emobicon Daily vom 19.07.2020

von | 19.07.2020 | emobicon Daily | 0 Kommentare

Dänische Bank MERKUR finanziert keine Verbrenner mehr

In einer Mitteilung heisst es dazu:
Insgesamt kommt der Klimarat Dänemarks zu dem Schluss, dass ein Elektroauto in Dänemark im Vergleich zu den effizientesten Dieselautos während seiner Lebensdauer nur halb so viel CO2 ausstößt. Wir müssen aber auch erkennen, dass man nicht weit außerhalb der großen Städte fahren muss, bevor die beiden Verkehrsträger durch die Notwendigkeit eines Autos verloren gehen. Deshalb haben wir in Merkur gewählt, dass Sie den günstigsten Autokredit erhalten, wenn Sie ein Elektroauto kaufen. Wir haben dies getan, um die nachhaltige Entwicklung voranzutreiben und es für Sie attraktiv zu machen, ein Elektroauto zu fahren. Mehr dazu erfahren Sie HIER

 

Deutschlands Autokonzerne sind mit der wachsenden Nachfrage nach E-Fahrzeugen überfordert

„Am Anfang haben wir Tesla alle belächelt“, sagte AUDI Chef Duesmann. „Dann haben wir uns gewundert. Und dann waren wir geschockt, was die alles können.“

Heute sehen sie die Rücklichter und hoffen mit eigenen Innovationen Käufer zurück zu gewinnen. Schwerpunkt ist die Integration von Software mit der TESLA deutlich punkten kann.

Insgesamt bewundert man Tesla heute für seine Art in der Innovation und Schnelligkeit Dinge zu verändern und Mobilität als Ganzes zu sehen – so Duesmann im SPIEGEL Interview

 

Wer ist die dänische MERKUR Bank?

Am 2. Oktober 1982 hielt eine kleine Gruppe von Menschen die Gründungshauptversammlung des Vereins ab, die einige Jahre später Merkur Andelskasse werden sollte. 

Merkur hat sich von den deutschen GLS-Banken inspirieren lassen. Die Idee war, dass man mit wenig Geld bei kleinen Projekten unterstützen kann. Heute ist man dem Gemeinwohl verpflichtet. Die Richtung ist klar: Klimaschutz, Mobilitätswende, Energiewende sind Kern des Geschäftmodell der MERKUR Bank. 

Die elektrische Luftfahrt steht heute da, wo die Elektromobilität vor 10 Jahren waren

Denken wir nur zehn Jahre zurück – da konnte sich kaum jemand vorstellen, dass Teslas zum gängigen Straßenbild gehören und Fahrleistungsrekorde der Verbrenner mühelos brechen könnten. Heute haben praktisch alle Hersteller elektrisch betriebene Fahrzeuge im Angebot oder konkret angekündigt. Die Zeit ist schnell vergangen, scheint es. Wie im Flug.

Wenn wir jetzt zehn Jahre in die Zukunft der Luftfahrt schauen, gibt es gute Gründe anzunehmen, dass wir elektrische Flugzeuge für selbstverständlich halten und diese erheblich anders aussehen werden, als wir das heute gewohnt sind. Wer hätte 2008 gedacht, das wir mal elektrische e-Air-Racer fliegen werden? Und wer kann sich heute schon vorstellen, dass wir 2030 in elektrischen Personen- Drohnen fliegen werden? Zu dem Beitrag kommen Sie HIER 

 

Ladeinfrastruktur: Da fehlt noch eine ganze Menge

Der neue Beitrag im emobicon MAGAZIN

Ladeinfrastruktur – das Zauberwort und Reizwort zu gleich, wenn es um die Elektromobilität geht. Ja, der Aufbau läuft, wenn auch sehr unterschiedlich. Es wird aber einiges vergessen und noch mehr fehlt für die Akzeptanz der alternativen Mobilität. Auf der anderen Seite, so erleben wir das im Alltag: Es ist besser, als die meisten glauben und ich spreche nicht von den vielen Einzelfällen, die nach Lösungen suchen oder kämpfen, das sie eine Wallbox installieren können. Zum gesamten Beitrag kommen Sie HIER.

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Autor: Harald M.

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