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Verkehrswende: Warum man für oder gegen Elektromobilität ist

Verkehrswende: Warum man für oder gegen Elektromobilität ist

Die Zeit ist reif für Elektromobilität und das andere neue Denken über die Zukunft der Mobilität. Das Elektrofahrzeug wird zu einseitig gesehen und die Gewohnheit in den Köpfen hemmt das Bewusstsein mit den Veränderungen dieser Zeit. Verbrenner Fahrer fühlen sich bestätigt, während die Fahrer die Augen rollen und zu Recht kritisieren was da passiert. 

Elektromobilität: Widersprüchliche Kritik vom Bundesverkehrsminister

Elektromobilität: Widersprüchliche Kritik vom Bundesverkehrsminister

Was will er wirklich? Bundesverkehrsminister Scheuer schlägt neue Töne an, aber warum? Er kritisiert aktuell die deutschen Hersteller für die teils sehr langen Lieferzeiten für Elektrofahrzeuge. Es ist deshalb bemerkenswert, weil er erst Tage vorher, pünktlich zum Autogipfel zusammen mit Ministerpräsident Söder aus Bayern forderte, dass es auch eine Prämie für “ moderne Verbrenner“ geben solle.

Mobilität: Welche Veränderungen auf uns zu kommen

Mobilität: Welche Veränderungen auf uns zu kommen

Die Veränderungen kommen. Während die Lobby sich in Position bringt, gibt es auch ein Gerangel zwischen der Bundespolitik und den neuen EU Vorgaben. Ist es die Einsicht sich viel zu zögerlich verhalten zu haben? Und auch nach dem Autogipfel ist klar: Nichts wird mehr sein, wie es war. Nicht ganz neu ist nun eine CityMaut im Gespräch, #Fahreinschränkungen drohen ohnehin und die erhöhte KfZ Steuer und der CO2 Preis beim Kraftstoff, die ab 2021 starten, werden erst der Anfang einer grossen Veränderung werden. Die Mobilität wird einmal mehr auf den Kopf gestellt.

CO2: Das Ende des Plug in Hybrid in der EU rückt näher

CO2: Das Ende des Plug in Hybrid in der EU rückt näher

Nach dem Abgasskandal im Herbst 2015 wurden neue Regeln der EU beschlossen, die seit September gelten. Die EU Komission hat dafür eine effektive Überwachung der Autohersteller beschlossen. Damit will man einen neuen Abgasskandal verhindern. Das könnte vor allem für Hersteller von Plug-In-Hybriden problematisch und brisant werden – und damit ganz besonders für deutsche Hersteller wie Volkswagen, AUDI, BMW, DAIMLER und PORSCHE.

Mobilität: Warum das Auto das Leben nicht erleichtert

Mobilität: Warum das Auto das Leben nicht erleichtert

Mobilität gehört zur Zukunft. Mobilität soll bequem sein, wird dabei aber zu oft zu einseitig betrachtet. Für die meisten gibt es nur das Auto, der Verbrenner. Der Trend: Dick, schwer, oder als Mogelpackung per Plug in Hybrid. Emotional betrachtet würden viele eher die Schwiegermutter verkaufen, als auf das „Stück Freiheit“ zu verzichten. Das ist die Realität. Schlimmer ist die Tatsache, das sich Alternativen rechtfertigen müssen. Das Schönreden ist salonfähig – noch. Und die Frage ist auch wieviel Jobs eine Uralttechnik sichert, während Zukunft nicht als Chance, auch für neue Jobs gedacht wird? Gefangen im Jetzt und was kommt dann?

Merkel: Bundeskanzlerin lehnt Kaufprämie für Verbrenner ab

Merkel: Bundeskanzlerin lehnt Kaufprämie für Verbrenner ab

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der CSU-Forderung nach einer Kaufprämie für Autos mit sauberen Verbrennungsmotoren eine klare Absage erteilt. In Berlin sagte sie: „Ich persönlich glaube, dass unser Konjunkturprogramm jetzt rund ist, dass wir die richtigen Maßnahmen beschlossen haben und durch die Senkung der Mehrwertsteuerbeinhalte dieses auch Preisvorteile beim Kauf eines Autos mit Verbrennungsmotor. 

Energie: Werden Autohersteller auch Energieversorger?

Energie: Werden Autohersteller auch Energieversorger?

Es ist eine logische Konsequenz, das Geschäft mit elektrischer Mobilität und Energie zusammen zu bringen. Ein Elektrofahrzeug hat einen grossen Energiespeicher. Dieser muss mit Energie geladen werden, um damit den Antrieb auf der Strasse zu gewährleisten. Ein Energiespeicher, wie das Fahrzeugakku kann aber so viel mehr. Es kann eingebunden werden in die Energiewende, wenn erneuerbare Energie aus Photovoltaik, Wind und Wasserkraft nicht gleichmässig verfügbar sind. Tesla scheint es nun ernst zu machen. Das TEC Unternehmen möchte die Energiewende vorantreiben und möglicherweise in den Energiemarkt einsteigen. Eine richtig coole und konsequente Ausrichtung.

Elektroauto: Elektro SUV von Skoda ab Frühjahr 2021

Elektroauto: Elektro SUV von Skoda ab Frühjahr 2021

Der Mutterkonzern Volkswagen legte mit dem ID.3 vor und nun wird nachgelegt. Skoda präsentiert den ENYAQ – ein SUV Modell, das demnächst bestellbar, ab Frühjar 2021 verfügbar sein soll. Kurze Zahlen: Bis zu 500 km Reichweite – damit auf TESLA Niveau. Der Grundpreis soll AB rund 44.000 €uro liegen. Dafür bekommt man ein Basismodell mit rund 77 kWh Akkugrösse.
Ein direkter Vergleich mit anderen Modellen ist schwierig, denn was ist im Basismodell enthalten und welche aufpreispflichtigen Elemente können dazu bestellt werden?

Synthetischer Kraftstoff: Keine Chance gegenüber Elektrofahrzeugen

Synthetischer Kraftstoff: Keine Chance gegenüber Elektrofahrzeugen

Synthetische Kraftstoffe – ein Reizwort, denn sie sollen Teil der Lösung sein. Die Lösung der Energiewende, die getragen durch Elektromobilität und Wasserstoff bereits gesetzt ist. Und schaut man sich die nackten Zahlen an, dann ist es erschreckend, welcher Energieaufwand nötig ist, um EINEN LITER synthetischen Kraftstoff zu produzieren. Gut 16 Kilowattstunden Energieeinsatz. Dafür kommt man mit einer Elektrofahrzeug 100 km weit. Eine Versuchsanlage in Freiberg (Sachsen) produziert diese Stoffe und schafft aktuell 100 Liter pro Stunde. Es ist, es wäre Wahnsinn !

Energie: Der Einheitspreis für Strom wird bald zu Ende sein

Energie: Der Einheitspreis für Strom wird bald zu Ende sein

Endlich. Das Feilschen um den optimalen Energiepreis geht los. Klar ist schon länger, dass die Gewohnheit mit einem Standardpreis für Strom keine Zukunft hat. Der Preis pro Kilowattstunde Energie wird künftig mit anderen Faktoren einher gehen. Tages und Nachtzeit, die Jahreszeit – wahrscheinlich auch die Nutzung über die Strommenge, die Netzauslastung, aber auch die Stromstärke werden Bestandteile bei den Kosten spielen. Fest steht: Je höher die Leistung, je teurer wird es und fest steht auch, dass der Preis sinkt, wenn genug Strom da ist, oder die Netzlast niedrig ist. Das nennt man auch Lenkungseffekt und dieser ist wichtig zum Gelingen der Energiewende. Die Strommenge schwankt, aber auch der Bedarf. Dadurch muss es nicht teurer werden.

Über mich: Der Experte rund ums Thema eMobilität.

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Autor: Harald

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