Allgemein

Tesla: Förderung für deutsche Akkufabrik möglich

Tesla: Förderung für deutsche Akkufabrik möglich

Tesla kann für den Aufbau einer Fabrik für die Akkuproduktion seiner Elektrofahrzeuge mit einer „beträchtlichen Förderung“ des Staates rechnen. Das gab Bundeswirtschaftsminister Altmaier bekannt. Details dazu könne er nennen, sobald das zweite Großprojekt zur Batteriezellfertigung von der EU-Kommission abschliessend genehmigt worden sei, was demnächst passieren dürfte. Tesla hat zugesagt, dass das geplante Werk in Grünheide bei Berlin die weltgrösste Fabrik zur Batterieproduktion werden wird.

Mobilität: Das Ende des Verbrenners in Europa wird kommen

Mobilität: Das Ende des Verbrenners in Europa wird kommen

Ein Paukenschlag und die Alarmsignale gehen bis nach Berlin. Die Autoindustrie fürchtet bei scharfen Abgasgrenzwerten der EU das Aus für Autos mit Verbrenner-Motoren – und zwar schon ab 2025. Eine flache Argumentation des Branchenverbandes VDA. Dort heisst es: „Mit der Einführung der geplanten EU-7-Norm wird die EU-Kommission Autos mit Verbrennungsmotor ab 2025 de facto verbieten“. Dabei steht längst fest, dass die Grenzwerte verschärft werden und zusätzlich und ohnehin Benzin und Diesel, Heizöl und Erdgas teurer werden. Die KfZ Steuer steigt ausserdem und weitere Massnahmen wie Citymaut, Tempolimit und Co sind längst im Gespräch. Mittelfristig ist beim Kraftstoff ohnehin eine deutliche Erhöhung der Preise denkbar.

Elektromobilität: Innovationsprämie bringt Autohändlern Probleme

Elektromobilität: Innovationsprämie bringt Autohändlern Probleme

Innovationsprämie, Umweltprämie, Leasing, Zuwendung, Kumulierung – all das zusammen zubringen, wenn um es die Förderungen von Elektrofahrzeugen geht, ist nicht immer leicht. Es liegt auch daran, weil sich gefühlt ständig irgend etwas ändert und Förderungen vielleicht zu einem bestimmten Punkt nicht mehr gelten. Wir versuchen das mal zu sortieren, auch weil heute schon fest steht, dass der Automobilhandel mächtig Ärger bekommt. So wird ein Leasingvertrag für ein Modell, was aber erst in Monaten lieferbar ist, noch einige Hürden haben. Dass heisst: Mehr Nachfragen, mehr Anfragen, mehr Änderungen, mehr Erklärungen. Schlussendlich bekommt der Handel auch interne Probleme, denn die Vermarktung gebrauchter Elektrofahrzeuge kommt ins Stocken, denn die Kurzzeitleasing, wie bei Vorführfahrzeugen üblich werden schwieriger.

Shell: Die Blamage des Ölriesen und die Reaktionen

Shell: Die Blamage des Ölriesen und die Reaktionen

Tankstelle, Shell die fossile Energie und das Greenwashing. Und da der Ölverbrauch deutlich zurück geht, versuchen Ölkonzerne wie Shell in den Markt der erneuerbaren Energien einzudringen. Dabei scheint jedes Mittel recht zu sein. „Was bist du bereit zu ändern, um dabei zu helfen, Emissionen zu reduzieren?“ – diese Frage stellte ausgerechnet Shell Anfang der Woche auf Twitter. Die Antwortmöglichkeiten: Emissionen kompensieren, aufhören zu fliegen, ein Elektrofahrzeug kaufen oder erneuerbare Energien wählen. Ein Sturm der Entrüstung für einen Player der für den Klimawandel mitverantwortlich ist.

Elektroauto: Mehr Informationen des Handels für Interessenten nötig

Elektroauto: Mehr Informationen des Handels für Interessenten nötig

Wer ein Elektroauto kaufen will, sollte gut informiert sein. Sehr wichtig ist für Interessenten eine fachkundige, korrekte und faire Beratung. Immer wieder testen wir die Qualität der Berater und haben zuletzt 50 Autohäuser auf die Probe gestellt. Von Rostock über Berlin bis nach Heidelberg waren wir unterwegs. Markenunabhängig, neutral und haben die Qualität der Beratung getestet. Das Ergebnis ist durchwachsen, weil selbst die Grundkenntnisse oft nicht ausreichend vorhanden sind. In internen Gesprächen zeigen sich Verkäufer von den Herstellern oft in Stich gelassen und das merkt man an deutlicher Verunsicherung bei den Aussagen. Besonders ärgerlich zeigen sich Verkäufer bei den langen Lieferzeiten der Modelle bei fast allen Herstellern.

Automobilbau: Wenn Erfolgsmeldungen verkauft werden die keine sind

Automobilbau: Wenn Erfolgsmeldungen verkauft werden die keine sind

Wow. So schnell ist die Krise vorbei? So schnell hat man sich, mitten in der Pandemie erholt? Kein Grund zur Feierlaune, wenn man sich genau anschaut, was hinter den Meldungen steckt. Der wahre Zustand der Branche ist das nicht. Daimler und BMW veröffentlichen Jubel, denn das dritte Quartal 2020 ist besser gelaufen – sagen sie. 

Ja, es geht aufwärts. Ein bisschen und ja es gibt Nachholeffekte und in einigen Märkten läuft es sogar schneller ab als gedacht. Ist das die erhoffte Entwarnung? Mit nichten.

Förderung: Wird das Kumulierungsverbot für Elektrofahrzeuge gekippt?

Förderung: Wird das Kumulierungsverbot für Elektrofahrzeuge gekippt?

Das Kumulationsverbot bei der Förderung von Elektroautos wird laut übereinstimmenden Medienberichten möglicherweise wieder abgeschafft. So soll das Bundeswirtschaftsministerium an einer entsprechenden Richtlinie arbeiten, welche die Kombination des Umweltbonus mit anderen Förderungen bei der Anschaffung eines Elektroautos wieder ermöglicht. Nach Informationen von emobicon werden die Förderungen der Länder den der Bundesförderung angepasst werden. So plant das Land NRW eine Korrektur der Förderung zum Beispiel bei Transportern.

Ladeinfrastruktur: Wieder Abmahnungen durch die Verbraucherzentrale

Ladeinfrastruktur: Wieder Abmahnungen durch die Verbraucherzentrale

Die Ladeinfrastruktur in der Elektromobilität ist ein entscheidenes Kriterium für den Hochlauf in der Veränderung der Mobilität. Undurchsichtig, so scheint es, sind die Tarife, das Roaming und die Klarheit und Wahrheit beim Laden von Elektrofahrzeugen im öffentlichen Raum.  Dabei ist es längst nicht so kompliziert wie man meint. Dennoch gibt es viele Unklarheiten, insbesondere bei der Tarifpolitik der Anbieter. Besonders dann, wenn ein Anbieter per Roaming das Netz eines Konkurenten nutzt. Die Klarheit und Wahrheit beim Laden wird regelmässig auf den Prüfstand gestellt. So hat die Verbraucherzentrale zuletzt wieder 3 Anbieter abmahnen müssen, weil bei Nutzung derer Zugänge nicht klar war: Was kostet das Laden. Es geht um die Transparenz beim Laden.

Elektroauto: Der TÜV wird nicht mehr das sein wie er war

Elektroauto: Der TÜV wird nicht mehr das sein wie er war

Der Kern der TÜV Untersuchung war bisher die Hardware. Bremsen, Karosserie, Radaufhängung, Rost – der allgemeine Zustand des Modells, plus die Abgasuntersuchung am Verbrenner. Mit der Elektromobilität ändert sich einiges. Die Bremsen werden weniger genutzt, damit weniger beansprucht. Eine Auspuffanlage gibt es auch nicht und auch sonst sind die Fahrzeuge viel weniger anfällig für Schäden, die relevant sind, wenn es zum TÜV geht. Die meisten Elemente beim Elektrofahrzeug ist softwarebasiert. Einstellungen, Update, technische Raffinessen – rund 80 % aller Probleme lassen sich per Software lösen. Das weiss auch der TÜV und kann sich nun vorstellen die TÜV Untersuchungen bei Elektrofahrzeugen zu verändern. Kern könnte könnte künftig die Software sein.

Elektroauto: Wenn günstige Einstiegsmodelle teuer werden können

Elektroauto: Wenn günstige Einstiegsmodelle teuer werden können

Ein Elektrofahrzeug ist in der Annahme vieler viel zu teuer. Das stimmt pauschal gesagt nicht. Betrachtet man den laufenden Betrieb ist meistens das Gegenteil der Fall. Vorsicht ist dennoch angebracht. Trägt man sich mit dem Gedanken ein günstiges Angebot anzunehmen, dann lauern durchaus Fallen, die man berücksichtigen sollte. Wir erklären einige Fallstricke. Kurios dabei: Leasingbanken wollen sogar Sonderzahlungen nachversteuern…

Über mich: Der Experte rund ums Thema eMobilität.

Über mich: Der Experte rund ums Thema eMobilität.

Autor: Harald

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