität bei VW, der F.A.Z.  Das Bewusstsein für Umweltschutz und die Zukunft der Gesellschaft hätten sich durch die Pandemie verstärkt. Neben Deutschland sind auch insbesondere Kunden aus Norwegen und Holland am ersten Stromer von VW interessiert. Die aktuellen Probleme bei der Software des Fahrzeuges will man bald gelöst haben. Die Nachfrage ist enorm, so VW, sodass man kurzfristig kaum eine Chance hat das Elektrofahrzeug zu bekommen.

Wer steht hinter Smartlab?

2010 als Thinktank gegründet, steht die smartlab Innovationsgesellschaft mbH als treibende Kraft hinter ladenetz.de. Kernkompetenz ist die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen rund um das zukunftsweisende Thema Elektromobilität. Inzwischen arbeiten rund 40  Mitarbeiter aus neun Nationen an der Verwirklichung Ihrer Ziele.

Die smartlab entwickelt innovative Dienstleistungen, Produkte und Konzepte für Elektromobilität. Im Fokus steht dabei immer die Vernetzung von Ladeinfrastruktur, denn Ziel ist ein flächendeckendes Netz in ganz Deutschland sowie europaweite Interoperabilität mit anderen Marktakteuren. Insbesondere auf die Nutzerfreundlichkeit der Mobilitätskonzepte legt die smartlab Wert, daher greift sie auf Praxiserfahrung aus bundesgeförderten Forschungsprojekten zurück. Gesellschafter der smartlab sind Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft, erdgas schwaben, Stadtwerke Düsseldorf, Stadtwerke Osnabrück, STAWAG und Thüga. (Quelle: ladenetz.de)

Smartlab: Mehr als 1,5 Mio. € an Stadtwerke ausgeschüttet“

Im Rahmen des smartlab Rückvergütungsmodells wurden in 2019 mehr als anderthalb Millionen EUR an die mittlerweile über 210 kommunalen Energieversorger des ladenetz.de Verbundes ausgeschüttet.

Bemerkenswert ist, dass die Tendenz stark steigend ist! Im Jahr 2018 waren es noch knapp 450.000 EUR. Nicht nur die Kunden der Roaming-Partner, sondern auch die Kunden der Automobilhersteller können die Ladeinfrastruktur der Energieversorger nutzen. „ Dabei kommt uns zugute, dass unsere Stadtwerke und wir von Anfang an auf einen fairen Zugang zu ladenetz.de und somit Roaming gesetzt haben. Daher geht die aktuelle Diskussion die Elektromobilität dem bilanziellen Netzzugang zu unterwerfen in die völlig falsche Richtung. Damit würde ein bestehendes und in der Praxis immer besser funktionierendes Modell zerstört. Aktuell können die meisten der Konkurrenten der Stadtwerke  sowie die Kunden der über 200 Stadtwerke mit ihrem jeweils vereinbarten Preis deutschlandweit an über 80% aller Ladepunkte tanken“ , so CEO Walcher.

Daneben gibt es noch weitere Mobilitätsdienstleister, deren Kunden ebenfalls via App oder Karte auf die Systeme zugreifen können. Für das Kick-Back Verfahren von ladenetz.de ist kennzeichnend, dass alle Kosten, die im Zusammenhang mit dem Ladevorgang stehen, zu 100% an die Stadtwerke ausgeschüttet werden.“

Hyundai Coaching: emobicon unterstützt den Hyundai Automobilhandel

Es waren intensive Wochen der Vorbereitung denn es sollte alles ein wenig anders sein, weil die künftigen Herausforderungen im Vertrieb von Elektrofahrzeugen steigen. Es geht um viel mehr als den Verkauf von Elektrofahrzeugen. Man braucht mehr Wissen, mehr Argumente, mehr Koordination in seinen Strukturen.

In unseren Coachings geht es den Blick auf den Markt zu werfen und mit welchen Fragen die Verkäufer konfrontiert sind. Die Integration eines ÖKO System im Verkauf ist ebenso zentraler Bestandteil wie auch die Veränderungen im Verkaufsprozess. Mit diversen Tools werten wir die Unterstützung auf. So bekommt man u.a. im emobiconhandbuch alles zu den Themen Förderung, steuerrechtliche Vorteile, Checklisten für Kunden und Verkäufer, den elektromobilen Alltag der künftigen Fahrer und vieles mehr. Praktische Übungen für den Verkauf runden das mehrtätige Coaching auf. Die Intensität lohnt sich – denn sie schafft einen Mehrwert mit Blick auf die Zukunft.

Einmal quer durch Deutschland und das für einige Wochen – keine Herausforderung das elektrisch zu tun. Unterwegs mit dem Hyundai KONA electric. Absolut alltagstauglich und der Beweis, dass Elektromobilität heute schon funktioniert. Wir tun es ja sowieso schon immer…

emobicon unterstützt mit Coachings den Hyundai Automobilhandel
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Über mich: eMobil Experte | Coach | Projekt Planer bei emobicon®

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Autor: Harald M.

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