Elektromobilität in Unternehmen

Das neue Förderprogramm für NRW

LANDESPROGRAMM "EMISSIONSARME MOBILITÄT"

Umsetzungsberatung für Flottenbetreiber, Vermieter und Arbeitgeber
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Übersicht über Förderungen in anderen Bundesländern !

Ab dem 1.10.2018 fördert das Land Nordrhein-Westfalen die Inanspruchnahme von Umsetzungsberatungen im Bereich Elektromobilität mit bis zu 50 % der Ausgaben bis maximal 15.000 Euro. Durch die Beratung soll das Potenzial zum Umstieg auf Elektromobilität ermittelt werden.

Zielgruppe sind Betreiber von Flotten mit mehr als vier Fahrzeugen, die sich zur Umstellung ihrer Flotte auf
E-Fahrzeuge beraten lassen möchten sowie Vermieter mit mehr als drei Wohneinheiten und Arbeitgeber mit mehr als vier Stellplätzen, die Ladeinfrastruktur für Mieter, bzw. Mitarbeiter bereitstellen möchten.

Die Beratung muss neutral und unabhängig sein und muss durch einen Handlungs- und Umsetzungsplan abgeschlossen werden. HIER gehts zum Förderantrag und zu weiteren Informationen !

Kommunen und kommunale Betriebe, die nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben

Kommunale Betriebe, die wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben

Natürliche Personen (Privatpersonen)

  • Umsetzungsberatungen und -konzepte Elektromobilität  (nur als Eigentümer von Mietgebäuden mit jeweils mehr als drei Wohneinheiten) (Antragsformular)
  • Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur (Antragsformular)
  • Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur (Antragsformular)
  • Elektro-Lastenräder (nur Privatpersonen mit Erstwohnsitz in Städten mit NO2-Grenzwertüberschreitung) (Antragsformular)

Juristische Personen (Unternehmen)

  • Umsetzungsberatungen und -konzepte Elektromobilität  (nur als Eigentümer von Mietgebäuden mit jeweils mehr als drei Wohneinheiten oder Besitzer von mehr als vier gewerblich genutzten Fahrzeugen oder Arbeitgeber mit mehr als vier Kraftfahrzeug-Stellplätzen für Mitarbeiter) (Antragsformular)
  • Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur (Antragsformular)
  • Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur (Antragsformular)
  • Elektro-Lastenräder (Antragsformular)

Was sind die rechtlichen Grundlagen?

  • Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus progres.nrw  – Programmbereich Emissionsarme Mobilität -; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW
    vom 01.10.2018
  • §§ 23, 44 Landeshaushaltsordnung NRW

Wie sind die Konditionen?

Einzelheiten sind der Richtlinie und der Übersicht Förderprogramme progres.nrw – Programmbereich Emissionsarme Mobilität – zu entnehmen.

Wann ist der Antrag zu stellen?

Mit der Maßnahme darf erst begonnen werden, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Eine Beauftragung der Maßnahme darf erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheides erfolgen. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

Wo ist der Antrag zu stellen?

Einen Link zu den Antragsformularen finden Sie hinter dem entsprechenden Antragsgegenstand.

Der Antrag soll in elektronischer Form bei der Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden. Ebenso sollen die im Antragsformular genannten Unterlagen direkt mit dem Antragsformular hochgeladen werden. Anschließend erhalten Sie eine Bestätigung über die erfolgreiche Unterlagenübermittlung mit einer Registriernummer. Bei jeglichem Schriftverkehr ist die Registriernummer, bestenfalls in der Betreffzeile der Email an progres.emob@bra.nrw.de, anzugeben!

Eine Übermittlung der Anträge im Papierformat ist zulässig, soweit die elektronische Übermittlung eine unbillige Härte für den/die Antragsteller/in bedeuten würde.

Was ist dem Antrag beizufügen?

Die dem Antrag beizufügenden Unterlagen sollen – soweit nicht anders angegeben – mit dem elektronischen Antragsformular hochgeladen werden.

GERN unterstützen wir von emobicon Sie oder Ihr Unternehmen in der Umsetzung der Förderung !

Der schnellste Weg zu einer guten Lösung beginnt immer mit einem Gespräch. 
Gerne stehen wir Ihnen jederzeit persönlich zur Verfügung.
Rufen Sie uns an 02933 | 8259 959 oder senden Sie uns eine E-Mail.

Neu: Förderung von Elektrolastenfahrrädern

Ab dem 1.10.2018 fördert das Land Nordrhein-Westfalen die Anschaffung von Elektrolastenfahrädern
mit 30 Prozent der Anschaffungskosten bis zu einer Summe von 2.100€.

Interessant etwa für Handwerksbetriebe oder Kurierdienste.

HIER gehts zum Förderantrag und zu weiteren Informationen !

Weiterhin verfügbar: Förderung nicht-öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur

Weiterhin verfügbar: Förderung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur

Gegenstand der Förderung ist die Errichtung von stationärer, nicht-öffentlich zugänglicher Normalladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

Die Förderquote beträgt 50 % der Ausgaben bis max. 1.000 Euro für eine Wallbox und 3.000 Euro (Ladesäule) je Ladepunkt.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass der für den Ladevorgang erforderliche Strom aus erneuerbaren Energien oder aus vor Ort eigenerzeugtem regenerativem Strom (zum Beispiel Strom aus Photovoltaik-Anlagen) stammt.

Anträge können bis zum 20. November 2018 bei der zuständigen Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden.

Die vollständigen Bestimmungen finden Sie in der Förderrichtlinie (Unterpunkt 6.14).

Gefördert wird die Errichtung von öffentlich und nicht-öffentlich zugänglicher Normalladeinfrastruktur sowie die Beschaffung von Lastenrädern für Handwerker und Unternehmen (De-minimis-Regelung). 

Die Förderquote beträgt 50 % der Ausgaben bis maximal 5.000 Euro je Ladepunkt.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass der für den Ladevorgang erforderliche Strom aus erneuerbaren Energien oder aus vor Ort eigenerzeugtem regenerativem Strom (zum Beispiel Strom aus Photovoltaik-Anlagen) stammt.

Anträge können bis zum 20. November 2018 bei der zuständigen Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden.

Die vollständigen Bestimmungen finden Sie in der Förderrichtlinie (Unterpunkt 6.14).

Gern unterstützen wir Sie auch hier bei der Planung | Konzeption und der Antragstellung
für die Ladeinfrastruktur !

In drei einfachen Schritten zur Förderung:

  1. Wir beraten Sie persönlich und planen die für Ihren Bedarf optimale Lösung entsprechend dem Förderrahmen und den Fördermittelkriterien.
  2. Sie geben eine Absichtserklärung an uns ab und wir beantragen hierauf aufbauend für Sie die Fördermittel bei der zuständigen Antragsstelle.
  3. Wir schließen mit Ihnen einen Vertrag über Aufbau und Betrieb Ihrer Ladeinfrastruktur ab und sind der zentrale Ansprechpartner und Koordinator gegenüber dem Fördermittelgeber.

    ALLE Informationen zu unserem Service erhalten Sie HIER !

HINWEIS: Weitere zahlreiche Förderprogramme stehen zur Verfügung.
Gern beraten wir Sie hierzu individuell !

INFO: Bitte beachten Sie das es unterschiedliche Fördermöglichkeiten gibt. Sie unterscheiden sich zudem von Umfang, unterschiedlichen Zeitrahmen und Initiativen. Diese Übersicht ist erstellt am 01.07.2018.


BADEN WÜRTTEMBERG:

Mit der „Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität BW“ weitet Baden-Württemberg die Förderung im Bereich der Elektromobilität weiter aus. Das Land ermöglicht einigen Unternehmenszweigen, Institutionen und Körperschaften des öffentlichen Rechts einen einfachen Ein- bzw. Umstieg in die Elektromobilität. Informieren Sie sich HIER über die Fördermöglichkeiten in BW.


BAYERN:

Elektromobilität ist ein Megathema unserer Zeit. Elektromobilität ist bislang jedoch noch kein Selbstläufer, wie aktuelle Zulassungszahlen verdeutlichen. Ein wesentlicher Punkt für eine Akzeptanzsteigerung ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur. In Ergänzung zum Bundesprogramm hat sich die Bayerische Staatsregierung das Ziel gesetzt, mit einem eigenen Landesförderprogramm den Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur voranzutreiben, um die Zielsetzung von 7.000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Bayern im Jahr 2020 zu erreichen.
Informieren Sie sich HIER zu den Möglichkeiten in Bayern.


BERLIN:

Auf dem 3. Berliner Mobilitätsgespräch beim Regierenden Bürgermeister von Berlin hat die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, das Förderprogramm „Wirtschaftsnahe Elektromobilität“ vorgestellt.

Das umfangreiche Förderprogramm umfasst neben einer Beratung über geeignete Fahrzeuge und passende Ladeinfrastruktur die Förderung von elektrischen Fahrzeugen bis zu 4.000 Euro für PKW’s und mit bis zu 8.000 Euro für leichte Nutzfahrzeuge. Darüber hinaus wird mit dem Programm auch der Aufbau von Ladeinfrastruktur gefördert. Informationen dazu erhalten Sie HIER.


HAMBURG:

Hamburg ist eine der deutschen Modellregionen für Elektromobilität. In der Hansestadt wird erprobt, wie Elektrofahrzeuge und die dazugehörige Ladeinfrastruktur in den großstädtischen Alltag integriert werden können. Ein Schwerpunkt der liegt auf der praktischen Erprobung von batteriebetriebenen Pkws und Nutzfahrzeugen im Wirtschaftsverkehr, vor allem im strukturierten Flotteneinsatz. Bereits seit 2011 werden Kunden aus den Bereichen Energieversorgung, Handwerk, Logistik, Industrie und Hafenwirtschaft mit ihren jeweiligen Nutzungsanforderungen in das Vorhaben einbezogen. Information und Fördermöglichkeiten finden Sie HIER.


HESSEN:

Im Fokus der Förderung stehen Maßnahmen, die das Ziel haben, die Praxis- und Alltagstauglichkeit von Elektromobilität nachzuweisen. Sie sollen aufzeigen, wie attraktiv die Nutzung von E-Fahrzeugen ist. Nach Möglichkeit soll dabei Strom aus Erneuerbaren Energiequellen zum Einsatz kommen, denn so ist diese Form der Mobilität nahezu klimaneutral. Informationen zu den Förderungen erhalten Sie HIER.


MECKLENBURG VORPOMMERN:

Jährlich werden in Mecklenburg-Vorpommern fast 8 TWh Strom aus Erneuerbaren Energien mit steigender Tendenz erzeugt. Dies ist mehr als hier im Land verbraucht wird. Dadurch hat das Land bilanziell exzellente Voraussetzungen, um perspektivisch die fossilen Energieträgern gerade im Verkehrsbereich zu ersetzen. Positive Effekte wie beispielsweise Luftreinhaltung und Lärmminderung gehen damit einher und können auch zur Steigerung der Lebensqualität insbesondere in städtischen Bereichen beitragen. Informationen zu Förderungen erhalten Sie HIER.


NIEDERSACHSEN:

Als Metropolregion fördert Niedersachsen die Elektromobilität in nahezu allen Bereichen. Die Mitglieder der Kommunen in der Metropolregion e.V. und ihre Betriebe können im Rahmen unseres Modellversuchs vollelektrische Fahrzeuge in ihren Fuhrparks nutzen. Die TeilnehmerInnen profitieren von speziellen Konditionen und fachlichen Zusatzangeboten in einer der größten kommunalen E-Fahrzeugflotten Europas.
Fördermöglichkeiten für Niedersachsen finden Sie HIER.


NORDRHEIN WESTFALEN:

Der aktuelle Koalitionsvertrag in Nordrhein-Westfalen definiert die Elektromobilität als Thema, dem die Landesregierung Bedeutung beimisst. Die Elektromobilität soll entlang der Wertschöpfungskette und den infrastrukturellen Erfordernissen unterstützt werden. Ziel ist der Ausbau der Elektromobilität in Verbindung mit Erneuerbaren Energien gemeinsam mit der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Kommunen voranbringen.

Förderungen für Privatnutzer finden Sie HIER. Förderungen für Unternehmen finden Sie HIER.

Zusätzlich gibt es von zahlreichen Energieversorgungsunternehmen weitere Fördermöglichkeiten, die Sie nutzen können. Eine Liste dazu gibt es HIER.


RHEINLAND PFALZ:

Einer emissionsarmen und nachhaltigen Mobilität kommt beim Klimaschutz eine große Bedeutung zu. Der Verkehr ist deutschlandweit und in Rheinland-Pfalz einer der größten Endenergieverbraucher. Der Anteil des Verkehrs am Energieverbrauch in Rheinland-Pfalz beträgt rund 30 Prozent. Zudem ist der Verkehr auch für einen Großteil der energiebedingten CO₂-Emissionen und den Ausstoß anderer Klimagase verantwortlich. Informationen zu möglichen Förderungen gibt es HIER.


SCHLESWIG HOLSTEIN:

Sie gehören zu den zahlreichen Akteuren in Schleswig-Holstein, die Kompetenzen in den Bereichen Batterietechnik, Leistungselektronik, Steuerungstechnik, Mikrosystemtechnik oder Elektromotorenbau aufweisen? Oder kommen Sie aus den Bereichen Windenergie, Tourismus oder maritime Wirtschaft und möchten eine bestimmte Problemstellung mit Hilfe der E-Mobilität lösen? Wir machen Sie zu einem Teil dieser zukunftsweisenden Wertschöpfungsketten! Informationen zur Fördermöglichkeiten in SH erhalten Sie HIER.


SAARLAND:

Das Thema Elektromobilität ist eines der wichtigen Zukunftsthemen, um die saarländische Wirtschaft und Forschung für neue Technologien zu gewinnen und den wichtigen Bereich Verkehr & Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Informationen erhalten Sie dazu HIER.


SACHSEN:

Heutzutage ist das Thema Elektromobilität aktuell wie nie zuvor. In Deutschland basiert ein Großteil des Verkehrssektors auf fossilen Energieträgern, die zumeist importiert werden müssen. Ein vermehrter Einsatz von Elektrofahrzeugen kann unabhängiger von steigenden Energiepreisen machen und kann einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Mit einem steigenden Anteil erneuerbarer Energien werden Elektroautos zukünftig noch umweltfreundlicher, können Schwankungen im Stromnetz abmildern und die Funktion eines Kurzzeitspeichers übernehmen. Informationen zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie HIER.


SACHSEN ANHALT:

Ziel des Förderprogrammes ist es, den Aufwuchs an Ladeinfrastruktur im Land Sachsen-Anhalt voranzutreiben und die Umsetzung des Ladeinfrastrukturkonzeptes zu fördern. Das Konzept hat zum Ziel, dass im Umkreis von 15 Autominuten ein öffentlich zugänglicher Ladepunkt erreicht werden kann. Informationen zu den Möglichkeiten erhalten Sie HIER.


THÜRINGEN:

Thüringen leistet seinen Beitrag für ein ressourcenschonendes Verkehrssystem der Zukunft: Mit Förderprogrammen, Pilotprojekten und Netzwerken ist der Freistaat aktiv und macht deutlich: Elektromobilität ist ein ökologisches und ökonomisches Schlüsselthema.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten in Thüringen finden Sie HIER.

Der schnellste Weg zu einer guten Lösung beginnt immer mit einem Gespräch. 
Gerne stehen wir Ihnen jederzeit persönlich zur Verfügung.
Rufen Sie uns an 02933 | 8259 959 oder senden Sie uns eine E-Mail.

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