Ladeinfrastruktur

Ladeinfrastruktur Lösungen

emobicon bietet individuelle Lösungen zum Laden von Elektrofahrzeugen an – privat und gewerblich.

Als Partnerunternehmen verschiedener Hersteller unterstützen wir seit 2016 die Elektromobilität und sorgen dafür, dass eMobilität realisierbar ist.

Wir stehen Ihnen von der Konzeption bis zur Umsetzung zur Seite. Egal ob Sie eine Wallbox für Ihr privates eMobil anschaffen oder im gewerblichen Bereich eine öffentliche Ladeinfrastruktur aufbauen möchten.

Lösungen für einen Anschluss von Photovoltaik sind ebenso möglich, wie auch Stromspeicher oder die autarke Stromversorgung.

Wir unterstützen Sie ganzheitlich.  Mit unserer elektromobilen Erfahrung, die wir seit über fast 5 Jahren vorweisen können, haben Sie KOMPETENZ von ANFANG AN !

Großes Thema ist natürlich die FÖRDERUNG. Auch hier sind wir informiert und können wir Sie beraten und Ihnen bei der Antragstellung behilflich sein !

Ladeinfrastruktur - Lösungen von emobicon. Wir machen das !

emobicon BERATUNG

In drei einfachen Schritten zur Förderung:

  1. Wir beraten Sie persönlich und planen die für Ihren Bedarf optimale Lösung entsprechend dem Förderrahmen und den Fördermittelkriterien.
  2. Sie geben eine Absichtserklärung an uns ab und wir beantragen hierauf aufbauend für Sie die Fördermittel bei der zuständigen Antragsstelle.
  3. Wir schließen mit Ihnen einen Vertrag über Aufbau und Betrieb Ihrer Ladeinfrastruktur ab und sind der zentrale Ansprechpartner und Koordinator gegenüber dem Fördermittelgeber.

TIPP: Nutzen Sie doch einfach die zahlreichen Förderungen.
Zum Beispiel eine Umsetzungsberatung durch emobicon.

Unverbindliche Informationen dazu erhalten Sie HIER !

Produkt und Fördermittelberatung nach Ihren Bedürfnissen

  • Planung nach Ihren Erfordernissen vor Ort
  • Beschaffung und Aufbau in Ihrem Wunschdesign
  • Inbetriebnahme und Einweisung
  • Anmeldung und Integration der Ladelösung in diverse Online Portale
  • Service Hotline von emobicon
  • falls nötig Wartung
  • Vermittlung eines Dienstleisters, damit Sie Ladevorgänge auch bezahlt bekommen
  • Vor der Installation ist die Zusage des Netzbetreibers erforderlich, weil die Ladestation nur von Elektrofachleuten errichtet werden darf. Gerne können wir diesen Schritt für Sie übernehmen.
  • Der Installationsaufwand ist stark von den individuellen Gegebenheiten vor Ort abhängig. Die Kosten für die Ladestation unterscheiden sich zudem je nach Hersteller und Ausstattung. Wir beraten Sie umfangreich, damit Sie den besten Überblick haben.
  • Eine seriöse Aussage aus der Entfernung und ohne Sichtung der Gegebenheiten vor Ort kann Ihnen niemand geben! Die Grundvoraussetzungen kann natürlich, auch per Telefon, geklärt werden.
  • Für eine optimale Kombination von PV-AnlageSpeicher und E-Auto ist eine intelligente Steuerung nötig.

… realisieren wir für Sie die Umsetzung

  • nach der Umsetzung reichen wir alle erfolgten Rechnungen und Genehmigungen bei der Behörde ein, sodass die Auszahlung der Fördermittel an Sie erfolgen kann
  • bei öffentlichen oder halböffentlichen Lademöglichkeiten kümmern wir uns um die Anbindung beim Abrechnungsunternehmen und tragen zur Sichtbarkeit die Massnahme in die Plattformen ein
  • Wenn es nötig ist, kümmern wir uns z.B. um Cloudlösungen, um die interne Abrechnung im Unternehmen zu gewährleisten.

Aufbau von Ladesäulen oder Installation einer Wallbox

Gerne beraten wir Sie umfassend für Ihren Einstieg in die Elektromobilität.

Der schnellste Weg zu einer guten Lösung beginnt immer mit einem Gespräch.

Rufen Sie uns an unter: 02933 |8259 959, senden Sie uns eine E-Mail an info@emobicon.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Viele Lösungen sind möglich.
Zum Beispiel die Anbindung einer Photovoltaik Anlage

Elektromobilität ist nicht nur das Fahrzeug oder eine Lademöglichkeit.  Nutzen Sie die Möglichkeit und schliessen Sie Ihre vorhandene Photovoltaik Anlage intelligent an Ihre eigene Lademöglichkeit für Ihr Elektrofahrzeug. Laden Sie immer dann, wenn Ihre eigene Anlage Strom produziert. 

WIR haben die richtigen Partner und die richtige individuelle Lösung. 

Auch die NEU Anlage einer Photovoltaik kann sich für ein Elektrofahrzeug lohnen. Für die Einspeisung von selbst erzeugtem Strom ins öffentliche Netz gibt es nur noch wenig Vergütung. 

Das Zauberwort: EIGENVERBRAUCH, der sinnvoll ist und bares Geld sparen kann.

Intelligente Lösungen für Ihr zu Hause oder für Unternehmen. Die Stromkosten steigen - warum also nicht selber produzieren und Geld sparen und für die Umwelt was tun ? Auch die Verbraucherzentralen können Sie beraten. |Foto: Dariusz T. Oczkowicz/Fotolia
Sie wollen wissen welchen Beitrag ein PV-Speichersystem zur Stromversorgung Ihres Hauses leisten kann? Mit dem Unabhängigkeitsrechner können Sie Ihren Autarkiegrad und Eigenverbrauchsanteil je nach Größe des PV-Speichersystems abschätzen. Klicken Sie auf das Bild | Foto: HTW Berlin

Hier erhalten Sie einen Überblick zur Ladeinfrastruktur

  • Über unsere Partner für die Konzeption und den Aufbau von Ladeinfrastruktur
  • einen Überblick für Förderungen zur Ladeinfrastruktur und Elektromobilität
  • einige wertvolle Tipps von emobicon für den elektromobilen Alltag von heute

emobicon® als zertifizierter Fachpartner von wallbe® hat die Kompetenz und Expertise im Aufbau von Ladeinfrastruktur jeder Größenordnung.

Denn wir liefern Beratung, Planung, Ausführung, Installation und Wartung als Komplettanbieter aus einer Hand. Dabei kommen nur hochwertige Materialien und Komponenten zum Einsatz. In Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnern und wallbe® entwickeln wir Ihr persönliches Konzept.

Mehr zu wallbe erhalten Sie HIER

Die EBG group startete ihren Erfolgskurs vor rund 70 Jahren
als Elektro- und Bauelemente GmbH. Aus der familiengeführten Firma entwickelte sich mit den Jahren die heutige EBG group: ein Unternehmensbereich: EBG compleo.

Mit der Konstruktion der ersten Ladesäule vereinte EBG bereits 2009 sein Know-how im Bereich Elektrotechnik mit jahrelangen Erfahrung auf dem Gebiet der Kunststofffertigung: Das Ergebnis spiegelt die perfekte Symbiose aus zwei Kompetenzbereichen wider. Damit war der Weg zur aufkommenden Wende der E-Mobilität geebnet.

Mehr zu EBG compleo finden Sie HIER.

2011 hat ABL seine Wallbox eMH1 entwickelt, die kleinste Wallbox der Welt. 
Heute bietet ABL ein komplettes eMobility-Programm mit Wallboxen und Ladesäulen an. ABL arbeitet mit Volkswagen, Audi, Mercedes-Benz und Smart zusammen und bringt die Elektromobilität jeden Tag ein Stück voran. Ob private Garage, Hotelparkplatz, Firmenflotte oder öffentlicher Bereich: Mit ABL und emobicon finden Sie für jede Anwendung die richtige Lademöglichkeit. Gewerblich und Privat.

Mehr zu ABL erfahren Sie HIER.

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Förderungen zur Ladeinfrastruktur

INFO: Bitte beachten Sie das es unterschiedliche Fördermöglichkeiten gibt. Sie unterscheiden sich zudem von Umfang, unterschiedlichen Zeitrahmen und Initiativen. Diese Übersicht ist erstellt am 01.07.2018.


BADEN WÜRTTEMBERG:

Mit der „Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität BW“ weitet Baden-Württemberg die Förderung im Bereich der Elektromobilität weiter aus. Das Land ermöglicht einigen Unternehmenszweigen, Institutionen und Körperschaften des öffentlichen Rechts einen einfachen Ein- bzw. Umstieg in die Elektromobilität. Informieren Sie sich HIER über die Fördermöglichkeiten in BW.


BAYERN:

Elektromobilität ist ein Megathema unserer Zeit. Elektromobilität ist bislang jedoch noch kein Selbstläufer, wie aktuelle Zulassungszahlen verdeutlichen. Ein wesentlicher Punkt für eine Akzeptanzsteigerung ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur. In Ergänzung zum Bundesprogramm hat sich die Bayerische Staatsregierung das Ziel gesetzt, mit einem eigenen Landesförderprogramm den Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur voranzutreiben, um die Zielsetzung von 7.000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Bayern im Jahr 2020 zu erreichen.
Informieren Sie sich HIER zu den Möglichkeiten in Bayern.


BERLIN:

Auf dem 3. Berliner Mobilitätsgespräch beim Regierenden Bürgermeister von Berlin hat die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, das Förderprogramm „Wirtschaftsnahe Elektromobilität“ vorgestellt.

Das umfangreiche Förderprogramm umfasst neben einer Beratung über geeignete Fahrzeuge und passende Ladeinfrastruktur die Förderung von elektrischen Fahrzeugen bis zu 4.000 Euro für PKW’s und mit bis zu 8.000 Euro für leichte Nutzfahrzeuge. Darüber hinaus wird mit dem Programm auch der Aufbau von Ladeinfrastruktur gefördert. Informationen dazu erhalten Sie HIER.


HAMBURG:

Hamburg ist eine der deutschen Modellregionen für Elektromobilität. In der Hansestadt wird erprobt, wie Elektrofahrzeuge und die dazugehörige Ladeinfrastruktur in den großstädtischen Alltag integriert werden können. Ein Schwerpunkt der liegt auf der praktischen Erprobung von batteriebetriebenen Pkws und Nutzfahrzeugen im Wirtschaftsverkehr, vor allem im strukturierten Flotteneinsatz. Bereits seit 2011 werden Kunden aus den Bereichen Energieversorgung, Handwerk, Logistik, Industrie und Hafenwirtschaft mit ihren jeweiligen Nutzungsanforderungen in das Vorhaben einbezogen. Information und Fördermöglichkeiten finden Sie HIER.


HESSEN:

Im Fokus der Förderung stehen Maßnahmen, die das Ziel haben, die Praxis- und Alltagstauglichkeit von Elektromobilität nachzuweisen. Sie sollen aufzeigen, wie attraktiv die Nutzung von E-Fahrzeugen ist. Nach Möglichkeit soll dabei Strom aus Erneuerbaren Energiequellen zum Einsatz kommen, denn so ist diese Form der Mobilität nahezu klimaneutral. Informationen zu den Förderungen erhalten Sie HIER.


MECKLENBURG VORPOMMERN:

Jährlich werden in Mecklenburg-Vorpommern fast 8 TWh Strom aus Erneuerbaren Energien mit steigender Tendenz erzeugt. Dies ist mehr als hier im Land verbraucht wird. Dadurch hat das Land bilanziell exzellente Voraussetzungen, um perspektivisch die fossilen Energieträgern gerade im Verkehrsbereich zu ersetzen. Positive Effekte wie beispielsweise Luftreinhaltung und Lärmminderung gehen damit einher und können auch zur Steigerung der Lebensqualität insbesondere in städtischen Bereichen beitragen. Informationen zu Förderungen erhalten Sie HIER.


NIEDERSACHSEN:

Als Metropolregion fördert Niedersachsen die Elektromobilität in nahezu allen Bereichen. Die Mitglieder der Kommunen in der Metropolregion e.V. und ihre Betriebe können im Rahmen unseres Modellversuchs vollelektrische Fahrzeuge in ihren Fuhrparks nutzen. Die TeilnehmerInnen profitieren von speziellen Konditionen und fachlichen Zusatzangeboten in einer der größten kommunalen E-Fahrzeugflotten Europas.
Fördermöglichkeiten für Niedersachsen finden Sie HIER.


NORDRHEIN WESTFALEN:

Der aktuelle Koalitionsvertrag in Nordrhein-Westfalen definiert die Elektromobilität als Thema, dem die Landesregierung Bedeutung beimisst. Die Elektromobilität soll entlang der Wertschöpfungskette und den infrastrukturellen Erfordernissen unterstützt werden. Ziel ist der Ausbau der Elektromobilität in Verbindung mit Erneuerbaren Energien gemeinsam mit der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Kommunen voranbringen.

Förderungen für Privatnutzer finden Sie HIER. Förderungen für Unternehmen finden Sie HIER.

Zusätzlich gibt es von zahlreichen Energieversorgungsunternehmen weitere Fördermöglichkeiten, die Sie nutzen können. Eine Liste dazu gibt es HIER.


RHEINLAND PFALZ:

Einer emissionsarmen und nachhaltigen Mobilität kommt beim Klimaschutz eine große Bedeutung zu. Der Verkehr ist deutschlandweit und in Rheinland-Pfalz einer der größten Endenergieverbraucher. Der Anteil des Verkehrs am Energieverbrauch in Rheinland-Pfalz beträgt rund 30 Prozent. Zudem ist der Verkehr auch für einen Großteil der energiebedingten CO₂-Emissionen und den Ausstoß anderer Klimagase verantwortlich. Informationen zu möglichen Förderungen gibt es HIER.


SCHLESWIG HOLSTEIN:

Sie gehören zu den zahlreichen Akteuren in Schleswig-Holstein, die Kompetenzen in den Bereichen Batterietechnik, Leistungselektronik, Steuerungstechnik, Mikrosystemtechnik oder Elektromotorenbau aufweisen? Oder kommen Sie aus den Bereichen Windenergie, Tourismus oder maritime Wirtschaft und möchten eine bestimmte Problemstellung mit Hilfe der E-Mobilität lösen? Wir machen Sie zu einem Teil dieser zukunftsweisenden Wertschöpfungsketten! Informationen zur Fördermöglichkeiten in SH erhalten Sie HIER.


SAARLAND:

Das Thema Elektromobilität ist eines der wichtigen Zukunftsthemen, um die saarländische Wirtschaft und Forschung für neue Technologien zu gewinnen und den wichtigen Bereich Verkehr & Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Informationen erhalten Sie dazu HIER.


SACHSEN:

Heutzutage ist das Thema Elektromobilität aktuell wie nie zuvor. In Deutschland basiert ein Großteil des Verkehrssektors auf fossilen Energieträgern, die zumeist importiert werden müssen. Ein vermehrter Einsatz von Elektrofahrzeugen kann unabhängiger von steigenden Energiepreisen machen und kann einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Mit einem steigenden Anteil erneuerbarer Energien werden Elektroautos zukünftig noch umweltfreundlicher, können Schwankungen im Stromnetz abmildern und die Funktion eines Kurzzeitspeichers übernehmen. Informationen zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie HIER.


SACHSEN ANHALT:

Ziel des Förderprogrammes ist es, den Aufwuchs an Ladeinfrastruktur im Land Sachsen-Anhalt voranzutreiben und die Umsetzung des Ladeinfrastrukturkonzeptes zu fördern. Das Konzept hat zum Ziel, dass im Umkreis von 15 Autominuten ein öffentlich zugänglicher Ladepunkt erreicht werden kann. Informationen zu den Möglichkeiten erhalten Sie HIER.


THÜRINGEN:

Thüringen leistet seinen Beitrag für ein ressourcenschonendes Verkehrssystem der Zukunft: Mit Förderprogrammen, Pilotprojekten und Netzwerken ist der Freistaat aktiv und macht deutlich: Elektromobilität ist ein ökologisches und ökonomisches Schlüsselthema.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten in Thüringen finden Sie HIER.


Nicht öffentliche Ladeinfrastruktur
(z.B. Garage, Carport, Betriebshof, Mitarbeiterparkplatz etc.)

nicht öffentliche (private) Ladepunkte mit einer Ladeleistung von mind. 11 bis max. 22 kW für Privatpersonen, freiberuflich Tätige, Unternehmen, insbes. kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in NRW

Was sind die rechtlichen Grundlagen?
Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen (progres.nrw) Programmbereich Markteinführung; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW | VII 3 43.00 vom 23.10.2017, § 23, 44 Landeshaushaltsordnung

Mit der Maßnahme darf erst begonnen werden, wenn über den Förderantrag entschieden ist.
Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

HINWEIS:
Die Förderfrist läuft noch bis 20. 11. 2018.


Gern übernimmt emobicon die Antragsstellung zur Förderung der Ladeinfrastruktur für Sie !

So werden Kommunen bei der Elektromobilität unterstützt

40 Prozent der Anschaffungskosten (maximal 30.000 Euro) gibt es beim Kauf von E-Autos.

60 Prozent (max. 60.000 Euro) beträt der Fördersatz beim Erwerb von besonders innovativen Brennstoffzellenfahrzeugen.

80
 Prozent (max. 8.000 Euro pro Ladepunkt) erhalten Städte, Gemeinden und Kreise beim Aufbau der Ladeinfrastruktur für ihre E-Fahrzeuge. In gleicher Höhe werden auch E-Mobilitäts-Beratungen unterstützt.

Hier geht es zu weiteren Informationen für Kommunen.


Gern übernimmt emobicon die Antragsstellung zur Förderung der Ladeinfrastruktur für Sie !

Förderberechtigt sind insbesondere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

Förderschwerpunkte:

  • Beschaffung von Neufahrzeugen mit Elektroantrieb / Plug-In-Hybrid:  
    z.B. leichte Nutzfahrzeuge, Taxis, Mietwagen, Carsharing-Fahrzeuge
  • für den Betrieb der Fahrzeuge notwendige Ladeinfrastruktur

 

Wenn Sie die Anschaffung von einer Wallbox für das Laden Ihres Elektrofahrzeuges überlegen oder im gewerblichen Bereich Ladestationen errichten möchten, müssen Sie sich über notwendige Installationsschritte informieren.
Es gibt einige Dinge dabei, die Sie wissen müssen. Neben der Kompatibilität der gewünschten Ladeleistung, sind Vorgaben des Netzbetreibers ebenso wichtig, sowie die vorhandene Netzleistung an Ihrem Wunschstandort. Dieses sind entscheidene Faktoren die vor einem Kauf beachtet werden sollten.

Bei der Auswahl ist es zudem wichtig die gewünschte Ladestation auf die nötige Sicherheit zu überprüfen und die Anschlussfähigkeit an den Netzbetrieb. Vergessen Sie bitte Billigimporte aus Fernost. Es geht um die Sicherheit beim Ladevorgang. Überprüfen Sie die Schutzklassen und fragen Sie einen fachkundigen Ellektroinstallateur.
Nur dieser kennt die wichtigen Normen.Das heißt, Ladestationen sollten sowohl auf Qualität und Sicherheitsversprechen geprüft werden – aber auch auf deren Anschlussfähigkeit an den Netzbetrieb.

Welche Anforderungen gibt es an die Installation

Nicht immer ist die volle Ladeleistung beim Wechselstromanschluss von 22 kw Ladeleistung sinnvoll.
Gerade im privaten Bereich sind die Kosten für den Anschluss entsprechend hoch.
Zudem müssen Sie meistens, ab einer Ladeleistung von 7,4 kW, Anschlussvorschriften beim Netzbetreiber einholen.
Bei den meisten Netzbetreibern ist zudem oft der dreiphasige Netzanschluss vorgeschrieben, im Einzelfall sogar bereits ab 3,7 kW. Eine Genehmigung ist deswegen Vorschrift, damit es nicht zum Stromabfall oder sogar zu einer Netzüberlastung kommen kann. Sie brauchen also eine Genehmigung. Ein erfahrener Ellektroinstallateur kennt die „Spielregeln“ oder Sie informieren sich vorab selber. Da es aktuell keine einheitliche Regelung gibt, ist es regional sehr unterschiedlich. Fragen Sie bei Ihrem Netzbetreiber nach, wie Sie vorgehen sollen.

Wichtige Informationen für Sie zur Vorbereitung:

  • Die gewünschte Ladestation braucht eine komplett eigene Stromleitung, die an den Sicherungskasten angeschlossen wird. Keine anderen Verbraucher, wie Steckdose und Licht, sind erlaubt
  • Die Stromleitung muss also auf die Leistung der Ladestation ausgerichtet sein
    Der nötige Kabelquerschnitt richtet sich nach der benötigten Leistung. Es gibt aber weitere Faktoren wie Standort, Länge der verlegten Leitung u.Ä.
  • Um für die elektromobile Zukunft vorbereitet zu sein, sollten Sie im privaten Bereich auch an einen dreiphasigen Anschluss nachdenken, denn in der Zukunft werden die Akkugrössen sich nach oben orientieren.
  • Ein, nach Ladeleistung ausgerichteter Leistungsschutzschalter, muss zwischengeschaltet werden, denn fließt zu viel Strom unterbricht dieser den Stromkreis, das sich die Verkabelung nicht unnötig erhitzen kann
  • Nur ein fachkundiger Installateur darf diesen einbauen. Je nach Bauart der gewünschten Ladestation kann dieser bereits schon in der Ladeeinrichtung integriert sein, z.B. bei einigen Produkten von wallbe ®
  • Wenn in der Ladestation kein Fehlerstromschalter verbaut ist, muss ein Fachmann diesen unbedingt installieren. Ein FI Typ A, der für Ladestationen entwickelt wurde erkennt Fehler und gibt Sicherheit. FI Typ B gibt mehr Schutz, denn er verhindert Stromschläge und stellt fest wenn Hin -und Rückstrom Fehler aufweisen. Dann wird der Stromkreis unterbrochen.
    Gute Ladestationen haben einen FI Schutzschalter verbaut, das spart bis zu 300€ zusätzliche Kosten. Schauen Sie in die Leistungsbeschreibung der Ladestation bevor Sie diese kaufen.
  • Wichtig ist auch die Art der Ladestation und der Standort. Wird in der Garage installiert braucht man auf wassergeschätzte Anlagen kaum Rücksicht zu nehmen. Bei einer Ausseninstallation oder in einem offenen Carport ist das zwingend zu beachten
  • Installieren Sie die Ladeeinrichtung so, sodass sie den Ladeanschluss des Fahrzeuges berücksichtigen. Die Anschlüsse an den Fahrzeugen können vorn, hinten oder seitlich sein. Ein überlanges Kabel kann eine Unfallgefahr sein und ist zudem meist unhandlich. Ein fester Standort sollte selbstverständlich sein.
  • Wird Ihre Ladeeinrichtung von vielen genutzt, sollten Sie diese kennzeichnen, sollte sie öffentlich sein ist auch an „Rammschutz“ zu denken.
    Wenn eine W LAN oder Funkverbindung nötig ist, sollte diese bereits in der Auswahl der Lademöglichkeit berücksichtigt sein. Die Remotefähigkeit ist bei einer öffentlich zugänglichen Ladeeinrichtung unerlässlich. Bei einer Anlage mit Mobilfunkverbindung sollte die ausreichende Funkverbindung geprüft werden.

Mit welchen Installationskosten muss man rechnen ?

Hier muss ganz klar gesagt werden: Es gibt keine pauschale Antwort darauf, denn die örtlichen Gegebenheiten bei Ihnen, die Nutzung, Ladestärke und die Voraussetzungen sind immer recht unterschiedlich.
In einer Garage am Haus ist es meist übersichtlich, während in einer Tiefgarage meist aufwendigere Vorbereitungen nötig sind. Auf einem öffentlichen Parkplatz können zudem Tiefbauarbeiten nötig sein und der Strom muss ja auch zum Standort gelegt werden. Meistens ist eine „Vor Ort Begehung“ nötig um sich ein entsprechendes Bild zu machen, welche Voraussetzungen bereits vorhanden sind und welche noch zu schaffen sind.
Die Kosten für die nötigen Massnahmen können ein nicht verachtender Kostenpunkt sein. Deshalb sollte man sich genau überlegen was man möchte und was nötig ist. Je kürzer die Strecke des zu verlegenden Kabels und je einfacher die Verlegung, je günstiger ist es. Kommen aber Baumassnahmen oder sogar nötige Wanddurchbrüche dazu, wird es teurer. Wichtig ist aber stets: Sicherheit geht vor !

Bitte lassen Sie sich von den vielen Informationen nicht verunsichern.
Denn das was einmal richtig gemacht ist, hält auch in der Zukunft !

Noch ein Tipp:

emobicon, als Fachpartner hat die Expertise zur Konzeption und den Aufbau von Ladeinfrastruktur.
Privat und gewerblich! Zudem sind wir in der Ausgabe Feb./März 2018 eine Empfehlung von firmenauto.de als Dienstleister  für den Aufbau von gewerblicher Ladeinfrastruktur.


Der schnellste Weg zu einer guten Lösung beginnt immer mit einem Gespräch.

Rufen Sie uns an unter 02933 | 8259 9 59, senden Sie uns eine E-Mail an info@emobicon.de
oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Gerne beraten wir Sie umfassend für Ihren Einstieg in die Elektromobilität.

Wo kann ich ein Elektroauto laden?

Sie können Ihr Elektroauto oder Plug-In-Hybridauto prinzipiell an jeder Ladesäule und auch an fast jeder üblichen Haushaltssteckdose laden.

Beachten Sie jedoch, dass das Laden an üblichen Haushaltssteckdosen nicht nur deutlich länger dauern kann als an Ladesäulen, sondern Sie diese auch auf die elektrische Eignung der dahinter stehenden elektrischen Installation prüfen lassen sollten.

Wo darf das Auto stehen, wenn es geladen wird?

Ein modernes Elektroauto darf überall stehen, wo es parken darf, wenn es geladen wird. Fahrzeug, Stecker, Kabel und Ladesäule sind so entwickelt, dass das Laden selbst bei Wind und Wetter (Regen, Schnee) sicher ist. Auch das Parken in einer Tiefgarage stellt kein Problem dar, da die verwendeten Batterien moderner Elektrofahrzeuge nicht ausgasen.

Wie lange dauert das Laden eines Elektroautos?

Das Laden von Elektroautos ist insbesondere abhängig von der zu Verfügung stehenden elektrischen Leistung des Ladeanschlusses, der verbauten Ladetechnik im Fahrzeug und der Größe der Fahrzeugbatterie.
Heute verfügbare Elektroautos sind in der Regel nach spätestens acht Stunden wieder vollständig aufgeladen. In Zukunft werden Elektroautos voraussichtlich innerhalb von drei Stunden an Ladesäulen wieder voll aufgeladen sein. Dies liegt insbesondere an der dann in den Fahrzeugen verfügbaren besseren Ladetechnik.

Wird der Akku nicht ganz leer gefahren, verkürzt sich die Ladezeit natürlich entsprechend.
Auch mit einer Schnellladetechnik wird in den nächsten Jahren ein vollständiges Aufladen voraussichtlich mindestens 45 Minuten benötigen. Dies ist insbesondere mit der aktuell verwendeten Akkutechnologie begründet und ist unabhängig von der Akkugröße. Die dazugehörigen Schnellladestationen sind jedoch technisch verhältnismäßig aufwändig und dementsprechend noch teuer.

Welchen Stecker brauche ich, um ein Elektroauto zu laden?

Zu jedem Elektrofahrzeug wird mindestens ein Ladekabel mitgeliefert. Dieses besitzt auf der einen Seite den richtigen Stecker für Ihr Fahrzeug, auf der anderen Seite einen Stecker für eine Ladesäule oder übliche Haushaltssteckdose. In Europa ist der übliche Stecker an Fahrzeug und Ladesäule ein Typ-2-Stecker.
Sollten Sie ein Ladekabel nachkaufen, so werden Sie feststellen, dass diese unterschiedlich dicke und schwere Kabel besitzen. Abhängig von den Ladeeingenschaften im Fahrzeug ist 1 oder 3 phasiges Laden zwischen 3,7 und 22 kwh möglich. Abhängig davon brauchen Sie ein Ladekabel. Für Schnellladestationen benötigen Sie kein eigenes Anschlusskabel. Aufgrund der hohen elektrischen Ladeleistung sind an diesen Stationen die dicken Ladekabel direkt befestigt.

Kann das Ladekabel gestohlen werden?

Bei Serienfahrzeugen mit Typ2-Anschluss werden die Ladekabel in der Regel mit der Zentralverriegelung des Fahrzeuges mit abgeschlossen, so dass kein Unbefugter das Anschlusskabel abstecken kann.
Auch an vielen Ladesäulen wird das Ladekabel verriegelt, so dass das Kabel dann beidseitig gesichert ist. An manchen Ladesäulen ist das Ladekabel auch fest installiert.

Ist das Laden an jeder Steckdose sicher?

Das Laden von Elektrofahrzeugen ist an allen Ladesäulen und auch an allen neuen, von Elektrofachkräften errichteten Steckdosen sicher. Vor allem ältere Hausinstallationen sind allerdings nicht auf das Laden von Elektrofahrzeugen ausgelegt, so dass es zu Fehlerfüllen (elektrischer Schlag, Kabelbrand) kommen kann, ohne dass eine Sicherung auslöst. Lassen Sie im Zweifel die elektrische Hausinstallation von einem Elektriker prüfen.

Warum ist nicht jede Steckdose zum Laden von Elektroautos geeignet?

Elektroautos benötigen zum Laden relativ viel elektrische Energie. Damit die Ladezeit kurz wird, ist eine hohe elektrische Leistung notwendig. Gegenüber einem Staubsauger oder einer Waschmaschine, die zwar auch kurzfristig hohe Leistungen abrufen dauert das Laden eines Elektroautos in der Regel mehrere Stunden. Ältere Installationen sind unter Umständen nicht auf so hohe Dauerbelastungen ausgelegt. Dies führt dazu, dass es durch Erwärmung in Kabeln oder Steckdosen zu Kurzschlüssen oder sogar Bränden kommen kann.

Ich habe eine Steckdose im Garten. Ist diese zum Laden von Elektroautos geeignet?

Wurde die Steckdose durch eine Elektrofachkraft erst in den letzten 5 Jahren errichtet, so ist davon auszugehen, dass diese gefahrlos zum Laden von Elektrofahrzeugen genutzt werden kann.
Handelt es sich um eine ältere Installation oder eine Steckdose, die nicht durch eine Elektrofachkraft errichtet worden ist (z.B. Steckdose mit Beleuchtung an Verlängerungskabel) so sollte die Installation nur nach Prüfung durch eine Elektrofachkraft zum Laden von Elektrofahrzeugen genutzt werden.

Ich habe vor, mir mehrere Elektroautos zu kaufen. Kann ich diese alle gleichzeitig laden?

Die meisten Hausanschlüsse reichen, um mehrere Fahrzeuge parallel zu laden. Besitzer von Immobilien mit mehreren Stellplätzen mit Lademöglichkeit sollten jedoch über ein Ladelastmanagement nachdenken. Dieses ermöglicht eine Limitierung des Ladestromes, damit das Stromnetz nicht zusammenbricht.
Ein Ladelastmanagement kann auch verwendet werden, um nur so viel Strom zum Laden von Fahrzeugen zu Verfügung zu stellen, wie z.B. durch die hauseigene Solaranlage erzeugt wird.

Reicht der Hausanschluss, um ein Elektroauto schnell zu laden?

Die meisten Hausanschlüsse reichen, um mehrere Fahrzeuge schnell zu laden. Für das Schnellladen von Elektroautos ist jedoch ein Drehstromanschluss notwenig.
Der Drehstromanschluss muss über geeignete elektrische Sicherungen verfügen.
Diese Sicherungsmaßnahmen sind z.B. in einer Wallbox genannten Ladestation für die Garage enthalten.

Darf ich ein Elektroauto in einer Tiefgarage laden?

Das Laden in einer Tiefgarage stellt kein Problem dar, da die verwendeten Batterien moderner Elektrofahrzeuge nicht ausgasen. Auch die Ladetechnik von Serienfahrzeugen ist sehr sicher, so dass ein Überladen der Batterien ausgeschlossen wird.

Was muss ich als Besitzer einer Immobilie, einer Tiefgarage oder eines öffentlichen Parkplatzes beachten?

Moderne Elektrofahrzeuge sind auch während des Ladevorgangs so sicher wie jedes andere geparkte Fahrzeug. Auch das Parken in einer Tiefgarage stellt kein Problem dar, da die verwendeten Batterien moderner Elektrofahrzeuge nicht ausgasen. Wenn Sie als Tiefgaragenbesitzer Ladestationen aufbauen möchten, so gilt das gleiche, wie für andere Immobilienbesitzer.

Die meisten Hausanschlüsse reichen, um mehrere Fahrzeuge parallel zu laden. Besitzer von Immobilien mit mehreren Stellplätzen mit Lademöglichkeit sollten jedoch über ein Ladelastmanagement nachdenken. Dieses Ladelastmanagement ermöglicht eine Limitierung des Ladestromes, damit das Stromnetz nicht zusammenbricht. Ein Ladelastmanagement kann auch verwendet werden, um nur so viel Strom zum Laden von Fahrzeugen zu Verfügung zu stellen, wie z.B. durch die hauseigene Solaranlage erzeugt wird.

Speziell beim Betrieb einer größeren Zahl von Ladepunkten ist eine zentralisierte Überwachung zur effizienten Planung von Servicemaßnahmen sinnvoll. Dazu gehört neben der technischen Wartung die regelmäßige Prüfung der Sicherheit. Eine Auswertung der Ladedaten kann zur Optimierung des Einsatzes bestehender und zukünftiger Ladepunkte beitragen.

Der Leitfaden Elektromobilität empfiehlt des Weiteren: Je nach Aufstellort und Art der Nutzung muss die Ladestation Anforderungen an die Umweltbedingungen erfüllen, wie mechanische Festigkeit (Rammschutz, Vandalismus, Graffiti), Wetterfestigkeit (geeignete Schutzart, Betriebstemperaturbereich), UV-Lichtbeständigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Vibrationen.

Wer kann alles an der Ladesäule laden?

An einer Ladesäule kann grundsätzlich jeder laden, der zu dieser Ladesäule einen Zugang hat. Möchten Sie Ihre Ladesäule nicht jedem zur Verfügung stellen, so sollte diese entsprechende Authentifizierungsmethoden (Ladekarte, Schlüssel) besitzen.

Wie lässt sich die Ladesäule gegen unbefugte Nutzung sichern?

Elektrische Energie ist wertvoll. Entsprechend sollte die Energie nur befugten Fahrzeugen bzw. Personen zur Verfügung gestellt werden. Ladesäulen ohne Authentifizierungsmöglichkeiten sollten daher nur dort verwendet werden, wo Zugriff durch Fremde nicht möglich ist, wie zum Beispiel in der eigenen Garage.

Für Ladesäulen, die im öffentlich zugänglichen Raum stehen, werden Authentifizierungsmöglichkeiten angeboten. An diesen Ladesäulen können Sie sich je nach verwendeter Technik zum Laden mit Hilfe eines Schlüssels, per SMS, Hotline, einer Chipkarte oder einem codierten Fahrzeug bzw. Ladekabel anmelden. Ladesäulen mit Authentifizierungsmöglichkeit ermöglichen auch ein qualifiziertes Abrechnen von Ladevorgängen. Aktuell sinnvoll ist der Zugang für PLUGSURFING, LADENETZ und eCHARGE. Damit bekommen Sie in über 90 % der Fälle Zugang zur Ladestation. In wenigen Fällen können Sie über das sogenannte „Adhoc“ Laden den Zugang zur Ladestation herstellen.

Kann ich den Strom an der Ladesäule auch verkaufen?

Sofern Sie eine Ladesäule besitzen, so können Sie den Strom natürlich auch anderen zur Verfügung stellen. Wenn Sie diesen jedoch verkaufen oder abrechnen möchten, sollten Sie sich vorher genau über die verwaltungstechnischen Anforderungen informieren. Dazu gehören auch die genauen Mess- und Abrechnungsmethoden.

Wenn Sie das Aufstellen einer öffentlichen Ladesäule planen, sollten Sie sich mit Ihrem Energieversorger abstimmen. Einige bieten Komplettpakete inklusive Ladesäule, Ladesäulenwartung, Kundenbetreuung und Abrechnung an.

Kann das Auto einfach Energie in das Stromnetz zurückspeisen?

Es wurden bereits Systeme erforscht, mit denen eine Energierückspeisung in das Stromnetz möglich sein wird. Jedoch gibt es bei der praktischen Umsetzung noch einige Details zu klären, so dass die entsprechenden Systeme noch nicht angeboten werden.

Die offenen Fragen umfassen unter anderem:

  • ob der Fahrzeugbesitzer die Energie aus seinem Akku zurückspeisen möchte oder
  • ob das Stromnetz rückspeisefähig ist.

Wahrscheinlicher ist zunächst die Einführung einer geregelten Ladeautomatik, die abhängig von der Energieverfügbarkeit die Ladegeschwindigkeit des Fahrzeuges anpasst, um Stromnetze zu entlasten.

Wo kann eine Ladestation stehen?

Sie können eine Ladestation überall aufstellen, wo Sie es für sinnvoll halten und dies zulässig ist. Einschränkungen gelten insbesondere im öffentlichen Raum oder im gewerblichen Umfeld. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Ladesäule den Umgebungsanforderungen entspricht.

Wichtig sind hier vor allem Wetter-, Staub- und Vandalismusfestigkeit. Des weiteren sollte berücksichtigt werden, dass die Ladesäule so aufgestellt wird, dass die Verbindung zwischen Fahrzeug und Ladesäule ohne Verlängerungskabel möglich ist und das Kabel keine Stolperfalle bilden kann. Die Ladesäule muss außerhalb von Gefahrenbereichen (z.B. fließender Verkehr) stehen. Bei der deswegen in der Regel parkplatznahen Installation sollte auch auf ein stabiles Fundament mit Rammschutz der Ladesäule geachtet werden.

Welche Ladestationen sind zu empfehlen?

Ladestationen oder Wallboxen die in Europa installiert werden, müssen mindestens das CE-Kennzeichen besitzen. Damit erklärt der Hersteller die Konformität mit den relevanten gesetzlichen Anforderungen.Das ist deswegen wichtig, da nur die Normen und Standards auch festschreiben, welches Fahrzeug an welcher Ladestation wirklich geladen werden kann. Verzichten Sie auf Billiglösungen aus Fernost. Es geht um einen sicheren Ladevorgang, Ihre persönliche Sicherheit und die anderer. Nur eine fachgerechte Vorbereitung und Installation ist sicher !

Wie bleibt die Ladesäule sicher?

Jede Ladesäule und jede Ladesteckdose muss regelmäßig geprüft werden, damit ein sicherer und zuverlässiger Betrieb möglich ist. Dabei werden die Sicherheitssysteme überprüft. Dazu gehören u.a elektrische und mechanische Sicherungseinrichtungen. Je nach Aufstellungsort und Nutzung sind dabei unterschiedliche Prüffristen und Bedingungen zu beachten. Detaillierte Informationen erhalten Sie erhalten Sie von Ihrem Elektroinstallateur.

Was muss ich als Bauherr beachten?

Elektrofahrzeuge sind in aller Munde, das heißt jedoch nicht, dass jeder eins führt. Möchten Sie heute als Bauherr bereits für die Elektromobilität vorbereitet sein, auch wenn Sie noch kein Elektroauto besitzen, so lassen Sie sich zwischen Hausverteiler und Parkplatz ein Leerrohr ziehen, in dem Sie später ein kostengünstig ein Drehstromkabel verlegen lassen können. Damit sparen Sie sich später, wenn Sie sich ein Elektro- oder Plug-In-Hybridfahrzeug kaufen, bares Geld bei der Installation einer Ladestation. Zu berücksichtigende Aspekte zum sicheren Installieren und Betreiben von Ladepunkten in Gebäuden werden beispielsweise in der VDI 2166, Teil 2 oder dem technischen Leitfaden Ladeinfrastruktur der Nationalen Plattform Elektromobilität genannt.

Was muss ich als Fahrzeugbesitzer beachten?

Als Fahrzeugbesitzer sind Sie verantwortlich für den Zustand des Fahrzeuges und seiner Ausrüstung genauso wie die Information des Fahrzeugnutzers. Als Fahrzeugbesitzer müssen Sie den Fahrzeugnutzer vor der ersten Nutzung auf die Besonderheiten des Fahrzeuges hinweisen. Dazu gehören nicht nur die Besonderheiten bezüglich des Fahrens, sondern auch die Besonderheiten bezüglich des Ladens des Fahrzeugs.

Was muss ich als Fahrzeugnutzer beachten?

Als Fahrzeugnutzer sollten Sie darauf achten, dass Sie vom Fahrzeugbesitzer über die Besonderheiten des Fahrzeuges informiert werden. Bei Elektrofahrzeugen gehört dazu nicht nur eine Einweisung, wie das Fahrzeug zu starten und sicher abzustellen ist, sondern auch wie das Fahrzeug wieder aufgeladen werden kann.

Wo kann ich noch mehr Informationen erhalten?

Es gibt das Elektroautoforum „goingelectric.de„.
Dort treffen sich Elektroautofahrer zum chatten, tauschen Informationen aus, informieren sich zum elektromobilen Alltag, nutzen einen speziellen Elektroauto Routenplaner und vieles mehr. Schauen Sie mal vorbei.

Gern beraten wir Sie umfassend für Ihren Einstieg in die Elektromobilität.

Der schnellste Weg zu einer guten Lösung beginnt immer mit einem Gespräch. Rufen Sie uns an unter 02933 |8259 959, senden Sie uns eine E-Mail an info@emobicon.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Backend
Server-Anwendung, welche die Kundendaten registriert, die Ladung erfasst und den Ladepark verwaltet.

DC-Fehlerstrommodul
Auch bei Elektrofahrzeugen können DC-Fehlerströme entstehen, die die Schutzfunktion der üblichen Hausinstallation außer Kraft setzen können. Unser Modul erkennt diese Fehlerströme und lässt die Wallbox den fehlerhaften Ladestromkreis abschalten. Wir bauen das Modul serienmäßig in alle ABL Wallboxen ein.

Elektrischer Energiezähler
Erfasst den Energieverbrauch eines Ladepunktes, um die Daten zu Abrechnungszwecken im Backend bereitzustellen.

EVCC (Electric Vehicle Charge Controller)
kommuniziert mit dem Fahrzeug gemäß IEC 61851-1 Mode 3 und steuert den Energiefluss zum Fahrzeug.

FI (Fehlerstromschutzschalter)
Schützt vor elektrischem Schlag (Personenschutz).

eHZ (Haushaltszähler)
Erfasst den Energieverbrauch einer Ladesäule ähnlich einem Hausanschluss.

Interne Temperatur-Überwachung
Die Temperatur der Steuerungselektronik jedes Ladepunktes wird permanent gemessen. Überschreitet diese ca. 60 °C, wird der Ladestrom zunächst auf 6A begrenzt; bei 80 °C wird der Ladestromkreis gänzlich unterbrochen, bis die Steuerungselektronik wieder auf 60 °C abgekühlt ist.

Interner elektronischer Überstromschutz
In Ergänzung zu einem vorgeschalteten Leitungsschutzschalter ist jeder Ladepunkt mit einem internen elektronischen Überstromschutz versehen, der den Strom in jeder einzelnen Phase misst. Überschreitet der gemessene Strom den Maximalstrom des Ladepunktes für 100s um mehr als 10% oder für 10s um mehr als 20% wird der Ladestromkreis automatisch für 60s abgeschaltet. Damit können auch Ladekabel sicher verwendet werden, deren Nennstrom unterhalb des Nennstroms des Leitungsschutzschalter liegt.

Ladekabel Typ 1
Fahrzeugladekabel gemäß SAE.

Ladekabel Typ 2
Fahrzeugladekabel gemäß IEC 69196-2.

Lastmanagement
Verteilt den verfügbaren Nennstrom zwischen den Ladepunkten.

LS (Leitungsschutzschalter)
Schützt vor Überlast der Leitungen und vor Kurzschluss.

OCPPÂ (Open charge point protocol)
Vereinheitlichte Kommunikationsschnittstelle zwischen Ladepunkt und Backend.

RFID (Radio Frequency Identification Device)
Zugangskontrolle mit berührungsloser Transponder-Karte.

Überspannungsschutz
Schützt Ladepunkte vor Überspannungen durch Blitzschlag.

 

 

 

 

emobicon ist Empfehlung von firmenauto.de
als Dienstleister für Ladeinfrastruktur

In drei einfachen Schritten zur Förderung:

  1. Wir beraten Sie persönlich und planen die für Ihren Bedarf optimale Lösung entsprechend dem Förderrahmen und den Fördermittelkriterien.
  2. Sie geben eine Absichtserklärung an uns ab und wir beantragen hierauf aufbauend für Sie die Fördermittel bei der zuständigen Antragsstelle.
  3. Wir schließen mit Ihnen einen Vertrag über Aufbau und Betrieb Ihrer Ladeinfrastruktur ab und sind der zentrale Ansprechpartner und Koordinator gegenüber dem Fördermittelgeber.

Der schnellste Weg zu einer guten Lösung beginnt immer mit einem Gespräch.

Rufen Sie uns an unter 02933 8259 959, senden Sie uns eine E-Mail an info@emobicon.de oder nutzen Sie unser KontaktformularGerne beraten wir Sie umfassend für Ihren Einstieg in die Elektromobilität.

Gern übernimmt emobicon die Antragsstellung zur Förderung der Ladeinfrastruktur für Sie !